Azubis - die günstigen Arbeitskräfte des Betriebes
Gut am Arbeitgeber finde ich
Direkter ansprechpartner pro abteilung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe genannte punkte
Verbesserungsvorschläge
Mehr interesse an den auszubildenden pflegen, Respekt und wertschätzung gelegentlich äußern
Die Ausbilder
Leider ist es je Abteilungsleiter veschieden, wie mit den Auszubildenden ungegangen wird. Viele geben einem das Gefühl, nur die billige Arbeitskraft zu sein, die wir eben sind, während nur wenige die tatsächliche Arbeit auch lobend wertschätzen. Es gibt kaum Abschlussgespräche bei Abteilungswechsel.
Spaßfaktor
Es wird teilweise indirekt vermittelt, dass man keinen Spaß auf der Arbeit haben darf. Spricht man mal kurz mit anderen Azubis bekommt man direkt "Strafarbeiten", damit man keine Zeit für ein kurzes Gespräch hat. Man bekommt so eher das Gefühl von "gezwungener Arbeit" an stelle von persönlicher und kollektiver Arbeitsathmosphäre. Leider hat man auch das Gefühl, dass der Direktor kein echtes Interesse an den mitarbeitern pflegt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Durch häufige, teils extrem häufige Abteilungswechsel unterscheiden sich auch die Aufgaben und Tätigkeiten sehr oft. Das kann sich jedoch sowohl positiv als auch negativ auswirken.
Respekt
Einige abteilungsleiter geben allen mädchen den Namen "Susi', weil es einfacher wäre, als sich die normalen Namen zu merken oder lustig sein soll.
Karrierechancen
Derzeit geringe Übernahmemöglichkeiten nach der ausbildung
Arbeitsatmosphäre
Hängt immer ganz von den kollegen ab, mit denen man zusammenarbeitet
Ausbildungsvergütung
Im Gegensatz zu früher sehr zufrieden stellend, allerdings sehr schwache Auszahlung zu Sonntag/Feiertag/Nacht und es gibt keine Zuschläge auf upsell-Verkäufe oder ähnliches.
Arbeitszeiten
Sehr unterschiedliche schichtdienste innerhalb einer woche (Früh/Mittel/Spät) und kaum zusammenhängendes frei, 6 tage-Wochen oder 9 Tage arbeiten am stück. Sehr abwechselnde dienste.


