Hirn bitte an der Schranke abgeben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider nichts mehr am Standort
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Permanentes, anlassloses Misstrauen und Überwachung durch den Chef und seine Rechte Hand. Nichts, aber auch gar nichts geht ohne deren Zustimmung.
Verbesserungsvorschläge
Alles hat seine Zeit.
Vielleicht auch das Duo Infernale?
Arbeitsatmosphäre
Ist geprägt durch Angst vor dem Werkleiter und seiner Assistentin
Image
Hat sich in kürzester Zeit unfassbar verschlechtert.
Work-Life-Balance
Trotz Gleitzeit muss man jede Überstunde vorher (!) mit dem Vorgesetzten besprechen, der dann den Werkleiter um Freigabe bittet. Auch muss man um jede Abweichung zur Arbeitszeit nahezu betteln. Zitat Werkleiter "Überstunden sind für das Unternehmen aufzuheben, falls mal keine Arbeit da ist!". Homeoffice ist unmöglich, es sei denn man gehört zum kleinen elitären Kreis. Flexibilität sieht anders aus.
Karriere/Weiterbildung
Darf nichts kosten. Mitarbeiter die sich auf eigene Kosten weiterbilden, brauchen auf keine Unterstützung zu hoffen.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist Dank alter Strukturen noch in Teilen gut bis überdurchschnittlich. Neue Kollegen haben nicht das Glück. Benefits, wie Tankgutscheine, werden immer versprochen, allerdings kenne ich keinen, der das die letzten Jahre bekommen hätte.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wäre es für die Auditoren nicht wichtig, gäbe es wahrscheinlich weit weniger.
Kollegenzusammenhalt
Man sitzt zusammen im gleichen Boot. Das schweißt in Ironie und Sarkasmus zusammen.
Umgang mit älteren Kollegen
Geschätzt aber nicht gewürdigt
Vorgesetztenverhalten
Druck von ganz oben, der sich leider in Teilen bis unten durchschlägt. Viele "laute" Ansprachen. Unfassbar selten ein Lob. Unbegründet ist die Kündigunswelle von selbst langjährigen Führungskräften leider nicht.
Arbeitsbedingungen
Das Werk selbst ist modern. Dies ist dem Umstand des Baujahres geschuldet. Die "neue" Software hingegen ist irgendwo in den 1980ern hängen geblieben. Arbeitsschritte die nur wenige Minuten brauchten, werden so künstlich auf das doppelte und dreifache Volumen aufgebauscht.
Kommunikation
Jeder darf nur wissen, was zwingend nötig ist. Kommunikation zu den anderen Standorten ist ungern gesehen. Am liebsten würde man jeden Kontakt überwachen.
Gleichberechtigung
Es gibt Lieblinge. Und es gibt die anderen ...
Interessante Aufgaben
Könnte es geben, wenn das Vertrauen vorhanden wäre die Mitarbeiter einfach selbstständig arbeiten zu lassen, statt dauerhaft zu überwachen.