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Marketing Factory Consulting GmbH Erfahrungsberichte mit Antworten

Bewertungsfaktoren

Wohlfühlfaktor

Arbeitsatmosphäre
2,64
Vorgesetztenverhalten
2,43
Kollegenzusammenhalt
3,86
Interessante Aufgaben
3,36
Kommunikation
2,71
Arbeitsbedingungen
3,21
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,83
Work-Life-Balance
2,71

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
2,71
Umgang mit älteren Kollegen
3,39
Karriere / Weiterbildung
2,95
Gehalt / Sozialleistungen
3,34
Image
2,50
Benefits

Folgende Benefits werden geboten

flex. Arbeitszeit bei 8 von 14 Bewertern Homeoffice bei 2 von 14 Bewertern keine Kantine keine Essenszulagen keine Kinderbetreuung Betr. Altersvorsorge bei 3 von 14 Bewertern keine Barrierefreiheit Gesundheitsmaßnahmen bei 2 von 14 Bewertern kein Betriebsarzt Coaching bei 4 von 14 Bewertern kein Parkplatz gute Verkehrsanbindung bei 11 von 14 Bewertern keine Mitarbeiterrabatte kein Firmenwagen Mitarbeiterhandy bei 1 von 14 Bewertern keine Mitarbeiterbeteiligung Mitarbeiterevents bei 4 von 14 Bewertern Internetnutzung bei 4 von 14 Bewertern keine Hunde geduldet
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Bewertungen

  • 11.Sep. 2017 (Geändert am 12.Sep. 2017)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Die Pause verbringt man zusammen, was grundsätzlich nicht verkehrt ist, jedoch müsste das den Mitarbeitern überlassen sein wie, wo und mit wem sie ihre Pause verbringen! Das ist hier nicht der Fall!

Vorgesetztenverhalten

Alles was einem dazu einfällt: Kindisch! Witze können sie reißen, denken sich aber etwas anderes. Man muss sich nur die anderen negativen Bewertungen durchlesen, genau das kann ich bestätigen und wenn Ihr ließt dass dies von derselben Person kommt ist das nur eine faule Ausrede.
Die Gesamtbewertung wird offensichtlich von der GL verbessert, was ein wenig traurig ist.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind hilfsbereit, jedoch wurde man nicht vorher gewarnt, wenn man gesehen hat dass man etwas falsches macht, sondern man wurde ins offene Messer laufen gelassen (außer einigen Kollegen), deshalb nur 3 Sterne!

Kommunikation

Kommunikation gleich Null!
Vielleicht könnte man Konflikte mit einer besseren Kommunikation vermeiden, dies sollte aber von der GL kommen.

Gleichberechtigung

Siehe unter: Arbeitsbedingungen!

Gehalt / Sozialleistungen

Zum start gibt es ein sehr geringes Gehalt, im Verhältnis zu den Anforderungen die von einem erwartet werden!

Arbeitsbedingungen

08/15-Ausstattung. Wobei mir schnell auffiel das einige Kollegen mit Mac Books ausgestatten sind und die anderen nicht!

Image

Außen top, innen flop! Das merkt man erst nach einiger Zeit!

Verbesserungsvorschläge

  • Wie schon ein anderer geschrieben hat, dieser Zug ist leider abgefahren.

Pro

Schickes Büro. Nette Kollegen.

Contra

Die Geschäftsleitung!

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten
  • Firma
    Marketing Factory Consulting GmbH
  • Stadt
    Düsseldorf
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Hier sind zunächst 2 Dinge richtigzustellen: 1. Wer wo und mit wem seine Mittagspause verbringt, ist natürlich jedem freigestellt. Die Mittagspause ist Freizeit, es geht den Arbeitgeber nichts an, was jeder da macht. So ist es auch bei uns. Dass sich dennoch Viele oft dazu entschließen, die Mittagspause in der Firma und gemeinsam zu verbringen, spricht nicht wirklich gegen uns und die Kollegen hier. 2. Einige haben Mac-Books, andere nicht. Stimmt, denn wir haben hier freie Systemwahl. Ob Windows, Linux, Mac OS, Laptop, stationärer Rechner, das darf jeder sich selbst aussuchen. Und daher haben einige schicke MacBooks und andere nicht ;-). Ansonsten: Die Bewertung stammt von jemandem, der lediglich ein paar Wochen hier war, bevor er, noch zu Anfang der Probezeit, fristlos aus wichtigem Grund gekündigt wurde. Er hat die Kündigung auch akzeptiert. Dass er nun die GL hier nicht liebt, kann ich nachvollziehen, dass er aber keinerlei Schuld bei sich sucht, kann ich nicht nachvollziehen. Wenn man berechtigt fristlos gekündigt wird, sollte man doch eher mal sich selbst hinterfragen. Und nicht gegen Kollegen oder GF sich hier verbreiten.

Peter Faisst
Geschäftsführer

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  • 15.Feb. 2016
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Contra

Umgang mit Arbeitnehmern.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

gute Verkehrsanbindung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Marketing Factory Consulting GmbH
  • Stadt
    Düsseldorf
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe

Kommentar des Arbeitgebers

Guten Tag, zunächst einmal vermute ich, Sie möchten zum Ausdruck bringen, dass Sie sich durch Vorgesetzte herabwürdigend behandelt gefühlt haben. Denn dass Vorgesetzte herabwürdigend behandelt werden kann ich nämlich, in meiner Funktion als Geschäftsführer, definitiv nicht bestätigen. Ansonsten würde ich gerne ausführlicher Stellung nehmen, jedoch ist das bei einer so wenig qualifizierten und differenzierten Bewertung leider nicht möglich. Schade! Bleibt einzig festzuhalten, dass sich Ihre Bewertung weder mit unseren Beobachtungen und Erfahrungen noch den Feedbacks anderer Mitarbeiter deckt. Um der Sache auf den Grund zu gehen und zu klären, wie Sie zu Ihrem Urteil gekommen sind, stehe ich Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Freundliche Grüße

Christoph Allefeld
Geschäftsführer

  • 06.Sep. 2013
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Es wird so gut wie nie gelobt! Stattdessen wird das Prinzip des schlechtmachens angewandt, so das man, egal wie hervorragend das, was man gerade abgeliefert hat ist, immer das Gefühl hat, es reicht noch immer nicht.

Gratifikationen, Prämien oder auch einfach nur einmal eine Ansage "weißte was? Du hast jetzt so viele Überstunden: Bleib doch morgen einfach mal zuhause!" gibt es einfach nicht.

Vorgesetztenverhalten

Bei Konflikten, welche es zur genüge gibt, entscheidet früher oder später einer der Vorgesetzten die Marschrichtung. Das ist auch sehr gut und richtig! Wo die Nachvollziehbarkeit jedoch aufhört: Stellt sich diese Entscheidung dann später als falsch heraus, wird den Mitarbeitern die Verantwortung dafür in die Schuhe geschoben. Vorwürfe wie "Das ist Dein Fachgebiet; da muss man links und rechts gucken!" werden unabhängig davon gemacht, ob man sich (sogar schriftlich!) im Vorfeld dagegen ausgesprochen hat oder nicht.

Es gibt eine klare zwei-Klassen-Struktur innerhalb der Firma: Geschäftsführung und alle anderen. Geschäftsführung darf ohne Ausnahme alles. Dazu gehört auch die (eigentlich grundsätzlich per schriftlicher Betriebsordnung festgelegten) Regeln zu brechen und Firmenrechner, Handys, etc. privat zu nutzen, währen andere zum Mitarbeitergespräch gebeten werden, wenn das Handy mal nicht stumm geschaltet war.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen helfen sich zwar grundsätzlich und die meisten sind auch echt nett. Jedoch lässt der Druck seitens der Geschäftsführung den Leuten keine Luft zum atmen, so das jeder eigentlich nur noch über die Schulter schaut und zusieht, das bloß niemand in Hörweite ist; selbst wenn über Banalitäten gesprochen wird.

Selbst private Treffen der Belegschaft nach Feierabend werden durch gezielt gesetzte Überstundenanweisungen oder das Erscheinen wenigstens eines Geschäftsführungsmitgliedes trotz fehlender Einladung unterbunden.

Kommunikation

Es wird nur ein Meeting angesetzt, wenn die Vorgesetzten dieses für notwendig erachten; in der Regel weil diese durch den Verweis auf eine ausschließliche Bringschuld des Mitarbeiters in der Regel keine Übersicht über Ihre eigenen Projekte haben. Die "Leitung" von Projekten beschränkt sich einzig und alleine auf die Kommunikation mit den Kunden, welchen ohne die eigenen Kapazitäten zu prüfen stets verbindlich Termine zugesagt werden.
In der Realität des Geschäftsalltags angekommen, wird diese Verantwortung diese Termine einzuhalten, ebenso den Mitarbeitern zugeschoben.

Es gibt nahezu nichts schriftlich, auf das man sich als Mitarbeiter berufen kann. Immer nur soweit, das es dem Arbeitgeber nutzt. So werden beispielsweise die geleisteten Stunden minutiös in einer Datenbank erfasst, damit diese den Kunden gegenüber abgerechnet werden können. Die Mitarbeiter dürfen sich weder im Arbeitsalltag auf diese Überstunden berufen ("hier leisten alle freiwillig Überstunden, stell Dich mal nicht so an!"), noch wurden diese Unterlagen in mehrfachen Gerichtsverhandlungen Arbeitgeber gegen Arbeitnehmer zugelassen.

Wenn Überstunden angeordnet werden, geschieht dieses ausschließlich mündlich. Man wird niemals so eine Anweisung schriftlich bekommen.

Briefings verdienen diese Bezeichnung nicht. Sie sind fachlich häufig falsch, unkonkret und an keinen Zeitplan gekoppelt. Fragt man beim Verfasser des Briefings nach, wie Worthülse A oder B gemeint ist, weiß dieser das häufig selbst nicht oder verschleiert dieses indem er ebenso unkonkret spricht.

Karriere / Weiterbildung

Kollegen, welche in Ihrem Fachgebiet hochgradig begabt und bemüht sind, werden fast schon als obligatorisch anzusehende Reisen zu Konferenzen verweigert.

Gehalt / Sozialleistungen

Die Bezahlung ist gut und kommt stets pünktlich. Allerdings gibt es weder Weihnachtsgeld, noch werden Überstunden bezahlt. Letztere dürfen nicht einmal ausgeglichen werden, wodurch der Stundenlohn sich jedoch wieder am unteren Durchschnitt orientiert.

Arbeitsbedingungen

Jeder Mitarbeiter hat einen Stuhl, einen Tisch, ein Telefon und einen PC. Daran scheitert es nicht. Getränke von Kaffee bis zu Wasser und Cola werden gestellt.
Eine Kantine mit Speisen gibt es nicht. Eine Klimaanlage in einem fast komplett aus Glas gestaltetem Büro ohne Sonnenschutz ebenfalls nicht.

Work-Life-Balance

Es werden grenzenlose Überstunden gefordert. Dabei wird nicht einmal darauf Rücksicht genommen ob die Mitarbeiter aufgrund psychischer Folgen weinend Zusammenbrüche erleben oder teils mehrfach pro Monat erkranken.

Verbesserungsvorschläge

  • Da es unrealistisch ist 60 bis 70 % der Geschäftsführung und insbesondere den Hauptgeschäftsführer zu entlassen, würde ich sagen das der Zug abgefahren ist.
Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00
  • Firma
    Marketing Factory Consulting GmbH
  • Stadt
    Düsseldorf
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Ich kommentiere nur kurz, weil der Verfasser dieses Eintrags erkennbar noch unter weiteren Logins gepostet hat. hier ist kununu bedauerlicherweise noch nicht so fit, doppelte und dreifache Einträge unter Fake-Accounts zu identifizieren. Auch durch ständige Wiederholungen wächst der Wahrheitsgehalt dieser unsinnigen und zutiefst frustrierten Beiträge ja nicht. Ein Teil der Beiträge dieses Ex-Kollegen hier wurde aber dennoch zwischenzeitlich deaktiviert. Folgendes möchte ich hier anmerken: "Geschäftsführung darf ohne Ausnahme alles." Ich empfehle die Lektüre des deutschen GmbH-Gesetzes. Im übrigen sind alle Geschäftsführer hier auch Anteilseigner. Alle hängen existentiell am Wohl und Wehe der Firma. Schon von daher kann man davon ausgehen, dass wir alle mit hohem Verantwortungsbewusstsein an unsere Aufgaben heran gehen. "Es wird nur ein Meeting angesetzt, wenn die Vorgesetzten dieses für notwendig erachten" Ja und? Wo ist das Problem? Dafür sind Vorgesetzte nun mal da ... "Briefings verdienen diese Bezeichnung nicht. Sie sind fachlich häufig falsch, unkonkret und an keinen Zeitplan gekoppelt." Es gibt uns seit 1996 in einem bewegten Markt, wir haben nicht nur überlebt, sondern es geht uns gut. Ein Blick in unser Kundenportfolio unter www.marketing-factory.de zeigt, für wen wir so arbeiten. Unsere Kunden bleiben sehr lange bei uns, wir haben noch einige, die von Anfang an, also seit 1996 hier Kunde sind. Einen besseren Beweis dafür, dass hier professionell gearbeitet wird, kann es nicht geben. Immer wieder die angeblichen Überstunden, auch das wird nicht wahrer durch stetige Wiederholungen: "Es werden grenzenlose Überstunden gefordert." "noch wurden diese Unterlagen in mehrfachen Gerichtsverhandlungen Arbeitgeber gegen Arbeitnehmer zugelassen." Seit 1996 gab es eine einzige Klage gegen uns auf Bezahlung von Überstunden. Darauf hatte uns ein Azubi verklagt. Ich war persönlich vor dem Düsseldorfer Arbeitsgericht in dieser Sache. Es endete sehr blamabel für die Klägerin, die Klage wurde komplett abgewiesen. In der Vernehmung durch den Kammervorsitzenden stellte sich heraus, was ich bereits wusste: Es gab keine Überstunden. Daher auch kein Geld dafür. Das mag für die Klägerin enttäuschend gewesen sein. Aber es stimmte halt. Ich habe im übrigen auf Befragen ausführlich Auskunft gegeben zu unserem Agentursystem. Das Gericht hätte jederzeit auf alles zugreifen können, was es sehen will - das können Gerichte immer und das ist auch gut so. Aber es war in diesem Fall völlig unnötig, weil das Gericht die Klage als vollkommen "unsubstantiiert" abgewiesen hat. Also nochmal klipp und klar: Es fallen hier für Mitarbeiter kaum Überstunden an. Wenn in wenigen Fällen doch, dann treffen wir stets faire Regelungen mit den Betroffenen vorab. "Da es unrealistisch ist 60 bis 70 % der Geschäftsführung und insbesondere den Hauptgeschäftsführer zu entlassen, würde ich sagen das der Zug abgefahren ist." Der "Hauptgeschäftsführer" bin ja dann wohl ich. Ich bin auch der Gründer und Hauptgesellschafter. Und ja, es ist unrealistisch, dass mich die Gesellschafterversammlung, in der ich die Mehrheit habe, entlassen wird. Gut erkannt :-D!!

Peter Faisst
Geschäftsführer

  • 27.Aug. 2013 (Geändert am 28.Aug. 2013)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Das oberflächlich familiäre Klima ist nichts als Schein und Sein.

Vorgesetztenverhalten

Starres Schwarz-Weiß-Denken ist angesagt. Mitarbeiter werden völlig willkürlich bevorzugt behandelt, wer einmal auf "Schwarz" ist, kommt da nicht mehr so schnell weg und wird gemobbt. Die Geschäftsführung arbeitet wenig, die Mitarbeiter dürfen Überstunden schieben, die selbstverständlich "mit dem Grundgehalt abgegolten sind".
Eine strikte Kleiderordnung ist Pflicht, Mitarbeiter werden nach Hause geschickt, wenn sie nicht der optischen Vorstellung entsprechen, müssen sich umziehen und die Zeit vom Urlaubskonto abziehen.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt gut. Ein kleiner Ausgleich.

Interessante Aufgaben

Selbstständiges Arbeiten ist möglich, wenn die Ziele nicht erreicht werden gibt es Stress.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist hier keinesfalls gegeben.
Willkürliche Bevorzugung oder Benachteiligung bis hin zum Mobbing!

Gehalt / Sozialleistungen

Ok für diejenigen, die beliebt sind.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Viele Überstunden, die nicht bezahlt werden, auch Feiertag und Wochenende ist keine Seltenheit.

Arbeitsbedingungen

Schicke Agentur innen. Von außen ok.

Work-Life-Balance

Wer pünktlich geht, bekommt den Spruch gedrückt: "Oh, halber Tag Urlaub heute?"

Image

Ich würde das Arbeiten hier auf keinen Fall empfehlen.
In der Außendarstellung ist alles toll. Es wird ein schickes Agenturleben gelebt, Bewerber fühlen sich im modernen Büro zunächst gut aufgehoben, Geschäftsleitung bzw. Vorgesetzte erscheinen nett, "gut drauf", lustig, locker. Das Blatt wendet sich jedoch recht schnell.

Verbesserungsvorschläge

  • Mitarbeiter wie Mit-Arbeiter behandeln, motivieren, fördern und respektieren statt niedermachen.

Pro

Eigenverantwortliches Arbeiten, schöne (optische!) Arbeitsumgebung

Contra

engstirniges Denken, Ungerechtigkeit, unfaires Verhalten, starre und unverständliche Kleiderordnung, viele Überstunden ohne Bezahlung

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten
  • Firma
    Marketing Factory Consulting GmbH
  • Stadt
    Düsseldorf
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2012
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Marketing / Produktmanagement

Kommentar des Arbeitgebers

Einige richtig-stellende Kommentare sind hier angesagt: "Die Geschäftsführung arbeitet wenig, die Mitarbeiter dürfen Überstunden schieben, " Das ist eine ziemlich unverfrorene Behauptung in Bezug auf die Geschäftsführer, mich eingeschlossen. Es wäre mir auch unerfindlich, woher der Poster das eigentlich wissen will. Keiner von uns kommt mit 40h pro Woche aus, wir arbeiten alle ziemlich hart und haben dennoch Spaß dabei. Überstunden für Mitarbeiter fielen in den letzten 5 Jahren kaum noch an, weil unsere Personaldecke auch für große Projekte ausreichend dimensioniert ist. Wenn aber im Einzelfall doch, dann gibt es da stets entsprechende Absprachen im vollen Einvernehmen mit dem betroffenen Mitarbeiter. "Eine strikte Kleiderordnung ist Pflicht," Das stimmt, wir sind eine Agentur und wir haben anspruchsvolle Kunden aus dem gehobenen Mittelstand und Konzernen. Da kann man nicht rumlaufen und aussehen "wie Hund". "Mitarbeiter werden nach Hause geschickt, wenn sie nicht der optischen Vorstellung entsprechen, müssen sich umziehen " Auch das ist in der Tat in sehr wenigen, aber groben Fällen schon passiert. Ich erinnere da so 2-3 Fälle aus den letzten 10 Jahren. In einigen Fällen, wo Mitarbeiter schlicht keine passende Bekleidung hatten und auch nicht wussten, was passt und was nicht, sind wir mit denen Einkaufen gegangen und haben die Klamotten natürlich auch gleich bezahlt. Wir haben Großräume und wenn Kunden hier zu Gast sind, dann können und wollen wir Mitarbeiter nicht im Keller verstecken müssen. Und wer im Sommer mit Kurzen Hosen, Muscle-Shirt und Sandalen kommt, der wird in der Tat nach Hause geschickt. Wegen der Kunden, aber auch weil der Rest hier, ebenfalls mich eingeschlossen, solchen Leuten in solchen Klamotten nicht den ganzen Tag auf den Pelz gucken will. Man hat ja auch selber ein gewisses ästhetisches Empfinden ... Unser Dress-Code ist schriftlich niedergelegt und jedem bekannt von Anfang an. Es gibt in der Tat Regeln hier, die man einhalten muss. So, wie es eben z.B. beim Schach keinen Elfmeter gibt, auch wenn man ihn noch so intensiv fordert. Da gilt schlicht "love it, change it, leave it", hier wie wo anders. "Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. " Ist korrekt, wir zahlen ein Jahresgehalt in 12 monatlichen Teilen aus. Wer hätte was davon, wenn das in 14 Teilen ausgezahlt wird und wir einen teil dann als Weihnachts- und Urlaubsgeld bezeichnen würden? "Viele Überstunden, die nicht bezahlt werden, auch Feiertag und Wochenende ist keine Seltenheit." Kompletter Unsinn, weil es hier praktisch keine Überstunden gibt. Und schon gleich gar nicht an Feiertagen oder Wochenenden. Das ist komplett unwahr.

Peter Faisst
Geschäftsführer

  • 19.Aug. 2013
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar
Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
3,00
  • Firma
    Marketing Factory Consulting GmbH
  • Stadt
    Düsseldorf
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • Unternehmensbereich
    Marketing / Produktmanagement

Kommentar des Arbeitgebers

Ziemlich undifferenziertes Bashing. Ein Beispiel: Die "Chefs", also die Geschäftsführer, bekommen 1 Stern. Und ihr Umgang mit Mitarbeitern 45+ wird ebenfalls mit einem Stern abgewertet. Nun sind aber die einzigen Mitarbeiter, die unter "45+" fallen, eben genau 2 der Geschäftsführer. Soll das jetzt bedeuten, dass die sich selber schlecht behandeln? Naja, da wollte jemand wohl schlicht seinen Frust über was auch immer los werden und besonders viel nachgedacht hat er/sie wohl eher nicht ... schade drum!

Peter Faisst
Geschäftsführer