17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hinterhältige Menschen arbeiten dort
Katastrophale Teamleitung, hat Ihre Aufgabe nicht verstanden
Leere Versprechungen
Es wird lieber hinter dem Rücken gesprochen und gelogen
Erweitert euren Horizont, wir leben im Jahr 2024
Home Office wird leider nicht gerne gesehen, außer man ist 25 Jahre im Betrieb
Bezahlung läuft bei den gewerblichen Mitarbeitern über einen Tarifvertrag ab, bei kaufmännischen Mitarbeitern unterdurchschnittliche Bezahlung.
Toxisch, es wird geschrien.
Mitarbeiter müssen das Gefühl haben, zu einem Team zu gehören, dass ihre Stimme Gewicht hat und dass sie nicht bestraft werden, wenn sie ihre Meinung äußern. Leider wird man auf Management Ebene nur bestraft, wenn man der GF nicht zustimmt.
Geld schnell auf Konto, Bonus für Kollegen finden, große Firma, viele Arbeit für alle, mehrstunden mit Zuschlag, kein kurzarbeit bei corona , Geschenke Weihnachten
Keine vollzeit
Die Kollegen helfen sich gegenseitig und sind wie Freunde
Ich muss meine Zeit einhalten. Aber es war bei andere Firma auch so. Ganz normal
Immer am 01.januar mehr Lohn im Tarif. Und Geld ist immer schnell auf Konto
Gut hier haben wir keine Plastiktüten mehr
Sehr gut
Kein Problem gesehen
Die Objekteleiterin ist sehr nett. Ich habe schon wo anders gearbeitet und war nicht so nett wie hier.
Schade das ich keine vollzeit Arbeit habe. Nur morgens oder abends, so will der Kunde
Die Objekteleiterin ist oft bei uns und auch per Telefon zu sprechen wann ich ein Problem habe rufe ich einfach an.
Ja alles in Ordnung hier auch als Ausländer wird man gut behandelt. Kollegen können kein Deutsch trotzdem machen gute Arbeit und Objekteleiterin versteht trotzdem alles
Reinigung ist überall das gleiche. Ich mag trotzdem mein Job und das Haus wo ich sauber mache ist schön und neu
Kann ich nicht wirklich sagen
Das mann sich fühlt mann ist im 16 Jahrhundert und absolut nichts wert oder zu etwas fähig
Kümmert euch um Materialien due Gebraucht werden, kümmert euch darum das gewisse Objektleiter sich nicht aufführen als qenn die ALLES entschieden dürfen, das gewisse Objektleiter nicht beleidigen und drohen bis mann die Nase ernsthaft voll hat obwohl mann IMMER stolz drauf gewesen ist in dieser firma gearbeitet zu haben!.. Maschinen sollten nicht immer defekt sein sondern modern handlich einfach zuhand haben! Dauernd neue Autos ist alles andere als notwendig sondern Materialien und Maschinen
Zwang wie beim Militär
Gewisse Leute (ehemalige Kollegen und Vorarbeiter sowie Ehemalige Mitglieder des Vereins) sorgen dur dad due Firma von ganz oben völlig zerstört und in Scherben auf dem Boden liegt.. Besser wäre erst die Leute dann die Firma und nicht erst die Firma und die objektleiter
Konnte ich nicht feststellen
Reinigungs Personal wird nur runter gemacht
Fraglich ob da überhaupt mal kontrolliert wird oder ob die objektleiter sich die Std in die Tasche zahlen lassen! Überstunden bezahlen können sie nicht aber darauf bestehen das die Arbeit selbst wenn schon Feierabend ist erledigt wird bezahlt wir nur von bis
Ja ganz gut soweit Reinigungsmittel auf Öl Basis,Maschinen segr alt und Stromverbrauch 110% sehr empfehlenswert
90% sind vollkommen in Ordnung
5% versucht sensibel zu helfen und erklären
5% kann man vergessen
Die älteren dürfen Knüppeln ohne Ende
Überstunden machen ist Pflicht und ist mal eine krank egal was oder wie wird getriezt bis zur Aufgabe
Schade das mann nicht - Sterne geben kann
Militär ist freundlicher im absoluten Katastrophen fall als so manche Objektleiter
Arbeiten mit Zwang zur selbstaufgabe
Entweder zwischen oj und Angestellten existiert eine unterschiedliche Sprache oder sowas giebt es nicht auf Augenhöhe und Realität
Erst die Objektleiter dann die objektleiter danach die Objektleiter und dann die Kunden danach irgendwann mal irgendwas anderes und ganz zuk Schluß der Rest!
Immer das selbe
Einige Mitarbeiter sind freundlich!
Schlechte Bezahlung, teilweise werden Gehälter nur teilweise oder garnicht bezahlt. Abrechnungen stimmen teilweise nicht!
Mit Mitarbeitern sollte ehrlich fair umgegangen werden!
Pünktlichkeit des Gehaltes
Alles!
A-Z
Schlecht! Jeder redet über jeden schlecht!
Außen hui intern pfui
In meiner Zeit nichts von mitbekommen, aber ehemalige Kollegen scheinen nicht ausreichend geschult zu sein
Unterbezahlt und Überstunden ohne Ende
Gewollt und gut bedacht, jedoch ist die Umsetzung des ganzen noch nicht reif….
Jeder ist sich selbst der nächste
Schlecht, werden eingesetzt als wären sie 20j!!
Das schlimmste was ich je erleben musste! Unprofessioneller geht es nicht mehr…. Von angeschrien werden bis hin zu persönlichen Beleidigungen…
Unter aller Sau! PSA ist ein Kampf!!!
Keine vernünftige Kommunikation und wenn fragen bestehen sind sie nicht erwünscht
Unterdrückung
Zu sehen das dort keiner wirklich einen Plan hat!
Die Corona Pandemie hat den Zusammenhalt noch stärker gemacht.
Das Thema Home-Office könnte stärker ausgeprägt und entwickelt werden. Hier würde man sich mehr wünschen.
Zurzeit eben schwierig.
Ich bin zufrieden.
Tolle Projekte, allerdings aktuell ein bisschen in den Hintergrund geraten. Dank Corona
Ich fühle mich sehr gut aufgehoben und wertgeschätzt.
Nicht mit jeder Entscheidung ist man einverstanden, die Kommunikation darüber ist aber sehr wertschätzend und ausgewogen. Man kann nur froh in Krisenzeiten sein, einen derartigen Arbeitgeber zu haben.
Das Inventar wurde auf die Pandemielage abgestimmt. Hygieneschutzwände in den Arbeitsbereichen installiert, Schichtsysteme eingeführt um die Anzahl von Menschen in der Verwaltung zu reduzieren. Man fühlt sich sicher. Alle halten sich an die AHA-Regeln.
Höhen und Tiefen gibt es überall, aber die Kommunikation ist sehr partnerschaftlich. Eine eigene Kommunikationsplattform, die alle Unternehmensteile miteinander vernetzt, trägt sehr dazu bei.
- Das ich meine Teilzeit Ausbildung erfolgreich beenden konnte.
- Wir einen festen Ansprechpartner hatten.
- Das es immer wieder zu gemeinsamen Treffen innerhalb der Firma kommt zb. An Geburtstagen.
- Bei Konflikten wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Konsequenter gegenüber den fehlerhaften Arbeitsweisen mancher Mitarbeiter
Wir waren insgesamt 3 Auszubildende, es wurde sehr auf unser Wohlbefinden geachtet - wir hatten jederzeit einen Ansprechpartner. Ich hatte die Möglichkeit meine Teilzeit Ausbildung zu beenden.
Es gibt Aufstiegschancen. Man kann jederzeit Wünsche äußern. Ich arbeite unbefristet weiterhin als Gesellin in dem Unternehmen.
Die regulären Arbeitszeiten sind von Mo-Do 7.00 - 15.45 Uhr mit Pause und Fr. Von 7.00 - 14.45, Überstunden wurden nach Absprache gemacht und nur mit Zustimmung. Diese wurden dann zeitnah mit einem Freien Tag ausgeglichen.
1. Jahr 730 Brutto
2. Jahr 860 Brutto
3. 1.000 Brutto
Mein zuständiger Ausbilder war in den ersten 6 Monaten für mich zuständig und ging dann in eine höhere Position der Firma. Dennoch konnte ich mich weiterhin jederzeit an Ihn wenden. Ich konnte immer ehrlich sein, Fragen stellen, eine Menge lernen, Verantwortung übernehmen aber auch mal Fehler machen. :)
Ich bin die 1,5 Jahre der Ausbildungszeit jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen. Natürlich gibt es gute, wie auch schlechte Tage.
Die Schule fand im Blockunterricht statt daher hatte man genügend Zeit sich innerhalb der Arbeit, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Die Ausstattung der Firma ist sehr gut, wichtig war es ein zufälliges Team zu haben.
Sehr abwechslungsreich, es wird alles erlernt was man für das bestehen der Ausbildung am Ende benötigt. Durch verschiedene Aufträge und Team Kollegen gab es genügend Abwechslung.
Auch hier kommt es auf das Team an, jeder ist individuell. Hat man aber erstmal den Bogen raus und die Kollegen kennengelernt, weiß man sehr gut damit umzugehen.
Haben immer ein offenes Ohr, sind bereit Kompromisse einzugehen, sind hilfsbereit.
Gibt nichts. Ich hatte eine wunderbare Ausbildung gehabt. Die Chefs sind super.
Bessere Kommunikation, mehr Achtsamkeit im Lager (Material)
Nach meiner Ausbildung arbeite ich nun als Glas und Gebäudereinigerin in diesem Unternehmen weiter
Man muss in diesem Beruf Frühaufsteher sein. Die Arbeitszeit ist von 7-15:45 Uhr (es kann je nach Auftrag und Kunde Abweichungen geben.) wenn man mal langer als 8,0 std gearbeitet hat konnte man an einem anderen Tag früher gehen oder man sammelt die Stunden ein wenig und kann dann ein Tag zuhause bleiben.
Als Azubi verdient man ganz Oke. Im ersten Lehrjahr zwischen 600-700€, im zweiten 700-800€ und im dritten 850€. Die genauen Zahlen habe ich nicht mehr im Kopf.
Meine Ausbilder (Kollegen) waren super gewesen. Sie haben mir geholfen und mir vieles gezeigt und beigebracht. Ich konnte alles mögliche fragen und sie haben mir es so oft erklärt und gezeigt bis ich es verstanden habe.
Wie in jedem anderen Beruf, gibt es solche und solche Tage. Im großen und ganzen gab es nur ganz selten Tage wo ich keinen Spaß hatte.
Ich habe in meiner Ausbildung alles mögliche an Tätigkeiten ausprobieren und erlernen dürfen.
Ich wurde von dem größten Teil der Kollegen mit Respekt behandelt. Die Chefs hingegeben waren immer respektvoll gegenüber mir gewesen.
Das Gehalt war immer pünklich, betriebsinterne Veranstaltungen
alle oben aufgeführten negativen Punkte.
Es sollte sehr stark an der Motivation der Mitarbeiter gearbeitet werden.
Bis zum Zeitpunkt der Beendigung meines Arbeitsverhältnisses, herrschte in dem Unternehmen ein negatives Arbeitsklima. Einige Abteilungen sind maßlos unterbesetzt. Des Weiteren wird ihnen mehr Arbeit abverlangt als Leistung erbracht werden könnte. Dies hat zur Folge, dass nun eine deutliche diskrepanz zwischen den Kollegen herrscht. Es ist nunmehr kein Teamgeist spürbar.
Das interne Image stimmt nicht mit dem äußeren gelebtem Image überein.
Es gibt unflexible und starre Arbeitszeiten. Den Mitarbeitern werden unbezahlte Überstunden abverlangt.
Weiterbildungen werden auf das Nötigste beschränkt.
Das Gehalt ist nicht angemessen. Nach einer Gehaltserhöhung zu fragen, ist nicht gerne gesehen. Außerdem dauern die Entscheidungen ungewöhnlich lange. Sollte die Entscheidung positive ausfallen, dann nur in Verbindung mit Mehrarbeit.
In diesem Bereich blüht die Firma förmlich auf, was sehr löblich ist. Allerdings sehr auf den Rücken der Mitarbeiter.
Ich konnte keine gelebte Kollegialität feststellen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist überwiegend negativ.
Die Geschäftsführung vertritt stark das Image der Firma, jedoch auf Kosten der Zufriedenheit der Mitarbeiter. Personalgespräche sollten nach Beginn des Arbeitsverhältnisses geplant werden, da mir bis zum Ende meines Arbeitsverhältnisses dieses verwehrt wurde. Bei gesuchter Unterstützung wird man ahnungslos oder cholerisch abgewiesen.
Schicke Büros, große Küche, überwiegend moderne Ausstattung, im Sommer jedoch viel zu heiß. Es ist kaum aushaltbar bei den Temparaturen, die konzentration leidet drunter. Es gibt Leitungswasser und Kaffee für alle.
In dem Unternhmen herrscht eine einseitige Kommunikation, hierarchisch gesehen von oben nach unten. Dadurch wurde Feedback verworfen und es konnten keine Lösungen erarbeitet werden. Wöchentliche Besprechungen wurden lediglich zur Verteilung von Arbeit genutzt.
Ich habe keine positiven Erfahrungen bzgl. Gleichberechtigung machen können.
Das Aufgabengebiet ist vielseitig und es gibt viele kompetenzen die man sich aneignen könnte, wenn einem die Mittel zur Fortbildung gewehrt werden.
So verdient kununu Geld.