21 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang miteinander, Vorgesetzte und offene Fehlerkultur.
Es werden auch wieder Feste und Feiern veranstaltet.
Nichts
Arbeitsumgebung müsste modernisiert werden
Alle sind freundlich zugewandt
Ein angesehener Arbeitgeber, dem die Menschen am Herzen liegen
Arbeiten im Bereich der Pflege bringt seine Belastungen mit sich.
Wer möchte, wird gefördert
Tarifgebunden, daher transparent und fair.
Viele nachhaltige Verfahren werden umgesetzt
Im großen und Ganzen gut
Zusammenhalt, egal in welchem Alter
Sehr gut, freundlich und immer ein offenes Ohr.
Müsste modernisiert werden
Fair, transparent und Fehler können thematisiert werden
Das macht die Stiftung aus!
Sehr abwechslungsreich
Die transparente und faire Zusammenarbeit.
Derzeit nichts
Am Gehalt muss perspektivisch nach oben gegangen werden
Herzlich
Sehr guter Ruf
Liegt auch bei einem selber
Wird gefördert,wenn berechtigt
Fair
Nachhaltigkeit wird praktiziert
Hilfsbereitschaft
Es wird Rücksicht genommen
Auf Augenhöhe
Gut
Ehrlich und transparent
Absolut gegeben
Platz um sich zu entwickeln
Freundliche Atmosphäre.
Die Patienten sind zufrieden
Passt alles
Klar
Gerecht
Wird darauf geachtet
Das Verhalten einiger Kollegen kann ich nicht nachvollziehen. Anstatt miteinander zu reden und professionell zu bleiben wird lieber über die Leitung gelästert und Verleumdung verbreitet. Wieso auch immer.
Familiär
Konnte nichts negatives sagen. Wenn man vernünftig und sachlich miteinander redet, findet man immer eine Lösung.
Alles bestens
Passt alles. Trotz Stress, hat die Leitung immer ein offenes Ohr.
Konnte nichts negatives beobachten
Sehr abwechslungsreich
Der Pflege angemessen
Die Betriebsrente ist top
Top
Zugewandt, freundlich, offen und empathisch
Ohne Einsatz geht’s halt nicht
Team ist großgeschrieben
Es findet sich ein Platz
Immer ein offenes Ohr! Flache Hierarchie
Direkt und wertschätzend
Gemeinsam sind wir Vielfalt
Wer will der darf
die Geschäftsführung ist menschlich und freundlich .
jeder redet über jeden schlecht. Pflegedienstleitung sehr unsympathisch und kalter Ton unmenschlich!
Pflegedienstleitung und stellvertretende Pflegedienstleitung austauschen sowie die Personalabteilung.
weniger auf Russisch über Mitarbeiter und Geschäftsführung lästern.
Sehr kühl, lieblos, unharmonisch
stimmt! Die Mitarbeiter warnen schon den ersten Tag vor der Arbeit und sagen dass man es nicht lange hier aushalten, da schon viele gegangen sind.
Gibs nicht!
Sehr gute Mitarbeiter werden nicht unterstützt und gehalten. Viele kündigen und es wird nicht nach Gründen gefragt .
Gehalt wird pünktlich überwiesen.
leider nein! Zu lange Wege zu Patienten.
Kein bisschen jeder reden über jeden Personalabteilung über Pflegedienstleitung, Pflegedienstleitung übers Personal.
Werden ausgenutzt.
sehr unprofessional!! Wenn die Pflegedienstleitung zu Mitarbeiten sagen muss dass man strengere Erziehungsmassnahmen einsetzen muss nur weil die ihren Urlaub vergessen haben abzugeben!! Bitte Pflegedienstleitung und stellvertretende Pflegedienstleitung austauschen!!
kleine Räumlichkeiten, dafür hat aber jeder sein eigenes Büro.
Probleme interessieren niemanden. Über Probleme wird nie gesprochen.
Fremdwort! Lieblingspersonen wird mehr frei gegeben als jemand anderes.
Garnicht, da man keine Einarbeitung hat.
Das Gehalt kommt pünktlich
Der schlechte Umgangston und die Erhabene Soziale Inkompetenz.
Schätze deine Mitarbeiter und lerne zu kommunizieren im eigenen Interesse
Triest, Lieblos
das Image stimmt nicht !
___ ___
Super Qualifizierte Mitarbeiter kommen nicht weiter und Kündigen aus Frust.
Hier wird niemand gehalten.
Unangebracht für die Pflege
Leider nicht wirklich.
Nur sehr wenig, da ständiger Wechsel des Personals.
Nicht gerade Rücksicht's und Verantwortungsvoll von der Pflegedienstleitung.
Interessenlos und Gleichgültig.
Kein Rückhalt oder Interesse an Konflikt Lösungen zu arbeiten.
Küchenambiente
Kommunikation gibt es hier nicht leider.
Frei nach dem Motto: Mach deine Arbeit und lass uns in ruhe mit Fragen etc.
Leider auch den Patienten gegenüber :(
Hier herrscht absolut das Brüllen des Löwen !!!
Teils ja, aber zu wenig Zeit um sich intensiver damit zu beschäftigen.
Nichts
Alle Punkte
Alles, habe noch nie so einen schlechten Arbeitgeber erlebt
-Mobbing von neuen Mitarbeitern
-Du musst genauso sein wie sie es wollen, ansonsten bist du raus.
-Andere Ideen mit einbringen oder mal über die Spur hinausdenken ist hier nicht möglich
-Immer mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen
-Auch nicht vorhanden
-Kein Privatleben mehr, durch unterirrdische Arbeitsbedingungen (Arbeitsschutz nicht vorhanden) und tausende Überstunden
-nicht Empathie fähig
-Nicht vorhanden
-jeder redet hinterm Rücken über jeden
-Man hat Angst sich krankzumelden, weil man immer beschuldigt wird nicht wirklich krank zu sein
-Inkompetente Leitungen (nicht kritikfähig, unprofessionell, nie ansprechbar, positioniert sich zu Gruppen)
-Arbeitsbedingungen/Arbeitsschutz abgrundtief schlecht beziehungsweise nicht vorhanden
-Teilweise 14 Stunden Schichten
-Arbeiten ohne Pause
-Zeit (Pause) zwischen zwei Schichten wird nicht eingehalten
-Wechsel von Spät zu Früh
-Unterirrdische Kommunikation untereinander und mit der Leitung
-Führt zu vielen Missverständen
nichts
die gesamte Arbeitserfahrung, die ich hier dummerweise gemacht habe.
Grauenhaft. Man fühlt sich nicht willkommen, kleines Team und unklare Aufgabenverteilung. Kommunikation gleich null. Hoher krankenstand, für monatelang erkrankte Mitarbeiterin wird kein Ersatz besorgt, sondern Aufgaben an Mitarbeiter mit eigentlich anderer Qualifikation/Tätigkeitsbereich abgewälzt, die deswegen ihren eigentlichen Aufgaben nicht nachkommen können.
Wenn man mit Bauchschmerzen zur Arbeit fährt und deswegen nachts kein Auge zubekommt, dann arbeitet man wahrscheinlich in einer Einrichtung der Martha Stiftung.
Sozialbewusstsein sucht man hier vergebens
Nicht vorhanden. Extrem kleines Team. „Teamleitung” entscheidet allein. Wer nicht spurt/abliefert, wird rausgemobbt - wohlgemerkt ohne jegliche Reflexion oder Unterstützung durch das restliche Team. Alle denken nur an sich und ihren Job, den sie vermutlich nicht gefährden wollen.
Streng hierarchische Verhältnisse - bei Kritik an Leitung keinerlei Möglichkeit der Reflexion. Wird alles auf „persönliche Differenzen“ geschoben, anstatt festgefahrene Muster zu ändern oder die Mitarbeiter zu unterstützen/zu halten. Einen solchen Umgang mit MitarbeiterInnen habe ich noch nie erlebt, absolut schändlich. Die fachliche Leitung wird vom Team hinterm Rücken verspottet und null ernst genommen, ist im Konfliktfall eigentlich zuständig aber augenscheinlich völlig überfordert und daher nicht ansprechbar/hilfreich. Keiner kriegt den Mund auf und alles fährt in seinen gewohnten Bahnen.
Unter aller Sau.
Unterirdisch, Probleme werden nicht behandelt und totgeschwiegen - trotz verlogener supervision, bei der niemand mal auf den Tisch haut
Keinerlei Platz für Individualität / unterschiedliche Charaktere. Bist du nicht so, wie sie dich haben wollen, machen sie dich fertig.
Es fanden tägliche Treffen statt, in denen der Umgang mit dem Coronavirus besprochen wurden.
Das Unternehmen hätte als Teil des Gesundheitssystems schneller reagieren und handeln müssen. Informationen zum Verhalten im Umgang mit Corona wurden zu Beginn nicht persönlich von der Leitung des gesamten Hauses mitgeteilt. Dies hat sich erst aufgrund des steigenden Drucks von Seiten der Mitarbeiter geändert. Verschiedene Abteilungen haben unterschiedlich gehandelt ohne ersichtlichen Grund.
Leider ist der Krankenstand der Mitarbeiter sehr hoch, wodurch es kaum bis nicht möglich ist strukturiert zu arbeiten, da es zu alltäglichen Vertretungssituationen kommt. Dies führt zur Anspannung und Unzufriedenheit innerhalb des Teams.
Viele Mitarbeiter waren sehr unzufrieden und kommunizierten dies unter einander.
Überstunden gehören zum Alltag. Ich musste häufig erkrankte Kollegen vertreten und zusätzlich meine Aufgaben bewältigen. Ich bin täglich mindestens 2 Stunden länger im Büro geblieben, da ich häufig nachmittags die einzige Ansprechpartnerin für Patienten war. Auch für Patienten, deren Anliegen nicht in meinem Verantwortungsbereich lagen.
Leider wird in der Martha Stiftung wenig Zusammenhalt gelebt. Mitarbeiter sprechen häufig Probleme nicht untereinander an, sondern besprechen diese mit dem Vorgesetzten, der sich wenig für eine entwicklungsfördernde Konfliktbewältigung einsetzt.
Die Vorgesetzten waren mit ihrer Aufgabe als Führungskraft überfordert. Auch war die Leitung in Notfällen nicht immer zu erreichen. Es mussten dann Entscheidungen ohne Absicherung getroffen werden. Ich habe mich damit sehr unwohl gefühlt. Dazu wurden Entscheidungen gefällt, die von der Leitung nur unzureichend begründet werden konnten.
Die Räumlichkeiten waren sehr eng geschnitten. Die Computer waren veraltet und behinderten durch ihre langsame Datenverarbeitung das arbeiten. Manche Bildschirme waren zu klein für die aktuellen Office-Programme. Der Bitte nach einem bestimmten Inventar wurde nicht nachgegangen.
Es werden teilweise Informationen gestreut, welche nicht jeden Mitarbeiter erreichen. Es wird wenig strukturiert gearbeitet ( selten Protokolle in Meetings geführt etc.). Besprochene Themen werden selten auch so umgesetzt, wie sie besprochen wurden. Durch diese mangelnde Kommunikationskultur entsteht Frust im Team und wenig Bereitschaft an Entwicklungen mitzuwirken. Teilweise wurden auch wichtige Informationen nicht weitergegeben.
Ich durfte eigenverantworlich arbeiten. Das hat zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen. Leider fand mit den Vorgesetzten nur wenig Austausch über die Inhalte meiner Arbeit statt.
So verdient kununu Geld.