30 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier wird noch Vertrieb gelebt.
Spaß am Vertrieb ist sehr wichtig!
Das wird vom Geschäftsführer immer wieder gesagt.
Und da hat er einfach recht.
Wenn das Team passt und die Gegebenheiten passen macht Vertrieb spaß und dass ist hier der Fall!
Mich stört tatsächlich nichts!
Ich würde die Außendienstler etwas entlasten. Und dem Innendienst noch mehr in die Verantwortung ziehen, was die Erstellung von Präsentationen und Angebotskalkulationen angeht.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut.
Positive Ergebnisse werden gelobt.
Negative Ergebnisse werden besprochen um Sie zu verbessern.
Es wird niemand bevorzugt. Entspanntes arbeiten ohne Druck.
Es wird alles in die Wege geleitet, damit die MA ihre Ziele erreichen
Top!
Bis jetzt habe ich nichts Negatives gehört.
Die Vertriebler wurden sogar schon von potenziellen Kunden gelobt.
"Ich wünschte meine Vertriebler wären so aktiv"
Es gibt kaum Interessenten, die sagen markmann+müller ? Kenn ich nicht!
Es fällt eher der Satz markmann+müller? Macht ihr diese Jahr wieder euere Hausmesse?
Ich würde gerne kommen !
Also Image Top !
Dazu sage ich nur Absolut! TOP!
Durch Corona musste ich meinen damaligen Arbeitgeber verlassen. Da er keine Rücksicht auf meine Situation genommen hat. Mein Sohn gehört zur absoluten Risiko Gruppe!
Eine damalige Einstellungsbedingung war, dass die Richtlinien eingehalten werden. Ich bei Bedarf von zuhause aus arbeiten darf. Zusätzlich steht bei meinem Sohn noch eine OP an.
Diese wird ca. 4-6 Wochen dauern. In dieser Zeit bin ich mit Ihm im Krankenhaus.
Mein Vorgesetzter sagte darauf Normalerweise ist dies nicht möglich, Aber dann machen wir das halt möglich!!
Super einfach nur super!
Die Arbeitszeiten sind gut. Ich habe Zeit mit meinen Kindern wenn ich nach Hause komme.
Top.
Unten im Gebäude steht zusätzlich ein Fitness raum zur Verfügung wo man bei bedarf ins Schwitzen kommen kann.
Es besteht durchaus die Möglichkeit sich weiter zu bilden.
Aber man muss klar sagen ohne Fleiß kein Preis!
Der MA. sollte schon zeigen das er es auch möchte und das er es auch verdient hat gefördert zu werde.
Es sollte auch mal selber per Eigenleistung gelernt werden. Erwachsenen Bildung.
Ich will und erwarte nicht das ich mich wie in der Grundschule hinsetzte und da jemand mir alles vorbetet.
Erwarte ich nicht will ich nicht.
Ich arbeite mich in das Material ein was jedem MA zur Verfügung gestellt wird.
Danach mache ich einen Termin mit dem Vertriebsleiter den ich dann solange ausfrage bis ich zufrieden bin. Und er nimmt sich jedes mal zeit mir alles ganz ausführlich zu erklären.
Für mich ist das die beste Art mich Weiterzubilden.
Das Gehalt ist gut. Und der Verantwortung entsprechend.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
Die Provision ist angemessen und motivierend.
Das Unternehmen Unterstützt soziale Projekte und spendet regelmäßig.
Die Firmenwagen sind Hybrid Autos.
Das Team ist absolute Spitze !
Jeder hilft Jedem. Hier gibt es kein Neid.
Konkurrenz ja aber sportliche und motivierende, nichts was dem Team schaden würde.
Kollegen die seit Jahren dem Unternehmen treu sind werden sehr geschätzt. Und oft um rat gefragt.
Diese Kollegen geben auch gerne Ihr Wissen an neue Kollegen weiter.
Bis jetzt wurde ich Nie abgewimmelt wenn ich rat brauchte.
Bis jetzt habe ich keine Konflikte mitbekommen, somit kann ich da nicht viel zu sagen außer es gab bis jetzt keine Konflikte weil Die Atmosphäre einfach passt.
Ziele sind klar definiert und realistisch.
Der Ma. wird in die Entscheidungen mit einbezogen.
Räume sind groß und gut ausgestattet.
Es wird regelmäßig gelüftet.
Die Beleuchtung passt.
Die Technik ist Aktuell und bestens für die Aufgaben geeignet.
Es ist immer ruhig und angenehm.
Es wird täglich geputzt. Und ist somit immer Sauber.
Im Moment ist es so, das wir trotz Corona einen massiven Arbeitsanfall haben.
Da kann es mal passieren das der ein oder andere den Überblick verliert.
Da das aber bei der Masse an Aufträgen die wir derzeit bearbeiten vor kommen kann ist es wohl eher ein Luxusproblem.
Bis jetzt ist mir hier nichts negatives aufgefallen.
Die aufgaben sind anspruchsvoll und werden nach fachlicher Eignung der Ma. verteilt.
Es gibt immer wieder abwechslungsreiche aufgaben.
Events die durch die MA gesteuert werden.
Gerne werden von der Geschäftsführung Ideen und Vorschläge für kommende Events entgegen genommen.
Idee der PSM, ist nicht neu, Parallelen zur IPMA/GPM. Funktioniert aber nur, wenn man auch funktionierendes Multiprojektmanagement lebt und entwicklungsseitig entsprechende Ressourcen hat.
Aussagen und Beschreibungen im Bewerbungsgespräch weichen von den realen Bedingungen in weiten Teilen ab.
Von Führungskräften wird über ehemalige Mitarbeiter nicht nur vor neuen Mitarbeitern, sondern sogar auch vor Kunden hergezogen. Das habe ich nicht nur einmal selbst gehört, wird über mich nun nicht anders sein.
Versprechungen in Gesprächen auf jeden Fall in Verträgen fixieren lassen und Firmenwagenregelung zur privaten Nutzung (Fahrleistung, Termine etc.) vorab klären.
Mitarbeitern mit Handicap erhalten u. U. einen Zeitarbeitsvertrag, die ohne Einschränkungen einen unbefristeten Vertrag. Einige erhalten einen Firmenwagen sofort, andere Mitarbeiter erst nach Probezeit und/oder werden immer wieder vertröstet.
Pflichtveranstaltungen werden gern außerhalb der Kernarbeitszeit durchgeführt.
Großraumbüro abschaffen, Führungsstil überdenken. PSM nicht nur als Vertriebsmittel nutzen, sondern Leben und Termine nicht Reißen. Multiprojektmanagement und Ticket-System einführen und Nutzen. Software-Entwicklung ausbauen, Berater von Support aufgaben befreien, Eigen- und Fremdwahrnehmung überdenken.
An den externen HR-Consultat:
Ich finde es bemerkenswert, dass Sie meine Bewertung (Jan. 2019) erst nach annähernd 2 Jahren (Dez. 2020) kommentieren und auch noch die Behauptung aufstellen, dass immer wieder die-/derselbe ehemaligen Mitarbeiter negative Kommentare mehrfach verfassen. In Zeiten sozialer Netzwerke sind Mitarbeiter auch über die gemeinsame Beschäftigung bei einem Arbeitgeber hinaus weiterhin vernetzt. Sie können sicher sein, dass keiner der von Ihnen angesprochenen Kommentare von derselben Person verfasst wurde.
Großraumbüro - Ständig unter Beobachtung. In jeder Abteilung arbeiten Familienmitglieder und/oder Lebensgefährten derselben.
Sehr patriarchalischer Führungsstil, Reden und Handeln sind 2 Paar Schuhe.
Berater muss Produkt-Support mit übernehmen.
Strategie ist auch die unbequemen Bewertungen hier sperren zu lassen. Ich habe aber nachgewiesen, dass ich Mitarbeiter war.
Perfektes Marketing und guter Verkauf aber merkwürdiges Image.
Bei jedem Bestandskunden habe ich Bemerkungen und Fragen wie "Sie sind schon der x-te Mitarbeiter von ...!", "… wie lange bleiben Sie denn?" Oder "Mal sehen, wie lange Sie bleiben." gehört.
Wirbt mit 60/70 Mitarbeitern nur sind die da nicht. Zu meiner Zeit kam ich nicht einmal auf 45.
Erst von geregelten Dienstreisen (max. 3 Tage in der Woche) sprechen und dann geht's mit unter sogar Sonntags zum Kunden oder auch erst spät in der Nacht wieder zurück. Maximale tägliche Arbeitszeit gibt es so nicht. Wer dann Freitags die Gleitzeit nutzt, wird schief angesehen. Es wird vorausgesetzt, dass man 50 bis 60 Stunden in der Woche leistet und sich in der Freizeit auch noch selbst fortbildet.
Setzen Samstage und Sonntage zum Testen an, bezahlen die Mehrarbeit nicht. Freizeitausgleich schwierig und nicht genehmigter Urlaub aus Vorjahren verfällt auch noch.
Interne und ext. Schulungen werden geboten. Leider fehlt die Zeit und teilweise die Unterstützung zur Nachbereitung der Schulungen. Schulungen können aber auch zur Kostenfalle werden, Arbeitsvertag beachten!
Geringer Urlaub, lange Kündigungsfristen zur Zwangsbindung an den Arbeitgeber, merkwürdige Vertragsbedingungen. Achtung Zeitarbeitsverträge nach Belieben. Provisionierungen unklar formuliert und daher nicht prüfbar. Urlaubsanträge bleiben lange liegen und werden erst in letzter Minute genehmigt. So umgeht man Kostenübernahmeverpflichtungen bei Reisestornierungen. Überstundenregelungen gibt's nicht.
Mülltrennung und Sauberkeit ist beispielhaft.
Freie Kommunikation nicht immer möglich. Sind die informellen Kreise erkannt, merkt man schnell wer wen unterstützen kann und wen man besser meiden sollte.
Korrekter und höflicher Umgang. Setzten auf Erfahrung, wollen sie aber nicht hören.
Hierarchie und Strukturen sind nicht dokumentiert. Stellenbeschreibungen gibt es nicht. Situativer Führungsstil offenkundig und keine Linie erkennbar.
Großraumbüro, teilweise sehr laut, gute Arbeitsausstattung. Vorgesetzte sind so im Raum positioniert, dass sie alle Mitarbeiter im Blick haben. Mitarbeiter werden immer wieder gern an andere Schreibtische positioniert um keine zu engen soziale Kontakte aufkommen zu lassen.
Nicht immer offen. Teilweise werden Mitarbeiter von Vorgesetzten zum Sprachrohr instrumentalisiert und merken es nicht. Homeoffice - auch bei Krankheit der Kinder - nicht möglich. Man muss dann seine Einstellung überprüfen.
Mitarbeiter derselben Stelle haben unterschiedliche Vertragsbedingungen, Firmenwagenregelungen, Fahrzeugklassen und sogar Zeit- oder Vollzeitverträge.
Interessante Kunden und Aufgaben. Produkt alt aber nicht minder nutzbar. Verbesserungen werden laufend im Projekt implementiert. Bedienerführung im Produkt schlecht, aber so ist NAV von Hause aus. Anwender muss eben wissen was er macht!
bedrückend, besonders durch die Vorgesetzten
nach Außen Top, bei Kunden Top... nach Abschluss eines Vertrages werden die Kunden ausgenutzt wo es nur geht. Die Kunden sind die Cash-Cows und Kundenorientierung ist hier mangelware, wenn nicht gar nicht vorhanden
dort wo ich jetzt arbeite, verdiene ich 30% mehr und der Job macht Spaß!
sollen ihr Verhalten überdenken!
ganz schön groß aber die Stimmung...
kommt drauf an, in welcher Abteilung. Ich hatte nur das Gleiche zu tun...
Wasser aus dem Automaten gibt es kostenlos.
Man will Prozesse verkaufen, die man im eigenen Unternehmen nicht beherrscht und oder nicht leben will. Bei einer Fluktuation von ca. 50% sollte das Management nicht länger vor positiven Veränderungen verschließen.
Die Vorgesetzten sollten nicht nur einen Titel führen wollen, nehmt den Job und die Verpflichtung, die der Titel mit sich bringt auch Wahr. Brecht endlich diese alten Strukturen auf und setzt auf einen unabhängigen Geschäftsführer.
Ein Großraumbüro, welches noch nicht einmal durch Schallschutzwände gestaltet wurde. Telefonieren mehrere gleichzeitig, steigt der Lautstärkepegel ins unerträgliche.
Da ja wie auch aktuell zu sehen immer wieder festzustellen ist, das nach einer Negativbewertung unmittelbar eine oder gar zwei völlig übertriebene Positivbewertungen erscheinen, um ich denke mal den Durchschnittswert zu manipulieren, sollte man schon verstehen, das dass Image des Unternehmens tatsächlich sehr negativ ist. Was durch die Fluktuation, die fast 50% erreicht, im Unternehmen direkt dargestellt werden kann. Ich bin mir auch sicher, das wie üblich versucht wird auch meine Bewertung prüfen zu lassen, damit diese nicht sofort sichtbar sein wird.
Ich hatte Recht damit, das man wie üblich meine Bewertung hat Inaktiv schalten lassen, doch da diese kein Fake ist, wird sie auch wieder zu sehen sein, bald hoffe ich.
So etwas hat die Welt noch nicht erlebt, regelmäßig wird man genötigt an nicht abgestimmten Meetings teilzunehmen. Hat man ggf. schon eigene Termine so ist das irrelevant, die müssen dann verschoben werden. Wofür man eine eigene Planung macht erschließt sich nicht wirklich.
Von einer im Bewerbungszyklus einjährigen Ausbildungsphase kann keine Rede sein. Wenn dann mal Schulungen angeboten werden, so wird man Verpflichtet an Samstagen oder nach der regulären Arbeitszeit, daran teilzunehmen. Auf externe Schulungspartner verzichtet man fast vollständig. Zum Großteil wird erwartet, das man sich so gut wie alles durch Eigenstudium beibringt.
Hier sollte man sich doch mal an den Standard orientieren, was übliche Gehälter, Urlaubstage und Sozialleistungen sind. Da ist man Meilenweit von entfernt.
Hybridfahrzeuge, doch man könnte mehr machen.
Zusammenhalt ist relativ zu sehen, prinzipiell sind hier alles Einzelkämpfer, mit der einen oder anderen Ausnahme. Würde es so etwas wie ein Team geben, könnte es vielleicht besser sein.
Wenn man nicht gerade sein 10 Jähriges feiern durfte, gibt es kaum ältere Kollegen, mit denen man dann auch noch fragwürdig umgeht.
Solange man es nicht versteht zusammen zu agieren, Mitarbeiter zu motivieren und ihnen, wenn notwendig, auch zur Seite zu stehen und zu Unterstützen, ist ein Vorgesetzter nichts Wert. Patriarchische Strukturen die man nicht für das Wohl und die Weiterentwicklung aufgeben möchte. Dazu immer mehr Familienangehörige, die sich teilweise alle so aufführen als wären sie dein Vorgesetzter.
Wer hier leistungsstarke Hardware und ein Portfolio an Software für seine Arbeit erwartet, ist hier fehl am Platz. Möbel im Schnitt um die 30 Jahre alt und keine Ahnung, wie alt die Kaffeemaschine ist, die sieht so übel aus. Das ist natürlich nur in der ersten Etage so, wo wir sitzen und Kunden nur selten gesehen werden.
Man gewinnt den Eindruck, das sehr dediziert Kommuniziert wird und wenn dann sind nicht die notwendigen Personen eingebunden. Jedoch wird verlangt, das man natürlich immer alle notwendigen Informationen kennt. Dann werden immer wieder entgegengesetzte Aussagen getroffen, dass auch noch von unterschiedlichen Personen, die nicht direkt etwas mit dem Bereich zu tun haben.
AGG schein für dieses Unternehmen ein Fremdwort zu sein. Wo ist der AGG-Beauftragte oder noch besser gefragt, wie sinnvoll ist es ein Familienmitglied als Datenschutzbeauftragten abzustellen, wo der Vorgänger den Job definitiv besser verstanden und gemacht hat.
Die gibt es.
Mangelnde Kommunikation
Sektenähnliche Strukturen mit einem alleinigen Entscheider. Alle anderen machen nur, was dieser sagt und haben Angst.
Moderner und flexibler denken
Mitarbeiter schätzen
Großraumbüro mit lautem Lärmpegel im 1. Stock. Erdgeschoss und Eingangsbereich sowie Kantine im 2. Stock nur für Kunden (wenn diese im Haus sind). Keine organisierte gemeinsame Mittagspause, da Kantine meistens durch Kunden besetzt ist. Gespräche unter Mitarbeitern sind nicht gerne gesehen. Somit erschwerte Bedingungen für schöne Atmosphäre. Mitarbeiter dürfen nicht durch den Haupteingang ins Gebäude gehen, damit dieser sauber bleibt. 2-Klassenteilung: enger Kreis rund um den Vorgesetzten und Rest.
In einem Jahr haben mehr als 7 Personen wieder gekündigt. Die positiven Stimmen hier auf kununu wurden von Freunden und Familienmitgliedern geschrieben. Komplett falsche Selbstwahrnehmung und überhaupt nicht offen für andere Meinungen. Die Gründe, weshalb Mitarbeiter gehen, werden nicht analysiert. Im Nachhinein wird stattdessen behauptet, dass der Arbeitgeber gekündigt hätte (da beleidigt). Größenordnung mit 70 Mitarbeitern ist falsch. Es arbeiten maximal 40 Personen dort.
Keine offizielle Gleitzeit. Jeden Morgen und Abend wird kontrolliert, wer wann den Arbeitsplatz einnimmt und verlässt. Personen der Führungsetage wohnen auch privat im Gebäude.
Fortbildung am Wochenende (ohne Freizeitausgleich)
Die meisten Mitarbeiter kommen zur Arbeit, um ihren Job zu machen.
Befehlston und Undankbarkeit für die Mitarbeiter.
Keine Wlan Nutzung für Mitarbeiter. Viele gesperrte Webseiten.
Wenige Urlaubstage.
Keine Vertragsverhandlung. Man muss unterschreiben oder lässt es sein. Mitarbeiterfeindliche Klauseln, die dann mündlich aufgeweicht werden. In Realität aber doch genau so, wie es dort steht.
Mangelnde Kommunikation mit forschem, häufig vorwurfsvollem Ton. Informationsfluss wird als Bedrohung gesehen. Mitarbeiter werden gebeten nicht miteinandern zu sprechen. Keine Kommunikation auf Augenhöhe. In jeder Abteilung arbeiten Familienmitglieder der obersten Ebene, die stets über alles im Bilde sind. Der Rest wird über wichtige Geschehnisse nicht informiert. Viele Lästereien.
Gibt es, jedoch durch die erschwerten Bedingungen schwer Spaß daran zu finden.
Das Verhalten der Führungsriege gegenüber den Mitarbeitern. Der Ton mit dem mit uns gesprochen wird.
ich denke es sollte seine Führungsstruktur grundlegend überdenken. Willkürlich getroffene Entscheidungen werden auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen. Weniger Familienmitglieder einstellen.
gespannte Stimmung, hohe Kontrolle, großes Misstrauen, welches stark gefödert wird
Wenn man sich die meisten anderen Bewertungen hier ansieht wohl nicht so gut.
Im Bewerbungsgespräch wurde viel versprochen, gehalten wurde davon nichts.
Das Gehalt ist für die Branche ok, gemessen an der erwarteteten Arbeitsstunden allerdings zu niedrig.
Die Kollegen sind nett, aber da die Atmosphäre an sich gespannt ist, gibt es keinen wirklichen Zusammenhalt. Dies wird auch nicht gefördert, redet man ein paar Minuten miteiander wird man schon argwöhnisch angesehen.
Willkürlich.
Altes Mobiliar, schlechte Ausstattung der Schreibtische
Kommunikationsstruktur ist hier nicht ersichtlich, willkürliche Weitergabe von Infos.
Die Projekte sind zum Teil sehr interessant, aber nur kaum umsetzbar.
Den Firmenhund! - Gratis Wasser
4-5 Sterne fake Bewertungen passen wirklich gut zu m+m. Man sollte sich Bewertungen einmal ordentlich durchlesen und sich die Frage stellen, warum es nur 1 und 5 Sterne Bewertungen gibt. Ich habe den negativen Bewertungen damals nicht geglaubt Es hat sich leider zu großen Teilen bewahrheitet.
Personalpolitik überdenken - wenn keiner bleibt und 1/3 der Belegschaft jedes Jahr geht, sollte man ernsthaft darüber nachdenken
Druck - Großraumbüro ohne Rückzugsmöglichkeit
m+m fällt auf - nicht mit besonders guten Dingen
viele Aufgaben - zu wenig Zeit - zu wenig Personal - also bleibt man jeden Tag sehr lange - einige Kollegen auch gerne mal Samstag und Sonntag
Das versprochene und hoch gelobte Ausbildungskonzept besteht eigentlich aus einem Selbststudium.
Gehalt war aus meiner Sicht o.k.. Es gibt keine weiteren Leistungen. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Die Zugewinne über die Provision halten sich in Grenzen.
Einzelkämpfermentalität - bleibt keiner lange genug, um ihn/sie genauer kennenzulernen
Lästern über nicht anwesende Kollegen.... das geht aus meiner Sicht überhaupt nicht - Führungskräfte können nicht vernünftig führen auf Grund der vorhandenen Struktur
Altes Equipment - der mir zugeteilte Laptop war ordentlich abgenutzt - 2 nette Beispiele über die Arbeitsbedingungen: 1. Die Rollcontainer waren auf Grund ihres Alters sehr gelb angelaufen. Deshalb wurde angeordnet, sodass diese Container nicht mehr neben, sondern unter den Tischen zu stehen haben. Den Zustand sollte kein Kunde sehen - 2. Der schimmlige Wasserschaden an der Decke wurde nach ca. 6 Monaten beseitigt.
Merkwürdig - Informationen werden nur dosiert weitergegeben und manchmal bewusst vorenthalten
Es gibt viele interessante Aufgaben
Marmor im Treppenhaus
Arbeitsatmosphäre und Arbeitsbedingungen nicht zeitgemäß
Keine modernen Kommunikationsmittel
Umständliche Prozesse
Verbesserungswürdige Verwaltungsstrukturen
Negative Bewertungen bei kununu läßt der AG überprüfen, positive Bewertungen bei kununu sollten auf Verwandtschaftsgrad überprüft werden.
Mitarbeiter nicht nur als Erfüllungsgehilfen ansehen und nicht immer nur die eigenen Firmeninteressen im Vordergrund sehen.
Ein ehrliches Interesse an Mitarbeitern, damit ein "Wir-Gefühl" entstehen kann.
Kompetenz der Führungskräfte ausbauen.
Stimmung im Großraumbüro wie auf einer Beerdigung.
Das allerwichtigste im Unternehmen ist die Außendarstellung und der Sitz der Frisur. Sind wichtige Kunden im Haus, müssen selbst Azubis im Anzug und Krawatte zur Arbeit kommen. Die Angabe der Mitarbeiterzahl entspricht nicht der Realität.
Gruppenzwang. Wer pünktlich um 17.00 Uhr geht wird schief angeschaut oder mit einem Spruch belegt. "Wie, schon Feierabend....?". Dazu Pflichtveranstaltungen Freitagnachmittag oder am Samstag. Firmeninteressen haben immer Vorrang.
Im Vorstellungsgespräch wird von einer erstklassigen Ausbildung mit internen und externen Schulungen gesprochen. Leider fehlt dafür die Zeit, weil Kundenprojekte immer Vorrang haben.
Gehalt eher unterdurchschnittlich, keine zusätzlichen Sozialleistungen. Weniger Urlaubstage als üblich. Überstunden werden als persönlichen Einsatz angesehen und können im Zweifel nicht in Freizeit abgegolten werden. Im Vorstellungsgespräch werden Aussagen getroffen, die sich später anders darstellen. Fragwürdige Gleichbehandlung von Mitarbeitern hinsichtlich finanzieller Ausstattung.
Firmenwagen von Toyota mit Hybrid
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Ist auch eher eine Leidensgemeinschaft, weil jeder durch die Arbeitsatmosphäre belastet sind. Da alle unter Zeitdruck für ihre eigenen Projekte stehen, ist die gegenseitige Unterstützung nur begrenzt möglich.
Nur wenige werden hier alt ...
Patriarchische Strukturen und innerer Kreis von Familienangehörigen. Vorgesetzte stehen selbst stark unter Druck und müssen Zahlen und Umsätze liefern.
Großraumbüro ohne Trennwände, keine Intimsphäre. Erdgeschoss für Kundenkontakt sehr repräsentativ, Kaffeeküche für Mitarbeiter um die 30 Jahre alt. Arbeitsmittel teilweise veraltet. Mitarbeiter dürfen den Haupteingang und die Kundentoilette nicht benutzen.
Absolut chaotisch, oft widersprüchliche Aussagen von Vorgesetzten. Oft veraltete Informationen und Anweisungen, die an verschiedenen Stellen abgelegt wurden.
Frauen mit hochhackigen Schuhen und knappen Röcken sind gern gesehen.
Das Produkt ist gut und die Kundenprojekte sehr interessant.
Fitnessraum für Mitarbeiter
Nachtrag; Die Firma hat kununu gebeten meine Bewertung zu löschen, da ich wohl kein Mitarbeiter gewesen bin. Habe alle Belege eingereicht. Also Leute vorsicht.
Siehe meine Kommentare.
Sollte ein Mitarbeiter mal kündigen wollen, muss man diesen würdig entlassen und nicht herumschreien.
Rauchverbot im gesamten Gebäude.
Nicht an Kosten sparen wenn es um Mitarbeiterausrüstung geht.
Mehr Räume für Meetings.
Ich weiß nicht wie es vor meiner Zeit war, aber das aktuelle Betriebsklima in dem Unternehmen ist nicht sehr angenehm. Es wird vieles schön geredet, obwohl es nicht der Realität entspricht. Obwohl das Themengebiet sehr vielversprechend ist, mangelt es bei diesem Unternehmen an Vision.
Bei Gesprächen mit Mitarbeitern habe ich schon mehrmals die Unzufriedenheit vom Unternehmen rausgehört. Viele sind auch bereit zu wechseln.
Keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten außer man wechselt das Unternehmen.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen wesentlich geringer.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausreichend aber keineswegs gut. Der Umgangston von einigen älteren Mitarbeitern gegenüber von neuen Mitarbeitern ist einfach nur schrecklich und war auch eines der vielen Gründe für meine Kündigung.
Da habe ich schon was anderes erlebt. Sollte man mal aufgrund einer Behinderung paar Minuten zu spät kommen, kommt der Vorgesetzte höchst persönlich vorbei um eine Verwarnung zu geben (Wir reden hier wirklich von wenigen (1-5) Minuten.
Man arbeitet in einem Großraumbüro mit keinerlei Rückzugsmöglichkeit. Noch schlimmer ist der E-Zigarettenrauch in jeder Ecke. Vor dem Rauchen kommt auch keine Frage, ob der Rauch/Geruch einen stören würde. Ganz zu schweigen von den gesundheitlichen Risiken für die Menschen, die einfach nur sitzen und seine Arbeit machen wollen.
Neue Mitarbeiter kriegen in der Regel alte Laptops die sehr marode sind. Der Höhepunkt bei mir war die Tastatur und die Maus; Den Schimmel roch man schon aus den Tasten.
Es finden
Ich selber habe keine Gleichberechtigungsproblematik gesehen.
Wie auch vorher schon erwähnt sind die Themengebiete interessant. Man sollte jedoch Dynamics NAV kennen.
Die Lage.
Die ausgeprägte Arroganz und Überheblichkeit gegenüber den Angestellten.
Angestellte mit Respekt behandeln !! Die eingearbeiteten Angestellten stellen Betriebskapital dar, nicht die Führungskräfte, welche teilweise nicht mal Basiswissen in ihrem Breich vorweisen können.
Die Atmospähre leidet unter seltsamen Anweisungen und Vorschriften, welche an eine Sekte erinnern. Die Angestellten werden wie Material behandelt, nicht wie Menschen.
Das Unternehmen ist am Markt bekannt...!
Zahllose Überstunden werden bewußt einkalkuliert.
Man wird nicht mal ausreichend gefördert um tägliche Aufgabenstellungen zu bewältigen.
Alle Kollegen halten extrem zusammen !!
Die Personalführung überspielt mangelndes Fachwissen durch ausgeprägte Arroganz und arbeitnehmerfeindliches Verhalten. Man lästert gerne und offen über die Belegschaft als solche, oder auch über einzelne Personen. Fäkalsprache ist dabei keine Seltenheit.
Das Gebäude ist imposant, ist aber nur noch ein stummer Zeuge längst vergangener Zeiten. Die Arbeitsmittel sind im Wesentlichen zufriedenstellend.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und der Ebene darunter findet nicht statt. Man bleibt unter sich.
Die Bezahlung ist fair.
Die Planung ist schlecht, qualifizierte Kräfte werden vergrault. Man redet geschwollen daher, handelt aber nicht. Fehlplanung und schlechtes Personalmanagement wird als Herausforderung verkauft.
So verdient kununu Geld.