17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfinde es als sehr störend, dass im Unternehmen ein extremes Maß an Klatsch und Tratsch vorherrscht selbst im Pausenraum wird sofort über Kollegen gesprochen, sobald jemand den Raum verlässt. Die Führungskräfte, die oft nicht als besonders imposant wahrgenommen werden, könnten von einer besseren Präsenz und Unterstützung profitieren, anstatt sich auf solche Dynamiken zu verlassen. Zudem fand ich es beunruhigend, dass einige Mitarbeiter offen extrem rechte Ansichten vertreten, obwohl EDEKA sich aktiv gegen rechtsextreme Ideologien positioniert ein klarer Widerspruch, der auf Doppelstandards hinweist. Ich bin erleichtert, diesen Arbeitsplatz verlassen zu haben,
Kollegenzusammenhalt schlimm... Jeder lästert über jeden
Marktleiter kann nicht einmal richtig deutsch
Kostenfreie Parkplätze, Mitarbeiterrabatt.
Keine Fahrtkostenerstattung/- Zuschuss, Schulgelder/Bücher etc werden nicht übernommen. & Fehlender Respekt und Wertschätzung.
Zum Abschied, wurde mir schlechtes Gewissen eingeredet. Das war der Dank.
Mein herzliches Beileid, an die noch Mitarbeitenden.
Führungsebene schulen, Kritik annehmen und Freiraum für persönliche Entwicklung lassen.
Wenn dies nicht möglich: Angebot zur Ausbildung hinterfragen und streichen.
Mit den richtigen Kollegen, fühlt man sich geschätzt. Doch nicht jeder meint es gut mit dir, dir wird vorgeworfen, du wirst verurteilt, ausgenutzt und darauf betont: Lehrjahre, sind keine Herrenjahre!
Am Anfang prahlen sie mit guten, schnellen Weiterbildungsmöglichkeiten. Am Ende, wird dein Vertrag nach der Ausbildung 2-Mal innerhalb von 2 Jahren verlängert, um dir dann zu sagen du wärst für mehr nicht geeignet.
Am Anfang wurde darauf geachtet, dass Spätschichten ausgeglichen verteilt werden. Seitdem sich die Führungsposition geändert hat, ist davon nicht mehr viel zu erkennen. Warum? Die Spätschichtzulagen sind für Azubis günstiger.
Die Vergütung liegt im oberen Durchschnitt des Einzelhandels. Weihnachtsgelder und Urlaubsgelder werden gezahlt oder vielleicht doch Schmerzensgeld?
Geld ist nun mal nicht alles.
War kaum in meiner Ausbildungszeit aktiv am mitwirken. Die Ausbildungspläne über den Zeitraum versch. Abteilungen wurden unorganisiert liegen gelassen. So standen wir Azubi jeden Monatsanfang fragend im Büro, wo wir nun hin müssen. Diese Frage wurde nicht nach Bildungsinteressen/ -Lücken beantwortet, sondern da, wo Personal gerade fehlte.
Unter den Azubis, ging es immer humorvoll zu. In den Pausenräumen wurde zusammen gelacht, - oder übereinander gelacht und geredet. Es war so lange spaßig, bis du eine andere Meinung teiltest.
Je nach Abteilung, war selbstständiges arbeiten möglich. Die Aufgabenverteilung wurde oft nicht klar formuliert und es gab innerhalb Abteilungen Missverständnisse. Als Auszubildene wurde dir gleich viel Verantwortung übergeben, bewertete ich anfangs als Positiv, da man sich innerhalb von 3 Jahren verschiedene Eindrücke bekommen hat. Es stellte sich jedoch später fest, dass wir uns dabei am Besten persönlich sowie beruflich nicht weiterentwickeln sollten, um später keine Ansprüche stellen zu können bei der Übernahme.
Funktionieren Ja, Bildung und Förderung nein.
Innerhalb der 3 Jahren verläuft man alle Abteilungen (14). Die Bandbreite von Neuen ist somit riesig. Externe Seminare versuchen dich auf die Fachgebiete vorzubereiten, das gelingt gut. Nur bleibt vor Ort in der Praxis kaum Zeit uns etwas beizubringen. Somit beschränken sich die Aufgabenbereiche deutlich.
Innerhalb der 3 Jahren, hat man sämtliche Streitigkeiten und Lästereien in und übergreifend der Abteilungen mitbekommen. Das verschlechtert die Arbeitsmotivation enorm. Ich selbst wurde über meine Kritikpunkte mitten im Geschäftsraum unterrichtet. Mir wurde zum Ende meiner Ausbildungszeit vorgeworfen, dass ich arrogant sei, nachdem ich im Gespräch zur Übernahme auf meinen Anspruch (Vollzeit) hingewiesen habe.
Gute Kommunikation und gute Führungspolitik wird im Seminar-Katalog angeboten, eventuell nimmt man das mal in Anspruch. (Ich will mich aber nicht als "Chefin" aufführen, kritikfähig sollten beide Seiten sein und nicht nur eine Seite ;) )
Man darf / soll hier selbstständig arbeiten.
Leider keine flexiblen Arbeitszeiten.
Es sollten mehr VZ-Stellen geschaffen werden und nicht soviel auf TZ oder Minijobs gesetzt werden. Würde meiner Meinung die Arbeitseinstellung verbessern.
Eine gute Atmosphäre. Kleine Zickereien gibt es wohl überall
Für junge Mitarbeiter bestimmt möglich. In meinem Fall, um die 50, wird es gar nicht mehr angesprochen oder angeboten
Bin ich sehr zufrieden
Ich empfinde die Vorgesetzen als sehr fair und es findet immer eine Kommunikation auf Augenhöhe statt.
Leider wird nicht gesehen wenn andere die Arbeit für "faule" Kollegen mitmachen und das ständig. Wenn es vielleicht auch wahr genommen wird, wird nicht gehandelt.
Täglich abwechslungsreich
Nach außen hin, versucht man umweltbewusst zu handeln, jedoch wird im Hintergrund, dass was der Kunde nicht sieht, noch zu viel Müll produziert. (Verpackungen und Umverpackungen)
Ich finde die Arbeigsatmopshäre sehr Entspannend und mir macht es echt Spaß dort an der Kasse zu arbeiten. (Auch wenn es nur 4 Std am Tag sind)
Gehalt ist sehr gut es wird sich um die Mitarbeiter gekümmert
Im Moment kann ich dazu nichts sagen weil ich zufrieden bin
Alles weiterhin so zu machen wie bisher
Super
Super
Gut
Gerecht
Zufrieden
Interessant
Real die Arbeit gefiel mir nicht der ganze Umgang dort war nichts für mich
Bezahlung und Arbeitszeiten keine geregelten Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten verbessern und um sich um die Mitarbeiter kümmern
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Kolegial
Gut
Kundenumgang
gute erreichbarkeit
nichts
keine
es zählt nur gewinn,keine rücksicht auf`s alter oder die gesundheit
So verdient kununu Geld.