Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Mars 
Deutschland
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

147 von 489 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Auch nach 2 Jahren bin ich froh dort nicht mehr zu arbeiten

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Mars Confectionery Supply in Viersen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Werksverkauf

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Unterstützung ausm Team, alle sind auf sich alleine gestellt

Verbesserungsvorschläge

Den Standort schließen

Arbeitsatmosphäre

Mobbing am Arbeitsplatz

Work-Life-Balance

Keine flexiblen Arbeitszeiten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird so viel weggeworfen

Kollegenzusammenhalt

Mobbing am Arbeitplatz und Ausgrenzung

Umgang mit älteren Kollegen

Überstunden bis geht nicht mehr, dass sie früher in die Rente gehen können

Vorgesetztenverhalten

Keine Hilfe von Vorgesetzten oder von der Standortleitung

Kommunikation

Die Leute hassen die sich untereinander und vor allem die QS Abteilung

Interessante Aufgaben

Nein


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

MARS als Arbeitgeber bietet Potential, was in meinem Bereich nicht ausgeschöpft wird.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MARS in Verden gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Personal würde in allen Punkten helfen, die Abwärtsspirale zu stoppen. Der Workload ist nachwievor zu hoch. Gute Mitarbeiter verlassen reihenweise, während die schlechten bleiben..

Arbeitsatmosphäre

Wenn innerhalb der ersten Jahreshälfte knapp 12 Mitarbeitende kündigen, dann sagt das schon viel aus. Es wird viel übereinander geredet statt miteinander, sowohl untereinander als auch in der Chefetage.

Image

Ist okay.

Work-Life-Balance

Es wird bestmöglich Rücksicht genommen, aber es kam schon des Öfteren vor, dass man alleine aufgrund von zu viel Urlaub im gleichen Zeitraum z.T. stark unterbesetzt war, obwohl das nicht hätte sein müssen.

Karriere/Weiterbildung

In meiner Position besteht kaum bis gar nicht die Chance aufzusteigen oder weiterzukommen, da müsste man schon sehr viel Glück haben. Aber es gibt zumindest viele Trainings, die man machen kann, um sich weiterzuentwichkeln.

Gehalt/Benefits

Ist in meinem Bereich wettbewerbsfähig, aber Personen mit Mehrverantwortung bekommen in der Regel keine höhere Vergütung oder anderweitige Entlohnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir produzieren tagtäglich für so viel Plastikmüll, gut für die Umwelt ist das definitiv nicht. Aber es wird sehr strikt auf Mülltrennung geachtet. An die Umweltvorgaben wird sich gehalten.

Kollegenzusammenhalt

Die chronische Unterbesetzung durch viele Kündigung und Langzeitkranke sorgt für viel Stress und Reibereien unter den Mitarbeitenden. Das Arbeitsklima hat nachhaltig darunter gelitten.

Umgang mit älteren Kollegen

Da gab es in Vergangenheit schon Probleme damit, aber Genaueres kann ich nicht dazu sagen.

Vorgesetztenverhalten

Es kommt stark auf die Person an. Viele Arbeitskolleg*innen werden aus Prinzip nicht ernst genommen, andere wiederum dürfen alles ansprechen. Es wird aber viel runtergespielt und jahrelang mit "durchhalten" argumentiert, woran nach und nach gute Mitarbeitende zerbrechen und ihre Motivation verlieren.

Arbeitsbedingungen

Also die IT, die wir zur Verfügung haben ist teils noch grauenhaft langsam und fehelrhaft, aber es bessert sich. Schade finde ich , dass Nichtraucher keine Möglichkeit haben draußen ihre Pause zu verbringen (keine geschützten Sitzgelegenheiten).

Kommunikation

Es gibt Meetings über die Erfolge und Ziele. Leider hat unser Bereich aber wenig davon, da Vieles nicht erklärt wird. Wir sind in vielen Augen nur die ausführende Kraft und erhalten kaum bis gar kein Hintergrundwissen, weshalb für uns die Ziele und Daten sehr abstrakt wirken.

Gleichberechtigung

Nein! Es gibt genug Mitarbeitende, die nie die Chance kriegen übernommen zu werden, egal wie oft sie sich bewerben unabhängig von der Qualifikation. Warum versteht keiner. Wiederum andere kriegen mit Leichtigkeit eine neue Position, nur weil sie vielleicht "lauter" sind als andere - unabhängig von deren Leistung.

Interessante Aufgaben

Leider wenig, da wir aufgrund von Zeitmangel und hohem Workload nur die Basics erledigen können. Wir führen nur aus, aber erfahren fast gar nichts über den Impact unserer Arbeit. Es fühlt sich manchmal an als wären wir wie abgeschottet vom Rest der R&D "Family".

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Gut

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Mars Petcare in Minden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

.

Verbesserungsvorschläge

.

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Gut

Work-Life-Balance

Ok

Karriere/Weiterbildung

Gut

Gehalt/Benefits

Ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Gut

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Sachlich und ehrlich: Meine Eindrücke zur Arbeit bei Royal Canin

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei ROYAL CANIN Tiernahrung GmbH & Co. KG in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv ist, dass Mars als Mutterunternehmen grundsätzlich bemüht ist, den Mitarbeitenden ein offenes Ohr zu bieten.

Bei Royal Canin hingegen gibt es kaum positive Aspekte: Selbst bei Veranstaltungen wie dem Weihnachtsmarkt wird gespart, und es entsteht der Eindruck, dass Büro- und Lagermitarbeitende stark getrennte Welten bilden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negativ ist vor allem die fehlende Wertschätzung der Mitarbeitenden. Entscheidungen werden häufig ohne ausreichendes Fachwissen getroffen, insbesondere in sicherheitsrelevanten Bereichen. Die bestehenden Sicherheitskonzepte werden von Vorgesetzten teilweise nur oberflächlich umgesetzt, und in der Führungsebene wird oft stark auf standardisierte oder „KI-gestützte“ Anweisungen zurückgegriffen, anstatt praxisnah und situationsbezogen zu handeln.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre wünschenswert, mehr Personal einzustellen, um die Arbeitsbelastung zu reduzieren und Stress zu vermeiden. Zudem könnten Führungskräfte mit fundierter Erfahrung in sowohl betrieblichen als auch technischen Abläufen – kombiniert aus Theorie und Praxis – die Organisation und Entscheidungsfindung deutlich verbessern. Außerdem sollte die Wertschätzung der Mitarbeitenden stärker in den Fokus rücken, um Motivation und Engagement nachhaltig zu fördern.

Arbeitsatmosphäre

Die Kolleginnen folgen oft einem stark individuellen Prinzip. Wenn jemand einen Fehler macht, zeigen manche eine auffällige Freude darüber.
Unterstützung untereinander oder echtes Teamwork sind kaum erkennbar.

Image

Das Unternehmen hat ein gutes Image und eine bekannte Marke, die bei Kund:innen positiv wahrgenommen wird.

Work-Life-Balance

Die 40-Stunden-Woche ist etwas umfangreich für die aktuelle Zeit, bietet jedoch als Leadworker die Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibler zu gestalten im Vergleich zu regulären Lager-Mitarbeitenden. Insgesamt ist die Balance zwischen Arbeit und Freizeit akzeptabel.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden angeboten, jedoch überwiegend dann, wenn sie für das Unternehmen kosteneffizient sind. Gezielte Förderung oder Planung von Weiterbildungsmaßnahmen erfolgt nicht konsequent.

Gehalt/Benefits

Die Position wurde im Verlauf mehrfach umbenannt – ursprünglich als Instandhaltungsleiter, später als Technischer Instandhaltungsspezialist und letztendlich als Instandhalter eingestuft. Die tatsächlichen Tätigkeiten entsprechen jedoch weiterhin denen eines Instandhaltungsleiters. Dies wirkt wie eine systematische Herabstufung der Vergütung, da die Bezahlung nicht der Verantwortung und dem Aufgabenprofil entspricht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Folien und Kartonage werden getrennt gesammelt, und auf die richtige Entsorgung wird Wert gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Ein allgemeiner Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist kaum vorhanden. Teilweise bilden sich kleine Gruppen, die sich gegenseitig unterstützen, während die Zusammenarbeit teamübergreifend begrenzt bleibt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ein respektloser Umgang gegenüber älteren Kolleg:innen ist mir nicht aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

Die Erfahrungen mit Vorgesetzten sind gemischt. Auf persönlicher Ebene wirken viele freundlich und respektvoll im Umgang.

Im Bereich Führung und Management bestehen jedoch deutliche Verbesserungspotenziale. Insbesondere bei sicherheitsrelevanten Themen und Instandhaltung fehlt es teilweise an praktischer Erfahrung und fundierter Entscheidungsfindung. Anweisungen wirken teilweise standardisiert und erinnern an generisch formulierte Texte, ohne ausreichend auf die konkrete Situation einzugehen.

Eine ausgeprägte „Hands-on“-Mentalität ist nur begrenzt erkennbar. Operative Aufgaben und Verantwortung werden häufig an Leadworker delegiert, wodurch ein Ungleichgewicht in der Aufgabenverteilung entsteht. Gleichzeitig wird notwendiges System- und Prozesswissen nicht konsequent aufgebaut.

Mitunter entsteht der Eindruck, dass auch theoretisch geprägte Perspektiven (z. B. aus betriebswirtschaftlichem Hintergrund) als ausreichend angesehen werden, um technische Fragestellungen zu beurteilen – was in der praktischen Umsetzung nicht immer zielführend ist.

Auch interne Mitarbeiterbefragungen (z. B. jährliche Umfragen) zeigen wiederholt kritische Rückmeldungen, ohne dass daraus immer erkennbar n

Arbeitsbedingungen

Die notwendigen Werkzeuge und Arbeitsmaterialien werden bereitgestellt, sodass die grundlegenden Arbeitsbedingungen als in Ordnung bewertet werden können.

Kommunikation

Die Kommunikation im Team ist sehr schwach, und niemand fühlt sich wirklich verantwortlich – weder die Mitarbeitenden noch die Vorgesetzten. Es wird viel erwartet, aber selbst wenig getan. Wenn dann etwas erledigt wird, geschieht dies häufig, indem man Ideen bei künstlicher Intelligenz sammelt und versucht, diese umzusetzen.

Innovation beginnt nicht damit, einfach bei einer KI nachzufragen und etwas ungefähr umzusetzen, das ist Bequemlichkeit und fehlendes Fachwissen. Wahre Innovation entsteht, wenn man Verantwortung übernimmt, Kontrolle hat und aktiv Veränderungen vorantreibt. Hier werden jedoch nur die Symptome von Problemen behandelt; die eigentlichen Ursachen werden oft ignoriert.

Beispiele:
• Ein Projektleiter gibt eine Zeichnung ohne Maße und sagt lediglich, dass der Abstand zu einem Regal „ungefähr 3,5 m“ betragen soll. Damit lässt sich praktisch nichts anfangen.
• Wenn man selbst einen Plan erstellt, wird häufig kritisiert: „Warum verschwendest du deine Zeit damit? Wir haben andere Prioritäten.“

Das führt zu Widersprüchlichkeiten und erschwert ein effizientes, verantwortungsbewusstes Arbeiten.

Gleichberechtigung

Aus meiner Wahrnehmung heraus werden Frauen und Männer gleichermaßen behandelt. Eine erkennbare Bevorzugung oder Benachteiligung bestimmter Gruppen konnte ich nicht feststellen.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabengebiet wirkt auf den ersten Blick vielseitig, entpuppt sich in der Praxis jedoch häufig als fachfremd und wenig strukturiert. Dazu zählen unter anderem das Abdichten von potenziellen Schädlingszugängen mit Silikon oder improvisierte Konstruktionen in der Werkstatt, die eher kurzfristige Lösungen darstellen.

Die Fördertechnik wird überwiegend erst dann berücksichtigt, wenn es bereits zu Ausfällen kommt. In der Folge entstehen ungeplante Mehrarbeiten, die häufig durch verlängerte Arbeitszeiten kompensiert werden, um zusätzliche Einsätze am Wochenende zu vermeiden.

Auch im Bereich der Haustechnik gehört es dazu, Anlagen eigenständig am Laufen zu halten; wenn keine Lösung gefunden wird, müssen externe Dienstleister hinzugezogen werden.

Zusätzlich werden Tätigkeiten übernommen, die üblicherweise spezialisierten Fachkräften vorbehalten sind, etwa einfache Elektroarbeiten ohne entsprechende Qualifikation, Instandsetzungsarbeiten an der Infrastruktur oder das Anbringen von Fensterfolien.

Sicherheitsaspekte erscheinen dabei nicht immer vollständig durchdacht. Insgesamt entsteht der Eindruck einer „Allround“-Rolle, bei der klare Abgrenzungen von Zuständigkeiten und fachlichen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Schon sehr lange dabei und immer noch gut

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Mars Petcare gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer noch der Beste am Standort

Verbesserungsvorschläge

Es sind inzwischen zuviele System die man bedienen muss und viele sind nicht ausgereift.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Georgina Forster, Employer Branding Expert
Georgina ForsterEmployer Branding Expert

Liebe Kollegin, Lieber Kollege,

vielen Dank für deine tolle Bewertung. Es freut uns sehr zu hören, dass du dich bei Mars Petcare so wohlfühlst und uns als Arbeitgeber weiterempfiehlst.
Danke, dass du Teil unseres Teams bist!

Beste Grüße
Georgina

freiwillig

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Mars Beteiligung GmbH in Verden gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

einstiegsgehalt könnte besser sein


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Georgina Forster, Employer Branding Expert
Georgina ForsterEmployer Branding Expert

Liebe Kollegin, Lieber Kollege,

vielen Dank für deine großartige Bewertung. Es freut uns sehr zu hören, dass du dich in Verden wohlfühlst und uns als Arbeitgeber weiterempfiehlst.

Danke, dass du Teil unseres Teams bist.

Beste Grüße
Georgina

Ich sag nur diese Firma finde ich gar nicht gut

5,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei ROYAL CANIN Tiernahrung GmbH & Co. KG in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Chefin in der Firma finde ich nicht sympathisch und finde das sie respektlos ist immer zu mir

Verbesserungsvorschläge

Neue Mitarbeiter aller die da am arbeiten sind arbeiten nicht richtig und respektlos


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Georgina Forster, Employer Branding Expert
Georgina ForsterEmployer Branding Expert

Liebe Ex-Kollegin, Lieber Ex-Kollege,

vielen Dank für dein Feedback.

Es tut uns leid zu lesen, dass du deine Zeit bei uns so erlebt hast. Themen wie respektvoller Umgang oder konkrete Kritik an Führungskräften nehmen wir sehr ernst. Gleichzeitig ist es uns wichtig, dass solche Anliegen direkt und vertraulich geklärt werden können.

Für genau solche Fälle steht dir unser Ombudsmann als externe und neutrale Anlaufstelle zur Verfügung. Wir möchten dich ermutigen, diesen Weg zu nutzen, damit wir die Situation konkret prüfen und aufarbeiten können.

Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute.

Beste Grüße
Georgina

Mehrfachbewertung

Unternehmen im Wandel

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei ROYAL CANIN Tiernahrung GmbH & Co. KG in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein respektvolles Miteinander und kurze Entscheidungswege prägen das Arbeitsumfeld, starre Strukturen sind kaum vorhanden. Viele Prozesse wirken bereits modern. Die Option, teilweise von zuhause aus zu arbeiten, unterstützt die Beschäftigen deutlich. Zudem dürfen Hunde mit ins Büro gebracht werden, was das Arbeitsklima zusätzlich auflockert. Das Unternehmen bietet außerdem ein breites Paket an Zusatzleistungen wie ein Jobbike, zusätzliche Urlaubstage über dem gesetzlichen Anspruch hinaus sowie Sonderurlaub, beispielsweise bei Umzug oder Hochzeit. Langjährige Mitarbeitende werden anerkennend bedacht und jedes Jahr gibt es Angebote für Grippeschutzimpfungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da Entscheidungen in einem globalen Rahmen getroffen werden, kann es vorkommen, dass lokale Bedürfnisse weniger berücksichtigt werden. Manchmal wirkt sich das breitere Entscheidungsniveau darauf aus, wie schnell Dinge vor Ort gelöst werden können.

Verbesserungsvorschläge

Der Umgang mit Wandel und Digitalisierung ist heutzutage entscheidend - das hat das Unternehmen erkannt, was sehr positiv ist. Allerdings werden Neuerungen häufig in Phasen umgesetzt, in denen bereits vieles parallel läuft. Dadurch entsteht manchmal der Eindruck, dass Veränderungen zeitlich ungünstig fallen und gleichzeitig viele Baustellen bestehen, was nicht immer leicht zu handhaben ist.

Image

Im Vergleich zum Mutterkonzern wirkt das öffentliche Ansehen von Royal Canin tendenziell positiver. Ein älterer Vorfall hatte das Bild vor Jahren belastet, seitdem wurde jedoch viel unternommen, um das Vertrauen wiederherzustellen.

Karriere/Weiterbildung

Engagement und gute Leistungen bleiben nicht unbemerkt und bieten Chancen für Weiterentwicklung.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung ist insgesamt angemessen, allerdings fallen Gehaltsunterschiede zwischen vergleichbaren Positionen zum Teil sehr deutlich aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden verschiedene Initiativen angeboten, die Menschen vor Ort sowie weltweit unterstützen und soziale Verantwortung sichtbar machen.

Kommunikation

Während der Veränderungen wurde spürbar versucht, Informationen transparent zu teilen. Trotzdem gingen einzelne Punkte im Prozess unter, wodurch nicht alle Mitarbeitenden gleichermaßen erreicht wurden und stellenweise Orientierung fehlte.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Georgina Forster, Employer Branding Expert
Georgina ForsterEmployer Branding Expert

Liebe Ex-Kollegin, Lieber Ex-Kollege,

vielen Dank für dein offenes und differenziertes Feedback sowie die Zeit, die du dir dafür genommen hast. Es freut uns sehr, dass du das respektvolle Miteinander, die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten und unsere Zusatzleistungen positiv erlebt hast.

Gleichzeitig schätzen wir deine ehrlichen Hinweise zu Entscheidungsprozessen, Veränderungsgeschwindigkeit und Kommunikation sehr. Danke, dass du Teil von Royal Canin warst und deine Erfahrungen mit uns geteilt hast. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute!

Beste Grüße
Georgina

Mehrfachbewertung

Mehr Schein als Sein

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Mars Beteiligung GmbH in Verden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hunde im Büro, Kollegen im direkten Fachbereich, Internationalität, Home-Office Möglichkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Außenwerbung und das Image, die eine Unternehmenskultur vorstellen, die nicht mehr viel mit der gelebten Kultur zu tun hat, der Standort ist naja ... da hilft remote sicher weiter, aber auch daran wird wieder geschraubt, Gehalt wird immer durchschnittlicher und auf gute Vorgesetzte/ Führungskräfte wird immer weniger geachtet. Das Management Team hatte auch schon mal mehr Sachverstand und gelebte Werte.

Verbesserungsvorschläge

Die Prinzipien, die überall stehen mehr leben, statt nur das Image zu pflegen und ohne Taten folgen zu lassen.

Arbeitsatmosphäre

Netzwerk und Nasenfaktor bestimmen das vorankommen. Es steht und fällt mit dem Vorgesetzten und gute, menschliche Führungskräfte mit Weitblick und Werten sind Mangelware geworden. Alles ist recht politisch, klassischer amerikanischer Großkonzern.

Image

Image nach außen ist ok, man tut viel für die Medien und den guten Auftritt. Mit Familienkultur, Werten und Prinzipien hat es dennoch nicht mehr viel zu tun. Hier wird genauso "raus gemanaged" und gekürzt wie woanders auch. Einziger Unterschied es ist kein Aktienunternehmen, aber ansonsten spürt man von dem "Familien"unternehmen nicht wirklich viel. Die Werte stehen mehr an der Wand, als das sie verkörpert werden.

Work-Life-Balance

Sehr abhängig vom Vorgesetzten und den eigenen Grenzen. Es wird viel über Mental Health, Wellbeing usw. geredet, gelebt wird eher wenig davon. Der Umgang mit den Mitarbeitern war schon mal fairer, unqualifizierte Vorgesetzte/Management werden zunehmend auch mehr, Burnout ist auch hier trotz vieler Kampagnen einen häufiges Thema, oft ausgelöst durch Vorgesetzte und zu viel Arbeit. Stellen werden gekürzt, die Arbeit verteilt, der Klassiker ...

Karriere/Weiterbildung

Ja, es werden "alle" Stellen ausgeschrieben, aber das ist mehr Schein als Sein. Absolut individuell, abhängig vom Chef und ohne Netzwerk meist keine Chance. Stellen sind oft schon vergeben, trotz Ausschreibung. Da zählt der reine Nasen- und Empfehlungsfaktor. Weiterbildung durch eigene Universität und andere Software ist ganz gut, Vorgesetzten unabhängig möglich. Weitere Trainings werden kaum genehmigt. Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden auch weniger durch Stellenstreichungen und sind einigen wenigen "Talenten" vorbehalten.

Gehalt/Benefits

Es wird immer mit "überdurchschnittlich" beworben, was aber sehr stark von Beförderungen, Vorgesetzten etc. abhängt. Gehaltssteigerungen sind sehr Nasenfaktorabhängig im Jahresendgespräch und eigentlich nur wirksam möglich mit dem nächsten Karriereschritt. Loyalität bringt da wenig, die normalen Erhöhungen sind eher mickrig, der Vorgesetzte kann sein "Budget" verteilen und dann ist gut. Variable Bestandteile sind nichts worauf man sich verlassen sollte, obwohl sie Teil des tollen Gehaltspaketes sind. Die betriebliche Altersvorsorge ist gut, wurde aber auch schon mehrfach "verschlankt". Alles in allem durchschnittlich aber nicht mehr wow.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist halt ein Konzern, der versucht sein Image nach außen "reinzuwaschen". Korallenriffpflege, Tierheimspenden .... es gibt viele medienwirksame Projekte, über den Rest spricht man besser nicht, wenn man bleiben möchte.

Kollegenzusammenhalt

Sehr unterschiedlich/ abteilungsabhängig. Man hat seine engen Freunde und sein Netzwerk aber es gibt kein "Standortgefühl", jeder arbeitet mehr oder weniger isoliert in seinem Bereich/ seinem Segment.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist ok, aber für eine langfristige Karriere bei Mars ... die Zeiten sind vorbei. Es wird viel "raus gemanaged" bei den diversen Veränderungen und die Organisation verschlankt.

Vorgesetztenverhalten

Reine Glückssache. Es gibt langjährige sehr erfahrene Vorgesetzte (werden weniger), aber ultimativ ist der nächste Karriereschritt wichtiger als die Mitarbeiter. Nach außen ist man immer freundlich, aber wenn es drauf ankommt, darf man wenig/ nichts erwarten. Jeder ist sich selbst am nächsten, vor allem das Management.

Arbeitsbedingungen

Jobrad, Sportangebote, Werksmedizin und Hund im Büro sind eine tolle Sache, trägt auch maßgeblich zur Atmosphäre bei, aber sind halt auch nur nice to have, wenn die Vorgesetzte, Management etc. nicht passen.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Townhalls mit den üblichen wiederkehrenden Aussagen, die wenig Mehrwert bieten. Jedes Segment arbeitet für sich. Der Flurfunkt ist effektiver.

Gleichberechtigung

Es wird viel drüber gesprochen, es gibt diverse Mitarbeiterarbeitsgruppen aber (vor)gelebt wird wenig. Rückkehr aus Elternzeit eher schwierig und kein Karrierepusher sondern Glückssache, flexible Arbeitszeiten ja, Vereinbarkeit naja ... verschiedene Kulturen am Standort sind vorhanden, werden eingebunden.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind vielfältig, man hat Gestaltungsspielraum. Kann sich einbringen, aber auch das abhängig vom Job/ Vorgesetzten.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Georgina Forster, Employer Branding Expert
Georgina ForsterEmployer Branding Expert

Liebe Kollegin, Lieber Kollege,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, so ausführlich dein Feedback mit uns zu teilen. Viele deiner positiven Punkte, wie Hunde im Büro, die Internationalität, die Home-Office-Möglichkeiten und der Zusammenhalt im direkten Team, spiegeln Dinge wider, auf die wir auch sehr stolz sind.

Gleichzeitig nimmst du Themen wahr, bei denen wir uns verbessern müssen. Besonders deine Hinweise zu unserer gelebten Kultur, Kommunikation, sowie Führung nehmen wir sehr ernst. Unsere Prinzipien sollen nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Alltag spürbar sein. Genau daran arbeiten wir kontinuierlich weiter.

Wenn du Lust hast, dein Feedback im direkten Austausch zu vertiefen, melde dich gern jederzeit bei unserem Ombudsman-Team. Wir hören zu und wollen gemeinsam besser werden.

Beste Grüße
Georgina

Mehrfachbewertung

Sehr Menschen-orientiert - Es ist zwar nicht alles perfekt, aber trotzdem fühlte ich mich hier richtig wohl!

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei MARS in Verden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Team

Verbesserungsvorschläge

An der internen Kommunikation kann man arbeiten. "Flurfunk" ist meistens schneller

Karriere/Weiterbildung

Mit der digitalen Universität kann man sich immer weiterentwickeln.

Interessante Aufgaben

Man hat hier viel Felxibilität die eigene Position zu gestalten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Georgina Forster, Employer Branding Expert
Georgina ForsterEmployer Branding Expert

Liebe Ex-Kollegin, Lieber Ex-Kollege,

vielen Dank für dein positives Feedback! Es freut uns sehr zu hören, dass du dich bei uns wohlgefühlt hast und besonders dein Team hervorhebst.

Dein Hinweis zur internen Kommunikation ist wertvoll, daran arbeiten wir kontinuierlich weiter, damit Informationen transparenter und schneller bei allen ankommen.

Alles Gute für deinen weiteren Weg!

Beste Grüße
Georgina

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.