45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Getue, dass der Wohlstand des Arbeiters den Arbeitgeber interessieren würde.
Etwas lockerer und lässiger werden und nicht so streng sehen wäre etwas.
Die Stimmung ist im Keller
Etwas mehr Empathie und Verständnis wäre gut
Lohn kommt pünktlich und Arbeit ist um die Ecke
Fehlende Kommunikation, Rücksprache mit langjährigen Arbeitern, unüberlegte und sinnfreie Entscheidungen.
Der Arbeitgeber sollte mal reflektieren, dass im Martinswerk Menschen arbeiten, die sich eine Belastungsgrenze haben und sich Freizeit
Menschlichkeit, Fairness, Freundlichkeit Fehl am Platz.
Work Life Balance hier absoulut nicht vorhanden, bei der Auslastung der Mitarbeiter und dem katastrophal vorhandenen Schicht System
Unter Kollegen, unter Menschen auf Augenhöhe, mit ähnlichem Posten versteht man sich. Alles über dem Meister nur inkompetent
Positiv: PSA ist gegeben.
Negativ: es wird teilweise gearbeitet wie im Zoo
Kommunikation ist hier mäßig gegeben. Heute wird dir ein Wort versprochen und morgen sieht’s ganz anders aus.
Gleichberechtigung gibt es hier nicht. Dein Kollege führt die selben Aufgaben durch und verdient mehr. Hier gewinnt die Sympathie
Der Arbeitgeber beziehungsweise das Management. Es schafft, die Mitarbeiter einfach weg zu ekeln.
Wie das Management das gesamte Unternehmen und die Arbeitsplätze der Belegschaft schön vernichtet.
Die komplette Organisation ändern und das gesamte Management, die von der Axalta Gruppe kommt und die auch auf der Etage sitzt entlassen.
Es herrscht aktuell Sozialplan und Leute werden eingestellt, damit sie rausgeschmissen werden können.
Man braucht nur nach der Firma zu googeln und sieht, dass verhältnismäßig von über 500 Mitarbeitern 170 entlassen werden sollen
Man hat offiziell zwar Gleitzeit aber die Meetings werden immer so angesetzt, dass man immer früh dabei sein muss und wenn es nicht der Fall ist, muss man sich noch dafür rechtfertigen
Hier kann jeder ohne Abschluss zu irgendetwas werden, Hauptsache man setzt auf der Etage des Geschäftsführers und kriegt ihm schön in den Hintern.
vergleichsweise mit anderen Chemiekonzern hier in der Umgebung bezahlt diese Firma definitiv deutlich weniger.
Den ein oder anderen schlecht reden, gehört hier einfach zur Tagesordnung
Das Topmanagement kommt aus der Axalta aus Wuppertal.
Das einzige, was sie nur können, ist delegieren und anwesend sein. Ohne eine vernünftige Qualifikation werden hier Chemikanten aus der Axalta zu Vertrauten des Geschäftsführern und denen stehen alle Türen offen.
Die Betriebsleiter sind ein Fall für sich. Der mit dem langen Zopf redet den mit dem Fahrrad schlecht und der andere redet den mit dem langen Zopf schlecht.
Die Büroräume sind unter der Gürtellinie. Von der Produktion brauchen wir erst gar nicht zu anfangen.
Nichts wird offiziell verkündet, alles wird über den Flurfunk hier und da mitgeteilt
Gehört man zum engen Kreis vom Geschäftsführer oder sitzt auf der Etage, wird man automatisch Chef und wird befördert. Hauptsache, man kommt aus der Axalta Gruppe.
Gibt es nicht. Es wird einfach von oben nach unten delegiert.
Pünktliche Zahlung. Daswars
Keine Persönlichkeit. Keine Kommunikation. Vorgesetzten wollen auf nichts eingehen.
Seht eure Mitarbeiter endlich als Menschen!
Ca. Eine Woche vor(!) Weihnachten wurde verkündet, dass über 170 Mitarbeiter gekündigt werden. Seitdem ist die Stimmung im Keller.
"Bereitschaftsstunden" dürfen wie früher nichtmehr fürs ganze Jahr eingetragen werden, damit die Mitarbeiter ihr Leben planen können, sondern sollen erst paar Tage vor Beginn der "Bereitschaftswoche" eingetragen werden. Dadurch ist die Planung mit der Familie ein reinstes Casinospiel. Unfassbar wie hier mit der Freizeit umgegangen wird!
Das mindeste im chemietarif. Gehaltsabrechnungen werden aber fast jeden Monat korrigiert. Überblick = 0
ochset dazu nichts.
Bisher gab es ein paar sticheleien, eben weil jeder um sein Job bangen muss
Angst um die Zukunft muss hier jeder haben.
Keine Antworten auf die Fragen der MA, nur ein müdes Lächeln mit der klassischen antwort "wir wissen genauso wenig wie ihr". Lächerlich
Seit der Verkündigung der Stellenabbauung, gab es keine weiter Infos. Man tabt in Dunkelheit vor sich herum und weiß nicht ob man weiterhin seinen Job behalten wird oder eben nicht.
Man bemüht sich.
Mit meinen ca. 25 Jahren Erfahrung ist es irgendwann nurnoch Routine, macht aber dennoch spaß
Die Arbeit hat sehr viel Spaß gemacht. Die Geschäftsführung hatte nur schlechte Entscheidungen getroffen. Oder schwierige Entscheidung zu spät getroffen.
Solche Kollegen findet man nie wieder. Die beste die ich je hatte und auch in Zukunft haben werde.
Viele Leute musste ohne Versbschiedung nach 40 Jahren das Unternehmen verlassen.
Gar nicht richtig vorhanden. Ich musste mir das meiste selbst besorgen.
Unser Büro war Einsturzgefährdet. Gemacht wurde nichts. Jedes Bahnhofsklo war sauberer als die zur Verfügung gestellte Toilette.
Wenn was ist kann man darüber mit allen sprechen.
Gehalt war Tariflich geregelt. Da kann man nicht meckern.
Als ein männlicher Ingenieur wirst du hier nicht beachtet. Um den Mutterkonzern und LinkedIn zu gefallen werden alle Ingenieurinnen auf die Goldwaage gelegt. Auch wenn diese nicht annähernd dieselbe Leistung erbringen konnten.
Als Betriebsingenieur habe ich mir meine Aufgaben selbst rausgesucht. Das hatte den Grund, dass der Betriebsleiter keine Ahnung hatte und mir aus diesem Grund viel Freiraum gelassen hat.
NICHTS
ALLES TOTAL AUSNUTZERREI
Stellt mehr Leute ein damit das vorhandene Personal nicht jeden Tag an seine Grenzen kommt
Man wird gescheucht
Würde es keinem empfehlen
Am besten 24 Std arbeiten laut chef
Gleich null
Der Zusammenhalt der Kollegen ist ok natürlich gibt es auch Ausnahmen
Ist nicht in Ordnung
Kündigung vor Weihnachten nicht optimal
Katastrophe
Vorgesetzte reden kaum. Und wenn nur im Befehlstin
Geht immer besser
Nein dort gibt es kein Gleichberechtigung
Man macht immer das gleiche
Bessere Kommunikation wäre sehr wünschenswert. Den Mitarbeiter ins kalte Wasser werfen ist in einem Chemiebetrieb nicht sonderlich von Vorteil.
Das er haargenau kontrolliert wie du arbeitest und produktiv bist und krank werden ist wirklich was schlimmes
Zeiterfassung unmöglich und fies, Zulagen kommen zu spät, Gesundheit ist wirklich , wirklich egal! Passt bitte auf!
Umdenken
Aus langjähriger Berufserfahrung kann ich sagen, dass es wirklich unangenehm ist mit den Vorgesetzten zu reden
Hätte auf Quellen hören sollen…sie verfolgen einen bis du kaputt gehst
Du musst auch arbeiten wenn du verplant bist. Sonst kommt die erste Ermahnung.
Vielleicht als Verpacker
Locken ist gut, aber Gesundheit unbezahlbar
Nein. Muss man selbst erlebt haben! Eine Mahnung an alle deutschen Betriebe was möglich ist!
Wer Neu ist, muss putzen und Spuren. Dies ist die unumstrittene Gesetzgebung
Am besten raus
Leider nicht professionell
Kein Sicherheitsbeauftragter, BG wäre schockiert, wirklich!
Du bist eine Nummer.
Wer oben ist hat es gut, sonst Abfüllen, Verpacken und kein Urlaub, sonst erste Ermahnung
Ja, mal einen anderen Betrieb reinigen oder Abfüllen, Abfüllen, Abfüllen
Mensa, Know How der Betriebsmeister
Vorgesetztenverhalten - an einem schlechten Tag wird zu unüberlegt und rücksichtslos gehandelt.
Weiterbildung ist gerne gesehen. Bringt einem letztendlich in diesem Unternehmen nichts
Ist vorhanden
Für die Personalabteilung ist man nur eine Nummer auf dem Papier. Empathie bei den Vorgesetzten sucht man vergeblich
Unprofessionell - Gespräche werden nicht geführt. Es wird gehandelt ohne an den Angestellten selber zu denken oder vorher ein Gespräch zu führen. Argumentation ungenügend und unverständlich. Vertrauen nicht vorhanden.
In Ordnung
Kommunikation erst dann, wenn es schon zu spät ist
Habe den Job sehr gerne gemacht
Druck und Stress sorgen für schlechte Laune.
Zahlen gut
Nur bei den alten Hasen. Alles Neue wird ausgegrenzt oder separiert sich selbst.
Erst rausschmeißen, dann feststellen, dass es keine Nachwuchs gibt. Dann wieder zurück holen. Schön teuer das alles.
Narzissmus als Einstellungskriterium
Dreckige Büros in der Produktion, Asbest in mehreren Gebäuden und überall zu wenig Personal
Jeder wird gleich schlecht behandelt
So verdient kununu Geld.