47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alle Kollegen und Vorgesetzten sind sehr nett und jederzeit für Fragen ansprechbar
Gerade während der Corona-Krise ermöglicht der Arbeitgeber bestmögliche Bedingungen im Home Office. Im Büro herrscht eine angenehme Atmosphäre mit kurzen Kommunikationswegen. Zudem tägliches Angebot von Kaffee, Wasser, Obst.
Eigeninitiative wird belohnt. Gute Lage des Arbeitsplatzes. Nette Kollegen. Essenszuschuss.
Zu wenig Entwickler. Zu wenig Transparenz. Die Priorisierung von Tickets war oftmals nicht nachvollziehbar und führte zu Unmut innerhalb des ganzen Unternehmens.
Mehr Entwickler einstellen und Innovationen fördern. Es wird zu viel aufgrund knapper IT-Ressourcen geblockt.
Anzahl der Urlaubstage sollte auf den Standard in München angepasst werden.
Sehr nette Kollegen. Man bekam immer Hilfe und Unterstützung.
Da der Erotikbereich sehr ausgeprägt ist, strahlt dies natürlich auf das Image des Unternehmens ab.
Aufstiegschancen sind aufgrund der kleinen Unternehmensgröße kaum bis gar nicht gegeben. Weiterbildung wird gefördert.
An sich gut, zwischen beiden Standorten München und Essen allerdings noch ausbaufähig.
Wie oben schon erwähnt, wäre mehr Transparenz der Unternehmensstrategie wünschenswert.
Man hatte alles, was man braucht. Muss dem Vorredner aber recht geben, dass Home Office vor Corona nicht sehr gerne gesehen wurde.
Es gab leider sehr wenig Transparenz, was die genaue Unternehmensstrategie angeht. Von der Führungsebene wurde wenig nach unten kommuniziert.
Innerhalb der Teams und zwischen den Teams war die Kommunikation hingegen sehr gut.
Der Arbeitgeber ist zuverlässig und hat weiterhin Wachstumspotenzial und bietet somit sichere Arbeitsplätze.
Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Dies ist keine Kritik an den Arbeitgeber, sondern eine allgemeine Feststellung, dass die Kommunikation von beiden Seiten ausgehen muss, damit man nicht unzufrieden ist und zum Schluss doch Kritik am Arbeitgeber hat.
Mit dem Wachstum gehen, könnte an manche Ecken nicht reichen. Denn hier wäre in den letzten Jahren hilfreicher gewesen den Wachstum vorauszusehen und einen personellen Überhang in bestimmten Abteilungen aufzubauen. Jedoch kann man von niemandem erwarten eine weltweite Pandemie vorauszusehen, welche zu mehr Betrieb geführt hat... schwierige Kiste.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen an beiden Standorten ist grundsätzlich gut, produktiv, locker. Selbstverständlich gibt es ab und an Unstimmigkeiten, die man gerne mit einem offenen Gespräch aus dem Weg räumen kann, wenn man das möchte und angeht.
Jedem Bewerber wird von vornherein mitgeteilt, dass die Kategorie Kontakte wider Erwartens mit den Jahren stärker gewachsen ist als andere Kategorien und man möchte sich vor dem Bewerbungsgespräch damit befassen und entscheiden, ob man im Arbeitsalltag damit umgehen kann. Auch wird die Kategorie Kontakte nicht "versteckt". Sie ist eben ein Teil der Website, welcher sehr stark reguliert wird. Mitarbeiter verschiedener Abteilungen haben immer ein Auge darauf, ob in der Kategorie AGB und gesetzeskonform agiert wird.
Mit Berufserfahrung aus dem Flughafen und Einzelhandel ist die Work-Life-Balance beim aktuellen Arbeitgeber im Vergleich der klare Gewinner. Da die Abteilungen nicht besonders groß sind, können Urlaube auch kurzfristig in Absprache genommen werden. Es wird auch auf familiäre Umstände geachtet, sodass Kollegen mit Kindern o. ä. ihre Arbeitszeiten so gestalten können, wie es passt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Wie vorhin schon mal erwähnt: Hier kommt jeder dran, der will und kann. In Absprache mit den Vorgesetzten können Weiter-/Fortbildungen ermöglicht werden, sofern diese die Tätigkeit komplementiert.
Gehalt ist wie bei allen nicht tarifgebundenen Arbeitgebern eine Verhandlungssache. Jedoch ist er immer fair und nicht unterm Durchschnitt. Des Weiteren gibt es einen Essenszulage sowie die Fahrtkostenübernahme. Eine 5-Sterne-Bewertung setzt für mich voraus, dass man, das bekommt, was man möchte, nicht was man verdient.
Der Zusammenhalt ist in Essen abteilungsübergreifend. Es wird sich ausgetauscht, es wird untereinander geholfen und viele Aufgaben werden auch abteilungsübergreifend erledigt, da wir die Ansicht aus verschiedenen Abteilungen benötigen und schätzen.
Sowohl Abteilungsleitung als auch die Geschäftsführung sind offen für Anregungen und ansprechbar für private/andere Belange. Aufgaben und Zielsetzungen werden klar kommuniziert und nicht schweigend angenommen, sodass der Mitarbeiter am Ende überrascht ist . Eigene Meinungen und Ansichten einzubringen ist kein Problem, denn dadurch entstehen neue Ideen, die dann umgesetzt werden könnten. Auch Vorgesetzte sind nur Menschen, daher wird es immer Luft nach oben geben für Verbesserungen.
Klimatisierte Büroräume; eigene Arbeitsgeräte, die mit ins Home Office genommen werden können.
Ehrliche und sachliche Kritik wird angenommen und bei Möglichkeit auch umgesetzt. Besonders in Zeiten von Lockdown/Home Office sind Gespräche und Austausch wichtig um die Balance zu halten. Kommunikation ist keine Einbahnstraße, wenn man sich interessiert und Fragen stellt, dann wird man immer informiert und bleibt auch dank der flachen Hierarchien nicht lange im Dunkeln.
Es wird weder zwischen den Geschlechtern unterschieden noch führen andere Faktoren zu Ungleichberechtigung. Hier kommt jeder dran, der will und kann.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Fähigkeiten der Mitarbeiter erkannt werden und diese dann mit dem D'accord des jeweiligen in dem Bereich eingesetzt werden. Es handelt sich hier nicht um ein stummes Abarbeiten des Jobs, wofür man sich anfänglich beworben hatte. Im Arbeitsalltag entwickeln sich Fähigkeiten und Talente, die vom Arbeitgeber erkannt und gefördert werden.
"Flache Hierarchien" bei vielen Firmen mittlerweile ein fester Vordruck auf Stellenausschreibungen. ;) Hier sind die Wege tatsächlich kurz und Entscheidungen fallen schnell. Dementsprechend macht es sehr viel Spaß, seine Themen eigenverantwortlich nach vorne zu treiben.
Es handelt sich hier um ein Kleinanzeigenportal bei dem der Kontaktbereich bewusst nicht ausgeschlossen wird. Alles was legal ist, darf hier auch abgebildet werden. Wobei wir schnell Kante zeigen, wenn es sich um Inhalte handelt, die nicht in Ordnung sind. Nein, daher werde ich nicht mal beim Image einen Punkt abziehen. ;)
Passt! Sollte mal die Betreuung für die Kinder ausfallen, etc. zeigt sich die Firma immer als sehr flexibel.
Wer hier Initiative zeigt, hat jederzeit die Möglichkeit zur Weiterbildung.
Absolut fair und marktüblich.
Großartige Mannschaft! Du suchst noch Leute mit denen du endlich Pferde stehlen kannst? Hier sind sie versteckt. Hier wird offen und geradeaus kommuniziert und das mit viel Herz.
Das Alter ist hier nur eine Zahl. Denn ob jemand brennt oder nicht, macht sich erfahrungsgemäß nicht am Alter fest. Wer keine Herausforderung scheut und neugierig bleibt, der hat hier seinen Spaß.
"Vorgesetzte" liefern hier neue Impulse und räumen den Weg frei. Das ist kein Geschwätz. Es wird von der Geschäftsleitung vorgelebt und durchzieht die ganze Firma.
Kurze tägliche Statusmeetings halten alle Mitarbeiter auf Stand. Weitere Regeltermine sind eher rar gesät. Wer auf Folienschlachten in großer Runde steht, der wird sie hier nicht finden. Offene Punkte werden zeitnah besprochen und Entscheidungen in der Regel immer schnell herbeigeführt.
Hier wird absolut kein Unterschied gemacht.
Neben dem Tagesgeschäft gibt es immer wieder neue Ideen, die schnell zu neuen und komplexen Aufgaben werden können. Wer aufmerksam bleibt und nach interessanten Aufgaben sucht, der wird sie hier finden.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Nette Kollegen
Abwechslungsreiche Aufgaben
Benefits (Snacks, Obst, Getränke, Essenszuschuss, Fahrkarte, Teamevents, Weiterbildung)
Manche Abteilungen sind etwas unterbesetzt, aber da wird bereits personell aufgestockt, sodass ich hier keine langfristigen Probleme sehe.
Nette Arbeitskollegen über beide Standorte hinweg, der Umgang miteinander ist freundschaftlich-kollegial. Alles in allem positiv.
Das Image ist gut. Im großen und ganzen sind die Mitarbeiter mit den Arbeitsbedingungen zufrieden. Man fühlt sich wohl und geht gerne zur Arbeit. Gemeinsame Teamevents fördern das noch.
Wermutstropfen ist höchstens die Außenwirkung der Firma. Wer die Seite kennt, kennt auch den großen Erotikbereich und man wird evtl. direkt in dieser Ecke verortet. Das ist für manche etwas Unangenehm.
Für meinen Arbeitsbereich gilt: Überstunden sind eher die Seltenheit, Urlaub kann jederzeit genommen werden. Wenn man kurzfristig frei braucht ist das nie ein Problem. Die Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden, Arbeit im Homeoffice ist jederzeit möglich.
Man hat hier durchaus die Möglichkeit aufzusteigen oder sich in einem Bereich zu spezialisieren. Man muss es selbst wollen und sich dafür einbringen. Weiterbildungen werden ermöglicht und zwar sogar ziemlich unkompliziert - man muss nur fragen und sich informieren.
Ich hatte bisher keine großen Probleme bei der Zusammenarbeit - sowohl innerhalb der eigenen Abteilung als auch mit Kollegen aus anderen Bereichen. Aber man darf nicht vergessen, dass hier viele unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinandertreffen, mal kommt man mit jemanden besser klar, mal nicht. Auch kann die Zusammenarbeit in anderen Abteilungen natürlich von meinen Erfahrungen abweichungen.
Mein Eindruck ist, dass das Alter nicht unbedingt eine Rolle spielt, sondern die innere Einstellung und Lernbereitschaft. Wie lange jemand im Unternehmen ist sagt nichts über die Wertschätzung aus - hier wird jeder wertgeschätzt, der seinen Job gut macht und sich einbringt.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzten. Sowohl innerhalb der Abteilung als auch die Geschäftsführung haben immer ein offenes Ohr und nehmen Anliegen der Mitarbeiter ernst. Die Aufgaben, Anforderungen und Ziele (sowohl kurz- als auch langfristig) werden klar kommuniziert. Man hat die Möglichkeit, seine eigene Meinung einzubringen und kann Bedenken oder Alternativen konstruktiv erörtern. Top Verhalten!
Gute Computer fürs Büro und Laptops fürs Homeoffice. Wird etwas spezielles benötigt - Programme, Headsets, Arbeitsmaterialen - ist das (fast) immer möglich. Selbst höhenverstellbare Schreibtische sind kein Problem. Die Büros sind geräumig und klimatisiert. Es gibt kostenlose Getränke, Obst und Snacks.
Tägliche Meetings der einzelnen Abteilungen, wöchentliches Meeting aller Mitarbeiter - hier ist man immer gut informiert. Viel direkte Kommunikation zwischen den Mitarbeitern. Die Gesprächkultur ist offen. Die Meetings finden online statt, sodass beide Standorte und auch im Homeoffice jeder teilnehmen kann.
Gehalt ist angemessen und gut. Zudem gibt es die Möglichkeit der Übernahme von Fahrtkosten, Essenszuschuss und Sonderzahlungen.
Eine Ungleichbehandlung zwischen den Geschechtern gibt es m.E. nicht.
Neben dem "daily Business" gibt es viele abwechslungsreiche Aufgaben, neue Inhalte und Ideen. Es besteht immer die Möglichkeit, eigene kleine Projekte zu übernehmen oder sich in anderen Bereichen einzubringen - die Grenze ist nicht die eigene Abteilung, sondern höchstens der eigene Horizont!
Sehr nette Kollegen und Kolleginnen und sein sehr guter Umgang untereinander.
Die Vergütung als Student im Praxissemester, ist im Gegensatz zu meinen Kommilitonen eher überdurchschnittlich.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist wirklich gut. Man sucht den direkten Kontakt zu den Kollegen und Kolleginnen, wenn es ein Anliegen gibt.
Sehr respektvoller Umgang! Gerne geht man auch mal zusammen Mittag essen.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist einwandfrei. Man erhält Rückmeldung zu der eigenen Arbeit und man kann auch Dinge ansprechen, die möglicherweise anders gemacht werden könnten. Durch die Aufgabenverteilung bei den wöchentlichen Meetings, weiß man genau was man zu tun hat.
Das Büro ist sehr modern und alle Räume sind sehr freundlich und offen gestaltet. Sogar als Student im Praxissemester wurde mir Homeoffice ermöglicht. Gerade in Zeiten von Corona sehr positiv zu sehen!
Die Kommunikation ist immer sehr offen und auch direkt. Wenn man ein Anliegen hat, kann man das offen Ansprechen und man bekommt eine ehrliche und offene Meinung. Durch die wöchentlichen Meetings weiß man ehr genau, was man zu tun hat und was gerade aktuell ist.
Meine Aufgaben waren/sind sehr unterschiedlich und interessant und ich kann auch gern eigene Ideen einbringen, die dann umgesetzt werden können oder ausprobiert werden. Für mein Studium bringt mich meine Arbeit auf jeden Fall weiter!
• Flexible Arbeitszeiten.
• Gute Verkehrsanbindung.
• Nette Teamevents.
• Modernes Büro.
• Kostenloses Obst, Wasser, Kaffee und Süßigkeiten.
• Wöchentliche Teammeatings.
• Homeoffice ist möglich.
• Als Werkstudent/Praktikant: Einblick in viele Bereiche des Online Marketings.
• Kritikunfähigkeit gewisser Mitarbeiter.
• Unprofessionelles Verhalten gewisser Mitarbeiter.
Rest erklärt sich durch die Verbesserungsvorschläge.
P.S. Ich wurde darauf hingewiesen, dass das Unternehmen wohl davon ausgeht, dass die letzte Kritik von mir ist, da sich in der Antwort einige Hinweise auf mein Arbeitsverhältnis befinden. Also schreibe ich nun meine Bewertung hier, um auf diese mögliche Fehlinterpretation hinzuweisen und meine eigene Meinung zu vertreten.
• Konstruktive Kritik annehmen, ernst nehmen und versuchen umzusetzen.
• Mitarbeitern die Möglichkeit geben Kritik zu äußern, ohne direkt angegriffen zu werden.
• Fähige Mitarbeiter erkennen und entsprechend fördern - in allen Abteilungen.
• Klare Kommunikationswege aufstellen.
• Klare Aufgabengebiete definieren und nicht einfach Aufgaben an Mitarbeiter abwälzen, welche sich nicht dazu berufen fühlen und dadurch ihre Lustlosigkeit deutlich zeigen.
• Praktikanten und Werkstudent fordern und fördern.
• Mehr Feedbackgespräche.
Die Arbeitsatmosphäre war im großen und ganzen meist angenehm.
Als Werkstudent konnte ich mir meine Zeiten sowohl in Bezug auf die Tage als auch die Dauer meiner Tätigkeit frei einteilen. Urlaub konnte jederzeit genommen werden.
In meiner doch etwas längeren Zeit bei markt.de habe ich sehr viele Beschwerden einzelner Mitarbeiter mitangehört. Viele von diesen sind letztendlich freiwillig aus dem Unternehmen gegangen. Leider haben sich viele von ihnen nicht getraut ihre negativen Erfahrungen mitzuteilen, da auch konstruktive Kritik nicht gerne gesehen oder nicht ernst genommen wird. So entstand jedoch leider eine negative Gruppendynamik, da Probleme und Missstände nicht effektiv Besprochen wurden, sondern hinter dem Rücken der anderen. Ich hoffe, dass sich dies in Zukunft ändern wird, da dadurch viele fähige Mitarbeiter verloren gegangen sind.
Die Kommunikation war durchwachsen. Mit einigen Mitarbeitern war sie sehr gut, zu anderen eher schlecht. Für Werkstudenten war die Kommunikation zu direkten Vorgesetzten gut. Es konnte immer nachgefragt werden und Ideen wurden auch angenommen. Zwischen anderen Mitarbeitern der Marketingabteilung gab es jedoch des öfteren Spannungen, auf Grund unterschiedlicher Ansichten bezüglich der Entscheidungswege. Die wöchentlichen Meetings waren interessant, um auch als Werkstudent einen Einblick in die Arbeit der anderen Mitarbeiter des Marketings zu erlangen.
Das Gehalt für Werkstudenten ist okay. Auf Nachfrage, ob sich daran noch was machen lasse wurde uns gesagt, dass wir froh sein könnten für diese Arbeit überhaupt das zu bekommen. Im Vergleich zu den Kommilitonen/innen, welche im selben Bereich arbeiteten, war es allerdings schon etwas schlechter. Muss aber letztendlich jeder selbst abwägen.
Dank meiner direkten Vorgesetzten, welche hauptsächlich mit mir zusammenarbeitete, habe ich in meiner Zeit bei markt.de eine Menge gelernt. Sie hat sich dafür eingesetzt, dass ich immer wieder neue Aufgaben zugeteilt bekommen habe und auch in andere Bereiche des Online Marketings hineinschnuppern durfte. Für sie waren wir Werkstudenten nicht nur billige Arbeitskräfte, sondern vollwertige Mitarbeiter. Ich hoffe, dass sich dies nach ihrem Ausscheiden nicht geändert hat und auch zukünftige Werkstudenten und Praktikanten die Möglichkeit bekommen werden, in viele Bereichen mitwirken zu dürfen. Nur dann kann ich zumindest eine Werkstudententätigkeit weiterempfehlen.
-Getränke, Obst und Snacks
-Nette Kollegen
-Zentral und öffentlich gut erreichbar
-Teamevents, Massagen, Essensgeldzuschuss
-Bonuszahlung
-Eher viele Urlaubstage
-Homeoffice möglich
-Verhalten und Einstellung der Vorgesetzten
-Wenig Wertschätzung und Interesse für manche Mitarbeiter
-Arbeitszeugnisse werden von Leuten geschrieben, die oft keine Ahnung von der Arbeit des Betroffenen haben – wenn man trotz Anforderung überhaupt eines bekommt
-Rechte von Arbeitnehmern (auch Praktikanten & Werkstudenten) werden nicht immer ernst genommen – hier muss man kämpfen und sich viel gefallen lassen; wer nicht „funktioniert“ wird mit rechtlich fragwürdigen Techniken rausgeekelt
-Mehr Wertschätzung für IT/Technik als für Marketing/Grafik
Weniger auf der Richtigkeit der eigenen Meinung beharren und dafür Interesse an den Mitarbeitern, ihren Anliegen, Vorschlägen und Rechten zeigen.
Jeder Mitarbeiter verdient die gleiche Werkschätzung – egal welche Gehaltsstufe. Außerdem sollte mehr nach Leistung und nicht nach Sympathie gewertet werden.
Mehr Gespräche zwischen Arbeitnehmer und Vorgesetzten – die Initiative sollte hier in regelmäßigen Abständen vom Arbeitgeber kommen. Und: Bei Kritik sollte man sachlich darüber reden können. Außerdem wäre mehr Interesse an den eigenen Mitarbeitern angebracht - sich zu beschweren, dass man nichts "mitbekommt" bringt sonst nämlich auch nichts.
Wer ein Praktikum im Online-Marketing macht, der sollte auch alle Bereiche kennenlernen dürfen. Jeder Mitarbeiter sollte dafür mal etwas Zeit opfern, um seinen Bereich vorzustellen.
Leider landet noch essbares Obst gerne mal im Müll – muss das sein?
Mehr Kommunikation – vieles bekommt man eher zufällig mit oder erst auf Nachfrage. Auch wenn es einen unmittelbar betrifft.
An sich gut – wenn man sich gut mit den direkten Kollegen versteht. Auch zwischen den Abteilungen herrscht ein freundlicher Umgangston.
Doch wenn man etwas länger dabei ist, merkt man, dass viele Kollegen unzufrieden sind. Manche sind nur aus Bequemlichkeit noch da, andere suchen schon nach einem neuen Job.
Nach außen und für Neulinge ein Kleinanzeigenportal – in Wirklichkeit wird es aber früher oder später nur noch ein Erotikportal sein.
Überstunden muss man nur in Ausnahmefällen machen. Beim Thema Gleitzeit hat man leider oft das Gefühl, dass es kein Vertrauen gibt und es deshalb unerwünscht ist.
Karriere macht man hier nicht unbedingt mit Können, sondern auch aus Glück. Weiterbildungen muss man sich erkämpfen – je nachdem, wie die Meinung der Vorgesetzten von einem ist, bekommt man dann auch die Chance.
Als Praktikant/Werkstudent hat man vielleicht auch die Chance übernommen zu werden. Das hat aber leider nicht immer etwas mit der eigenen Leistung, sondern vielmehr mit der Sympathie von Vorgesetzten oder schlichtem Personalmangel zu tun.
Geschenkt wird einem sicher nichts – für ein einigermaßen anständiges Gehalt muss man hart kämpfen (und mit der Kündigung drohen). Auf eine Gehaltserhöhung kann man vergeblich warten, wenn man nicht selbst die Initiative erfasst. Hier wäre mehr Engagement und Rückmeldung seitens der Vorgesetzten wünschenswert. Manchmal würde ja schonmal ein Lob reichen.
Andere Sozialleistungen gibt es aber im Grunde nicht.
Gibt es, bedingt. Kommt es zu Diskussionen braucht man aber nicht auf Schützenhilfe hoffen. Hier verkriecht sich lieber jeder in seine Komfortzone und behält seine Meinung für sich, um sich durch das Üben von Kritik keinen Ärger einzuhandeln.
Kommt drauf an in welcher Abteilung...
Man ist mit allen per du – die Hierarchien sind eher flach. Das heißt aber nicht, dass man grundsätzlich ein gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten hat. Die Geschäftsführung interessiert sich nur bedingt für einzelne Personen – man kann froh sein, wenn man gegrüßt wird oder der eigene Name bekannt ist. Spätestens, wenn man gekündigt hat, ist man sowieso untendurch und nur noch ein Störfaktor.
Leider ist so mancher Mitarbeiter mehr durch Glück als durch Qualifikation in einer führenden Position gelandet. Das macht sich dann bei fehlenden Kenntnissen bei der Personalführung, Überforderung und fragwürdigem Umgang mit Mitarbeitern bemerkbar. Es wird auf der Zuweisung lächerlicher Aufgaben und der Richtigkeit der eigenen Meinung beharrt. Eine andere Meinung oder Kritik wird nicht akzeptiert, sondern persönlich genommen – vielmehr wird man im Teammeeting vor den Kollegen angegriffen. Arbeitnehmerrechte werden (aus Unwissenheit?) ignoriert und verleugnet – um selbst gut dazustehen werden dem Arbeitnehmer die Worte um Mund verdreht und Dinge unterstellt.
Außerdem darf man sich täglich das Gejammer von zu viel Arbeit anhören, Zeit für Tratsch und Pausen ist aber immer.
8 Stunden täglich vor dem PC – das sollte einem klar sein.
Dafür gibt es für alle Mitarbeiter Kaffee, Wasser, Obst und Snacks. Hin und wieder kommt auch eine Masseurin vorbei. Außerdem gibt es einen Kicker.
Zu verschiedenen Anlässen gibt es Teamevents.
Einmal pro Woche werden im Jour Fixe aktuelle Aufgaben besprochen – komischerweise aber nie die, der Teamleitung. Wäre vielleicht auch mal interessant.
Ansonsten gibt es bei der Kommunikation definitiv Verbesserungsbedarf. Das geht damit los, dass Wechsel bei Teamleitung oder Vorgesetzten erst auf Nachfrage bekannt gegeben werden. Auch zwischen den Abteilungen sollte mal mehr gesprochen und nachgedacht werden, was denn die Kollegen betreffen könnte.
Zwischengespräche mit Vorgesetzten gibt es dagegen eigentlich gar nicht. Das vermittelt den Eindruck, dass es einfach niemanden interessiert, wie zufrieden man ist. Vielmehr wird erwartet, dass man selbst auf Vorgesetzte zugeht, um ein solches Gespräch zu führen – tut man es nicht, wird es einem dann noch vorgehalten.
Zwischen Männern und Frauen größtenteils ja. Nur beim Thema Küchendienst meist so mancher männliche Mitarbeiter immer noch, das wäre die Aufgabe der Frauen.
Viel schlimmer: Bei der Wertschätzung gibt es viel drastischere Unterschiede. Entweder man gehört zur Gruppe der von den Vorgesetzten „bemerkten“ und wertgeschätzten Mitarbeitern – oder eben nicht. Das macht sich dann nicht nur beim Gehalt, sondern auch bei Aufgabenverteilung, Verhalten der Vorgesetzten und der unterschiedlichen Behandlung bemerkbar. Das traurige ist dabei, dass das keinem nicht-Betroffenen aufzufallen scheint – auch wenn ein (junger/motivierter) Mitarbeiter nach dem anderen das Unternehmen verlässt.
Auch bei der Wertschätzung von Werkstudenten und der Kenntnis ihrer Recht ist noch Luft nach oben.
Gibt es dann, wenn einem der Arbeitsbereich gefällt. Da das Team eher klein ist, muss man in jedem Bereich mal aushelfen. Auch Aufgaben, die eigentlich nicht zum Tätigkeitsgebiet gehören, werden einem zugewiesen (ob sie immer sinnvoll sind sei mal dahingestellt).
Wer hier arbeitet sollte mit dem Thema Erotik, Fetisch etc. auf jeden Fall kein Problem haben. Es gibt eigentlich keine Abteilung, bei der man nicht mehr oder weniger damit in Kontakt kommt. Nichts für schwache Nerven oder den vielleicht etwas prüden Normalo.
Praktikanten und Werkstudenten sind leider fast nur billige Online-Redakteure. Sie dürfen Content überarbeiten und produzieren – einen Einblick in die anderen Bereiche erhalten sie hauptsächlich dann, wenn es Personalmangel gibt, einem Kollegen die Aufgaben lästig sind oder sich ein motivierter Kollege die Zeit nimmt.
Kleine Teams, von Anfang an viel Eigenverantwortung und Möglichkeit den eigenen Bereich weiter zu entwickeln, auch mal neue Dinge testen können
Siehe Verbesserungsvorschläge
Kommunikation zwischen Abteilungen, Standorten und Geschäftsführung könnte noch verbessert werden
Eigentlich immer ganz locker und freundschaftlich, auch in stressigen Zeiten. Auch Diskussionen können ohne viel Drama geführt werden
Kleines Team, sehr nette Kollegen in allen Abteilungen.
Gibt es noch Verbesserungspotential
Viele unterschiedliche Aufgaben, es wird nicht langweilig. Teams sehr klein, dadurch hat man Einblick in alle Bereiche.
Nette Kollegen, flache Hierarchien, sehr flexibel und dynamisch.
Investitionsstau.
So verdient kununu Geld.