99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team
Hierarchische Strukturen, unsagbar langer Weg zu kommunizieren, interne Wege viel zu lang und komplex,
Weiterbildung ermöglichen, finanziell starker aufholbedarf im vgl. zur Konkurrenz
Flexible Arbeitszeitmodelle und Arbeitsbereiche
Schnellere Umsetzung und Einigung bei Tarifverhandlungen
Leider keine Angaben!
Siehe Oben.
Man sollte doch bei den sogenannten Vorgesetzten anfangen! Leider bin ich so enttäuscht worden, dass ich hierfür ein Buch schreiben könnte! Es wäre sehr nett, wenn ich damit einmal austauschen könnte!
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Keins
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Ein kleines Plus
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Flexible Arbeitszeiten, offenes und freundliches Miteinander, ..
Mehr Raum / Zeit bei den Teamsitzungen für guten Austausch untereinander. Gibt bei den Teamsitzungen viel Wiederholung (was ich natürlich zum Teil auch verstehe, weil es immer wieder neue Mitarbeitende gibt)
Keine direkte Zusammenarbeit mit Kolleg:innen
Bei mir gut. Aber letztlich ist man nur alleine in den Familien / mit den Klient:innen und der Martinsclub hat zum Teil wenig Überblick über die realen Verhältnisse in der Familie
Bei Teamsitzungen meist wenig Zeit und Raum für Austausch mit anderen Mitarbeiter:innen. Kommunikation mit Koordinantion ist gut
Vielseitige Einsatzmöglichkeiten und viele Standorte in Bremen.
Ein chaotische Organisation innerhalb des Unternehmens. Viel wird versprochen und dann nicht gehalten. Auf mündliche Zusagen dürfen wir uns nicht verlassen, haben wir gelernt.
Zuständigkeiten für verschiedene Anlässe sollten geklärt und kommuniziert werden. Es fehlt auch an Flexibilität für einfache praktikable Lösungen, bei denen alle Beteiligten mit einverstanden sind (auch MC Koordinatoren), es aber wegen irgendwelche offiziellen Fristen oder Vorgaben doch nicht umgesetzt werden kann (mehrfach erlebt).
Innerhalb der Auszubildenden ist die Stimmung super. Im Team der Praxisstelle dagegen etwas schwierig.
Wir werden unbefristet übernommen. Wir können uns in gewissem Rahmen auch den Einsatzort aussuchen, der nicht unbedingt Schule sein muss.
Wer an Schule seine Ausbildung macht, hat an Wochenenden frei. Während der Ausbildung fallen leider sehr viele Ferientage und alle Brückentage auf Berufsschulunterricht.
Es gibt Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Das Geld kam im ersten Monat zu spät, aber seitdem immer pünktlich.
Es gibt nicht immer eindeutige Ansprechpersonen.
Mit Kindern in der Schule zu arbeiten und ihre Erfolge zu sehen, macht mir viel Spaß. Das Schulsystem und andere alteingesessene pädagogische Fachkräfte dämpfen den Spaß aber.
Ich werde als vollwertiges Mitglied des Teams gesehen, nicht als Azubi. Trotzdem bekomme ich Hilfe und Mentoring, wenn ich danach frage.
Je nach Schule / Klasse / Schüler:in kann es abwechslungsreich oder eben auch langweilig sein.
Der Großteil geht mit mir respektvoll um. Ausnahmen gibt es natürlich.
Interessantes Arbeitsfeld, Bezahlung ok
Wenig Mitbestimmung was den Einsatzort betrifft, herablassendes Verhalten der Vorgesetzten
Weiterbildungen auch in der Arbeitszeit, Gehaltsverhandlungen im Tarif zeitnah anerkennen und anwenden, Arbeitskräfte schützen und unterstützen, unbefristete Verträge
Je nach Einsatzort, kein Rückhalt durch den Träger
Großer Träger für Assistenzen
Feste Arbeitszeiten ohne Flexibilität
Null, nur theoretisch - oder in der Freizeit
Gehalt nach Tarif
Nur nach außen
Zum Tratschen prima, bei Konflikten ist niemand da
So lange man nicht krank wird
Keine konstruktive Unterstützung durch die Bereichsleitungen
Ausstattung je nach Einsatzort, hier: Containerbau
Man muss schon sehr proaktiv sein
Aufgrund der Arbeitsverträge (nur Teilzeit) überwiegend Frauen
Arbeit im Bereich Integration ist interessant und sinnstiftend
Weniger auf das eigene Image verlassen und mehr für die Kolleg:innen tun
Was ich mitbekomme, ist, dass das einst gute Image langsam bröckelt
Gewerkschaftlich erkämpfter Urlaub und starke Bemühungen der Interessensvertretung helfen die klassische Unterbesetzung im sozialen Bereich, die ich auch beim Arbeitgeber sehe, zu bekämpfen
Meine Erfahrungen mit dem hauseigenen Fortbildungsbereich sind wenig gut
Trotz der letzten hart erkämpften tariflichen Erhöhung hängt der Arbeitgeber aus meiner Sicht hinterher
Die Kolleg:innen sind das, was mich bleiben lässt
Mir ist keine Unterstützung für ältere Kolleg:innen bekannt
Ich empfinde die Führung von Vorstand bis Koordination als strafend, wenig führend und selten um mich und meine Sicherheit bemüht
Kolleg:innen unterstützen sich, aber der Arbeitgeber sorgt von sich aus nicht für gute Bedingen; zumindest aus meiner Sicht
Aus meiner Sicht gibt es selten wirklich wichtige Informationen. Häufig scheint es nur um Selbstbeweihräucherung oder Werbung zu gehen
Inklusion ist ein sehr gutes Arbeitsgebiet mit spannenden Aufgaben und Herausforderungen
Könnte mehr seib
Den Austausch zwischen Führungslräften, Regionalleitungen, Geschäftsführung und allen anderen Ebenen.
Die Agenda des Betriebsrates 2024/25.
Mehr Selbstbewusstsein des Arbeitgebers gegenüber des Betriebsrates.
Ein betriebliches Gesundheitsmanagement könnte einiges Bewirken.
Die Arbeitsatmosphäre war in allen Arbeitsbereichen der Geschäftsstelle immer top, außer in der Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat (2024/25).
Technisch veraltet, ansonsten gut
Immer top, außer mit dem Betriebsrat (2024/25)
Hohe Qualitätsstandards. Das bedeutet gut qualifiziertes Fachpersonal im W & E Bereich.
So verdient kununu Geld.