47 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Kollegen
- die interessanten Aufgaben
- der Hund im Office
- die IT bzw. die Technik
- die Abt. übergreifende Kommunikation könnte etwas besser sein
- gerne mehr Austausch, auch Abt. übergreifend
Mehr als interessante Projekte gibt es wirklich nichts.
- Vorgesetzte
- Vorgesetzte
- Vorgesetzte
- und noch mal Vorgesetzte
- Atmosphäre
- Firmenkultur
- Druck auf Mitarbeiter
- Dringend die Philosophie und Firmenkultur ändern!
- großen Teil der Abteilungsleiter tauschen! Ganz besonders Entwicklung!!
- Mitarbeiter halten! Maximal halten es MA dort 2 Jahre aus.
- SIE Kultur muss dringend weg! In welcher Zeit leben wir?
- Mitarbeiter wertschätzen!! Die Mitarbeiter sind das A und O in einem Unternehmen! Aber bei Markmann Müller sind es nur Mittel um Geld zu verdienen und wie schlecht behandelt zu werden.
Die Arbeitsatmosphere ist im Vergleich zu anderen Unternehmen eine Katastrophe.
Die Menschen, besonders Abteilungsleiter haben einen ganz komischen Charakter. Ich weiss nicht ob es an der Luft in Herdecke liegt. Man arbeitet nur wie ein Tier. Gespräche über privates oder mal zusammen lachen gibt es nicht. Als Mensch und Mitarbeiter wird man null wertgeschätzt!
Das Image ist Katastrophal.
Wenn man mit anderen Recruitern spricht und den Namen MM erwähnt, kommt erst sofort ein schlechter Kommentar. MM hat es geschafft schlecht da zu stehen.
Überstunden und arbeiten am Wochenende sind normal wenn Bedarf da ist. Da bedankt sich niemand oder schätzt die Mehrarbeit nicht.
Gehalt ist etwas unter dem Durchschnitt. Es wird viel mit Provision gearbeitet. Man muss halt wie ein Tier arbeiten um das variable Gehalt dazu zu bekommen.
Die Kollegen halten unterneinader eigentlich gut zusammen. Es ist nicht wirklich möglich ein kollegiales Umfeld aufzubauen, da die Flukationsrate so hoch ist und die Leute maximal 1 Jahr dort aushalten.
Das ist der Knackpunkt warum dieses Unternehmen nie Erfolg haben wird.
Die Flukationsrate ist so extrem hoch! Die VORGESETZTEN ekeln die Leute dort raus! Liebe Geschäftsführung, sehen sie das nicht? Fragen sie sich nicht warum so viele so schnell wieder weg sind? Ja es sind die inkompetenten, unmenschlichen, arroganten Abteilungsleiter! Das weiß ich weil es sich unter Kollegen rumspricht, dass zu 90% das Unternehmen aufgrund der Abteilungsleiter verlassen! Und ganz besonders Abteilung: ENTWICKLUNG! Da muss ein unfähiger Leiter der nicht programmieren kann, dringend von dieser Position abgesetzt werden! Sonst wird die Situation dort nicht besser.
Kommunikation ist etwas schwer. Die Vorgesetzten sind kaum zu erreichen wenn mal rückfragen da sind.
Aufgaben und Projekte sind anwechslungsreich.
Sehr breites Weiterbildungsangebot. Wenn man möchte, kann man sich super weiterentwickeln. Man bekommt hierzu auch den Freiraum, den man braucht.
Die Arbeitsatmosphäre ist zwischen den Kollegen sehr gut.
Durch das Branchen-Know-How hat m+m ein gutes Image in der Industrie.
Schwer zu sagen, es kommt immer auf das Projekt und auf die eigene Motivation an. Man hat die Möglichkeit auf Homeoffice u. Gleitzeit.
Wer möchte, kann bei m+m eine steile Lernkurve einschlagen. Es finden regelmäßige Schulungen statt, um sich kontinuierlich weiter zu entwickeln.
Das Gehalt ist gut, durch die Provisionsvereinbarung - sehr gut!
Wird bewusst drauf geachtet. Einige Firmenwagen sind elektrisch. Ladesäulen gibt es ebenfalls auf dem Firmengelände.
Sehr gut, die Kollegen stehen einem immer zur Seite. Man ist nicht alleine!
Das Alter spielt keine Rolle.
Sehr gut, wertschätzend und fördernd.
Sehr gut. Man hat einen sehr modernen Arbeitsplatz (höhenverstellbare Schreibtische, die neusten Arbeitsmittel etc.). Getränke und Kaffee sind ebenfalls kostenlos.
Es finden regelmäßige Meetings statt, um die Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen in Bezug auf das Unternehmen sowie Produktneuheiten zu informieren.
Das Geschlecht spielt keine Rolle bei m+m. Es sollte jedoch menschlich sowie auch fachlich passen.
Das Projektgeschäft ist sehr vielseitig und interessant. Die Aufgaben variieren täglich!
Teambuilding durch spezielle coachings
Die Kollegen sind nett und freundlich zu einander
Überdurchschnittlich viele Fort- und Weiterbildungen. In keinem anderen Unternehmen in dieser Form bisher erlebt.
Der Zusammenhalt passt in der Truppe.
Jeder ist gleich, ob älter oder jünger.
Strikt aber fair.
Ergonomische Tische, zwei oder drei Monitore und ein Betriebsarzt schaut sich regelmäßig die Ausstattung der Räume an.
Faire Bezahlung mit Möglichkeiten nach oben. Sozialleistungen werden ebenfalls unterstützt.
Alle bekommen die selben Chancen.
Es gibt immer neue Herausforderungen und Aufgaben.
Das Onboarding und das Coaching sind ausgezeichnet. Ich habe immer einen Konsens zum Chef. Auch wenn man mal angefunkt wird hält der Geschäftsführer immer die Hand über einen (steht hinter seinen Leuten) und ist stets für einen da. Das kenne ich so nicht und das überrascht mich schon sehr.
Ein Obstkorb wäre toll.
Nicht künstlich Aal glatt, eher sehr Charakterstark. Mir gefällt der Spirit. Es wird viel gelacht, diskutiert und ab und an auch mal gefeiert. Natürlich wird es logischerweise auch mal ernst. Gute Mischung.
In der Metallhandelnden/Verarbeitenden Industrie (Stahl, NE, Oberfläche ETC) haben wir einen guten Ruf. M+M ist aber meines Wissens auch für gute Ausbildung bekannt.
In meinem Job ist das eher schwierig. Das ist halt Projektgeschäft. Hängt von einem selbst ab.
Das persönliche Coaching ist sehr gut und man bekommt auch Möglichkeiten sich zu beweisen. Ich denke dieser Punkt hängt viel von einem selbst ab. Wer will der kann. Man muss es nur zulassen und sich den den Sachen annehmen.
Gut. Daher bin ich auch zufrieden. Es wird pünktlich gezahlt.
Ich denke gut. Wüsste nicht was hier zu bemängeln ist.
Durch das große Haus fällt der Zugang ab und an schwer. Aber es sind alle sehr nett, wie ich finde. Jedes Team ist anders.
Hervorragend. Konnte bis jetzt keinerlei diskriminierendes Verhalten feststellen.
manchmal hart aber immer herzlich
Ich bin zufrieden, fahre halt auch gerne ab und an raus. Mag den persönlichen Kontakt mit Menschen.
Weniger Teams Chat, mehr persönlich sprechen!
Wirklich jeder hat die Gelegenheit was aus sich zu machen. Es sind mehr als genug Chancen da, unabhängig von Abstammung oder dem Geschlecht. Sieht man aber auch an unserer Belegschaft.
Sehr abwechslungsreich. Ich habe immer was zu tun und es ist immer wieder mal was neues dabei.
- kostenloser Kaffee
- kostenloses Wasser
- Vorgesetztenverhalten.
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
- Jeden gleich behandeln
- Gehälter dem Markt anpassen
- Verhalten reflektieren
- Mitarbeiter besser behandeln, egal an welcher Stelle sie stehen (Azubi, ...)
- Mitarbeiter Urlaub nehmen lassen und nicht Urlaub erst genehmigen, wenn im Urlaub gearbeitet wird. Was ist dann Urlaub?
- Wlan für Mitarbeiter
Man hat sich ständig beobachtet gefühlt. Der Vorgesetzte saß im Grossraumbüro einen Platz hinter mir und konnte gemütlich auf den Bildschirm schauen.
Image war nicht das Gelbe vom Ei
Die Work-live-balance hängt damit zusammen, ob der Vorgesetzte dich mag. In meinem Falle war die Beziehung schrecklich und daher wurde mir auch kein Home office gewährt, wo andere, die frisch gestartet haben, schon home office gewährt bekommen haben.
Weiterbildung wurde untersagt. Umsatz ist das Wichtigste.
Leider extrem schlecht. Auf Hilfe anderer angewiesen.
Wie meine Vorposter bereits gesagt haben
Der Zusammenhalt unter den Kollegen wahr wunderbar. Ab und an haben die Fachkräfte gefehlt, doch der Zusammenhalt konnte die Schwierigkeit überwinden.
Nichts negatives aufgefallen.
Der Vorgesetzte hatte keine Gnade. Sobald der Vorgesetzte einen nicht mag, wird er zeitweise in andere Abteilungen geschickt.
Dies war öfters der Fall und man hat sich dementsprechend nutzlos bzw unwohl gefühlt bei den fremden Gesichtern.
Dazu kommt noch, dass man Ausbildungsfremde Inhalte machen durfte, weil er dir einen reinwürgen wollte.
Wo jeder sagte, dass meine Arbeit faszinierend sei, hat er die Arbeit doch negativ bewertet. Ausserdem hat man versucht Mitarbeiter an die Firma zu binden. Es wurde einem erzählt, dass der Weg, denen man gehen wollte nach der Firma, schlecht sei und keine Zukunft hatte.
Mitarbeiter mit viel Potential wollte man somit an die Firma binden und blenden.
Ausbildung ist nur ein Markenwort bei der Firma. Der zuständige Ausbilder hat nie Zeit sich um dich zu kümmern.
Mir fehlen die Worte.
Naja wie oben bereits beschrieben.
Urlaub konnte man nur nehmen, wenn man im Urlaub arbeitet. Was ist dann Urlaub?
Die Kommunikation konnte mit Teams gut ablaufen.
Nicht jeder wurde gleich behandelt, siehe oben.
Aufgaben waren optimal.
-nette und holfsbereite Kollegen
-spannende Projekte
-Bürohund
-Erreichbarkeit (Parkplatz und öffentl. Nahverkehr)
-neuE Büroausstattung und moderne IT
keine
Man kann sich schnell und gut weiterentwickeln und wird nicht gebremst. Arbeitsatmosphäre, Büros, Dachterasse, Kantine und oft ein kostenloses Mittagsbuffet. Man versteht Vertrieb und lebt es jeden Tag vor. Getränke sind kostenlos
Eine "Sie" Mentalität unter Kollegen, ist auch in Deutschland nicht mehr ubedingt zeitgemäß. "Wir" geht besser über ein "Du"
Neue Mitarbeiter früher und intensiver in der Branchenspezifischen Software schulen, damit schneller die Vorteile erkannt werden, für die jeweiligen potentiellen Kunden.
Fördern und Fordern. Kommunikativ direkt und offen. Unter Kollegen nett, fachlich und sachlich einwandfrei.
In der Branche und Verbänden bekannt. Viele Referenzkunden und erfolgreich abgeschlossene Projekte. Aktuell herrscht in der IT eine hohe Fluktuation, trotzdem sind entscheidende Positionen mit langjährigen fachkompetenten Mitarbeitern besetzt. Die stets beliebten Hausmessen müssen aktuell, wegen Corona, durch vermehrtes Marketing aufgefangen werden.
Alles normal
Weiterbildung ist ein muss, da sich stetig alles weiterentwickelt. Für die eigene Entwicklung und Karriere sind alle voraussetzungen gegeben.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Leistungsbezogener Gehaltsanteil.
Hybrid Firmenfahrzeuge. Soziales Engagement. Nachhaltigkeit.
Die Zusammenarbeit ist angenehm, sachlich und fachlich gut. Durch Corona fehlen aktuell natürlich die Events wo man sich besser kennenlernt.
Einwandfrei
Die Bürotür steht für jederman offen, sehr kommunikative direkte und offene Ansprache. Vertriebsmentalität. Ziele sind realistisch und werden kommuniziert. Entscheidungen werden pragmatisch getroffen.
Große Büroräume, viel Platz, moderne Arbeitsmittel. Aktuell wird die Ausstattung modernisiert, z.B. höhenverstellbare Schreibtische, Schallschutz, Top ausgestattete Konferenzräume, ideal auch für Teams Meetings mit Kunden.
Meetings sind regelmäßig und inhaltlich auf dem Punkt. Informationen werden regelmäßig bereitgestellt.
Alle sind gleichberechtigt.
Hier sollte sich jeder wiederfinden und man kann sich frei entfalten.
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- Stärkeren Wert auf Work-Life-Balance setzen
-- Gescheitere Urlaubsplanung
- Mitarbeiter die Möglichkeiten geben, an Aufwandschätzungen größerer Projekte / Module ein Mitspracherecht zu geben, ehe die Schätzung fix terminiert wird
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter (-> Stichwort: Home-Office)
Entwickler sind ein wertvoller Rohstoff, weshalb Berater und Projektleiter des Öfteren versuchen abseits der Planung die Unterstützung eines Entwicklers anzufordern.
Es kommt des Öfteren vor, dass Entwickler in langjährig-laufende Projekte "eingewechselt" werden und Aufwände umsetzen, welche massivst entgegen der entsprechenden Projekterfahrung des Mitarbeiters gretschen.
So entsteht Druck, da versucht wird, noch innerhalb der vorgegebenen Zeit eine Aufgabe umzusetzen - Fehler sind dahergehend, zu hoher Wahrscheinlichkeit, vorprogrammiert. Quantität > Qualität.
Es kommt regelmäßig vor, dass man als Feuerwehrmann bei Projekten agiert. Dies hat zur Folge, dass man, gerade in kritischen Zeiträumen, viele Überstunden machen muss.
Dies ist auch, m. M. n., im Projektgeschäft völlig üblich und verständlich. Allerdings wird diese Mehrarbeit als gefühlt "gegeben und selbstverständlich" angesehen. Der Vorgesetzte kommt nicht pro-aktiv auf einem zu und rät darum, die gesammelten Überstunden auszugleichen. Eine wirkliche Urlaubsplanung kann nicht durchgeführt werden, da es öfters vorkam, dass der Urlaub aufgrund von Echtstarts geschoben werden musste.
Urlaub >2 Wochen ist unüblich, zwar kann dies vorkommen, ist aber eher die Seltenheit.
Weiterbildungen geschehen primär im Interesse des Arbeitgebers.
Leider habe ich es bisher nicht mitbekommen, wie ein Arbeitnehmer um Weiterbildungsmaßnahmen gebeten hat - wahrscheinlich (spekulativ) weil der Mitarbeiter schlichtweg keine Zeit dafür finden kann.
Das Gehalt steht meines Erachtens in keinem Verhältnis mit der erbrachten Leistung.
Soll heißen: Das Gehalt kann gut ausfallen, allerdings wird auch einiges (!) dafür abverlangt - was nicht sonderlich verwerflich ist, wenn man jene Aufgaben während und nicht außerhalb der vertraglich festgelegten Arbeitszeit fertiggestellt bekommen würde.
Kann ich mich meinen "Vor-Bewertern" anschließen:
Hybrid-Fahrzeuge, Mülltrennung.
In Ordnung.
Der Zusammenhalt zwischen den direkten Arbeitskollegen ist gut.
Zudem wird, gerade in kritischen Phasen, gemeinsam an Aufgaben gearbeitet - von Fehleranalyse, zur Konzeption und der Entwicklung. Man bekommt in solchen Situationen nicht die Aufgabe zugeschoben, nach dem Motto "Mach mal", sondern bekommt Unterstützung.
In Ordnung.
Es kam öfters vor, dass der Umsatz bzw. die Platzierung des Umsatzes eines Mitarbeiters im Team genannt wurde. Zwar mit einem Lächeln dahergesagt, wirkt aber mehr als eine unterschwellige Druckausüberei -> Leiste mehr produktive Stunden.
Meetings mit einer Excel-Tabelle, welche ein Ranking der Mitarbeiter nach Umsatz anzeigt, kam regelmäßiger zum Jahresende vor.
Dies sollte, so jedenfalls kann man es sehr stark wahrnehmen, den Wettbewerb unter den Mitarbeitern anfeuern -> Leiste mehr produktive Stunden.
Entscheidungen werden über die Köpfe, in dem jeweiligen Sachverhalt, relevanter Mitarbeiter hinausgetroffen. Zeitpunkte werden terminiert und in Stein gemeißelt, ohne dass z.B. die tatsächlich ausführende Kraft ein Mitspracherecht hat.
Bsp.: In 3 Wochen muss dieses Modul, mit [...] (Anforderungen) stehen.
Das Termine eingehalten werden müssen, ist verständlich - trotzdem sollten bei Terminschätzungen auch die richtigen Leute zugezogen werden.
Der Lärmpegel im Großraumbüro kann während der Arbeit stark stören - gerade zu Pausenzeiten oder wenn es sich dem Feierabend nährt, beginnt der Smalltalk unter verschiedenen Mitarbeitern, mit teilweise einem Geräuschpegel, unter welchem man nicht 100% fokussiert und konzentriert arbeiten kann.
Home-Office wurde eher mit Hängen & Würgen durchgesetzt - gerade zur Pandemie-Zeit wurde bis zum letzten Zeitpunkt im Office gearbeitet, wo andere Büro-Arbeitskräfte anderer Unternehmen schon seit einem Jahr im Home-Office waren.
Die VPN-Verbindung ist unstabil, welches erwiesenermaßen nichts mit dem Mitarbeiter an sich, sondern mit der genutzten VPN-Technologie zu tuen hat.
Durch das stark-genutzte Ticket-System und dem Großraumbüro, sowie der Einsatz moderner Chat-Technologien wie z.B. Teams ist die Kommunikation zwischen den Angestellten gut.
Auf Fragen wird eingegangen und es wird bestmöglichst versucht, einem zu helfen.
In Ordnung.
Gerade durch das Projektgeschäft und die Betreuung vieler Kunden, entsteht auch ein dementsprechend interessantes Aufgabenfeld. Zudem kann man sich mit den Prozessen verschiedener Firmen vertraut machen und somit viel dazu lernen.
Der Blick in die Zukunft der Branche, super spannendes Aufgabengebiet, unglaublich starke Qualität unserer Leistung/Auslieferungen durch die PSM und dem Workflow dahinter
Weiterhin, aber gerne verstärkt, in Richtung Moderne und Vertrauen setzen.
Die Arbeitsatmosphäre selbst ist super.
Trotz der generellen guten Arbeitsatmosphäre und einem recht jungen Team/recht jungen Durchschnittsalter wird von oben noch recht altmodisch gedacht: Bis vor kurzem noch als Berater mit Anzug in der Firma und das Bedürfnis bzw. die Tendenz zum "Sie". Hierzu wird allerdings gerade sehr viel in die Positive Richtung gelenkt.
Weiterhin: Vertrauen ist gut, Kontrolle aber besser: Es geht ebenfalls leider eigentlich nichts, ohne für etwas die entsprechenden Rechte angefragt zu haben bzw. ohne dass jemand bescheid weiß.
Generell steht in der Firma die Familie an erster Stelle, gerade bei Urlaub z.B. wird halt geschaut, dass Leute mit Familie und "geringerer" Flexibilität etwas berücksichtigt werden.
Gleitzeit und Homeoffice dagegen sind leider noch ein leicht schwieriges Thema, aber hier wird dank der Bereichsleitung aktuell in die richtige Richtung gelenkt. Noch nicht Perfekt, aber man nähert sich.
Allein in den ersten drei Monaten habe ich das Angebot bekommen und wahrgenommen, an Weiterbildungen teilzunehmen. Hier wird sehr stark auf gemeinsame Weiterbildung gesetzt, sofern es möglich und sinnvoll ist, wird auch gerne mal ein Experte zur Schulung eingeladen.
Dank Corona auch hier wieder schwer zu beurteilen: Mit den Leuten, mit denen man in Kontakt kommt (als Entwickler sind es dann meistens eher die Berater) kann man super zusammen arbeiten und auch sehr schnell eine gemeinsame Ebene finden. Braucht man Hilfe, bekommt man diese auch ohne groß zu warten.
Tatsächlich empfand/empfinde ich es etwas schwierig, sich in das Team (bzw. in die Firma) selbst zu integrieren, da der Fokus schon recht stark bei der Arbeit liegt. Sofern man entsprechend nicht direkt mit den Kollegen an etwas arbeitet, kommt man auch schwieriger in Kontakt.
Auch wenn die Firma im Altersdurchschnitt recht jung ist (würde ich mal behaupten) sind die älteren Kollegen immer sehr wertgeschätzt, schon allein durch die Jahre an Erfahrung, die diese mitbringen.
Sowohl die Bereichsleitung der Beratung als auch die Bereichsleitung der Entwicklung (was eigentlich schon oben an der Spitze ist) ist kaum bis gar nicht zu bemängeln. Gemeinsame Arbeit funktioniert wunderbar, man versteht sich wunderbar. Es wird regelmäßig Feedback von den Mitarbeitern aufgenommen und versucht zu bearbeiten, Entscheidungen sind durchdacht und gut geplant und jeder hat die Möglichkeit, bei Bedarf auch seinen Senf dazu zu geben.
Arbeitsausstattung ist auf dem neuesten Stand, Räume & Arbeitsplatz sind bestens ausgestattet. Fairerweise allerdings ein Punkt abzug durch den Lärm, der durch die regelmäßge und sehr gute Pflege des Geländes verursacht wird.
Kommunikation im generellen funktioniert super. Kommunikation mit höheren Ebenen funktioniert wunderbar, man bleibt mit regelmäßigen Updates über die Firma o.ä. auf dem laufenden und falls es Gesprächsbedarf gibt, wird dieser auch ohne groß zu warten auch geklärt. Zusätzlich gibt es regelmäßig Gespräche, in denen andere Punkte geklärt werden können.
Meine Wünsche zum Aufgabenbereich wurden berücksichtigt und so gut es geht umgesetzt. Die Aufgaben, die mir gegeben werden, sind spannend und abwechslungsreich. Nichts zu bemängeln
So verdient kununu Geld.