6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen und Abteilungsleiter
Die Kommunikation der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern.
Generell hat sich die Stimmung in den letzten 2-3 Jahren deutlich verschlechtert. Wegen der fehlenden Transparenz machen sich viele Mitarbeiter Gedanken, wie es in den nächsten Jahren weitergeht.
Offene Kommunikation mit den Mitarbeitern, wie es weitergeht. Derzeit sieht es stark nach einem Transformationsprozess vom Handelshaus zum Investmenthaus mit Fokus auf den Shareholder Value aus.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist größtenteils gut, aber seit Monaten sehr angespannt.
In Japan top. Wer in Deutschland außerhalb von japanischen Firmen kennt Marubeni?
Kernarbeitszeit, die um +/- 1 Stunde verschoben werden kann. 1 Stunde Mittagspause, 37,5 Stundenwoche laut Vertrag. Es gibt die Möglichkeit, sporadisch vom Homeoffice zu arbeiten, das ist aber rückläufig weil es von der Geschäftsführung nicht gewünscht ist. Alle Mitarbeiter mit Homeoffice-Vertrag und Firmenwagen sind gegangen oder wurden gekündigt - Zufall? Ansonsten ist durch den Verlust von verdienten Kollegen und der Übernahme derer Arbeit viel Stress angesagt.
Wenn man fragt und der Abteilungsleiter grünes Licht gibt, kann man sich weiterbilden. Karrierewege werden bei der Neueinstellung aufgezeigt, sich dann aber nicht an Abmachungen gehalten.
Gehälter sind gut und werden pünktlich gezahlt. Bonus bei allen überschaubar, gute Leistung wird hier nicht entsprechend honoriert.
Kein produzierendes Gewerbe, daher ist Umweltbewusstsein das Ausschalten der Lichtschalter in der Kantine und in den Toiletten. Zum Sozialbewusstsein sei hier erwähnt, dass Anfang im Frühjahr 1/4 der Mitarbeiter im Sales / Back Office gekündigt wurde und das Büro von Marubeni Hamburg zum Ende des Jahres komplett geschlossen wird.
Man kennt und schätzt sich, die meisten sind seit vielen Jahren da.
Ich habe noch keine Klagen gehört, der Altersdurchschnitt ist generell hoch. Einige ältere Kollegen sind durch die Kündigungswelle in den Ruhestand gegangen oder wurden zum Teil entlassen.
Das Verhalten des Abteilungsleiters ist fair, mit den japanischen Geschäftsführern gibt es keine Kommunikation und dort auch nur einen Stern
Großraumbüro mit ansprechender Einrichtung und Akustik. Tische höhenverstellbar. Klimaanlage funktioniert meistens.
Durch den Wegfall mehrerer Arbeitsplätze und dadurch bedingter Mehrarbeit ist die Kommunikation weiter gesunken. Eine Kommunikation mit den japanischen Vorgesetzten findet wenn überhaupt mit den Abteilungsleitern statt - und auch dort nur sporadisch
Es gibt (außer seit Juli im HR) keine Abteilungsleiterin. Im Backoffice arbeiten hauptsächlich Frauen, im Sales Männer.
Du versuchst, deine Aufgaben (mehr Umsatz und Profit mit weniger Mitarbeitern) zu erfüllen. Die Produkte sind interessant, aber es ist zu viel und dadurch wird die Beziehung zu den Lieferanten belastet.
Es gibt Zuschüsse für Mittagessen, Deutschlandticket und die besagten Boni, plus Parkplätze, wenn man sich mit den anderen Kollegen um die wenigen Stellplätze prügeln möchte. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist je nach Abteilung unterschiedlich, in meiner jedoch okay.
Das komplette Management sowie die gesamte Personalabteilung mit einigen wenigen Ausnahmen.
Mein erster Vorschlag ist, dass das japanische Management aufhören sollte, allen Mitarbeitern das Gefühl zu geben, dass sie in den nächsten drei bis fünf Jahren durch KI ersetzt werden sollen. Es ist auch nicht besonders geschäftsfördernd, ein Drittel der Mitarbeiter zu feuern und von den verbliebenden zu erwarten, entweder alte Kunden vor den Kopf zu stoßen oder dieselbe Arbeitslast - oder sogar mehr - mit deutlich weniger Köpfen zu erbringen
War mal gut, durch Umstellungen seit Austausch des Managements geht es stetig nach unten
Das Image, was bestand, wird durch die letzten Managemententscheidungen mit vollem Anlauf an die Wand gefahren
Sehr abhängig vom Vorgesetzten
Interne Fortbildungen zu unterschiedlichen Themen existieren, sind aber teilweise verbesserungsfähig
Gehalt überdurchschnittlich für Büraufgaben, für Verkauf eher mittelprächtig. Es gibt ein Bonussystem, die Berechnung ist jedoch undurchschaubar und die Zahlungen sind seit Jahren auf dem Weg nach unten
Nicht feststellbar
Ebenfalls auf dem Weg nach unten, aber in einigen Abteilungen noch sehr gut
Die ältesten Kollegen haben die neueste Runde Entlassungen fast alle unbeschadet überstanden
Ich habe nichts Positives zu sagen.
Großraumbüro, alte Klimaanlage, zusätzlich gegenwärtig massive Lärmbelästigung duch Umbauarbeiten
Neues Management kommuniziert, wenn überhaupt, wie ein Elefant im Porzellanladen
Alle werden gleich miserabel behandelt, insofern... tja.
Eher im Sinne von, alles landet bei dir, weil sich sonst niemand kümmert. Man kann aber sehr viel lernen, wenn man seinen Job gut machen bzw. die Kunden zufrieden stellen will, auch Sachen, die nicht strikt mit deinem Job zu tun haben - eventuell kann das dann bei einem zukünftigen Arbeitgeber besser verwertet werden.
Die Mitarbeiter sind super.
Man wird nicht wirklich gesehen und gehört.
Kein Kommentar, da es nicht gehört wird.
Nicht wirklich gut. Es gibt potential nach oben.
Kein Kommentar.
Kein Interesse seitens Management.
Nicht wirklich, vor allen Dingen für Frauen.
Könnte teilweise besser sein.
Kein Kommentar.
In den meisten Fällen gut.
Gut.
Kein Kommentar.
Modern. Allerdings SAP nur Grundausstattung. Es hakt an vielem.
Fast nicht vorhanden. Man muss sich alles selber erarbeiten.
Leider nein.
Vielseitig, da man alles machen muss. Ist allerdings nicht zu schaffen.
Viele Zuschüsse, VL, Fahrtkosten, Essensgeld. Freie Getränke und Obst. Offene Kommunikation bei Problemen.
Flexiblere Arbeitszeiten, eine Mittagspause von 30 Min.,
Die Arbeitsatmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, im Ganzen aber gut. Durch Systemumstellung bedingt derzeit besonders in der Administration und im Backoffice stressig
In Deutschland ist Marubeni recht unbekannt, in Japan eine große Nummer
Die Arbeitszeiten könnten flexibler sein. Möglichkeit, 1-2 mal die Woche im Homeoffice zu arbeiten
Wenn man selbst aktiv wird, kann es etwas werden
Gehalt und Sozialleistungen sind gut
Es ist wie in einer großen Familie: man kennt und respektiert sich, die Fluktuation ist niedrig. Neu: einmal im Monat kann man sich ab 16:30 in der Kantine auf ein Bier treffen.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber soweit ich es beurteilen kann stets fair.
Ergonomischer Arbeitsplatz. Im Großraumbüro ist die Geräuschkulisse höher.
Man bekommt alle notwendigen Informationen, wenn man danach fragt.
Im Backoffice wird - wie überall - deutlich weniger gezahlt als im Vertrieb. Keine Frauen auf Managementebene
Im Vertrieb in einem Handelshaus wird es nicht langweilig