10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr am Standort
Permanentes, anlassloses Misstrauen und Überwachung durch den Chef und seine Rechte Hand. Nichts, aber auch gar nichts geht ohne deren Zustimmung.
Alles hat seine Zeit.
Vielleicht auch das Duo Infernale?
Ist geprägt durch Angst vor dem Werkleiter und seiner Assistentin
Hat sich in kürzester Zeit unfassbar verschlechtert.
Trotz Gleitzeit muss man jede Überstunde vorher (!) mit dem Vorgesetzten besprechen, der dann den Werkleiter um Freigabe bittet. Auch muss man um jede Abweichung zur Arbeitszeit nahezu betteln. Zitat Werkleiter "Überstunden sind für das Unternehmen aufzuheben, falls mal keine Arbeit da ist!". Homeoffice ist unmöglich, es sei denn man gehört zum kleinen elitären Kreis. Flexibilität sieht anders aus.
Darf nichts kosten. Mitarbeiter die sich auf eigene Kosten weiterbilden, brauchen auf keine Unterstützung zu hoffen.
Gehalt ist Dank alter Strukturen noch in Teilen gut bis überdurchschnittlich. Neue Kollegen haben nicht das Glück. Benefits, wie Tankgutscheine, werden immer versprochen, allerdings kenne ich keinen, der das die letzten Jahre bekommen hätte.
Wäre es für die Auditoren nicht wichtig, gäbe es wahrscheinlich weit weniger.
Man sitzt zusammen im gleichen Boot. Das schweißt in Ironie und Sarkasmus zusammen.
Geschätzt aber nicht gewürdigt
Druck von ganz oben, der sich leider in Teilen bis unten durchschlägt. Viele "laute" Ansprachen. Unfassbar selten ein Lob. Unbegründet ist die Kündigunswelle von selbst langjährigen Führungskräften leider nicht.
Das Werk selbst ist modern. Dies ist dem Umstand des Baujahres geschuldet. Die "neue" Software hingegen ist irgendwo in den 1980ern hängen geblieben. Arbeitsschritte die nur wenige Minuten brauchten, werden so künstlich auf das doppelte und dreifache Volumen aufgebauscht.
Jeder darf nur wissen, was zwingend nötig ist. Kommunikation zu den anderen Standorten ist ungern gesehen. Am liebsten würde man jeden Kontakt überwachen.
Es gibt Lieblinge. Und es gibt die anderen ...
Könnte es geben, wenn das Vertrauen vorhanden wäre die Mitarbeiter einfach selbstständig arbeiten zu lassen, statt dauerhaft zu überwachen.
keine Einsicht vom Hauptsitz
Werkleiter und Assistentin ersetzen
im Keller
im Keller
nur wenn der Werkleiter es will
nicht Vorhanden
könnte besser sein
Bedingt
das einzige was noch Vorhanden ist
Interessiert niemanden
unter aller Sau
Aktuell nicht gut
nicht Vorhanden
bedingt
Eigentlich vorhanden
Es ist nicht mehr wie früher. Es wird in jeder Ecke gespart. Dann wundern wenn die Anlagen zu oft stehen.
Einfach wie früher und die Kommunikation wieder vorran treiben. Es muss wieder alles neu Strukturiert werden und nicht einfach die Kollegen raus egeln.
Durch die Führungen verschlimmert sich alles. Dank den guten Kollegen ist es erträglich.
Die Firma ist nicht so Schein heilig wie sie aussieht, es wird nur zunehmend diskutiert. Viele sehen hier großes Potenzial, aber man investiert nicht viel dafür.
Das Geht gerade noch so, da man auf vielen Kollgen sich verlassen kann und sich gegenseitig den Rücken deckt.
Man bekommt kaum Weiterbildungen wie früher. Man bekommt es gesagt was man tun könnte, es passiert aber nichts.
Es sind große Unterschiede da. Man wird nicht dafür bezahlt was man macht, sondern gefühlt eher nach lust und Sparsamkeit des Chefs.
Ist einer der Gründe, warum viele bleiben und der Saft Laden noch nicht geschlossen hat.
Man lässt sie gerne gehen, die viel Ahnung haben.
Es wird nie nachgedacht, sondern einfach nur gemacht. Statt mal auf die zuhören die etwas Ahnung haben. Er würde lieber an jeder Ecke sparen.
Es wäre alles da, nur wird es nicht wikrlich genutzt. Wenn man was braucht dauert es eine Ewigkeit bis etwas passiert. Da muss man eher wieder pasteln und die Anlage steht lange. Am Ende ist man wieder der troddel.
Die Kommunikation ist sehr schlecht zwischen den Führungen. Oft wissen andere bescheid und manche nicht.
Es passt schon soweit unter den Kollegen, nur wird von manchen viel Erwartet und von manchen gefühlt nichts. Es muss mal daran gearbeitet werden.
Die Aufgaben sind ok, da das Potenzial einfach nicht genutzt würd.
Umgang unter den kollegen
Führung ohne Richtung. Entscheidungen wirken oft planlos. Schlecht augebildete Führungskraft führt ohne Kompetenz und dennoch machen alle was angewisen wird ... oder verlassen das Unternehmen.
Weniger kurzfristiges denken, mehr Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge. Führung sollte Probleme lösen anstatt neue zu schaffen.
Einen wirtschaftlichen Grundlagenlehrgang für den Werkleiter.
Wer dauerhaft Substanz abbaut und das als Erfolg verkauft, darf sich über die Folgen nicht wundern.
Gute Kollegen aber die Stimmung kippt wegen der Führung zunehmend.
Schade das es selbst unserem Mutterkonzern egal zu sein scheint wie hier alles dem Bach runter geht.
Funktioniert nur, weil diekollegen sich den Rücken freihalten.
Wird angesprochen aber nicht wirklich umgesetzt oder gefördert.
Unterschiede sind da, aber oft nicht nachvollziehbar. Leistung spielt dabei nicht immer die Hauptrolle.
Wird gern erwähnt, spiegelt sich im Umgang aber kaum wieder.
Der einzige Grund warum der Laden überhaupt noch läuft!
Erfahrung wird von der Führung wenig wertgeschätzt.
Entscheidungen werden durchgedrückt statt durchdacht. Wiederspruch ist nicht erwünscht. Je höher die Hierarchie, desto schwieriger wird derumgang. Auf Arbeitsleben läuft alles deutlich entspannter und vorallem sachlicher.
Grundsätzlich in Ordnung, aber viele Probleme sind hausgemacht und vermeidbar.
Viel Gerede,wenig Klarheit. Entscheidungen ändern sich schneller als sie erklärt werden.
Es gelten nicht für alle die gleichen Maßstäbe. Das merkt jeder, auch wenn es keiner ausspricht.
Die Aufgaben wären gut, wenn man sie nicht ständig durch schlechte Entscheidungen unnötig erschweren würde.
Die Kollegen
Dass sich Probleme sichtbar aufbauen und gleichzeitig Entscheidungen getroffen werden, die genau diese Entwicklung weiter verstärken.
Mehr Ursachen bearbeiten statt Symptome verwalten. Entscheidungen sollten nicht nur kurzfristig funktionieren, sondern auch langfristig Bestand haben.
Die aktuelle Entwicklung erinnert stellenweise an einen Alkoholikerr.
Solange es noch irgendwie läuft, wird nichts geändert. Erst wenn er am Boden liegt, merkt er dass etwas grundlegend falsch läuft. Die Frage ist, ob man wirklich so lang warten will.
Der Betrieb läuft noch, weil die Kollegen ihn am Laufen halten. Das ist keine Übertreibung, sondern Alltag. Der Zusammenhalt fängt vieles ab, was eigentlich gar nicht erst entstehen dürfte. Gleichzeitig merkt man, dass die Belastung steigt und die Motivation nachlässt. Nicht auf einmal, sondern schleichend. Viele ziehen noch durch, aber nicht mehr mit der gleichen Überzeugung wie früher.
Nach außen wirkt vieles stabil. Intern sieht es anders aus. Wahrnehmung und Realität gehen auseinander.
Ein System kann nach außen funktionieren und intern trotzdem längst instabil sein.
Arbeit verschwindet nicht, wenn Leute gehen. Sie wird einfach weitergereicht. Wer das auffängt, weiß jeder.
Wird angesprochen, bleibt aber oft unkonkret. Ein klarer Weg ist nicht erkennbar.
Hier entsteht der größte Unmut. Unterschiede sind da, aber nicht nachvollziehbar.
Während einige für wenig Leistung deutlich profitieren, gehen andere trotz Erfahrung und Einsatz leer aus oder werden mit minimalen Anpassungen abgespeist. Genau das sorgt für Frust und nimmt den guten Leuten die Motivation. Wer Leistung bringt, erwartet auch eine erkennbare Wertschätzung und nicht nur Worte.
Wird nach außen gern dargestellt und klingt auf dem Papier auch ordentlich. Im Alltag merkt man davon deutlich weniger. Der Fokus liegt spürbar woanders.
Sozial zeigt sich nicht in Aussagen oder Leitbildern, sondern im täglichen Umgang mit den eigenen Leuten. Genau da entsteht der Eindruck, dass zwischen Anspruch und Realität eine ziemliche Lücke liegt.
Man kann viel über soziale Verantwortung reden aber wenn wirtschaftliche Interessen grundsätzlich über allem stehen, verliert der Begriff irgendwann seine Bedeutung.
Der einzige wirklich stabile Faktor.
Ohne den würde das Ganze so nicht mehr funktionieren.
Kompetenz ist im Unternehmen vorhanden. Das Problem ist, was sich am Ende durchsetzt. Entscheidungen wirken oft nicht zu Ende gedacht und verlieren im Alltag schnell ihre Wirkung. Führung sollte Orientierung geben, aktuell entsteht eher das Gegenteil. Teilweise hat man den Eindruck, dass das Problem selbst nach dem Problem fragt.
Die Grundlagen wären da, werden aber nicht konsequent genutzt. Abläufe greifen nicht sauber ineinander und Prioritäten passen nicht immer zum tatsächlichen Bedarf.
Fehler und Reklamationen nehmen zu und das kommt nicht von ungefähr.
Probleme entstehen selten dort, wo man sie später sieht.
Kommunikation gibt es, aber oft ohne klare Richtung. Entscheidungen wirken situativ und werden später wieder angepasst oder relativiert. Was heute noch richtig ist, kann morgen schon wieder anders sein. Das sorgt nicht für Klarheit, sondern für Unsicherheit im Alltag.
Im direkten Miteinander unter den Kollegen passt es größtenteils. Das Problem entsteht an anderer Stelle. Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass nicht für alle die gleichen Maßstäbe gelten. Während von vielen erwartet wird, konstant Leistung zu bringen und Verantwortung zu übernehmen, gibt es gleichzeitig Situationen, in denen Verhalten toleriert wird, das bei anderen längst Konsequenzen hätte. Das sorgt für Frust, weil sich viele fragen, warum Einsatz und Disziplin unterschiedlich bewertet werden. Gleichberechtigung bedeutet nicht, dass alle gleich behandelt werden, sondern dass für alle die gleichen Regeln gelten. Und genau daran fehlt es zunehmend.
Die Aufgaben an sich wären völlig in Ordnung. Der eigentliche Aufwand entsteht drumherum. Man verbringt viel Zeit damit, Dinge geradezuziehen oder nachzuarbeiten, die vorher nicht sauber aufgesetzt wurden. Man arbeitet oft nicht mit dem System, sondern gegen es.
Die Kollegen und den Zusammenhalt.
Ohne das wäre hier nichts mehr übrig.
Dass genau diese Leute alles auffangen müssen während oben Entscheidungen getroffen werden die im Alltag keiner nachvollziehen kann.
Weniger Industrieschauspielerei mehr Substanz.
Entscheidungen sollten näher an der Praxis getroffen werden.
Und vielleicht sollte man anfangen die Leute zu halten die wissen wie der Laden wirklich funktioniert.
Die Atmosphäre lebt komplett von den Kollegen. Die halten zusammen und gleichen aus was strukturell schiefläuft. Ohne diesen Zusammenhalt wäre hier schon längst Feierabend. Man merkt aber deutlich dass die Belastung steigt weil immer mehr Arbeit auf immer weniger Leute verteilt wird. Gute Mitarbeiter gehen und der Rest fängt es auf. Die Stimmung schwankt zwischen Galgenhumor und dem Gefühl dass es so nicht mehr lange weitergehen kann.
Nach außen wirkt der Standort sauber und strukturiert. Intern sieht es deutlich anders aus. Vieles was im Alltag passiert kommt nach oben gar nicht so an wie es tatsächlich ist. Entscheidungen sorgen intern oft eher für Kopfschütteln als für Vertrauen. Die Stimmung ist eine Mischung aus Sarkasmus Frust und dem Gefühl dass hier gerade mehr von Substanz gelebt wird als aufgebaut wird. Wenn das Gesamtbild intern und extern mal wirklich übereinstimmen würde gäbe es vermutlich einige sehr interessante Gespräche.
Die Arbeit verschwindet nicht wenn Leute gehen. Sie bleibt einfach liegen und verteilt sich neu. Am Ende machen es die die noch da sind und das merkt man.
Weiterbildung gibt es auf dem Papier.
In der Praxis entwickelt man sich eher durch Erfahrung im täglichen Chaos weiter.
Karriere passiert nicht geplant sondern eher zufällig.
Das Gehalt kommt pünktlich. Alles darüber hinaus sorgt eher für Fragezeichen. Unterschiede bei ähnlicher Arbeit sind vorhanden und nicht immer nachvollziehbar. Wer Dinge hinterfragt merkt schnell dass das nicht unbedingt gern gesehen wird. Transparenz sieht anders aus.
Wird angesprochen.
Im Alltag hat aber anderes oft Priorität.
Ohne den Zusammenhalt wäre hier längst Feierabend.
Die Leute halten zusammen weil sie wissen dass sie sich auf die Führung nicht verlassen können.
Das ist der einzige Grund warum der Laden überhaupt noch läuft.
Erfahrung ist da und eigentlich Gold wert.
Wird aber oft erst vermisst wenn sie nicht mehr da ist.
Viele gute Leute sind gegangen und das merkt man inzwischen deutlich.
Fachlich starke Abteilungsleiter sind vorhanden und wissen auch wie es eigentlich laufen müsste. Das Problem ist dass sich am Ende immer die Werkleitung durchsetzt. Und da hat man oft das Gefühl dass weniger Fachwissen als Darstellung im Vordergrund steht. Viel Auftreten wenig greifbare Substanz. Entscheidungen wirken häufig weit weg von Praxis und Wirtschaftlichkeit und werden trotzdem durchgedrückt. Die guten Führungskräfte lassen sich das gefallen anstatt mal klar dagegenzugehen und genau das sorgt dafür dass sich nichts ändert.
Technisch und vom Know how wäre vieles möglich. In der Praxis wird aber oft an den falschen Stellen angesetzt. Es gibt Situationen in denen Material in Mengen vorhanden ist die keiner sinnvoll einsetzen kann während an anderer Stelle improvisiert wird. Gleichzeitig werden externe Kräfte eingesetzt um Aufgaben aufzufangen die vorher intern erledigt wurden. Die Wirtschaftlichkeit solcher Entscheidungen erschließt sich nicht immer und sorgt intern regelmäßig für Diskussionen.
Offizielle Kommunikation ist eher zurückhaltend. Dafür funktioniert der Flurfunk erstaunlich gut und oft auch zuverlässiger. Viele Dinge erfährt man nicht weil sie kommuniziert werden sondern weil man sie sich zusammenreimt.
Im Team passt das.
Im größeren Bild wird es dann manchmal etwas unübersichtlich wer warum wie behandelt wird.
Abwechslung gibt es genug. Man lernt täglich dazu vor allem wenn es darum geht Dinge zu lösen die so eigentlich gar nicht hätten entstehen dürfen. Improvisation gehört inzwischen fest zum Arbeitsalltag. Langweilig wird es auf jeden Fall nicht.
Sukzessive Anpassung an das Martinprinzip. In regelmäßigen Abständen werden kleine Änderungen in allen Lagen vorgenommen, der Masse fällt es kaum auf, aber es wird nichts besser.
Es braucht einen Werkleiter mit Eiern, Charisma und Menschenkenntnis.
Anspannung ist der tägliche Begleiter der Führungskräfte. Dies merkt jeder mit ein wenig Menschenkenntnis sofort.
Vorallem aus der Werkleitung wird nur das Kollektiv gelobt, als Floskel zu Versammlungen. Denn gerade in den Augen der Führung ist es beinahe unmöglich etwas richtig zu machen.
Der Verkauf an Martin war für niemanden ein Gewinn.
Wenn auch aktuell nur eingeschränkt zutreffend: Im Normalbetrieb langfristig planbare Schichten.
Wenn man dem Gejammer der Vorgesetzten standhält und einfach mal nein sagt, halten sich derzeit Sonderschichten in Grenzen.
Schwierig und funktionsabhängig, aber im großen und ganzen eher ungewollt.
Pünktlich. Es könnte immer mehr sein, ist aber prinzipiell in Ordnung.
Maschinen brauchen aktuell wärmere Temperaturen und die Heizung wurde aufgedreht, das ist gut. Ansonsten geht die Umwelt und Energiebilanz vor, auch wenn der Arbeiter friert.
Vereinzelte Ausreißer, Maulwürfe und ahnungslose Meinungsreiche gibt es überall.
Gute Kollegen gibt es aber auch anderswo, dennoch wahrscheinlich die größte Hürde das Unternehmen zu verlassen.
Von den Kollegen? Zweifellos! Von der Führung? Fraglich.
Es gibt solche und solche.
Manipulation und Erpressung der Mitarbeiter war aber offensichtlich Teil der Ausbildung: Du willst Freitag deine bereits geleisteten Überstunden absetzen? Na klar, aber dafür kommst du Samstag!
Es ist halt laut, es ist ölig, aber nicht übertrieben.
Wenn etwas gebraucht wird, dauert es oft übertrieben lang.
Immerhin der Buschfunk läuft vorbildlich und rasend schnell.
Wer was kann wird respektiert, wer nicht, der nicht. Geschlecht irrelevant.
Ein Stern Abzug, da das leider die Neudeutschen nicht so sehen.
Positions-und funktionsabhängig
Mehr Investitionen in Technik und Wartung, transparente Kommunikation sowie eine strukturierte Personalentwicklung könnten viel bewirken. Ebenso würde ein stärkeres Bewusstsein dafür, dass Mitarbeiter nicht nur Kosten, sondern vor allem der wichtigste Erfolgsfaktor eines Unternehmens sind, langfristig sicher positive Effekte haben. Das Fundament – engagierte Mitarbeiter und ein starker Kollegenzusammenhalt – ist definitiv vorhanden.
Die Atmosphäre lebt vor allem von den Kollegen. Der Zusammenhalt im Team ist bemerkenswert und oft der Grund, warum viele überhaupt noch motiviert zur Arbeit kommen. Gleichzeitig merkt man jedoch zunehmend eine Distanz zwischen Belegschaft und Führungsebene. Entscheidungen wirken nicht immer nachvollziehbar was langfristig die Stimmung drückt.
Nach außen wirkt das Unternehmen solide. Intern wird jedoch zunehmend diskutiert, wohin die Reise langfristig geht. Viele sehen großes Potenzial, wünschen sich aber eine klarere Strategie und mehr Investitionen in die Zukunft.
Weiterbildungen sind leider ein eher seltenes Thema. Selbst bei Nachfrage bleiben konkrete Möglichkeiten häufig aus. Gerade in einem technischen Umfeld wäre eine kontinuierliche Entwicklung der Mitarbeiter eigentlich eine lohnende Investition.
Gehaltsanpassungen wirken wenig strukturiert und teilweise schwer nachvollziehbar. Der Eindruck entsteht gelegentlich, dass Engagement und Leistung nicht immer klar berücksichtigt werden. Gleichzeitig entsteht manchmal das Gefühl, dass Mitarbeiter eher als Kostenfaktor betrachtet werden als als der wichtigste Bestandteil eines funktionierenden Unternehmens.
Ordnung und Umweltbewusstsein sind grundsätzlich wichtige Themen. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch manchmal der Eindruck, dass sehr detaillierte Vorschriften und Maßnahmen Priorität bekommen, während grundlegende strukturelle Probleme weiterhin bestehen. Weniger Symbolpolitik und mehr Fokus auf die wirklich entscheidenden Baustellen würden hier vermutlich allen Beteiligten helfen.
Der Kollegenzusammenhalt ist ohne Zweifel das größte Plus dieses Unternehmens. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft auch außerhalb des eigenen Aufgabenbereichs und versucht gemeinsam Lösungen zu finden – selbst dann, wenn die Rahmenbedingungen es nicht immer leicht machen. Ohne dieses Miteinander sähe vieles vermutlich deutlich schwieriger aus.
Erfahrung ist in vielen Betrieben Gold wert – hier leider manchmal erst dann, wenn sie fehlt. In der Vergangenheit wurden langjährige und erfahren aus Kostengründen verabschiedet, obwohl sie durch ihr Wissen und ihre Arbeitsmoral eine wichtige Stütze waren. Ein vorausschauender Umgang mit Erfahrung würde hier sicherlich viel Vertrauen schaffen.
Das Verhältnis zwischen Führungsebene und Belegschaft hat sich über die Jahre leider merklich verschlechtert. Entscheidungen wirken teilweise weit entfernt vom Arbeitsalltag. Mehr Präsenz, Zuhören und echtes Interesse an den Abläufen würden hier vermutlich viel bewirken.
Technisches Know-how und gute Maschinen wären eigentlich vorhanden. In der Praxis merkt man jedoch zunehmend, dass Wartung und Investitionen nicht immer die Priorität bekommen, die sie langfristig benötigen würden. Dadurch entstehen unnötige Hürden im Arbeitsalltag.
Informationen finden ihren Weg nicht immer zuverlässig dorthin, wo sie gebraucht werden. Häufig erfährt man von Änderungen eher über den Flurfunk als über offizielle Kanäle. Transparente Kommunikation könnte hier einiges an Frust vermeiden und vermutlich auch das gegenseitige Verständnis verbessern.
Hier gibt es im Alltag wenig Anlass zur Kritik. Im täglichen Miteinander wird in der Regel respektvoll miteinander umgegangen.
Grundsätzlich bietet der Betrieb durch seine technischen Möglichkeiten und die vorhandene Erfahrung im Team durchaus spannende Arbeitsfelder. Leider wird dieses Potenzial nicht ausgeschöpft, da fehlende Investitionen und teilweise mangelhafte Wartung der Anlagen die Möglichkeiten einschränken.
• Technisch solide Ausstattung und leistungsfähige Anlagen
• Kollegenzusammenhalt auf Produktionsebene
• Grundsätzlich vorhandenes fachliches Know-how im Werk
• Potenzial für wirtschaftlich starke Produktion
Das Werk hat Substanz – die Basis wäre vorhanden.
• Fehlende Planungssicherheit bei Schichten
• Geringe Dialogbereitschaft der Führung
• Unklare Prioritäten bei Sparmaßnahmen
• Mangelnde strategische Personalentwicklung
• Nachlassende Differenzierung in der Entgeltstruktur
• Fehlende langfristige Perspektive
• Verlässliche Schichtplanung mit frühzeitiger Kommunikation
• Regelmäßige, ernstgemeinte Mitarbeitendengespräche
• Strategische Personalentwicklung statt reiner Verwaltung
• Transparente Entgeltstruktur mit nachvollziehbarer Differenzierung
• Investitionen mit Blick auf Nachhaltigkeit statt kurzfristiger Kennzahlen
Die Stimmung im Werk ist angespannt. Viele Mitarbeitende fühlen sich eher kontrolliert als geführt, was Motivation und Identifikation spürbar belastet. Vertrauen ist kein selbstverständlicher Bestandteil der Unternehmenskultur.
Nach außen wirkt das Unternehmen strukturiert und modern. Intern klafft jedoch eine deutliche Lücke zwischen Außendarstellung und erlebter Realität.
Strukturierte Weiterbildungsprogramme sind nicht erkennbar. Fachliche Entwicklung findet – wenn überhaupt – eher zufällig als geplant statt.
Klare Karrierepfade oder Perspektiven innerhalb des Werkes sind kaum vorhanden. Wer sich langfristig weiterentwickeln möchte, muss sich diese Perspektive eher außerhalb des Unternehmens suchen.
Auf Arbeitsebene funktioniert der Zusammenhalt noch, insbesondere in der Produktion. Dieser Zusammenhalt ist aktuell der wichtigste Stabilitätsfaktor
im Werk.
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt.
Gerade ältere, fachlich sehr versierte Mitarbeitende mit umfangreichem Know-how verlieren zunehmend an Bedeutung, statt gezielt eingebunden zu werden. Damit geht wertvolles Wissen verloren.
Der Führungsstil wird von vielen als laut und stark kontrollierend wahrgenommen. Dialogbereitschaft und konstruktive Fehlerkultur sind ausbaufähig.
Das Werk ist technisch solide ausgestattet. Gleichzeitig sorgen Sparmaßnahmen – auch im Bereich zentraler Produktionsanlagen wie der großen Presse – für Unruhe hinsichtlich langfristiger Investitionssicherheit.
Gespräche kommen selten auf Augenhöhe zustande. Kritische Themen werden häufig nicht offen diskutiert oder verstanden. Transparente Entscheidungen wären dringend notwendig.
Die Anpassung im Zuge der Mindestlohnerhöhung war selbstverständlich notwendig.
Was fehlt, ist eine darüber hinausgehende strukturelle Betrachtung. Fachlich gerechtfertigte Entgeltabstände zwischen unterschiedlich verantwortungsvollen Tätigkeiten haben sich deutlich verringert, ohne dass sich Anforderungen verändert hätten.
Das schwächt langfristig die Attraktivität anspruchsvollerer Positionen.
Formell wird Gleichbehandlung gewahrt. In der Praxis fehlt jedoch eine klare, nachvollziehbare Differenzierung zwischen unterschiedlich verantwortungsvollen Tätigkeiten, insbesondere im Bereich Entgeltstruktur.
Die technische Ausstattung und die Produktionsanlagen bieten grundsätzlich anspruchsvolle und interessante Tätigkeiten. Das Potenzial der Aufgaben wird jedoch durch organisatorische Unsicherheiten geschmälert.
So verdient kununu Geld.