7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich sehe da nichts, was ich nicht auch woanders genauso erhalte.
Schon das Vorstellungsgespräch war SEHR MERKWÜRDIG.
Ich hatte schon die Jacke in der Hand und wollte wieder gehen.
Für mich wäre das besser gewesen!
Es gab INSZENIERUNGEN, das glaubt man einfach nicht!
Und dann heult der Arbeitgeber: "Es gibt keine Fachkräfte..."
Doch, es gibt sie. Überall. Aber es will doch keiner vom Regen in die Traufe.
Don´t get me wrong: Ich bin eine der Fachkräfte und nach Einschätzung des Chefs "sehr gut". Ich habe ein Arbeitszeugnis.
Wer meint, er wäre hier irgendwie im Martens & Prahl-Konzern-Universum, der irrt gewaltig. Über die wahren Verhältnisse darf ich mich hier nicht äußern.
Ich gehe nicht in eigentümergeführte Unternehmen mit 30 Mitarbeitern. Die haben immer ihre "Privatsachen" im Büro. Und ich kommuniziere das auch von vornherein ganz deutlich.
"Einige werden in den Himmel gehoben, andere sind GAR NICHTS!!"
Und das hat nachgewiesenermaßen nichts mit Leistungen zu tun.
Der Chef zieht eine Entourage von Autodidakten und Trittbrettfahrern nach sich. Umgangsformen wie in Hellersdorf. Da zogen selbst die Handwerker den Kopf ein. "Wie der Her r, so das Gescherr."
Sie singen alle: "Chef, Du bist so toll! Wann rocken wir wieder den Laden?" Bis zum Verlust der Muttersprache.
(meint: tanzen gehen, siehe Punkt Karriere)
Ich bin selten in meinem Leben SO OFFEN _ _ _ _ _ _ _ _ worden. Vom ersten Tag an. Und ich war keineswegs die Erste.
ICH HABE VERSCHIEDENES SCHRIFTLICH. Vor allem von Personen, die so gar nichts verstehen können.
Gleichzeitig aber von meinem Fachwissen abkupfern und Trittbrettfahren. Diverse Emails und fachliche Bemerkung wurden schnellstens kopiert und als eigenes Wissen ausgegeben.
Na, wenn man es nötig hat... Und man hat es dort SEHR NÖTIG!
DER CHEF MACHT ES VOR!
Der Chef war immer bestens unterrichtet, was ich wieder ausgegraben hatte. Aber er wurde nicht von mir unterrichtet!
Image (noch) gut? Ich bin nicht so sicher...
Das Konzept hat seinen Zenit überschritten.
Die Idee vor 15 Jahren war, für den Kunden die optimalste Versicherung zu suchen. Die Versicherer sollen sich in einem "Beauty-Contest" beim Kunden bewerben. Der Kunde entscheidet dann.
Die Versicherer haben längst keine Lust mehr vorzutanzen und nehmen an den Spielchen nicht mehr teil.
Welches Life?
Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten. Also wozu Weiterbildung?
(siehe Arbeitsbedingungen / Arbeitsmittel)
Ersatz: Wöchentlicher Englisch-Unterricht, damit die inhaltliche Beratung / Betreuung der Versicherungs-Vertreter auch in einer Fremdsprache angeboten werden kann. "Ein Konzept für die Zukunft." Niveau A2, B1, B2.
Pöstchen werden erfunden und vergeben nachts um 02:00 Uhr in der Hafenbar am Alex. Und wer immer brav mit dem Chef tanzen geht, der wird bedacht. Mit "Referent" o.ä. Qualifikationen sind nicht erforderlich.
Es wird Huldigung verlangt. Von der ganzen Entourage.
Es gibt Mitarbeiterinnen, für die ist es "ganz wie Zuhause". Und es wird "getanzt", ganz wie Zuhause. Das ist auch nicht aus der Luft gegriffen.
(Ich betone, das stammt nicht von mir.)
An sich ok. Aber, die Überstunden gehen durch die Decke.
Der Vertrag ermöglicht den Abbau der Überstunden nur im laufenden Monat. Da man permanent für irgendjemanden mitarbeiten, liegen gebliebenes aufarbeiten muss oder neue Aufgaben erfunden werden, hat man dazu einfach nie eine Chance.
Einen "Engpass" hat der fachliche und disziplinarische Vorgesetzte mit mir nie besprochen.
Verschiedene MitarbeiterINNEN haben jahrelang am Samstag gearbeitet.
Ohne Ausgleich! Keine Prämie! Keine Angebote der Führung! Einfach NICHTS!
Viel Schein, kein Sein.
Die groß-angepriesenen zusätzlichen Leistungen des Unternehmens an die Mitarbeiter sollte man sich dringend näher anschauen.
Viel Lärm um NICHTS.
Für Geschäftsführer und Prokuristen sieht das GAANZ anders aus.
Es gibt auch kooperative Kollegen. Diese stehen in der Büro-Hierarchie ganz unten und bleiben dort auch. Sie bleiben auch nicht lang. Freiwillig oder nicht.
Ganz unabhängig von ihrem fachlichen Beitrag. Das steht mitunter diametral entgegen.
"Hurra, ich habe eine neue Schildkröte...". Man kann auch aus Berufsanfängern noch Fachwissen und Arbeitserfahrung absaugen, wenn man selbst keine hat. Und zu faul ist, selbst eine fachadäquate Ausbildung (nach-) zumachen.
Alter spielt keine Rolle.
Die Klassengrenze verläuft entlang der Frage:
"Bist Du Berater?". (=Versicherungs-Vertreter)
"Bist Du Referent o.ä.?" (=Tanz-Mädels)
Alternative: Der Chef erzählt seinen Mädels Privatsachen. Unglaublich karrierewirksam.
mehr als autoritär, nicht nur verbal entgleisend, massiv manipulierend,
Passiv-Aggressiv ist Normalzustand.
Es gab INSZENIERUNGEN, die glaubt man einfach nicht!
Ich habe Verschiedenes schriftlich. Vor allem von Personen, die so gar nicht verstehen können.
Der fachliche und disziplinarische Vorgesetzte hat keine Ahnung vom Fach-Thema. Man merkt recht schnell, dass er nur wiederholt, was er woanders aufgeschnappt hat. Leider oft nicht richtig.
Aber er trifft ständig Entscheidungen - allein.
Kann sich dann aber nicht mehr erinnern... schiebt einem seine Fehler in die Schuhe... und dann heißt es: "DU BIST VERANTWORTLICH !!!" - Nein, verantwortlich ist natürlich er als Führungskraft.
Wenn er sich in die Enge gedrängt fühlte: "Ich weiß doch nichts davon...!" Und das hatte er auch von vornherein so vorgesehen. Ich war überrascht, wie zielgerichtet das angelegt war.
Aber er merkt auch nicht, wann er Eulen nach Athen trägt.
Der Chef lässt sich servieren. Einfach alles. Als Arbeitgeber sieht er sich in keinerlei Verpflichtung. Zu einfach NICHTS!
Büroausstattung:
Es ist alles vorhanden, was man benötigt.
strukturierte Einarbeitung:
Zurufen am Telefon oder im Vorbeigehen. Es ist absolut NICHTS vorbereitet. Von Vielem habe ich gar nichts erfahren, sollte aber verantwortlich sein. Von Gesprächen wurde ich ausgeschlossen.
Übergaben: Total-Ausfall.
"Musst Du mal gucken...!" - Nein, das muss ich nicht.
"Das war ich nicht!"+Kopfwegdrehen - Na, ich bereinige das nicht.
Arbeiten, wie bei Mutti am Küchentisch, Schwangerschafts-Demenz, wöchentliche Migräne - aber "ich habe ja alles im Kopf".
Arbeitsunterlagen:
Erarbeite ich selbst, da nicht vorhanden/übergeben. NOTGEDRUNGEN. Sehr viel mehr Arbeit. Und das ist dem Chef auch bewusst.
"DAS will ich haben!!" - "DAS" hat er MIR zu liefern! Das ist seine Pflicht!
(Kann er doch gleich für die nächsten benutzen... Hurra...)
Dafür werden Aufgaben in den Bereich geschoben, die definitiv von den Vorsystemen zu leisten sind.
Arbeitsmittel:
Ich habe mir eine 1-stündige Einführungsveranstaltung für ein PC-Tool gebucht, das das vorhandene System ergänzt. Jede Fachkraft kennt das.
Das wurde sofort als eigene Idee vereinnahmt und als Weg in die Zukunft verkauft. Natürlich OHNE MICH!
Es gibt jede Woche die üblichen Teams-Termine für alle: "Helau, wir sind so
eine tolle Firma!"
Wöchentlich angesetzte persönliche "Rücksprachen" mit dem Chef laufen dann ganz anders. Ich bin selten so herablassend und nichtachtend behandelt, ausgenutzt und hemmungslos verladen worden.
Es gab zu KEINER Zeit ein offenes, ehrliches Gespräch.
Wer meint, was im Vorstellungsgespräch besprochen wurde, auch im Arbeitsvertrag zu finden, der irrt sich.
Man ist gut beraten, den Vertrag einem Rechtsanwalt zu zeigen. Hinter viel Papier und Getöse verklausuliert, erlebt man einige böse Überraschungen.
Die "Entwicklungsgespräche" grenzen an emotionale Erpressung.
MitarbeiterINNEN werden systematisch als persönlich hilfsbedürftig hingestellt. Und damit kleingemacht.
Ich staune nur, wie viele Pöstchen und Hierarchie-Stufen man in einer 30-Mitarbeiter-Firma unterbringen kann. Und was gerade diese Personen schon "geleistet" haben.
Sehr unschöne Klassen-Hierarchie, die vom Chef forciert wird.
Berater = Versicherungs-Vertreter = Versicherungskaufmann.
Da kommt er her, da fühlt er sich wohl. Das versteht er.
Der Geschäftsführer.
MitarbeiterINNEN werden systematisch als persönlich hilfsbedürftig hingestellt.
Natürlich nur, um die Nichtleistung und fehlende Kompetenz der Führung unter den Tisch zu drücken.
Das habe ich in der Form wirklich noch nie erlebt!
Gerade die persönlich hilfsbedürftigen MitarbeiterInnen (genannt: Innendienst) kann er nicht mehr finden. Wie kommt´s nur?
Die Aufgaben könnten interessant sein. Sonst hätte ich ja keinen Vertrag
unterschrieben.
Leider wurde der Arbeitsbereich seit Jahren vernachlässigt und schrie daher an jeder Ecke nach Upgrade/ Neuordnung/ Modernisierung. Dringend. ALLES was ich anfasste, war eine BAUSTELLE.
Mir sind Vorgänge in die Hände gefallen, die habe ich so wirklich noch nicht gesehen! Desaster mit Konsequenzen - über Jahre hinweg. Dafür würde ich meine beste Freundin feuern. So INKOMPETENT kann eine Fachkraft gar nicht sein!
Ich dramatisiere hier nicht. Dafür könnte die Firma in die Luft fliegen! Der Geschäftsführer haftet persönlich!
Man hat mich auch mit Absicht darüber im Unklaren gelassen. Sonst hätte ich den Vertrag ja nicht unterschrieben.
Der fachliche Vorgesetzte in seiner Unwissenheit: "Was machst DU jetzt??!!" - Er sieht sich in keiner Verantwortung.
Ich habe meinen Namen nicht darunter gesetzt. Ich hatte endgültig die Nase voll. Ich habe zum nächstmöglichen Termin gekündigt. Leider war mir ein schneller Abschied - mit 14-Tage-Frist - nicht mehr möglich. Zufall?
Es wird auf jeden Mitarbeitenden individuell eingegangen. Die Sozialleistungen sind super!
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge.
Work-Life-Balance ist sehr gut möglich, kurzfristige Urlaubswünsche können nach Rücksprache schnell realisiert werden. Die Verteilung der Arbeitszeiten kann sehr individuell gestaltet werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist immer professionell und sehr nett, bei Fragen stehen die Türen jederzeit offen.
Ich mag meinen Aufgabenbereich und habe daher Spaß an der Arbeit. Es ist abwechslungsreich und daher nie langweilig.
Ich mag die offene Atmosphäre, das lockere Miteinander und dass man auch außerhalb der Arbeitszeit gerne mal mit den KollegInnen etwas unternimmt. Es werden regelmäßig Firmenevents durchgeführt, die den Zusammenhalt stärken und einen die KollegInnen auch mal in einem andern Licht sehen lassen.
Schade, dass ich erst jetzt zu diesem Arbeitgeber gekommen bin!
Es gibt eigentlich nicht viel zu verbessern, eine zeitlang gab es in der Verwaltung ein paar Peronalengpässe, aber diese wurden jetzt behoben, so dass die Arbeitsbelastung im Team wieder auf einem normalen Level angekommen ist.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit, die KollegInnen sind allesamt sehr freundlich und hilfsbereit.
Modernes Unternehmen, sympathisches Team - was will man mehr?!
Homeoffice ist sowieso möglich, wenn kurzfristig Termine ins Haus stehen oder es Probleme mit der Kinderbetreuung gibt, kann ich jederzeit von zu Hause aus arbeiten. Die Arbeitszeiten bewegen sich absolut im normalen Rahmen.
Es ist zwar ein relativ kleines Unternehmen, aber es gibt auf jeden Fall die Möglichkeit, hier Karriere zu machen und sich regelmäßig fortzubilden.
Sehr gute Verdienstmöglichkeiten, Gewinnbeteiligung, betriebliche Altersversorgung, betriebliche Krankenversicherung, Kooperation mit der Plattform voiio, Zuschuss zum privaten Internet - hier gibt es wirklich viele und gute Leistungen!
Es gibt die Möglichkeit, ein Jobrad zu nutzen, es wird ein Zuschuss zum Deutschlandticket geleistet, es werden nachhaltige Produkte verwendet, bevorzugtes Transportmittel ist die Deutsche Bahn, die wenigen Firmenwagen sind E-Autos, es wird also alles in allem wirklich sehr umweltbewusst gehandelt.
Ich kann mich jederzeit auf meine KollegInnen verlassen, wenn ich Fragen habe oder nicht weiterkomme wird immer schnell geholfen.
Es ist generell ein eher junges Team, aber auch die älteren KollegInnen werden sehr geschätzt und gebraucht! Auch bei Neueinstellungen werden ältere BewerberInnen berücksichtigt und auch eingestellt.
Eines der besten Führungsteams, die ich bisher hatte! Offen, nett, immer für mich da und für Verbesserungsvorschläge jederzeit empfänglich.
Top ausgestattete Büros, moderne Technik, die regelmäßig aktualisiert wird, individuelle Wünsche werden berücksichtigt.
Offene Kommunikation ist mit allen KollegInnen möglich, es wird offen über Probleme oder Bedürfnisse gesprochen.
Es gibt ohnehin sehr viele weibliche Kolleginnen, auch die Führungsebene ist zu 50% weiblich. Ich habe nicht das Gefühl, dass hier eine/r gleicher ist als andere. Niemand muss sich hier verstecken oder verstellen!
Abwechslungsreich und spannend!