9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Kommunikation auf allen Ebenen und dass es immer ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge gibt, die dann auch umgesetzt werden.
sehr gutes Betriebsklima
steigt somit auch mit
auch hier geht es steil bergauf seit dem Geschäftsführerwechsel
wird in Zukunft sicherlich kommen
wurde stark verbessert gegenüber vorher
Sehr gut im Rahmen des Möglichen
sehr gut
ältere Kollegen werden geschätzt
auf Augenhöhe
Hier gibt es immer Verbesserungsmöglichkeiten. Einiges ist im flow
offene Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Arbeitern
kein monetärer Unterschied
Das Aufgabengebiet wurde abwechslungsreicher und somit auch interessanter
Einfach nichts.
mittelalterliche Führungsmethoden, Forgesetztenverhalten
„Bad place to work!“ - Austausch der Geschäftsführung
Wenn die "Chefs" nicht da sind, hat man wenigstens seine Ruhe bei der Arbeit. Unangekündigte Kontrollbesuche oder -anrufe, ob man auch wirklich arbeitet, sind ´gang und gäbe´! Mitarbeiter gehen an oftmals stumpfsinnigen, eintönig und sinnbefreiten Aufgaben ein. Abläufe wie im Mittelalter. Sehr hohe Fluktuation. Oder der ´Befristete´ läuft aus. Eigenes Denken ist nicht gerne gesehen, neue Ideen nicht willkommen. Alles muss unhinterfragt gemacht werden, wie die GF es will. Dabei blockiert sie sich aber selbst, denn alles muss von ihr abgesegnet werden, was in Ineffizienz und Frustration bei Mitarbeitern und Kunden mündet.
Von außen hui, von innen pfui. Selten erntet man mitleidigere Blicke als wenn man sagt, man arbeitet bei marmony.
Zwei Wochen Urlaub am Stück im Jahr wird durch zu viel Betriebsurlaub durch die GF unterbunden.
Es gibt kostenlose Getränke, wenn man nur Limo und Spezi mag (sehr gesundheitsbewusst). Wer sich selbst Wasser mitbringt, wird kritisch beäugt.
Hier kann man keine Karriere machen, Weiterbildungen lt. Arbeitgeber reine Zeit- und Geldverschwendung. "Das lernt man auch ohne Aus-, Weiter- oder Fortbildung!". Aufstiegschancen sind gleich Null.
Keine Arbeits- oder Arbeitsschutzkleidung außer Schuhe (und selbst die nur auf Anordnung lt. Arbeitsschutzgesetz §3, Abs. 3 ArbSchG), Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine betriebliche Altersversorgung, keine bezahlten Fort- oder Weiterbildungen, keine Kurse oder Seminare, keine Kantine, kein Gesundheitsmanagement, keine Vermögensbildung, kein Betriebskindergarten. Es gibt Gehalt (unterirdisches Gehalt).
Papier wird vom Restmüll getrennt.
Innerhalb kürzester Zeit bemerkt man die hohe Personalfluktuation und die schlechte Umgangsform mit Mitarbeitern. Die Kollegen halten zwar hier und da untereinander zusammen, aufgrund der furchtbaren Gesamtsituation und der völlig irrsinnigen Führung des Unternehmens liegen die Nerven aber allgemein derart blank, dass einfach kleine gute Atmosphäre entstehen kann.
Hier muss jeder buckeln.
Abstruse Wunschvorstellungen und Visionen seitens der Führungsebene wegen fehlenden Fachwissens, weder vorstell- noch umsetzbar, bei berechtigten und nachvollziehbaren Einwänden und Verbesserungsvorschlägen von Abteilungsleitern mit mehrjähriger Berufserfahrung wird ´rumgezickt´. Cholerischen Anfällen aufgrund völliger Ahnungslosig- und Hilflosigkeit von der Geschäftsführung war man täglich ausgesetzt. Keinerlei Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber, im Gegenteil, sie werden von der Geschäftsführung gegeneinander ausgespielt und meist sich selbst überlassen, außer wenn sie kontrolliert, ausspioniert und kritisiert werden. Führungsebene, Familien und Vetternwirtschaft. Mitarbeiter werden bis zum Nervenzusammenbruch ausgenutzt. Es wird erwartet, dass die Mitarbeiter das Fehlverhalten der GL auf ihrem Rücken austragen. Kunden und externe Dienstleister müssen belogen werden, die GL lässt sich verleugnen und erwartet von den Mitarbeitern Rückendeckung für verspätete Aufträge. Für ALLES was schief läuft werden Mitarbeiter verantwortlich gemacht.
Eine bedrückende Arbeitsatmosphäre und schlechte Arbeitsbedingungen prägen den Arbeitsalltag. Unbezahlte Überstunden, Überstunden fallen gar unter den Tisch, Mitarbeiter müssen genauestens Tagebuch mit Erfassung des Zeitaufwands führen. Der ´gigantische´ Fuhrpark eine Blamage. Erledigte Aufgaben müssen mit Namenskürzel beschriftet werden, für evtl. spätere Schuldzuweisungen, keinerlei Wertschätzung oder Lob. Sehr hohe Fluktuation. Der Befristete erledigt den Rest.
Nicht vorhanden. Vor allem was die Kommunikation der Geschäftsleitung mit den Mitarbeitern betrifft. Es gibt keine klaren Ansagen. Alles ändert sich ständig. Die Fluktuation ist überdurchschnittlich hoch. Dadurch können weder geregelte Arbeitsabläufe noch eine funktionierende Kommunikation entstehen. Stundenlange Besprechungen / Teammeetings führen zu gar nichts. Die GF beauftragt gern mehrere Leute mit derselben Aufgabe. Aufträge ändern sich gerne während man sie bearbeitet, wodurch immer wieder alles neu gemacht wird, so lange, bis man am Ende erst recht wieder beim ersten Lösungsvorschlag ist, aber drei Tage länger dafür gebraucht hat. Wichtige Informationen erhält man erst, wenns fast schon zu spät ist.
Hier muss jeder buckeln.
Wären sicher da. Leider können sie nicht umgesetzt werden, da man tagtäglich mit "Feuerlöschen" beschäftigt ist. Mitarbeiter gehen an oftmals stumpfsinnigen, eintönig und sinnbefreiten Aufgaben ein. Abläufe wie im Mittelalter. Aufgaben und Aufträge dauern katastrophal lang.
Haben immer ein offenes ohr
Die meisten anliegen der mitarbeiter werden angehört aber nicht umgesetzt.lohn ist viel zu niedrig für die körperlich harte arbeit und wie hart und schwer man arbeitet wir nicht gewürdigt.
Mehr mit ihren mitarbeitern kummunizieren und mehr würdigen wie schwer ihre mitarbeiter arbeiten.
Das es in Straubing ist!
Alles
Sie sollten nicht immer die Schuld bei den anderen suchen und sich mal überlegen warum keiner der das Unternehmen verlassen hat im guten gegangen ist !
Wenn die Chefs nicht da sind ganz in Ordnung ansonsten Katastrophe!
Miserabel
Keine Chance !
Sie glauben nicht an dich !
Da bekommt man als Reinigungskraft mehr!
Naja wenn’s hart auf hart kommt da lies der kollegenzusammenhalt zu wünschen übrig!
Unterste Schublade wie sogar mit älteren Verwandten Mitarbeitern umgegangen wird!
Unterstes Niveau vom aller feinsten!
Einzig Gute das das Unternehmen in Straubing ist!
Chefs wollen alles wissen und wenn man alles erzählt dann heißt es warum kommen Sie mit so was daher! Man kann nichts aber auch gar nichts richtig machen!
Eine einzige Mitarbeitern wird bevorzugt also null Gleichberechtigung
Immer wieder das selbe und im Winter sogar gar keine Arbeit!
Sollte man wieder einmal am Sonntag oder nach 20 Uhr Überstunden machen, hat man wenigstens seine Ruhe. Es sei denn, es erfolgt ein Kontrollbesuch / Anruf ob man jetzt wirklich arbeitet....
Schlecht? Finde ich gar nichts. Nicht einmal der Superlativ von "schlecht" würde es ansatzweise beschreiben.
Macht bitte den Laden dicht oder schlagt im Duden "Selbstreflexion" nach.
Fällt euch denn gar nichts auf? Schon komisch, alle kündigen oder werden gekündigt. Minimal. Komisch. Aber an euch kanns ja nicht liegen. Stimmt.
Extern auftrumpfen? Kann ich. Intern nichts zu Stande bekommen und allen anderen die Schuld geben. Challenge accepted.
Work-Life-Balance. Es gibt Getränke kostenlos. Sollte man mal sein eigenes Wasser mitbringen, weil es sonst nur Spezi und Limo gibt... Wage es nicht. Work-Life-Balance wird jedoch in der Marmony GmbH großgeschrieben. 48h in der Firma bleiben bevor man in den Urlaub geht? Klar. Ärger bekommen weil es nicht fertig wird, weil die Geschäftsführung alles verschläft? Klar. Scherz. Mir wurde ein Eis spendiert. Die Überstunden nicht bezahlt. Work-Life-Balance neu definiert.
Die Besprechung nach Feierabend ist freiwillig. Solltest du aber nicht kommen, wirst du rausgeworfen. Danke für den freien Willen.
Weiterbildung? Ja wie jetzt? Du kannst noch nicht alles?
Für Leute die kein Geld brauchen. Super. Man bekommt keine Überstunden bezahlt. Im Gegenteil. Bei viel Glück werden dir diese sogar gestrichen.
Dafür bekommt man eventuell ein KFZ welches einem Totalschaden gleicht sobald man einen Igel überfährt. Man sollte auch mal das Positive sehen.
Mir wurde mal gesagt, ich sei mittlerweile Firmeneigentum. Wusste gar nicht, dass im Arbeitsvertrag stand meine Seele verkauft zu haben.
Rette die Welt oder sich selbst? Dann lieber sich selbst.
Denn schließlich wurde mir mal gesagt es sei eine großzügige Geste sozial tätig zu sein. Jedoch sollte man erstmal Geld in die eigene Tasche schaufeln :)
Kollegenzusammenhalt ist so gut wie nicht vorhanden. Man wird durch die obere Führungsebene gegeneinander ausgespielt. Achja. Welche Kollegen? Werden ja alle gefeuert sobald diese nicht ansatzweise so funktionieren wie es die Leitung wünscht.
Der schwächste fliegt.
Gottkomplexe. Alles besser können obwohl sie von Fachgebieten null Ahnung haben. Kein Vertrauen in Mitarbeiter. Es wird alles kontrolliert und kritisiert. Macht man es mal so wie der Arbeitgeber wünscht, obwohl man ihm sagt es wird nicht funktionieren? Gerne.
Ärger bekommen weil es dann nicht funktioniert? Klar.
Du bist nicht zu kostenlosen Überstunden bereit? Hast überhaupt keine Lust auf mitteralterlichen Führungsmethoden? Dann bist du in dem Laden wohl gänzlich falsch.
Kommunikation? Was ist das? Aufträge müssen von der Führungsebene abgesegnet werden. Jedoch wird dies von vermeintlichen Geschäftsführern verschlafen. Sollte mal wieder alles verschlafen werden, ist natürlich der Mitarbeiter schuld. Selbstreflexion. Was ist das? Schließlich wird der Mitarbeiter (unterirdisches Gehalt) dafür bezahlt stets der Führungsetage nachzulaufen. Dies wird ausdrücklich verlangt.
Gleichberechtigung wird bei der Marmony GmbH ebenso großgeschrieben. Vor allem wenn es um Gehälter geht. Scherz. Heute bester Freund, morgen Fußabtreter.
Interessante Aufgaben... Sorry. Ich lache immer noch. Aufgaben wären eigentlich sehr interessant, jedoch die Methoden und Wünsche der Geschäftsführung. Mittelalterlich, wäre übertrieben.
Ganz viel. Weniger reden. Familien und Vetternwirtschaft
Interessantes Gebiet und Produkte
Unternehmensführung, Entwicklungsmöglichkeiten,
Sich an moderner Unternehmensführung orientieren. Die Mitarbeiter, die zum Teil durchaus gut waren, zu schätzen wissen. Mitarbeiter nicht ewig auf Entscheidungen warten lassen.
"Nicht gemeckert ist auch gelobt" scheint dasMotto zu sein
Oberste Führungsebene sind Quereinsteiger, was man in vielen Momenten bemerkt. Cholerische Anfälle seitens der obersten Führungsebene muss man dort wegstecken können.
gute Aufstiegschancen, flache Strukturen, gutes Betriebsklima - innovative und visionäre Unternehmensleitung
sehr gut !
ausgezeichnet
sehr fortschrittlich
überdurchschnittlich
ausgeprägt
ausgezeichnet
sehr gut
1+++
ansprechend
ok
gut
sehr gut, viel Gestaltungsmöglichkeit !!