Konservative Beratung mit ausbaufähigem Weitblick
Gut am Arbeitgeber finde ich
Imposantes Bürogebäude, kostenloser Kaffee + Wasser
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Erläuterung siehe Unterpunkte der Bewertung.
Verbesserungsvorschläge
Mit offenen Karten spielen. - von Anfang an.
Arbeitsatmosphäre
Es wurde ein hohes Augenmerk auf „Facetime“ gelegt. Es wurde immer von „dabei sein“ gesprochen und nicht von “länger machen“.
Image
Leider absolut enttäuschend. Das Unternehmen hat kein positives Image und leidet unter extrem hoher Mitarbeiterfluktuation. Kaum jemand bleibt lange, was sich auch auf die Arbeitsatmosphäre und die Qualität der Arbeit auswirkt.
Work-Life-Balance
Kein klassischer 9 to 5 Job. Für die Beratung angemessen. Häufig auf Grund von „FaceTime“ relativ unausgeglichen. Keine Remote/Mobile Office Möglichkeiten was nicht mehr zeitgemäß ist und eine Work-Life-Balance erschwert. „Überstunden gibt es nicht in der Beratung“
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsmöglichkeiten sind quasi nicht vorhanden (bis auf von 2-3x im Monat stattfindenden internen Coachings) – aufgrund des hohen Projektaufkommens bleibt dafür keine Zeit. Wer sich weiterentwickeln will, muss das privat organisieren und finanzieren. Das Unternehmen investiert hier leider wenig in seine Mitarbeiter.
Gehalt/Benefits
War angemessen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Einblicke.
Kollegenzusammenhalt
Leider waren immer sehr wenige Kollegen vor Ort. Die Kollegen die vor Ort waren habe ich immer als sehr umgänglich empfunden.
Umgang mit älteren Kollegen
ältere Kollegen wurden stets geschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Sehr lange Entscheidungswege, kein regelmäßiges Feedback, keine unterjährigen Diskussionen der gesteckten Ziele.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren auf einem guten Stand der Technik.
Kommunikation
Mangelnde Kommunikation auf Bereichsleiter Ebene. Regelmäßige (wöchentliche) Jour-Fix-Termine wären wünschenswert gewesen. Bsp. Status-Update.
Gleichberechtigung
Ich hatte den Eindruck, dass es ein fehlendes Bewusstsein für kulturelle Differenzen gibt. Nicht jeder trinkt bsp. Alkohol oder isst Schweinefleisch. Hier waren manche Bemerkungen und Verhaltensweisen fernab der Professionalität und hatten einen negativen Beigeschmack.
Interessante Aufgaben
als kleinere „Boutique“-Beratung waren die noch vorhandenen Mitarbeiter mehr als 100% ausgelastet. Da kaum Mitarbeiter vorhanden waren, wurden die Projekte auf bestehende Mitarbeiter verteilt, was zu einer sehr hohen Auslastung geführt hat.