350 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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350 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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350 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz widrigster Umstände wirtschaftlicher und politischer Art bekennt man sich prinzipiell weiterhin zum Standort Deutschland und stellt Jahr für Jahr neue Auszubildende ein. Die Kantine war am Hauptsitz bietet ein abwechslungsreiches, gesundes Angebot zu angemessenen Preisen (Auszubildende, Praktikanten, Werkstudenten etc. erhalten zusätzlich Rabatt).
Die Bemühungen der Geschäftsführung, neue Geschäftsfelder zu erschließen, um sich neben der Automobilbranche weitere Standbeine aufzubauen, ist nachvollziehbar und wird konsequent verfolgt. Offensichtlich ist Marquardt aber nicht der einzige notleidende Zulieferer, der zurzeit diese Idee hat, weshalb die Aufträge natürlich hart umkämpft sind.
S.o.
Marquardt steht sich meiner Meinung nach oft selbst im Weg. Ich habe unendlich viele Abstimmungsrunden erlebt, deren Resultat war, dass das Besprochene doch nicht umgesetzt wird. Entscheidungen sollten schneller gefällt werden.
Jüngere Talente eher fördern. Durch die Entlassungswellen nach Sozialplan werden die älteren Mitarbeiter mit mehr oder weniger üppigen Abfindungen frühverrentet, was für die jüngeren Teile der Belegschaft weniger Budget bedeutet. Darunter leiden Übernahmen aus Ausbildungsverhältnissen in feste Anstellungen und auch Weiterbildungen für die Stammbelegschaft. Hier sollten die Prioritäten im Spannungsverhältnis "Kurzfristige Einsparungen <> langfristige Erfolge" überdacht werden.
Ebenfalls durch die Entlassungswellen und damit verbundenen Einsparungen bei den Mitarbeitern insbesondere am Stammsitz gab und gibt es weiterhin einen großen Know-How-Abfluss. Viele langjährige Mitarbeiter mit umfassenden Branchen- und Prozesskenntnissen kehren der Firma derzeit freiwillig den Rücken, da sie keine Perspektive mehr für sich sehen und auch seitens des Arbeitgebers keine aufgezeigt bekommen. Dieses Fachwissen ist aber unglaublich wertvoll und kann nicht von jetzt auf gleich ersetzt werden. Man sollte sich daher eine Strategie überlegen, diesen Prozess aufzuhalten, solange es nicht zu spät ist.
Je nach Situation in der Wunschabteilung bessere oder schlechtere Übernahmechancen.
Komfortables Gleitzeitkonto, das einiges an Flexibilität erlaubt und Freiraum schafft.
Vergütung nach IG-Metall-Tarif. Insofern überdurchschnittlich mit einigen Sonderzahlungen.
Die Ausbilder sind Experten auf ihrem Gebiet und teilen liebend gern ihre Erfahrung. Auch die Ausbildungsbeauftragten in den kaufmännischen Abteilungen kümmern sich gut um ihre "Küken". Man muss natürlich auch seinerseits Interesse zeigen, aber das ist ja selbstverständlich.
Im großen und ganzen in Ordnung. Die eingesetzten Standard-Notebooks kommen bei größeren Excel-Tabellen jedoch schnell an die Grenze ihrer Leistungskapazitäten.
eigentlich Home Office Regelung - auch wenn die dann nochmals je Abteilung sehr spezifisch ausgelegt wird...
Betriebsarzt war immer eine freude - sehr kompetenter Doktor!
eigentlich auch flexible Arbeitszeiten.. aber da dahinter stecken natürlich "Kern-Arbeitszeiten" die einem nicht viel "flexiblen" Zeitraum lassen.. aber es ging immer sich individuell abzustimmen - zumindest ich hatte hier nie Probleme.
schenkt den Leuten, die sich täglich aufopfern für die Firma und immer 120% geben Wertschätzung! Und nicht als dank einfach immer mehr Arbeit und Verantwortung übertragen...
Innerhalb der Arbeitsgruppen im Projekt, war es meist gut bis sehr gut.. ist sehr abhängig von der Abteilung und natürlich den Kollegen um sich herum.
war wohl mal sehr gut... mittlerweile wird man traurig angeschaut wenn man sagt das man bei Marquardt arbeitet oder es beginnt eine predigt was für ein schlechter Arbeitgeber es geworden ist..
ständige Bereitschaft ohne vereinbarte Bereitschaft...
wehe man geht bei einem Anruf mal nicht ans Handy außerhalb der Arbeitszeit.. Oder noch schlimmer, geht ran, aber verneint die zuarbeit da man privat Unterwegs ist ect. pp.
kann ich selbst nicht klagen.. auch wenn es immer etwas ein Kampf war.. aber es ging und man konnte sich einigen (auch stark Abteilungsabhängig!)
ganz okay.. Tarif halt.
Sozialbewusstsein... immer wieder Kündigungswellen... immer wieder Angst haben ob es einen diesmal trifft... und auf der anderen Seite "AMG" fahren als Dienstwagen für die obere Führung und ein Firmenfest Veranstalten was ein vermögen gekostet haben muss.. das kam bei vielen Mitarbeitern nicht so gut an...
wenn's hart auf hart kommt ist sich jeder selbst am nächsten...
Aber es gibt auch einige super Kollegen dort.. leider aber auch schon viele davon nicht mehr für MQ tätig.
nichts negatives erlebt
siehe oben.... während meiner Zeit bei Marquardt habe ich sehr viele Wechsel und Abgänge auf VP und Director Ebene miterlebt... aber auch im Vorstand war da stets reges leben... ruhe gab es allein dadurch eigentlich nie..
Besser wurde in aller Regel auch nichts..
man bekommt nicht die beste Ausrüstung (Laptop / Handy).. aber zum arbeiten ist es eigentlich ganz okay... so fair muss man sein.. aber Privat konnte und durfte man nichts nutzen..
Viel wird gar nicht, viel zu spät oder sehr wage kommuniziert...
Das berühmt "k" in Marquardt...
Gespräche mit den Vorgesetzten waren in der Regel auch kein Genuss.. selten annerkennung oder positives Feedback zu Meilensteinen die man erreicht hat, dafür aber stets was zu bemängeln.. und wenn es die 2 Tage Home-Office sind die man in Anspruch nimmt je Woche auch ohne driftigen Grund wie einen Handwerkerbesuch...
nichts negatives erlebt
Ja, das war ein Key-Fakt der mich auch einige Jahre dort gehalten hat...
Da kommt es natürlich auf die Position und damit verbundenen Aufgaben an..
Fällt mir leider gerade nichts dazu ein
So ziemlich alles.
Respekt und Fairness nutzen
Viele Möglichkeiten für die Zukunft.
Viel zu viele Führungskräfte/Ebenen. Immer weniger "arbeitende" Mitarbeiter am Standort Rietheim. Dadurch wird man leider immer langsamer in Entscheidungen und auch in der Bearbeitungen.
Marquardt macht sich das Leben selber schwer ... eigentlich super Möglichkeiten aber die Firma stellt sich gerne selber ein Bein mit viel zu komplexen und unabgestimmten Prozessen.
Mit den meisten Kollegen, mit denen ich zu tun habe, ist ein gutes und proffessionelles Zusammenarbeiten gegeben und dementsprechend herrscht hier eine gute Arbeitsatmosphäre.
Durch ständige Entlassungen am Standort und alles in günstigere Standorte zu verlagern, führt hat nicht zu einem guten Image.
Derzeit setzt die Personalabteilung die geltenden Homeoffice-Regelung um, ohne persönliche und auch firmenspezifische Ereignisse zu berücksichtigen. Das könnte in der Zukunft zu Bumerang werden.
Derzeit wird aus den wirtschaftlichen Zwängen heraus einiges gestrichen, wie überall in der Automobilbranche.
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Meine direkten Kollegen in der Abteilung sind top, man kommuniziert und hilft sich gegenseitig.
Ich gehöre eher zu den älteren Kollegen und arbeite mit allen Altersklassen zusammen. Ich habe bisher keine negativen Erfahrungen hierzu gemacht ... wie man in den Wald hineinruft, so schalt es heraus.
Mein direkter Chef ist eher schlecht als recht aber es gibt auch sehr gute Vorgesetzte. Leider kommt es immer mehr dazu, dass die Vorgesetzten nur auf Ihrer Ebene kommunizieren, so dass Du als "kleiner" Angestellte alles über Deinen Chef regeln musst ... echt ineffektiv.
Kann nicht klagen
Durchwachsen, im direkten Umfeld und in den Projektteams super. Mein direkter Chef ist eher unterdurchschnittlich bzw. unter irdisch.
Kenne keine negativen Punkte bezüglich Gleichberechtigung.
Habe mir meinen Beruf ja ausgesucht ... wäre echt traurig, wenn dass dann nicht mehr interessant wäre.
Es gibt ausreichend Parkplätze, eine gute Verkehrsanbindung. Der Standort verfügt über eine sehr gute Kantine. Hier wird das Mittag sogar von MQ subventioniert.
Chaotisch, kein angewandtes Lessons Learnd bei Neuprojekten, mangelhafte Zusammenarbeit seitens des Stammwerks bei Projekten
- Investitionen in Weiterbildungen der MA
-Einarbeitungsphase für neue MA schaffen. In der Praxis, nicht nur in der Theorie
-MA auf allen Ebenen einstellen, statt freiwerdende Positionen nicht neu zu besetzen
-MA ernst nehmen und sich Themen annehmen. So verkrault man vielleicht nicht noch mehr gute MA
In der Abteilung/Bereich super. Im Unternehmen aufgrund vergangener Kündigungswellen angespannt.
Überstunden sind an der Tagesordnung. Homeoffice in vielen Posten nur bedingt bis nicht umsetzbar.
Fällt eine Personalie wegen erneuter Kündigung weg, wird diese nicht nachbesetzt und der Aufgabenbereich wird auf vorhandene Mitarbeiter übertragen. Wie viele Positionen kann eine Person übernehmen?!
Im ganzen letzten Jahr vom eigenen Bereich keine einzige Weiterbildung bekommen.
Schulungsangebot ist aber vorhanden.
Kann man sich gut verkaufen, dann klappts auch mit der Karriere.
Gute Entlohnung. Diese wurde jedoch bei Einstellung verhandelt. Nachträglich an eine Gehaltserhöhung zu kommen ist mehr als schwierig. Leistungsbeurteilungsgespräche finden aktuell nicht statt
In der Abteilung oberflächlich super. Unter den Abteilungen könnte es besser sein.
Zum Stammwerk angespannt.
Leider muss man sagen, dass hinten rum viel über den anderen hergezogen wird. Die Raucherinsel ist der Hot Spot für neue Gerüchte und ein standorteigenes Projektteam wäre wünschenswert.
Ansich stark vom jeweiligem Vorgesetzten abhängig. Mangelnde Führung. Keine Konsquenzen bei Fehlverhalten. Egal in welcher Ebene. Eher werden die, die sich zurück lehnen belohnt.
Management Ebene ist nun einmal neu besetzt: 3. Werkleiter, 2. Produktionsleiter, 3. QM-Leiter, 3. Abteilungsleiter, 4. Schichtleiter in 1 1/2 Jahren.
Trocken, hell und sauber. Keine bis geringe Lärmbelästigung.
Auf der Raucherinsel super
Das "K" in Marquardt wurde ja schon öfter angeprangert.
Ist dein Abteilungskürzel nicht kurz genug (kurz = hohe Stellung) bekommst du teils auch mal keine Antwort auf deine E-Mails. Egal wie dringend das Thema ist.
"Eskaliert" wird über E-Mails an die nächst höhere Ebene gemäß dem Motto "Melden macht frei."
Mitarbeiterinformationensveranstaltungen im Shop floor wurden in letzter Zeit stark vernachlässigt.
Mir ist keine Benachteiligung bekannt. Der Standort ist bauartbedingt nicht barrierefrei.
Aufgaben sind mehr als genug vorhanden. Viel Verbesserungpotenzial. Man kann sich gut bei Themen einbringen. Aufgabengebiet ist vielfältig. Das ist Gut, wie nachteilig. Hast du ein Thema aufgezeigt, hast du es schon gefangen. In der Regel machen die meisten meiner Kollegen mehr, als ihre Stellenbeschreibung angibt.
Keine Klimatisierung und zu trockene Luft.
Entlohnung liegt über dem Standard.
Aufgaben sind abwechslungsreich, insbesondere durch eigenständiges Lösen von Problemen und Fehlerkorrekturen.
In manchen Bereichen ist der Kollegenzusammenhalt stark.
Arbeitsatmosphäre stark belastet, interne Machtspiele überwiegen.
HR-Arbeit oft intransparent, Entscheidungen fachlich fragwürdig.
Standortleiter autoritär, kritisiert Basisarbeit und fördert blinden Gehorsam.
Hohe Arbeitslast, selten Lob oder konstruktives Feedback.
Gefahrstoffe werden nicht immer mit ausreichender PSA gehandhabt.
Uneinheitliche Strategie zwischen Zentrale und Standort erzeugt Verwirrung.
BGM und Gleichberechtigung werden ungleich behandelt – Zwei-Klassen-System spürbar.
Fluktuation hoch, Schulungen müssen oft eingefordert werden, Betriebsrat eher symbolisch.
Zentrale und Standort bitte mal auf denselben Kurs bringen – widersprüchliche Signale sind belastend.
Führungskräfte sollten lernen, dass Abfälligkeit und Gehorsam nicht dasselbe sind wie Motivation und Kompetenz.
HR könnte versuchen, Entscheidungen nachvollziehbar zu machen – Fachwissen schadet dabei nicht.
Lob, Feedback und Schulungen bitte regelmäßig anbieten, nicht nur als Ausnahme.
Arbeits- und Sicherheitsbedingungen ernst nehmen – PSA ist kein optionales Accessoire.
BGM für alle fair als Arbeitszeit anerkennen, Kollegenzusammenhalt gezielt stärken, statt Einzelkämpfer-Romantik zu fördern.
Die Stimmung im Unternehmen ist angespannt und dauerhaft belastet. Interne Machtspiele wiegen häufig schwerer als der eigentliche Unternehmenserfolg. Verstärkt wird dies durch strategische Uneinigkeit zwischen Zentrale und Standort: Die Zentrale setzt auf globale Steuerung, die Standortleitung möchte sich möglichst abkapseln. Verbesserungsansätze von oben sind kaum erkennbar.
Mitarbeiterfluktuation
Hoch über alle Bereiche hinweg, was die bestehenden Probleme verstärkt.
Lob ist selten und Feedback erfolgt punktuell, konstruktive Rückmeldungen sind die Ausnahme.
Ein Arbeitsumfeld, das stark von fragwürdiger Führung, widersprüchlichen strategischen Ausrichtungen, wenig vertrauensvoller HR-Arbeit und einem Zwei-Klassen-System geprägt ist.
BGM-Maßnahmen werden für die Zentrale während der Arbeitszeit durchgeführt, am Standort stark beworben, aber nach Anmeldung dann nicht als Arbeitszeit anerkannt.
Sehr unterschiedlich: In manchen Bereichen stark, in anderen ein Haufen Einzelkämpfer.
Betriebsrat
Formal vorhanden, im Alltag eher dekorativ. Einfluss auf tatsächliche Abläufe ist begrenzt.
Der Standortleiter wirkt autoritär, wenig zugänglich und kommentiert die operative Arbeit häufig abfällig. Eigenständiges Denken ist weniger gefragt als bedingungslose Zustimmung. Das Verhalten zeigt deutliche Abgrenzung gegenüber der Zentrale, statt konstruktiver Zusammenarbeit.
Der Umgang mit Gefahrstoffen ist nicht immer durchdacht. Ausreichende persönliche Schutzausrüstung scheint nicht selbstverständlich zu sein.
Die HR-Abteilung fällt durch schwer greifbaren, selektiven und wenig vertrauensfördernden Umgang auf. Entscheidungen werden getroffen, ohne dass die nötige fachliche Nähe zu den tatsächlichen Anforderungen erkennbar ist. Gleichzeitig sorgen widersprüchliche Signale zwischen Zentrale und Standort für Verwirrung. In den Townhall Meetings preist der CEO regelmäßig Initiativen an, die am Standort nie umgesetzt werden.
Lob ist selten und Feedback erfolgt punktuell, konstruktive Rückmeldungen sind die Ausnahme.
Die Vergütung liegt über dem Standard, ist jedoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein – zu wenig, um das tägliche Chaos zu kompensieren.
Formal berücksichtigt, im Alltag jedoch eher untergeordnet. Entwicklungspotenzial ist deutlich vorhanden.
Aufgaben sind abwechslungsreich – hauptsächlich, weil ein erheblicher Teil darin besteht, Fehler aus höheren Ebenen dauerhaft zu korrigieren. Wer gerne nacharbeitet, kommt hier definitiv auf seine Kosten.
Die Arbeitsatmosphäre bei MQ ist geprägt vom Kostendruck in der Automotive-Welt. Das sehe ich aber schlichtweg als Branchen- und Zeitabhängig an. Termine müssen unter größtem Druck realsisiert werden, auch wenn das Projektmanagement mehrfach auf eine unrealistische Zeitschiene hingewiesen wird. Am Ende entstehen hier teuere Beschleungigungskosten und Frust bei den Mitarbeitern da Sie es ausbaden durften. Trotzdem wird auch jungen Kollegen ein großes Vertrauen entgegengebracht und die Mitarbeit an sehr breit gestreuten Projekten ermöglicht.
Hat in den letzten Jahren stark verloren, aufgrund der ständig und nicht enden wollenden Entlassungswellen.
Denke hier gibt es kaum sinnvolles Verbesserungspotential - Der IG-Metall-Standard wird absolut eingehalten/ übererfüllt.
Weiterbildungen sind nur dann möglich, wenn Manager offensichtlich sehen, dass Nachholbedarf besteht. Sonst nur interne Schulungen, die zumindest fachlich einen nur mäßigen Mehrwert bieten. Ernsthafte Verbesserung werden erst mit Einreichen der Kündigung angeboten.
Immer pünktlich und umfangreich.
Umweltbewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden. Sozialbewusstsein mit der Art wie gekündigt wird nicht vorhanden.
Abteilungsabhängig, Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen i.d.R. gut.
Die Meinungen sind sehr geschätzt und sind auch in der umfangreichen Prozesslandschaft fest verankert. Leider wird aber wenig dafür getan das Wissen an jüngere Kollegen weiter zu geben, bzw. viel ins Ausland verlagert.
Sehr gemischte Erfahrungen. Hier wird zu wenig Wert auf Schulungen in Richtung Wertschätzung und Förderung von Mitarbeitern gelegt. Komplexe Hierachien erschweren bspw. Gehaltserhöhungen.
Hoher Erfolgsdruck und wenig strategisches Entwickeln. Innovationen sollen in einer seperaten Abteilung entwickelt werden - ein Austausch zwischen den Daily-Entwicklern und den "Innovationabteilung" findet so gut wie nicht statt.
Hatte sich in den letzten Jahren verbessert, wenn auch wichtige Prozessdokumente o.ä. nur schwer durch ein veraltetes Intranet zugänglich waren.
Wurde in den letzten Jahren gestärkt, nach wie vor überwiegt aber der Männeranteil in der Führungsebene.
Produkte und Aufgaben sind in der Entwicklung sehr interessant und abwechslungsreich. Anpassungsfähigkeit und selbstständiges Einarbeiten in neue Aufgabenfelder sind ein absolutes Muss.
Die ehrliche Kommunikation, den Familienbesitz, die Sorge auch um die Mitarbeiter.
Das Image, welches sicher dringend aufpoliert gehört.
Gehaltsstrukturen überdenken. Hinterfragen warum es in manchen Abteilungen keine Lohnentwicklung gibt anstatt dies einfach nur hinzunehmen.
Das Umfeld und die Atmosphäre sind gut trotz schwieriger Lage. Alle halten zusammen und tun ihr Bestes um das Schiff gemeinsam durch den Sturm zu bringen
Leider aufgrund harter aber notwendiger Maßnahme schlecht. Absolut unverdient.
Prinzipiell ist das Unternehmen sehr flexibel. Leider herrscht auch hier die neumodische Skepsis gegen Homeoffice
3 Jahre im Betrieb, keine Gehaltserhöhung, keine Erhöhung der Leistungszulage und in der Abteilung geht es vielen so. Ich nutze mein privates Handy für dienstliche Zwecke (mache ich gerne). Und auf Hinweis, dass die 35 Stundenwoche nicht ausreicht bin ich abgekanzelt worden.
Alle helfen und unterstützen sich gegenseitig auch wenn es mal schwerer und stressig wird.
Leider habe ich hier im vergangen Jahr negative Erfahrungen machen müssen, die jedoch eine persönliche Sicht sind. Aber dennoch muss ich sagen, dass das Verhalten mir gegenüber nicht vorbildlich und auch nicht menschlich nachvollziehbar gewesen ist. Es gibt aber auch viele Vorgesetzte die tolle Chefs und Menschen sind.
Die Kommunikation durch die Managementebene habe ich stets als einwandfrei, und wertschätzend empfunden.
nur nicht zu viel sagen, andere verwenden jedes einzelne Wort gegen dich, Mobbing Themen uvm.
es wird einem das Home Office einfach wieder weggenommen aufgrund der Fluktuation usw.
man weiß nicht, was man sagen darf, kann sein es wird gleich gegen dich verwendet
naja, das lässt auch zu wünschen übrig, mangelnde Führung, keine Unterstützung bei Mobbing Themen.. wird nur zugeschaut
So verdient kununu Geld.