54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im schönen Büro mit tollem Team macht die Arbeit immer Spaß. Es gibt fast monatlich interne Vorträge & Teamevents. Die Kaffeebar und der Suppendonnerstag sind außerdem immer ein Highlight. Das eigene Wohlbefinden wird vom Unternehmen ernstgenommen und die Aufgaben sind vielfältig.
Bei transparenter & ehrlicher Kommunikation sowie in der Feedbackkultur ist (bei einigen Teams & Führungskräften) noch Luft nach oben.
Ich bin immer gerne im schönen Büro. Die Dynamik in meinem Team ist wertschätzend und befähigend.
Top Markenberatung mit tollen Kunden & hochkarätigem Netzwerk
Bei mir klappt das total gut. Voraussetzung sind immer gute & frühzeitige Absprachen, dann wird einem auch viel Flexibilität entgegengebracht.
Super! Insgesamt herrscht ein super persönliches Klima. Das Team liegt allen untereinander sowie dem Unternehmen am Herzen und das ist spürbar.
Bei mir sehr wertschätzend. Ich werde von meiner Führungskraft befähigt und bekomme viel Verantwortung & Vertrauen übertragen. In manchen Teams ist hier noch Potenzial.
In einigen Teams läuft es gut. Teilweise macht fehlende oder schlechte Kommunikation die Arbeit komplizierter.
Sehr vielfältig. Man kann eigene Ideen einbringen und einen echten Beitrag leisten.
- Schöner Zusammenhalt in den Teams und darüber hinaus
- Es macht Spaß in den ästhetische Räumlichkeiten zu arbeiten und auch die Arbeitsplätze sind schön und super ausgestattet
- Liebe den Suppen-Donnerstag: immer schön mit allen andern Teams zu Essen
Manche Führungskräfte müssen sich mehr zu den Werten comitten und Zeit in Führung investieren, um z.B. Feedback zu geben & wertzuschätzen
Transparente Kommunikation, klare Prozesse & Regeln, Teamübergreifende Zusammenarbeit fördern
Top Beratung
Unterscheidet sich teilweise je nach Team und Projekte, bei mir super
Persönlicher Entwicklungspfad, Zertifikate der SRH, find your be.yond Seminar, immer mehr Inititativen
Marktüblich, muss sich in vergleich zu früher deutlich verbessert haben
Ein sehr herzliches und familiäres Miteinander
Ich bekomme viel Feedback, habe regelmäßig 121s und kontinuierlichen Austausch etc. bei manchen Teams gibt es hier noch Optimierungspotenzial, aber es gibt verschiedene Initiativen wie Jahreszielgespräche zur Verbesserung
Gibt an manchen Stellen noch Potenzial
Schnell eigene Verantwortungsbereiche und verschiedene Aufgaben
Tolle und vielfältige Aufgaben, innerhalb der Teams einen schönen Zusammenhalt, ästhetische Räumlichkeiten, angenehme Sitzplätze/Beleuchtung etc., Hunde sind generell erlaubt, Diensthandy, Suppen-Donnerstag
- Inflexible Arbeitszeiten
- Exert viele Überstunden (die ohne wenn und aber eingefordert werden)
- Wenig Verständnis für ein Leben außerhalb dem Unternehmen
- Aufgaben werden nicht sehr schlau verteilt: 80% der Mitarbeitenden sind komplett überarbeitet und 20% sitzen zum Teil rum
- Den Mitarbeitenden WIRKLICH zuhören und dann auch umsetzen was bemängelt wird.
- Flexiblere Arbeitsmodelle anbieten: mehr Mobile/Home-Office und das nicht belächeln oder kommentieren wenn es genutzt wird
Oft angespannt, innerhalb des Teams dann angenehmer
Wird nach Außen hin groß geschrieben aber intern nur vereinzelt wirklich drauf geachtet.
Schöne Räumlichkeiten, man bekommt alles gestellt was man benötigt. Im Sommer wird es im Büro leider brutalst heiss und auch Fenster öffnen hilft nicht viel
Läuft leider trotz vereinzelter Versuche nicht gut
Sinnlose Probearbeit nach dem respektlosen Bewerbungsgespräch.
Unangenehm.
Büroräume wie in einer Kirche: links und rechts die Reihen mit den Tischen. Am Ende dieser großen Halle das Kreuz an der Wand.
Große Fenster und kein Sonnenschutz.
Keine richtige Küche. S.g. Küche ist gleich der Empfang. Mitarbeiter dürfen gern immer draußen essen.
Typische Design-Agentur, wo die Mitarbeiter einfach ausgenutzt werden. Komfort, Ergonomie, Ausstattung… Alles zeigt, dass Mitarbeiter hier schnell ersetzbar sind und nicht respektiert werden.
Wichtig ist, dass die Firmenräume schön und stylisch aussehen, wie die Mitarbeiter sich fühlen ist nicht wichtig.
Unaufrichtig, respektlos und heuchlerisch.
Nicht empfehlenswert für Experten mit Erfahrung und Selbstbewusstsein! Besonders UI/UX und IT.
Die gute Haltung und das Interesse an den Mitarbeitern, auch in der Krise.
Neue Mitarbeiter finden um die bevorstehenden Aufgaben zu meistern. Ziele und Ausrichtung sollte mit allen geteilt und vertieft werden. Gemeinsamer Austausch.
Durch Corona ist endgültig nach oben gekommen, was alles schief läuft. Arrogante Führung und Zwei-Klassen-Gesellschaft. Eitelkeit ist kein guter Ratgeber
Man weiß worauf man sich einlässt. Die Sonne sieht man nur selten.
Es kündigen immer mehr. Warum wohl?
Dazu möchte ich nichts sagen.
Es wird nie mit offenen Karten gespielt. Besänftigungen und Pseudo-Motivation täuscht nicht über die unternehmerische Schieflage hinweg.
Immer noch ein Top-Agentur mit Top-Kunden.
Die Menschlichkeit, die auch von der Führungsebene vorgelebt wird - Ungeschlagen bisher in dieser Branche. Und ich war schon bei vielen bekannten Agenturen.
Die Vergütung. Zumindest sollte sich die Führung bewusst sein, dass die Vergütung in dieser Branche für Fachkräfte im Laufe der Jahre wesentlich gestiegen ist. Vor allem in München. Steigende Mietpreise und Inflation beschleunigen die Entwicklung. Seniorige Fachkräfte sollten 2021 mit mindestens 50K bis 60K p.a. vergütet werden.
Mehr auf das hören was im Markt und bei der Zielgruppe funktioniert und nicht zu sehr aus der Innensicht der Marke heraus denken.
Man merkt dass das Umfeld von Sinn für Qualität und einer speziellen Designästhetik geprägt ist. Und weil es "speziell" ist, kann man es mögen oder auch nicht mögen. Hochwertig und bewusst ist es allemal.
Das ist von Team zu Team unterschiedlich. Bei manchen Teams hat man kaum Überstunden. Bei anderen hat man auch bis spät durchgearbeitet. Die meisten gefühlt aus eigenem Antrieb und Anspruch an die Arbeit. Aber oftmals auch vom Druck durch oben, wirklich 100% und ggf. noch die Extrameile für den Kunden abliefern zu können. Denn das ist der Anspruch für die Kunden von MetK. Die Designer haben diesen Anspruch aber sowieso an sich selbst. Das sollte man wissen, wenn man hier anfangen möchte und auch mitbringen.
Exzellente Angebote. Auch externe Dienstleister wurden für Weiterbildungsangebote beauftragt die direkt bei MetK Schulungen/Workshops durchführen.
Das freundschaftliche und kollegiale Miteinander ist das, was die Arbeits-Atmosphäre bei MetK ausmacht.
Ich hatte den Eindruck dass das Alter nie eine Rolle gespielt hat. Es kommt nur auf die Erfahrung an.
Stets fair
Es herrscht teilweise Clean Desk Politik. Manchmal wird ein ästhetisches Agenturumfeld Vorrang vor angenehmes arbeiten gegeben.
Kommunikation wird hier sehr groß geschrieben und wurde stets von oben als auch untereinander gefördert. Durch Mondates, Mitarbeitergesprächen, Sommerfeste, regelmäßiger Austausch in Projekten etc. Ich hätte mir manchmal sogar weniger Kommunikation gewünscht und lieber fokussiert durchgearbeitet.
Weiter unter Durchschnitt für Münchner Verhältnisse und Erfahrung
Räumlichkeiten
- ehrlicher, authentischer Umgang
- mehr Mensch, weniger Management
- weniger Arroganz, mehr natürliche Schwäche
- mehr beim Mitarbeiter anstatt sich konsequent mit sich selbst zu beschäftigen
Die grundsätzliche Arbeitsatmosphäre war geprägt durch Druck, Unehrlichkeit, intrigantes Verhalten und guten Kaffe. Es wird viel Wert auf das Äußere gelegt wobei man sich im Inneren dann verliert. Mitarbeiter werden klein gehalten und im Kern herrscht ein klares Top-Down-Management. Werte werden hier für Kunden hoch und runter gebetet, nach innen gerichtet ist es allerdings alles nur Farce
Unterirdisch. Und nein dieses Geplänkel von wegen "Das ist in der Branche üblich" kann kein Deckmantel dafür sein Leute wie selbstverständlich bis in die Nacht- und Wochenendstunden buckeln zu lassen. Wie immer ist es einfach nur ein Indikator dafür wie schlecht geplant wird
Findet de facto nicht statt, außer in der Führungsriege, welche sich natürlich Coachings, Seminare, Weiterbildungen o.ä. gönnt
Wie bei allem, mehr Schein als sein
Abhängig von den Teams ab grundsätzlich okay
Wie schon erwähnt: Top-down. Wer hier wirklich den ehrlichen Austausch sucht, erwartet, dass er qualitativ und persönlich gefördert wird, der ist hier leider falsch. Förderung passiert auf Blatt Papier jedoch nicht in der realen Umsetzung
Dieses Büro wurde nicht zum Arbeiten geschaffen. Es ist ein Schauraum, deswegen sind natürlich auch alle Konfis gläsern um klar zu demonstrieren: schön können wir, funktional halt nicht. Sprich es gibt keinen Ort für Mitarbeitergespräche, private Gespräche (was im übrigen so gar nicht gern gesehen wird) oder einfach mal einen Ort um sich auszutauschen. Leider lässt dieses Konzept nur eine Aussage zu, auch wenn es eine wirklich schöne Architektur ist: Thema verfehlt. Ansonsten ist alles recht modern auch die Technik
Es gab wöchentliche Updates der Führungsregie, was per se gut war aber damit hat es sich dann auch schon wieder. Kommunikation ist eher Mangelware
Diversität in der Führung? Kommt vielleicht dann, wenn keiner mehr davon spricht
Das muss man dem Laden lassen. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und teilweise auch spannend
Die Jobs sind spannend, die Kunden toll. Man kann sich hocharbeiten, Talent wird gesehen und gefördert.
Extreme Ungleichheit zwischen Führungsebene mit eigenem Lift, Klimaanlage, Kaminfeuer und dem Arbeitervolk im unklimatisierten Großraumbüro. Diese Einstellung ist auch im Verhalten sehr spürbar, auch wenn es natürlich offiziell ganz anders kommuniziert wird.
Weniger heuchlerei, weniger Kult-verhalten wren toll. Mehr gelebte Menschlichkeit, mehr echte Offenheit gegenüber Vorschlägen.
Mit den Kollegen und 50% der Vorgesetzten fantastisch, viel Zusammenhalt und freundschaftlichkeit. Aber auch hoher Druck, extrem hohe Ansprüche, zum Teil respektlose Vorgesetzte und unrealistische Erwartungen.
Geht schon einiges, grad für Eltern. Werden aber auch - wie üblich in der Branche - unbezahlte Überstunden erwartet.
Z.t. Mehr Schein als sein, gibt aber auch viele tolle Initiativen
Z.t. gar nicht ok, zum Teil super. Sehr personenabhängig. Es gibt jedoch nicht wirklich einen Ansprechpartner, da die ganze Führungsebene inkl. HR sehr eng miteinander verbandelt ist.
Wird zwar groß erzählt, wie wichtig und offen sie doch sei, ist aber nur Fassade.
Die Feiern waren immer toll
Wie bereits erwähnt wurde - hier wird mit zwei Gesichtern gespielt.
Die gepredigten Werte sollten auch auf Führungsebene gelebt werden.
Eine Weiterbildung für Führungskräfte ist mehr als überfällig. Viele Jahre Berufserfahrung und Industriekenntnis allein machen keine Führungskraft!
Mitarbeiter bindet man nicht nur durch tolle Kunden, sondern durch menschlichen Umgang, Wertschätzung und Perspektive!
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Stress, Druck und Fehlkommunikation. Durch Fehlplanungen von Projekten waren Ziele meist schon vor Beginn des Projekts nicht erreichbar, wodurch das Miteinander und die Arbeitsmotivation litt.
In der Branche angesehen.
Wie lange und hart an einem Projekt gearbeitet wird interessiert die Führungsebene wenig. Überstundenausgleich gibt es nicht, Gleitzeit kennt man nicht und Home-Office wird nicht toleriert.
Ab und an gibt es einen Vortrag in der Mittagspause, sonst lässt dieses so wichtige Thema leider zu wünschen übrig.
Es arbeiten viele wunderbare Menschen bei MetK, die die unzähligen Missstände und nervenaufreibende Situationen ein wenig aufgewogen haben.
Martin et Karczinski hat leider ein Händchen dafür einige Personen auf dieser Ebene einzusetzen, die als Führungskräfte nicht qualifiziert sind. Weder befähigend noch wertschätzend war der Führungsstil, den ich in meinem Team erfahren habe.
Grundsätzlich fehlte der Überblick über laufende Projekte. Verantwortung wurde komplett nach unten abgegeben und sofort nach unten getreten, falls etwas nicht so lief, wie man es sich vorgestellt hatte.
Jahresgespräche glichen einem Psychospiel, um bloß die Forderungen nach Erreichung festgelegter Ziele nicht erfüllen zu müssen.
Äußerungen unter der Gürtellinie sowie Sexismus sollte man ebenfalls von einer fähigen Führungskraft nicht zu hören bekommen.
Das Büro macht was her und blendet die Meisten von Beginn an. Doch viele Bedingungen für ein gutes Arbeitsumfeld werden nicht erfüllt. Die wenigen Meetingräume sind nicht Schalldicht, wodurch vertrauliche Gespräche nicht vertraulich bleiben. Im Sommer gleichen die Büroräume einer Sauna. Die Akademie darf nur zu bestimmten Zeiten als Ausweichmöglichkeit widerwillig genutzte werden, obwohl sie oft leer steht. Private Gespräche oder Telefonate sind aufgrund der Räumlichkeiten fast unmöglich.
Unter den Kollegen war die Kommunikation meist gut und direkt. Das kann man leider nicht von der Führungseben behaupten. Bei wichtigen Entscheidungen wurde sich gewunden und meist weggeduckt. Sobald ein Fehler gemacht wurde, war keiner verantwortlich.
Die Tage laufen chaotisch ab. Durch die schlechte Kommunikation werden Aufgaben doppelt gemacht und am Ende doch nicht benötigt.
Das Gehalt ist für eine Agentur ok.
Bei Bewerbungsgesprächen waren häufig Männer bevorzugt, da es in dem Team schon ausreichend Frauen gab...
Die Aufgaben und Kunden waren interessant und vielseitig.
So verdient kununu Geld.