101 von 280 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Freiraum, Internationalität
Schlechte Programme, wenig Menschlichkeit von der oberen Führungsebene
Menschlichkeit, Kommunikation, Achtsamkeit gegenüber den Mitarbeitern
Völlige Flexibilität
Einarbeitung
Gehaltsmöglichkeit je nach Verhandlungsgeschick.
Teilweise innovative
Platzierungsmöglichkeiten via London
Veraltete Systeme.
Fluktuation.
Restriktive Sparmaßnahmen.
Feedback der Mitarbeiter wirklich ernst nehmen.
Die Führungsebenen sollten sich einmal wirklich mit der operativen Ebene beschäftigen, um die wirklichen Probleme zu erkennen.
Wenige Mitarbeiter im Büro
Flurfunk ist ausgeprägt
Hat in den letzten Jahres doch sehr gelitten
Gut möglich
Wenn die Karriereleiter eine Sprosse hat, dann würde ich es nicht als "Karrieremöglichkeit" bezeichnen.
Weiterbildung gibt es maximal intern, alles andere kostet Geld und wird nicht umgesetzt.
Gehalt: je nach Verhandlungsgeschick hoch
Sozialleistungen: bAV & Unfallversicherung möglich, Keine bKV
Grüppchenbildung
Fachwissen der älteren Kollegen wird gut mit einbezogen.
Alternachfolge wird schlecht organisiert
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Altes Büro
Klassisch Top-Down
Mitbestimmung wird suggeriert, aber Feedback nicht ernstgenommen
Wird umgesetzt
Standard Aufgaben in veralteten Systemen
Die Arbeitsatmosphäre und den Zusammenhalt der Kollegen
wenig Benefits für junge Menschen
Arbeitgeber finanziertes Fitness Angebot
Weihnachts- und Urlaubsgeld
Konzereinsätze in der Ausbildung an anderen Standorten
Motivation und Anerkennung durch kleine Aufmerksamkeiten schaffen
Es gibt im Betrieb mehrere Auszubildende und mehrere dualen Studenten und dadurch gibt es auch eine Gemeinschaft von jungen Menschen im Büro. Wertschätzung von anderen Kollegen ist durchweg gegeben. Es gibt auch regelmäßige After Works oder andere soziale Veranstaltungen.
Es wird von den Betreuern signalisiert, dass eine Übernahme absolut gewollt ist. Nach dem dualen Studium gibt es die Möglichkeit, in einer Abteilung fest angestellt zu werden oder sich auf ein Graduate Programme zu bewerben.
Es gilt grundsätzlich Gleitzeit und es besteht die Möglichkeit, zwei Tage die Woche Home-Office zu machen. Die Wochenenden sind durchweg frei. Es wird vom Arbeitgeber ausdrücklich kommuniziert, dass Überstunden nicht erwünscht sind. Aber wenn diese entstehen, müssen diese durch Freizeitausgleich ausgeglichen werden können.
Die Vergütung ist in Ordnung, denn es werden die Studiengebühren der Hochschule vom Arbeitgeber übernommen. Weihnachts- und Urlaubsgeld wird nicht bezahlt. Die Löhne werden immer pünktlich meist schon vor Monatsende bezahlt. Leider fehlt bisher immer noch ein attraktives Gesundheitsangebot, zum Beispiel eine vom Arbeitgeber finanzierte Mitgliedschaft im Fitnessstudio.
Immer ein offenes Ohr und regelmäßige Meetings mit den Auszubildenden und den Betreuern. Kommunikation ist manchmal ausbaufähig.
Es macht Spaß, ins Büro zu kommen. Die Kollegen sind alle sehr freundlich und aufgeschlossen.
Die Aufgaben sind auf das wirkliche Arbeiten in der Abteilung fokussiert und nicht monoton. In der Abteilung ist man ein vollwertiges Mitglied und hat das Gefühl, eine Hilfe zu sein.
Neben der Arbeit bleibt auch noch Zeit für die Verpflichtungen im Studium. Ein bezahlter Auslandsaufenthalt ist schwierig zu realisieren.
Die technische Ausstattung des Büros ist der aktuellen Zeit entsprechend und weitestgehend papierlos. Die Software ist an vielen Stellen veraltet und es werden zu viele verschiedene Programme verwendet.
Aufgaben sind abwechslungsreich und von Anfang an wird man mit neuen Aufgaben betreut. Die Kollegen nehmen sich viel Zeit für die Einarbeitung. Des wird in den 6 Praxisphasen in jeder Phase eine neue Abteilung bekleidet.
Auf ganz hohem Niveau. Es herrscht konzerweit das respektvolle Du.
Soziales Engagement und Themenvielfalt
Starke US-Abhängigkeit und wenig lokaler Entscheidungsspielraum
Prozesse und IT Systeme
Mehr geht ja immer. Gerade aber im Vergleich mit anderen Branchen überdurchschnittlich.
In Stuttgart ist das Team super
Dass Stellen absichtlich unbesetzt bleiben
Die Mitarbeiter mehr sehen und deren Leistung anerkennen
Nicht viel, für die oberen Angestellten ist es wohl anders.
Ansonsten hat man wenige Benefits, Bonuszahlungen u.ä. fehlen meist völlig, Gehaltserhöhungen sind, wenn überhaupt marginal und passen überhaupt nicht zu den immer weiter steigenden Lebenshaltungskosten.
Trotz stetig steigender Bilanzen, wird das Geld immer nur unter den höchsten Grades verteilt, alle anderen gehen regelmäßig (fast) leer aus.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten fehlen, Leistungen werden nicht anerkannt.
Sich entweder nicht ständig selbst hypen oder die angeblichen Versprechungen umsetzen, so ist es nur hohle Phrasendrescherei.
Potenzial erkennen, Eigeninitiative belohnen, Angestellte fördern und loben, statt nur Druck bei zuviel Arbeit, für zuwenige Kollegen.
Altersversorgung und CEO.
IT
Warum installiert man Kulturagenten wenn auch familiär beeinflußt und macht dann nach einem arbeitsreichen Jahr die Weihnachtsfeier an Nikolaus? Damit die Kosten nicht so hoch sind?
Man kann fast immer im Homeoffice arbeiten.
Im Team ist es echt gut. Daneben aber leider anonym.
Zu viel Stress und Arbeitsbelastung für ältere Kollegen.
Modernes Büro.
Muss in der Niederlassung besser und ehrlicher werden.
Das Unternehmen ist besser als sein Ruf, man hat viel Freiraum. Zeitgerechte Home-Office-Lösung und die mobilen Geräte wie Laptop und iphone sind in Ordnung.
Das man zu wenig unternimmt, um die subjekiven Aussagen auf dieser Plattform zu verifizeiren.
Wir sind auf einem guten Weg im inblick auf die manigfaltige IT-Landschaft. Hierbei sollten wir noch direkter und priorisierter vorgehen und im Zweifel auch einmal einen Dienstleister zur Verantwortung ziehen
Benefits.
Die Quantität steht inzwischen weit vor der Qualität, natürlich mit Ausnahmen. Aber so kann sich Fachpersonal nicht entwickeln. Vielleicht ist die eigene KI die neue Lösung.
Es müssen zwingend Prozesse vereinheitlicht werden, aber nicht in Form von Handbüchern und unbedingt bis zum Ende durchdacht. Ganz wichtig ist die Ausbildung der fachlichen Expertise. Es bringt nichts ausreichend Personal zu haben (laut Geschäftsleitung), wenn dieses Versicherung mit "F" schreibt.
Gereizte Stimmung durch hohe Arbeitsbelastung. Auf menschlicher Ebene ist es ganz gut.
Der ehemals große Name rutscht mehr und mehr ins Mittelmaß ab. Wettbewerbsfähig ist man dennoch.
Nicht ausreichend. Die angebotenen Möglichkeiten (z. B. Familienservice) sind nicht hilfreich dafür.
Für junges Personal durchaus möglich. Manche nutzen es, manche machen sich ein schönes Leben daraus, ohne Ertrag für die Firma.
Sicherlich gibt es schlechter bezahlte Berufe und mit weniger Sozialleistungen.
Es wird viel getan bzw. angeboten mitzumachen.
Das einzige was ganz gut läuft.
Respektvoller Umgang, aber auch hohe Erwartungshaltung wegen der Erfahrung.
Ich vergebe drei Sterne, weil ich über meine Vorgesetzte nichts negatives, aber auch nichts positives sagen kann.
Arbeitsplätze top, Systeme und Prozesse Katastrophe.
Der Informationsfluss wird transparenter, verbessert die Stimmung aber nicht. Es besteht unverändert Misstrauen in die Konzernentscheidungen.
Nehme ich nicht wahr. Es gibt große Unterschiede bei verschiedenen Kriterien (Geschlecht, Gehalt, Karriere, usw.)
Es kommt auf den Aufgabenbereich an. Teilweise Arbeiten nach Handbuch.
So verdient kununu Geld.