280 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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280 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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280 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt am 23.
Tolle Atmosphäre
Es wird an nichts gespart
Weniger unnütze Infos per E-Mail
Früher gelitten, wieder im Aufbau
Viele Kollegen werden befördert
Gut! Aber nicht perfekt;)
Benefiz,Spenden usw. Sehr gut
Nur positive Resonanz auf Fragen oder Hilfegesuche
Sehr viel unnötige Infos
Man kommt rum!
Man hat über längere Zeit verschiedenste Möglichkeiten sich national wie international beruflich weiterzuentwickeln
Eine in Arroganz und Ignoranz gesteigerte Überheblichkeit, was das Selbstbild betrifft. Hier weichen Selbstbild und Fremdbild deutlich voneinander ab.
Es täte dem Unternehmen gut, wenn wir erst einmal wieder darauf achten würden, dass die Basics wieder richtig laufen, also: Ausreichende Personalstärke in jedem Team im Verhältnis zu Work-Load, vorhandene IT-Systeme/Prozesse verbessern statt alle Nase lang etwas neues Einzuführen bzw. zu ändern. Anerkennen, dass nicht jeder im Unternehmen auf "postive Schwingungen" reagiert und mitschwingt, sondern ggf. eher eine Person ist für die realistische Verbesserung des Ist-Zustandes in kleinen Schritten wichtiger ist als über Was-mal-sein-kann-Luftschlösser zu sprechen..
Aktuell sprechen wir regelmäßig über was wir sein wollen und tun möchten und scheitern immer wieder grandios am einfachen "Gerade-aus-laufen".
Der Standort rühmt sich selbst - vor allem unter den Alteigenesenen - für seinen sehr familiären Umgang miteinander. Interessanterweise hört man von Mitarbeitern anderer Standorte regelmäßig wie froh diese seien, nicht in der Schlangengrube arbeiten zu müssen. Auch wenn diese Metapher sehr scharf ist, hat sie einen nicht unerheblichen wahren Kern.
Das hängt einerseits damit zusammen, dass Marsh ein amerikanisches Unternehmen ist und die US-Gepflogenheiten (die teils Positiven wie auch die vielen Negativen) auch auf die Nicht-US-Standorte übertragen werden.
Andererseits ist es faszinierend wie vergleichsweise schnell sich Gerüchte verbreiten bzw. Führungsthemen weit vor Ihrer offiziellen Mitteilung über den Flurfunk verteilen.
Außerhalb des Industrieversicherungssektors ist Marsh unbekannt. Was ein Problem ist bei Auszubildendenrecruitment. Innerhalb der Industrieversicherung ist der Elite-Glanz nicht erst seit Umstrukturierung deutlich abgeblättert
Nun ja, man bemüht sich Hilfsmittel an die Hand zu geben. Einerseits technische Lösungen - Mittels Microsoft Insight kann man beispielsweise Fokuszeiten und feste Mittagspausenzeiten im Kalender automatisch blocken lassen oder eine Erinnerung an das Feierabend machen einstellen - sowie durch Vorträge von unserem Gesundheitsmanagement-Dienstleister.
Andererseits hilft das eben nur temporär und bedingt, wenn auf der anderen Seite selbst personell gut bestückte Teams soviel zu tun haben, dass man nochmal 2 Leute einstellen könnte, aber keine Stelle in New York freigegeben wird.
In Teams, die die letzten Jahre in der Umstrukturierung massiv personal verloren haben ist die Arbeitssituation dann nochmal höher, da hier zwar Stellen besetzbar sind (zumindest in einigen) aber das Recruitment nicht in der Lage ist die massiven Verlust der letzten Jahre in ähnlichem Tempo wieder wett zu machen.
Bei Marsh gibt es neben der üblichen Personalführungskarriere-Leiter auch die Möglichkeit einer Fachkarriere für Mitarbeiter, die sich lieber auf die fachlichen Tiefen stürzen wollen. Das beginnt im "Kleinen" als teaminterner Ansprechpartner und kann Teamübergreifend in Richtung Fachkoordination bzw. strategische Platzierung gehen. "Echte" Fortbildungen bei DVA und Co. werden durchaus unterstützt, wenn man es zur Sprache bringt. Einigen Kollegen hat man auch schon bei Masterstudiengängen finanziell untestützt.
Generell bevorzugt man jedoch die internen Weiterbildungsoptionen vor allem die rein EDV-gestützten Video- bzw. Selbstlehrgänge. Hier gibt es einerseits über die Möglichkeit über die konzerneigene weltweite Plattform Schulungen zu allen möglichen Themen des Berufslebens und der Persönlichkeitsentwicklung zu nutzen - allerdings auf Englisch. Andererseits wird auch die Online-Lernplattform der DVA mit Selbstlernprogramme angeboten, wenn auch dort die Mehrheit der Versicherungsfachthemen nicht den Schwerpunkt eines Industrieversicherungsmakler hat.
In fachspezifischen Tätigkeiten ist das reineGehalt durchaus mit denen beim Versicherer zu vergleichen. Statt Weihnachts/Urlaubsgeld gibt es jährlich einen variablen Bonus. Auch vergünstigt einen Aktiensparplan für Marsh-Aktion besparen. Die in der Branche mittlerweile gängige Möglichkeit des Jobbike-Leasing wird auch angeboten.
30 Tage Urlaub - 24. und 31.12 gelten nicht als Arbeitstage. Nach 5 Jahren Zugehörigkeit und dem "Investment" von 5 Wochen Urlaub "sponsert" das Unternehmen 2 weitere Wochen für ein "Kurzsabbatical"
Es gibt es eine betriebliche Alterversorgung via Unterstützungskasse und eine Gruppenunfallversicherung, aber weder eine betriebliche Krankenzusatzversicherung oder zumindest einen vergünstigten Rahmenvertrag für Mitarbeiter oder die Möglichkeit ein Zeitwertkonto zu besparen. Die sonstigen bei Versicherungsunternehmen üblichen Ergänzungen wie z.B.
- Aufstockung des Krankengeldes ab der 7. Krankheitswoche,
- Sonderurlaub bei Umzug,
- Sonderurlaub bei schwerer Erkrankung eines engen Familienangehörigen
- tarifliche Elternzeit
Ach ja, man hat hier grundsätzlich eine 40h-Wochen in Vollzeit statt der üblichen 38 h bei Versicherern.
Es ist natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks: Regelmäßig werden Vorschläge gemacht, wie man sich als Mitarbeiter, unter bezahlter Freistellung, mit anderen Kollegen zusammen für einen sozialen Zweck einige Stunden bei meist Tagesaktionen sozial (z.B. in einer Kita, Waldaufräumaktion o.ä.) engagieren kann.
Innerhalb der einzelnen Teams überwiegend stark ausgeprägt. Leider hat die letzten Jahre das Miteinander zwischen den Teams sehr abgebaut.
Der Betriebsrat ist jedoch scheinbar nach zig Jahren des Schlummers endlich aufgewacht und engagiert sich nun mehr oder besser "hörbarer/lesbarer" und informiert auch nun regelmäßig alle paar Wochen.
Allgemein guter Umgang so wie ich es wahrnehmen konnte.
Höchst unterschiedlich sowohl auf Ebene der Teamleitung als auch im B- und A-Level
Die Räume wurden vor knapp 1 Jahr komplett umgebaut und modern gestaltet. Neben den Kaffeeküchen haben wir auch einen größeren "Caferteriabereich" und diverse unterschiedlich große Konferenzräume.
Feste Arbeitsplätze gibt es jedoch seit dem Umbau gemeinsamen Nutzung der Räumlichkeiten mit den Kollegen von Mercer auf geringerer Fläche nicht mehr. Man bucht sich via App für die Tage, die man ins Büro kommt einen Arbeitsplatz. Dieser verfügt über höhenverstellbaren Schreibtisch Dockingstation, teilweise 2 Bildschirme. Tastatur und Maus.
Wie bereits erwähnt: Amerikanischer Mutterkonzern und Alteingesessene Führungskräfte im B- und C-Managementlevel die Marsh-Spirit über die Jahrzehnte verinnerlicht haben sowie A-Level-Führungskräfte die Ihrer Posititon bedingt, die von New York vorgegebene Partituren so spielen müssen.
Im Ergebnis: Viele Ankündigung, viel Begeisterung, viele positive Schwingungen und über objektiv Kritikwürdiges oder schief gelaufenes spricht man wenn überhaupt davon als "Lesson learned".
Der Anzahl der Lessons-learned-Ansagen in der letzten 2-3 Jahre nach, dürfte dann aber schon lange nichts mehr Kritikwürdiges existent sein.
In der Teamleitungsebene durchaus gegeben. Im B- und A-Level in Deutschland wird es aber schon sehr dünn mit der Vertretung weiblicher Stärken, jenseits einer Geschäftsführerin
Es wird durchaus begrüßt und teils freudig zur Kenntnis genommen, wenn man freiwillig sich anderen Aufgaben neben dem eigentlichen Tätigkeitsbereich, zuwendet. Die Prozessvereinheitlichung europaweit sorgte jedoch für Auslagerungen von Tätigkeiten in unser europaweites hauseigenes Dienstleistungszentrum. Es stellt sich jedoch die Frage, ob es der gewünschte Effekt - Entlastung von Routineaufgaben - so ausgeprägt ist, wenn das befüllen des entsprechenden Auftragsformular mit den notwendigen Informationen fast genauso lange dauert wie wenn man es gleich selbst erledigen würde.
Alle sind sehr nett und man hat sehr gute karrierechancen
Auszubildende haben keine Parkplatz Berechtigung
Mehr Gehalt geht immer, andererseits wünsche ich mir Unterstützung bei den mietkosten
- viele Entwicklungsmöglichkeiten
- Proaktive Unterstützung von Freiwilligenarbeit (Freistellung dafür 8 Stunden im Jahr) und sozialen Projekten
- tolles Miteinander und eine wertschätzende Kultur, Unterstützung auch über die Teams/Standorte hinweg
- IT könnte etwas schneller sein
Netzwerk und Altersversorgung.
Zu wenig Seniorität bei den Führungskräften.
Schnellere Entscheidungen. Mehr Themen regional umsetzen anstatt bundesweit sich langsam im Kreis drehen.
Vom Besten zum Verbesserungskandidat.
Man kann viel Zeit im Homeoffice verbringen. Anwesenheiten werden nicht kontrolliert.
Fast nur noch für Frauen möglich.
Man bekommt immer mehr Arbeit.
Gut. Entscheiden kann aber nur der oberste Vorstand und da dauert es dann viel zu lange.
Schlechte und sehr alte Technik in allen Bereichen.
Man versucht es allen Recht zu machen und erreicht damit niemanden mehr.
Betriebsrente
Alles andere
Man sollte seinen Mitarbeitern zuhören
Komplettes Management austauschen
Leider kein gutes mehr
Auch hier, wie bereits erwähnt, oftmals Titel ohne Mittel und Karriere machen nur die, die schön ihren Mund halten und stillschweigend alles mitmachen
Große Diskrepanzen zwischen den unterschiedlichen Bereichen und keine faire Bezahlung für Frauen. Titel ohne Mittel stehen ebenfalls an der Tagesordnung.
Technik veraltet, ebenso die Werte, die gelebt werden und nicht mehr zeitgemäß sind
Die Geschäftsleitung kommuniziert nicht ehrlich, alles wird schön geredet und die Mitarbeiter fühlen sich nicht abgeholt
Eine Quotenfrau in der zentralen Geschäftsleitung und ansonsten lassen die Herren der Schöpfung sich nicht reinreden
Durch neue Prozesse und Regelungen entfernen wir uns immer mehr von der Arbeit und verzetteln uns total, Effizienz gleich null
Wenig
Siehe oben
Ganz viel muss passieren. Man weiß gar nicht wo man anfangen solle.
Wird immer schlechter
Schwierig
Schwierig
Aussichtslos
Unterhalb Marktniveau
Es gibt Luft nach oben
Das funktioniert noch
Passt soweit auch
Kein Kommentar
Stark optimierbar wenn man sich am Markt so umsieht
Kaum bis gar nicht
Passt
Eher weniger
Innovativ und zeitgemäß
Die Anzahl an Systemen, die sehr veraltet sind. Leider erfolgt keine vernünftige Einarbeitung in die Systeme.
Die Systeme im jeweiligen Land entsprechend der Sprache gestalten
Leider gibt es ein ganz großes hauen und stechen. Es gibt Vorgaben, an die sich aber keiner hält. Die GF ändert aber nichts daran und geht den Problemen aus dem Weg. Menschlichkeit, Fairness, Vertrauen etc. -10.
Leider stimmt das Image mit der Realität überein.
Weiterbildung ist gewünscht, bei Anfragen heißt es aber jedesmal : leider kein Budget vorhanden.
Schade das in feierlichen Aktivitäten mehr Wert gelegt wird.
Es gibt einige Gruppendynamiken in einem Team, die dann gegeneinander spielen anstatt miteinander.
Kann ich nichts zu sagen
Wie oben beschrieben werde Konflikte gemieden und ganz nach unten priorisiert. Für wichtige Themen wird sich keine Zeit genommen.
Alle Standorte sind im Open Office Standard ausgestattet. Ansichtssache ob es einem gefällt.
Das ist mir das einzige was immer schnell kommuniziert wird - Zahlen, Daten, Fakten
Keinerlei Mitwirkung auf die Verteilung von Aufgaben. Hier wird hinten rum verteilt, was gegen die Vorgaben von oben ist - Konsequenz keine!
Menschen im Home Office führen lernen
So verdient kununu Geld.