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Marketing Factory Consulting GmbH Erfahrungsbericht

  • 13.Aug. 2014
  • Bewerber
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Vertraut auf die Aussagen der Bewerber! Es war alles genau wie beschrieben, leider.

4,13

Bewerbungsfragen

  • Allgemeine Fragen, erzählen sie uns ihrem Lebenslauf etc.

Kommentar

1. Gespräch bei Google Hangout - fand ich super, da ich von München bis nach Düsseldorf 1200 km hätte fahren müssen. 2 Personen haben teilgenommen. Auf die Frage warum so viele negative Bewertungen bei Kununu über die Firma zu lesen sind, wurde auf einen Einzelfall hingewiesen. Nicht besonders glaubwürdig...

1. Tag Probearbeiten war so negativ, dass ich den 2. Tag nicht mehr erschienen bin (telefonisch abgesagt). Wie schon in anderen Kommentaren beschrieben mehrere Kameras die z.T. auch auf Bildschirme gerichtet sind. Mitarbeiter ducken und kuschen, Grund ist eine äußerst unfreundliche Dame aus der Geschäftsführung, die die ganze Firma terrorisiert. Ich musste eine Art Verhaltensordnung unterschreiben, bei der allein eine 3/4 Seite nur der Kleidung am Arbeitsplatz gewidmet wurde. WLAN und Blue Tooth am Handy darf man in der Firma nicht angeschaltet haben. Als ich in der Mittagspause einmal kurz auf mein Handy geschaut habe, wurde ich sehr grob und unfreundlich zurecht gewiesen, dass Handys ja prinzipiell ausgeschaltet sein müssen. Hatte ich an meinem ersten Tag auf Grund einmal gelesener Verhaltensregeln nicht so verstanden. Nach kurzer Diskussion und Rechtfertigung meinerseits habe ich das Handy dann für den Rest des Tages ausgeschaltet.

Zufriedenstellende Reaktion
5,00
Schnelle Antwort
5,00
Erwartbarkeit des Prozesses
3,00
Professionalität des Gesprächs
5,00
Vollständigkeit der Infos
5,00
Angenehme Atmosphäre
5,00
Wertschätzende Behandlung
3,00
Zufriedenstellende Antworten
2,00
  • Firma
    Marketing Factory Consulting GmbH
  • Stadt
    Düsseldorf
  • Beworben für Position
    Junior Projektmanager
  • Jahr der Bewerbung
    2014
  • Ergebnis
    Absage

Kommentar des Arbeitgebers

Nun war sie einen einzigen Tag hier bei uns. Abends nach Ende rief sie an und erzählte, ihr Vater habe einen schlimmen Unfall gehabt und sie müsse jetzt sofort nach Hamburg, wo der auf der Intensiv-Station läge. Daher könne sie den zweiten Tag leider nicht mehr wahrnehmen. Und dann lese ich jetzt hier sowas ... die Geschichte mit dem schweren Unfall vom Papa war also glatt erfunden? Das wäre ja ziemlich abgebrüht. Eines allerdings stimmt: Es ist aus Gründen der Datensicherheit hier natürlich nicht statthaft, dass "Probearbeiter" irgendwelches Equipment betreiben dürfen, mit dem man sich u.U. in unser internes Netz einloggen könnte. Wir sind Auftragsdatenverarbeiter und natürlich generell als Internetunternehmen sehr bedacht auf Sicherheit unserer Systeme. Daher wird jeder hier ausführlich belehrt und wir lassen uns die wichtigsten Dinge schriftlich bestätigen, damit wir im Fall von Datendiebstahl, Hacking etc. abgesichert sind. Die Dame wurde also dabei erwischt, wie sie trotz dieser Belehrung, die sie unterzeichnet hatte, mit solchen Equipment hier tätig war - und natürlich sind wir da sofort eingeschritten. Statt sich zu fragen, warum sie etwas tut, das hier nicht erlaubt ist, sind wir dann die "Terroristen"? Mädel, damit wirst Du nix im Berufsleben ... und bei IT-Firmen, die Wert auf Datensicherheit legen, schon mal gar nicht.

Peter Faisst
Geschäftsführer