45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Traditionelles Unternehmen (über 100 Jahre alt) und immer noch dabei. Keine Angst vor dem Wandel. Gute Eigentümerstruktur.
Nichts.
Mit Nachdruck an den Verbesserungen arbeiten und die eingeleiteten Veränderungen auch umsetzen. Nur nicht in die alten Muster zurückverfallen.
Sehr familiär und kollegial
o.k. - könne bei den Damen besser sein.
Fantastisch - der Chemie Tarif hat so viele Urlaubstage - die kann man gar nicht immer nehmen.
Jede Menge Möglichkeiten. Eigeninitiative wird belohnt.
Sehr gut. - Teilweise Zusatzleistungen - z.B Urban Sports für alle.
Das Bewustsein ist da - auch von der Zentrale getrieben. Es werden Projekte zur Reduktion von Wasser und Energieverbrauch umgesetzt.
Im Allgemeinen sehr gut, bei 500+ Mitarbeitern kann es aber auch mal Stress geben.
Sehr vorbildlich - bin selber älter (Ü55)
Hier gibt es teilweise Verbesserungsbedarf. Das ist erkannt und daran wird in allen Ebenen gearbeitet: begleitet von einem mit dem Betriebsrat abgestimmten Assessment werden Schulungen und Coachings angeboten - und auch Positionen anders besetzt. In der Regel im Einvernehmen mit den Betroffenen. Führungskräfte - Trainings waren bislang Mangelware - auch da gibt es eine Initiative diese zu etablieren.
sehr gut
Als Unternehmen eines amerikanischen Konzerns in Privatbesitz (JM Huber, Atlanta) nicht immer ist alles einfach zu verstehen. Dennoch vielfältige Kanäle - Bildschirme in der Kantine und in Pausenräumen, Magazine, Townhalls in Englisch und Deutsch.
In allen Bereichen gegeben. Wünschenswert wären mehr Damen in der Produktion - hier muß noch an den Bedingungen gearbeitet werden.
Mehr Aufgaben als Zeit.
Hübsche Kolleginnen.
Der Mensch wird zur Ressource.
Schult eure Führungskräfte!
Teils alte und schmutzige Büros. Viel Druck und wenig Menschlichkeit
Zu viele Ehemaliger die wissen, wie es läuft.
Zeiterfassung machts möglich.
Gute Bezahlung, amerikanisches Unternehmen.
Nur in den jeweiligen Fachabteilungen. Ansonsten, jeder gegen jeden.
Werden erst rausgeschoben, nur um sie dann erneut um Hilfe anzubetteln.
Leider werden Führungskräfte nicht geschult, sondern einfach "ernannt".
Alte Büros, Asbestbefall in machen Gebäuden
Es wird viel geredet und viel hypothetisches erzählt. Umgesetzt leider nicht.
Keiner hat irgendwelche Rechte, daher sehr gleichberechtigt.
Man gewöhnt sich daran, ändert sich nichts großartig.
Verbesserungsvorschläge auch bearbeiten.
Gehalt, kurze Fahrtstrecke, nahezu unbegrenzte Möglichkeiten etwas verändern zu können
Kantine, mangelnde Führungskultur (daran wird aber jetzt massiv gearbeitet und investiert)
Renovierung der Kantine und qualitative Steigerungen der angebotenen Speisen.
In der Region bekannt als guter Arbeitgeber. Zu aktuellen Zeiten aber durch Chemie und Kohlekraftwerk eher als Klimasünder wahrgenommen.
Aufgrund der amerikanischen Mentalität, kann jeder der WILL hier Karriere machen. Allerdings muss man selbst die Initiative dafür aufbringen.
Schönere und modernere Büros helfen, Mitarbeiter zu binden und die Arbeitsatmosphäre zu verbessern.
Stets neue Herausforderungen und Abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Das Geld, aber was bringt das Geld, wenn das menschliche nicht passt
Das ich bereits nach 2 Monaten und mehrfacher Aufforderung noch immer kein Arbeitszeugnis erhalten habe.
Es werden einem flexible Arbeitszeiten angeboten - diese darf man so gut es geht auch gar nicht beanspruchen.
Homeoffice gilt nur für geimpfte.
Meinungsfreiheit gilt ebenso nur für geimpfte.
In Stellenausschreibungen gewünschten Impfstatus angeben
Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen war Okay. Zwischen Vorgesetzte und Mitarbeiter ist es so lange gut, so lange man keine eigene Meinung einbringt.
Bevor ich beim Martinswerk angefangen habe wurde ich bereits gewarnt, was sich am Ende auch als Richtig herausstellte
Gilt nur so lange man geimpft ist - Homeoffice ohne Impfung nicht möglich Aussage der Vorgesetzten "Sie können sich ja impfen lassen"
kann ich nicht bewerten
Gehalt war in Ordnung - Chemievetrag
Umweltbewusstsein - naja
Sozialbewusstesein - Mangelware
Solange man geimpft ist, ist der Zusammenhalt ganz groß, schwimmt man gegen den Strom, bekommt man es auch direkt zu spüren und wird behandelt wie ein Mensch 3. Klasse
Hier würde ich am liebsten Minussterne vergeben - ist man nicht geimpft, hat man hier keine Chance - man aktzeptiert Meinungen und Einstellungen des Mitarbeiters überhaupt nicht.
Mangelware
Hahaha gilt nur für geimpfte
Darauf achten, ob man auch wirklich die besten Leute an den entsprechenden Stellen einsetzt, oder ob es nicht doch Schaumschläger sind......
Die war grundsätzlich gut, klar knirscht es auch mal, aber ansonsten wars top. Ich bin jedenfalls morgens mit einem Lächeln auf den Lippen zur Arbeit gefahren.
Diejenigen, die hier motzen sind möglicherweise schon länger da und haben einen anderen Bezug zum Unternehmen.
Denen empfehle ich aber gerne mal 3 Monate in einem meiner alten Jobs, dann kommen sie auf Knien zurück zum Martinswerk.
Ich würde jedenfalls nachts und nackig nach BM laufen, um dort wieder arbeiten zu dürfen!
Top! Wurde auch mal was länger, aber minutengenau abgerechnet, entweder als Kohle, oder in Freizeit!
Ich gebe mal 3 Sterne, weil mir das grundsätzlich scheibegal ist!
Wie überall, mit dem einen passt es besser, mit dem anderen weniger, ich kam mit allen sehr gut aus.
Da ist durchaus Luft nach oben, insbesondere in der Personalführung und Krisenmanagement!
Neue Bürostühle wären mal angebracht, und dann auch welche von Qualität!!
Darf in meiner Ex-Abteilung verbessert werden. Man wurde oft sehr kurzfristig über Veränderungen informiert.
Top!
Na ja, die sind schon überschaubar, aber trotzdem nie langweilig.
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Teilweise Ungleichbehandlungen führen schon mal zu Missmut.
Keine offizielle HO Regelung, aber durch Corona wurde mobiles Arbeiten ermöglicht, um den Betrieb sicherzustellen. An sich flexible Arbeitszeiten, aber man muss jedoch viel Rücksicht auf Einzelne nehmen.
Der Chemietarif ist grundsätzlich gut, jedoch gibt es innerhalb der Branche Unternehmen, die besser zahlen. Allerdings gibt es schon ausreichend Zusatzleistungen und gelegentlich Bonuszahlungen. Insgesamt wäre es Jammern auf hohem Niveau
Grundsätzlich wird viel Rücksicht genommen, wenngleich man darüber streiten kann, ob es nicht fast zu viel ist. Letztlich geht es immer auf den Rücken der "jüngeren"
Im Großen und Ganzen ein sehr guter direkter Vorgesetzter, der einen viel Gestaltungsfreiraum ermöglicht. Selbständigkeit und Eigenverantwortung werden gefordert und gefördert.
Der Arbeitsplatz ist an sich modern und neuwertig. Aber die ganze Infrastruktur und Umgebung ist definitiv veraltet und es gibt keinen Raum für Erholung.
Abteilungsintern ist die Kommunikation außerordentlich gut. Unternehmensbezogene Neuigkeiten bzw Themen werden eher per Flurfunk kommuniziert als offiziell.
Der Arbeitsbereich ist dynamisch, spannend und abwechslungsreich.
Besonders innerhalb des Teams eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Hoher Workload, aber durch flexibles Gleitzeitmodell haben die Mitarbeiter ihre Freiheiten und können meistens flexibel agieren.
Durch Tarifbindung bereits einige Zusatzleistungen. Darüber hinaus werden noch betriebliche Zusatzleistungen angeboten.
In den meisten Abteilungen bzw. mit den Schnittstellenabteilungen guter Kollegenzusammenhalt.
Die Kommunikation ist innerhalb der letzten Jahre immer besser geworden - Verbesserungspotential weiterhin da.
Es wird viel investiert in neue Anlagen
An Persönliche Ausrüstung der Azubis wird sehr sehr stark gespart. Teilweise ohne angemessene Jacken in die Anlage geschickt( Im Winter besonders schlimm!)
Die Kantine ist unter aller Sau! Sehr Unfreundlich und die Preisleistung stimmt definitiv nicht!!
-Die Ausbildung bei der Übernahme schätzen und in bessere Abteilungen stecken.
Man macht eine Harte-, 3,5-Jährige Ausbildung nicht, um am ende nur Abzusacken oder zu kehren!
Kann ich nicht viel zu sagen
Nur Frühschicht(06:-14:00)
Top Gehalt, Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Einmalzahlungen.
Sehr gute Bezahlung
Kompetenter Ausbilder, der sich auch nach der Arbeit die Zeit nimmt zum Erklären
Sehr Praxisbezogen
einige Abteilungen sehen die Azubis als Putzkraft, die meisten schätzen uns aber
Einige Gesellen weigern sich strickt, einen Azubi mitzunehmen, weil er dafür nicht bezahlt wird.. sind aber eher einzelne
Geld gab es die meiste Zeit pünktlich....
Seht euch die Stichpunkte an, ich war fast 20 Jahre dort und habe den Zerfall live miterlebt! Nie wieder werde ich diese Firma betreten! Ex Mitarbeiter (und ja es werden taeglich mehr) berichten exakt dasselbe.
Macht die Bude endlich zu und akzeptiert dass die Firma gescheitert ist.
Magenschmerzen und Durchfall stehen an der Tagesordnung, wundert euch nicht wenn man euch droht das Fressbrett rauszuschlagen oder einem Worte wie "Du dumme Sau!" an den Kopf geworfen werden.
"Bezahlt eure Rechnung!" schrie mir einst ein genervter Dienstleister in's Telefon. Martinswerk ist aber relativ bekannt dafür ein Drecksladen zu sein.
Ich habe beide "neuen" Schichtsysteme erlebt und kann jedem abraten der Familie oder Freunde hat sich dem Übel anzunehmen.
Man kann sich weiterbilden wie man will, es wird genauso wenig anerkannt wie Einsatzbeteitschaft. Wenn man dort was werden will sollte man bereit sein seine Seele an den Teufel zu verkaufen...
Tjo da kommt es auf's verhandeln an aber in der Regel kann man nicht viel erwarten. Keine Einmalzahlung und nur genau das was der Tarif hergibt.
Habe lange genug dort gearbeitet, ich sag nur Kläranlage und Sickergrube....
Alkohol am Arbeitsplatz steht nach wie vor an der Tagesordnung, sei es der Pennerwein Lambrusco oder der Kaffeevodka in der Pumpenwerkstatt. Saufkompanen findet man dort schnell, man muss nur der Nase nach...
20,30 oder 40 jahre in der Firma um dann verabschiedet zu werden? Ein Grossteil der ältern Kollegen waren mehr als froh endlich in die Rente zu gehen.
Kündigungsdrohungen, Abmahnungen usw. es wird gedroht womit es nur geht. Und nein Fachtechnisch können die meisten nicht mal die Wurst vom Brot räubern.
Arbeitsunfall incoming...
Welche Kommunikation? Die linke Hand weiss nicht was die rechte zu tun hat und wichtige Info's werden quasi garnicht an die beteiligte Person geleitet.
Nicht vorhanden, es ist eine klassische Zweiklassengesellschaft.
Ich bin Chemikant und kein Alchemist, wenn man an Hokuspokus glaubt ist man dort genau richtig. Da versucht man wirklich aus Sch****e Gold zu machen.
So verdient kununu Geld.