346 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
346 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
346 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz konzernähnlicher Strukturen hat hier jeder Mitarbeiter noch ein Gesicht.
Gehaltsanpassungen müssen einfacher, flexibler und vor allem schneller möglich sein, vor allem bei größeren Sprüngen!
Zielvereinbarungen werden oft nur mühsam umgesetzt und machen sich leider erst nach mehreren Jahren bezahlt obwohl man als Mitarbeiter die neuen dafür übertragenen Aufgaben bereits schon länger leistet. Teils wird man erst nach Anforderung eines Arbeitszeugnisses oder wenn plant die Stelle bereits zu verlassen ernst genommen, was einem nicht gerade als Wertschätzung entgegen kommt!
Derzeit schwieriges Thema. Image leidet durch einschlägige Schlagzeilen welche sich auch rumsprechen. Allerdings bitte ich nicht zu vergessen, andere kochen auch nur mit Wasser!
Weiterbildungen werden gefördert.
Grundlegend in Ordnung, gute Bezahlung im Landkreis - Allerdings kommt es hier ganz auf die Abteilung und die Vorgesetzten drauf an ob und wie man sich Gehaltsmäßig entwickelt - Leider zeigt sich der Trend, dass komplizierte hierarchische Strukturen es Vorgesetzten umso schwerer wenn nicht teils sogar unmöglich machen, mit Mitarbeitern vereinbarte Ziele deren monetärer Entwicklung durchzusetzen und zu erreichen. So kann es sein dass Gehaltsanpassungen durch die Erweiterung eines Aufgabengebietes Jahre brauchen bis diese durchgesetzt sind und bezahlt werden obwohl der Mitarbeiter die neuen Aufgaben bereits längst ausführt. Ich konnte hier leider bisher nur semi gute Erfahrungen machen.
Managers (not all of course) must understand what leadership is about!
The atmosphere is constantly tense and uncertain. Every 3 months, there’s either news of layoffs or salary reductions, which creates a culture of fear and insecurity among employees. Instead of focusing on growth or improvement, people are mainly concerned about whether they’ll have a job next quarter.
Celebrating 100th anniversary while firing people
Don‘t know the future of your career, automatically impacts personal life
0 trust environment built
Most managers and team leads seem more focused on protecting their own positions than supporting their teams. There’s a noticeable lack of genuine leadership or accountability.
There’s a lack of clear direction from leadership,
You should take care of your tasks and you fired colleagues‘ tasks
Hätten sie die guten Mitarbeiter nicht die die Karre mit Überstunden etc. Wieder aus den Keller ziehen , wäre bestimmt schon zu
Führungskräfte sind unfähig
Vielleicht seine Vorgesetzten austauschen, jeder der über Schichtleiterebene ist, ist absolut unfähig
Sucht man in diesem Unternehmen vergeblich
Gibt es nicht
Umwelt war da was
Minus 3
Schon gut wenn man nicht alles verschlechtbessert
Kommunikation ist gleich Null
Geht alles wie es zur Nase passt
Wäre eigentlich ein sehr interessantes Arbeitsumfeld
Keine Wertschätzung für jahrelange Loyalität und Engagement.
Es muss stark daran gearbeitet werden, nicht noch mehr gute Mitarbeiter zu verlieren.
Sehr angespannte Stimmung
Geschäftsführung ist der Meinung, dass kein Image-Problem besteht. Dies ist jedoch absolute Fehleinschätzung.
Durch Fluktuation und betriebsbedingten Kündigungen wird die Arbeit für die Mitarbeiter immer mehr und so ist das Arbeitspensum kaum noch machbar
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen nicht oder nur für einen gewissen Mitarbeiterkreis
Gehaltserhöhung fast unmöglich bzw. Versprechungen werden nicht eingehalten
Innerhalb der Abteilungen gut aber Bereichsübergreifend ein Katastrophe
Wertschätzung gleich null
Der Druck der von oben kommt wird direkt nach untern weitergeben
Waren vor Jahren besser - stetige Verschlechterung
Informationsfluss findet nur sporadisch statt
Es wird versucht durch verschiedene Programme dies zu ändern kommt aber nicht bei allen Mitarbeitern an
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, allerdings auch zur Zeit belastend, da aufgrund der wirtschaftlichen Situation verständlicherweise Stellen abgebaut werden müssen
Hier kann ich nur für meinen Bereich sprechen, und ich empfinde sie als gut
Aufgrund der Sparmaßnahmen ist Weiterbildung im Moment etwas schwierig.
Ich habe bisher keinen Unterschied bei jüngeren oder älteren Kollegen gemerkt
Einen besseren Vorgesetzten als bei Marquardt (VP) hatte ich bisher nicht
Diese sind insgesamt gut, könnten aber insbesondere im Bereich mancher Büros und der IT Ausstattung verbessert werden
Die Kommunikation des neuen Managements ist sehr offen
Gerade in den Führungsebenen sind auffallend wenig Frauen vertreten
Mein Bereich ist extrem spannend
Produkte
Der unsägliche Umgang mit den Mitarbeitern
Automotive hat generell ein Problem. Daher ist ein längerer Atem angebracht, andere Geschäftsbereiche aufzubauen.
Der Alte hat das sinkende Schiff verlassen. Der Neue hat den alten Laden verscherbelt und übernimmt das Ruder.
Aber eines bleibt: Die Entlassungswellen.
Es rette sich wer kann...
am Boden
ist ein Fremdwort bei MQ und nicht existent.
Im HQ nicht möglich
bröckelt. Es herrscht die Angst.
Darf s noch ein bisschen weniger sein bei Abfindungsvertrag?
VP Ebene ist monkey business. Linientreu zum alten big boss und versuchen jetzt den eigenen Kopf zu retten. Politik wird ganz groß geschrieben und ich tu dir nix, dann tust du mir nix. Fortschritt und Optimierung hat nicht stattgefunden.
R&D: relativ neuer Bau, Rest: Steinzeit
Townhall meetings sollens richten. Doch der Buschfunk ist schneller und besser...
Gehälter werden schlechter
Männerdomäne
In der Tat sehr interessante Produkte. Leider so derart Prozessüberlagerung, dass keiner mehr durchblickt und alles lähmt.
Durch das Portfolio einigermaßen zukunftssicherer Arbeitsplatz.
Die interne Kommunikation und das mehr Wert auf Stückzahlen gelegt wird als auf das Personal, dass diese irgendwie herstellen muss.
Objektivere/zahlenbasierte Entscheidungen statt persönlicher Sympathie. Auch mal persönliche Rechenschaft ziehen. Prozesse und Standards definieren und die Mitarbeiter darüber informieren. Stückzahlen sind nicht alles!
Die Kollegen halten zusammen, aber die Atmosphäre wird durch das Management unnötig verschlechtert.
Ich denke, dass das gute Image nach Außen nicht gerechtfertigt ist.
Die muss man sich nehmen. Die Aufgaben in der veranschlagten Zeit zu schaffen, ist unmöglich. Andererseits ist Überstunden aufzubauen durch die Führungskräfte nicht gewollt.
Karriere kann man mit den richtigen Kontakten machen, Weiterbildung geht aktuell eher unter.
Gehalt ist Verhandlungssache und ganz gut.
Umweltstandards werden kaum eingehalten. Zusammenhalt und soziale Absicherung werden leider nicht gefördert.
Gut, allerdings, wenn jeder sich vor Entlassung fürchtet, ist man auch irgendwann Gegner.
Gibt es kaum, werden jedoch gleich behandelt.
Es gibt keine echten Führungskräfte. Wenn Gespräche stattfinden, dann nur über die anstehenden Aufgaben und wie die aktuell wieder sehr schwierige Situation zu bewältigen ist.
Moderne Fabrik, allerdings gibt es vier Chaos, da die Technik nicht richtig abgestimmt ist.
Als Betroffener erfährt man Entscheidungen und Veränderungen, die einen direkt betreffen, meist als Letzter oder nur zufällig. Es gibt auch keine wirklichen Prozesse oder sie sind nicht bekannt.
Nach Alter und Geschlecht werden alle gleichbehandelt. Ungleichheit gibt es jedoch zwischen Management und Mitarbeitern.
Die Produkte und Kunden sind spannend und die täglich wechselnden Aufgaben herausfordernd.
Parkmöglichkeiten gerade zur Spätschicht nicht vorhanden, es tut sich aber auch nichts. Keine Wertschätzung
Gute Leute nicht vergraulen. Die Pausenräume und die sanitären Anlagen in der Produktion sind unter aller S.. . Man möchte sich da nicht gerne aufhalten bzw. die Toiletten nicht benutzen!
Stress und Druck, die Rahmenbedingungen passen nicht.
In den unteren Ebenen wird man von oben sehr schlecht behandelt
Ständige Mehrarbeit, kommt aber nicht viel dabei raus.
Für Thüringen Durchschnitt, man verdient nur durch Zuschläge.
In der Abteilung gut, aber nur unter den Kollegen und Schichtleitern. Darüber keine Wertschätzung.
Bereichsleiter agieren überheblich und arrogant , sind auch oft zu inkompetent für ihren Bereich
Moderne Arbeitsmittel , aber so richtig zum laufen kommt hier nichts.
Sehr schlecht
Professionelle Umgang unter den Kollegen. Globale Zusammenarbeit.
Gehalt und Urlaub
Man lese oben …
Marquardt muss sich dringend modernisieren – sowohl technisch als auch im Arbeitsumfeld und in der Führung. Die Büros sind in vielen Bereichen eine Zumutung und sollten dringend auf einen zeitgemäßen Standard gebracht werden. Niemand arbeitet gerne in einem Betonbunker mit bröckelnden Wänden, alten Toiletten und Fenstern, durch die man kaum noch etwas sieht.
Auch die Technik ist nicht mehr zeitgemäß. Es wäre an der Zeit, Hardware und Software an die heutigen Anforderungen anzupassen, damit effizientes Arbeiten überhaupt möglich ist.
Neben der Infrastruktur sollten auch einige Prozesse – insbesondere in der IT und im Einkauf – überdacht werden. Zu viele Abläufe sind unnötig kompliziert oder schlicht nicht mehr zeitgemäß. Und nicht zuletzt wäre es an der Zeit, auch in der Führung moderne Strukturen und Denkweisen zuzulassen, statt an veralteten Prinzipien festzuhalten. Nur so kann Marquardt langfristig konkurrenzfähig und für Mitarbeiter attraktiv bleiben.
„Motivation? Fehlanzeige – wenn keiner an das glaubt, was er tut.“
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Frust und Resignation. Anstatt mit Stolz hinter unseren Produkten zu stehen, herrscht eher das Gefühl, sich für sie rechtfertigen zu müssen. Die meisten Kollegen sind sich einig: Unsere Produkte sind weder konkurrenzfähig noch besonders innovativ. Doch anstatt daran etwas zu ändern, wird weitergemacht wie bisher – mit veralteten Strategien und ohne echte Vision.
Das Resultat? Ein Team, das mehr aus Pflichtgefühl als aus Überzeugung arbeitet. Ideen werden abgewürgt, Kritik verpufft ungehört, und echte Begeisterung? Die gibt es hier schon lange nicht mehr. Wer hier arbeitet, tut es nicht aus Leidenschaft, sondern weil der nächste Job vielleicht noch nicht in Sicht ist.
Der Auftritt nach außen:
Optisch - veraltet
Image - ja man verdient halt einigermaßen … der Rest ist dann ja egal
Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance hier recht solide. Dank Gleitzeitmodellen kann man seinen Alltag flexibel gestalten und hat durchaus genügend Freizeit, um Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. In dieser Hinsicht gibt es wenig zu meckern.
Das große Aber: Die offizielle Wochenarbeitszeit wurde zwar auf 35–37 Stunden reduziert, doch in der Realität scheint das niemanden wirklich zu interessieren. Die Erwartungen und das Arbeitspensum sind weiterhin auf 39+ Stunden ausgelegt. Wer pünktlich den Laptop zuklappt, hat hier persönlich gewonnen…
Man bekommt Möglichkeiten sich weiter zu Bilden … aber alles innerhalb eines 2 Jahres Plans.
Das Gehalt ist gut … tariflich eben … die Leistungen eigentlich auch. Nur leider habe ich in diesen 2 Jahren vielleicht 1 Zusatzzahlen erhalten. Der Rest wurde aus betriebsbedingten Gründen gestrichen.
Man bekommt einen roten Punkt auf den Müll wenn man aus Versehen Plastik in Papier wirft
In unserer Abteilung spitze … Den Rest will ich nicht beurteilen. Hier werden nur Gerüchte aufgeschnappt die keinerlei Hand und Fuß haben.
Der alte Chef hat das Unternehmen zwar aufgebaut, aber leider scheint er in den Führungsmethoden von 1925 stehen geblieben zu sein. Moderner Führungsstil? Fehlanzeige. Homeoffice und Remote-Arbeit werden zwar offiziell angeboten, diese Optionen werden aber mit subtilen Seitenhieben und Unverständnis bedacht. Flexibles Arbeiten ist hier eher ein notwendiges Übel als gelebte Realität.
Die neue Führung wurde groß als der Wandel angekündigt – fast schon wie der Messias, der alles besser machen soll. Doch bisher sieht es eher so aus, als würden sie noch an den unsichtbaren Fäden des alten Chefs hängen. Ob hier wirklich ein frischer Wind weht oder nur alter Wein in neuen Schläuchen serviert wird, muss sich erst noch zeigen.
Einfach nur grauenhaft. Während die glückliche Elite im neuen EIZ-Gebäude oder im schicken Verwaltungsbau sitzt, müssen alle anderen mit Arbeitsbedingungen klarkommen, die eher an Massen-Viehzucht erinnern als an moderne Büros. Besonders die beiden B-Gebäude sind eine absolute Zumutung: alte, abgenutzte Toiletten, winzige oder gar keine Fenster (teilweise nicht mal auf Augenhöhe), frei liegende Rohre und Leitungen, hallende Wände mit abblätternder Farbe und ein Industrieboden, der sich aufwölbt und aufplatzt.
Die Technik? Willkommen im Jahr 2016. Wer sich mit einem Dell Precision zufriedengibt, hat vermutlich noch nie eine Excel-Datei mit mehr als drei Zellen bearbeitet. Und wer versucht, Farben korrekt darzustellen, hat die Rechnung ohne die untalentierten, alten Bildschirme mit charmantem Gelbstich gemacht. Hier wird nicht nur die Arbeitsumgebung, sondern auch die Technik konsequent dem Motto „Das reicht doch noch“ untergeordnet – egal, wie sehr es den Arbeitsalltag erschwert.
Wer hier eine klare und effiziente Kommunikation erwartet, wird schnell eines Besseren belehrt. Es fühlt sich an, als stünden in der sprichwörtlichen Küche nicht nur zu viele Köche, sondern auch noch ein paar Feinschmecker, die erst einmal eine Grundsatzdiskussion über das Rezept führen müssen. Jeder will mitreden, jeder bringt seine eigene „Geheimzutat“ ein – am Ende ist die Suppe entweder versalzen oder längst angebrannt.
Egal, ob es um eine einfache Entscheidung oder ein kleines Datenblatt geht – jeder noch so unwichtige Vorgang wird durch endlose Abstimmungsschleifen gezerrt. Bevor man eine Antwort bekommt, haben gefühlt drei Abteilungen, fünf Manager und mindestens ein VP ihren Senf dazugegeben. Das Ergebnis? Ein lähmender Stillstand, der jedes Vorankommen zur Geduldsprobe macht. Hier wird nicht kommuniziert, hier wird zerredet.
Es wird wirklich … versucht … hier Initiative zu zeigen.
Kreativität und Eigeninitiative? Hier eher unerwünscht. Eigene Ideen werden entweder direkt verworfen, wegen fehlender Kapazitäten ignoriert oder scheitern daran, dass das Produkt mal wieder nicht gezeigt werden darf. Es fühlt sich an, als würde man jeden Tag dieselbe eintönige Routine durchlaufen – 365 Tage im Jahr der gleiche graue Ablauf.
Wer dennoch etwas Abwechslung will, muss entweder auf eigene Faust handeln (am besten ohne Freigabe) oder sich mit der Monotonie abfinden. Wirklich spannende Herausforderungen? Fehlanzeige. Hier geht es eher darum, bestehende Prozesse stur abzuarbeiten, statt Neues zu gestalten.
So verdient kununu Geld.