204 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sich gut um einen gekümmert wurde und man ein ehrliches Feedback bekommen hat. Zudem waren die Personen sehr hilfsbereit und empathisch, auch es nicht mehr weiter ging.
Sich bessere Projekte/Kunden suchen. Der Standard sollte höher gesetzt werden, denn man wird für solche Projekte nicht dauerhaft jemanden finden können.
Großteils angenehm, jedoch schwer zu beurteilen, da es nicht viel mehr Kontakt gab als mit dem eigenen Projekt
Die Projekte scheinen alle sehr zeitaufwendig zu sein, was angeblich der Standard sein soll
Leider nicht selbst erlebt aber Marvecs soll einem unterstützen
Vollstens zufriedenstellend
Ist halt viel herumgefahre im Vertrieb
Nicht beurteilbar, großteils aber okay
Sehr aufrichtig und hilfsbereit, tatsächlich selten so anzutreffen
Diese fiel leider schlechter aus als gedacht, es wurde kam auf einem eingegangenen
Kommt auf das Projekt drauf an.
Ein sehr gutes und faires Unternehmen, die Kolleg/inn/en im Außen- und Innendienst waren top und sehr hilfsbereit; was möglich ist, wird möglich gemacht! 5 Sterne für das Miteinander, die Kommunikation, Dienstwagenregelung etc.. Hier arbeitet man gerne und macht einfach nichts falsch. Ich bin froh, am Ende meines Berufslebens hier noch gelandet zu sein (natürlich auch mit einem entspr. Vorgesetzten und phantastischen Projekt).
??? Für den schlechten Ruf, den Dienstleister eigentlich haben, sticht Marvecs himmelhoch und positiv ab. Weiter so!
??? Wenn man das erlebt hat, was ich bei Marvecs erlebt habe - GAR NICHTS!!!
Phantastisch, da der Vorgesetzte und die Kollegen stimmten.
Kann ich nicht so recht beurteilen, ich fand es toll hier.
Konnte mich nicht beklagen. Wer allerdings nach 18:00 Uhr das Diensthandy nicht ausschaltet oder bis Mitternacht E-Mails liest ist selber schuld.
kann ich nicht beurteilen, wollte keine Karriere mehr machen.
Durchaus fair und marktgerecht.
kann ich nicht beurteilen
Wie Pech und Schwefel (Ausnahmen bestätigen die Regel)
Kann mich nicht beklagen, wurde mit "62" noch mit Kußhand eingestellt.
Phantastisch, ich wußte nicht, daß es solche Chefs noch gibt.
Überaus fair und angenehm.
Sehr gut, man bekommt innerhalb weniger Stunden Feedback (telefonisch und/oder per E-Mail
Kann ich nicht beurteilen (Außendienst mit wenig direkten Kontakten zu anderen Mitarbeitern)
Interessant und abwechslungsreich, fühlte mich intellektuell sehr gefordert und nicht gelangweilt.
Das man schnell erkennt, wo man gelandet ist.
Frau und Mann wird einfach ins kalte Wasser geschmissen und muss selbst schauen, wie man das ganze strukturiert hinbekommt. System (CRM) absolut unproffessionell. Hier arbeitet man noch mit Exceltabellen, um einen besseren Überblick der Kunden und in der Dokumentation zu haben. Terminierung der Kunden sehr uneffektiv über das System und nur mit einem nachtelefonieren nur möglich geringere Terminverluste oder unvorbereitete Ansprechpartner in der Apotheke anzutreffen.
Nicht im Unternehmen erwünscht also bringt es auch nichts, sich nachträglich dazu zu äußern.
Wäre höchstens zu verbessern. Leider wird die Arbeitsatmosphäre vorgegeben und nicht gelebt.
Leider durch eine hohe Fluktuation sehr angeschlagen.
Kann man durch aus vereinbaren aber nur, wenn man es nicht offiziell bekannt gibt
Ist möglich, wenn man sich fügt und durchaus Möglichkeiten gegeben, weil auch da ein schneller Wechsel vorhanden ist und somit Chancen hat nachzurutschen. Ist nur sie Frage wer es machen möchte. Wahrscheinlich nur, das man sich danach in der Position bei anderen Firmen bewerben kann.
Bewegen man sich im Markt im unteren Level. Hier darf man nicht nach den Sternen greifen.
Hat man nichts gespürt.
Der ist so weit es geht und regionsabhängig vorhanden
Dort hat man nichts gespürt, was nicht in Ordnung wäre.
Sehr unproffesionelles Verhalten und wird auch nicht von den Verantwortlichen beobachtet und kontrolliert. Daher wird alles umgesetzt, wie die Persönlichkeit in der Verantwortung umsetzen möchte. Kritik ist ein Dorn im Auge und wird nicht gerne gehört. Schweigende und ja-sager sind dann eher gerne gesehen und werden abhängig von Leidtung in Ruhe gelassen.
Was soll man dazu sagen? Immer Außendienst.
Sehr großer Unstimmigkeiten durch wechsel der gesamten Vetriebswechsel in der Führung
Hierzu ist zusagen, das man gewisse Prämienaktionen plant, die für Kollegen recht kommen, die länger dabei sind und ihre Kunden kennen und daher auch Zielvorgaben erreichen, wo es neue Kollegen oder unerfahrene Kollegen nicht abholt. So sind es immer die selben, die die Prämien abgreifen.
Sehr Monoton von Beginn an. Keine große Herausforderung bedingt der Produkte, die man vermarktet.
Es gibt immer eine Lösung, auch wenn diese etwas länger dauert. Als AN wird man nicht in regen stehen gelassen.!
Schlecht gibt es nicht, es gibt nur Kleinigkeiten die man nach und nach verbessern könnte. Bsp. Die Kommunikation per Mail. Eine Antwort pinnen 24h sollte normal sein.
Interne Strukturelle Veränderung wären für eine bessere Kommunikation innerhalb des Teams aber auch für Zeitangestellte sinnvoll.
Gibt es nichts negatives zu berichten.
Stimmt die Leistung stimmt das Gehalt.
Büro ist das Auto. Das Auto ist für die Preisklasse völlig ausreichend. Extrawünsche gibt es immer, das ist aber meckern auf hohen Niveau.
Könnte etwas besser sein. Oft wartet man relativ lange bis man eine Antwort erhält.
Anstellung in Abhängigkeit der Auftragslage denke ich.
Man darf doch seinen Arbeitgeber NIE schlecht reden.
Distanziert professionell.
Empfand ich als kurzes Intermezzo.
Workload empfand ich im Außendienst als extrem hoch. Daher würde ich das NICHT an Menschen mit Familie, Freunde oder Hobbies empfehlen.
Ich habe viel Fahrpraxis bekommen und kenne die meisten Städte im Kundengebiet.
Empfand ich als WENIGER was sonst in der Branche für Positionen bezahlt werden.
Umsatz steht vorne an…würde ich meinen.
Als Leiharbeiter fühlte ich mich im selben Boot wie die anderen „Leihis“.
Altersdurchschnitt über 40 plus plus plus…bestimmt?!
Bei devotem Verhalten bekam ich NIE Ärger.
Empfand den Firmenwagen und das Handy als „elektrische Hundeleine“.
Empfand ich als wenig bis gar nicht.
Empfand ich als sehr stark Frauenfördernd.
Verkauf von diversen Produkten würde ich sagen.
Das Gehalt kam pünktlich
Nach Projektende Kündigung.
Bei der Kündigung hat man mir und meinem Kollegen mitgeteilt, dass wenn man passendes Projekt gefunden wird, wird man gerne wieder angestellt! Ganz ehrlich, wird sich irgendjemand nach so einer Behandlung wieder angestellt werden wollen?
Rechtzeitig um die neue Projekte zu kümmern.
Arbeitnehmer Respekt und Wertschätzung bringen in den man eigene Aufgaben sorgfältig nachgeht, statt kündigen. Schließlich verdient Mann an so einem Ausleihmitarbeiter eine Menge!
Statt wieder nach neuen Mittarbeitern zu suchen um die vorhandene zu kümmern und wertschätzend mit denen umgehen.
Solange man nützlich ist höflich, sonst ziemlich knapp gehalten und abgehackt.
Dafür ist man selbst zuständig. Ein Samstag wurde von Kunden nicht bezahlt und Marvecs fand es zwar nicht richtig, aber bezahlt hat trotzdem nicht. E-Mail Schriftverkehr vorhanden.
k.A
Keine Möglichkeiten vorhanden. Die weitere Projekte waren eher Karriereabstieg.
Ich hatte einen super tollen Kollegen. Informationsaustausch und Zusammenhalt war spitze.
k.A
Zuerst gab es ein Jahr nicht wirklich jemanden. Nur einen Ansprechpartner. Danach kam plötzlich jemand mit sehr rauem Ton.
Zuerst gab es ein Jahr alles vom Kunden. Als Projekt zu Ende war, kam betriebsbedingte Kündigung. Ganzen Equipment auch Dienstwagen wurde selbstverständlich den Kunden zurückgegeben. Nach dem man Klage eingereicht hat, wurde Kündigung zurückgenommen. Danach kam keine schöne Zeit. Man hat kein Projekt und müsste erst mal sich bei verschiedenen Kunden vorstellen, was auch verständlich ist. Aber dafür wurde man nach Ulm vorgeladen. Da man kein festes Projekt hatte, hatte man kein Dienstwagen. Man müsste Anweisungen von Marvecs folgen und mit dem RB fahren! Kosten, die man mit privat Auto für Marvecs verfahren hat, wurden zwar mündlich genehmigt, aber nicht in System zugestimmt und nicht bezahlt. Gleichzeitig wurde Gehalt Kürzung angedroht und dann zuerst unter 1000,€ Netto vom Gehalt überwiesen und dann gar nichts mehr. Monatslohn wurde ganz normal berechnet , aber dann komplette Summe mit Vermerkt „Abzug“ wieder abgezogen . So das Monatsgehalt zum überweisen 0,00€ gewesen. Monatsgehaltabrechnung kann jederzeit als Beweis vorgelegt werden.
Vertragsbedingungen werden nicht angehalten. Erschreckende Zustände.
Dieses Feedback wird von Marvecs als unwahr deklariert….
Es wird auf die Fragen nicht reagiert, außer es ist für die Firma wichtig. z.B ich Jahre im Sommer um einen Zwischenzeigniss gebeten und bis jetzt nach mehreren Erinnerungen telefonisch und schriftlich nicht erhalten.
Mein erstes Projekt war für die Gebietsgröße zu niedrig bezahlt.
k.A
Das Projekt war interessant, nur statt übernehme kam Umstrukturierung. Obwohl Marvecs über das kommende Projektende informiert war, gab es keine neue Projektvorschläge. Zuerst kam eine Kündigung. Danach kamen plötzlich Projektvorschläge, aber mit niedriger Position.
Gibt Möglichkeit auch für Menschen mit Einschränkungen.
Freundlich und respektvoll.
Soziale und einfühlsame Zeitarbeitsfirma, die jedem nach seiner Leistung Arbeit gibt.
Abhängig von der persönlichen körperlichen und geistigen Leistung.
Sehr starkes Sozialbewusstsein. Keine Diskriminierung jeglicher Form.
Alle halten zusammen.
Besonders ältere als auch Menschen mit HandiCap werden besonders geschätzt und gewertet.
Einfühlsames, respektvolles und individuelles Verhalten gegenüber den MA.
Ideal für Menschen mit Leistungsgrenzen.
Offen und ehrlich.
Sehr gut, dafür, dass man nicht unter Leistungsdruck steht.
100%, es werde gerne ältere und Menschen mit körperlichen und oder geistigem HandiCap genommen. Das Unternehmen legt viel auf Sozial.
Kundenabhängig.
Fair und offen in der Kommunikation
Mir fällt nichts ein !
Führungsstil - wenn man das Stil nennen kann.
Führungskräfte schulen!
… wechselnd, oberflächlich ist scheinbar alles gut.
Ich habe Mobbingerfahrung gemacht und die Kollegen (m/w/d) haben nur weggesehen und waren vermutlich froh, nicht selbst die Zielscheibe zu sein.
Führungsstil fehlt völlig, Selbstdarstellung steht im Vordergrund. Nur nicht besser sein als die Führungskraft.
Selbständiges Arbeiten möglich, Arbeitszeit wurde durch das Team selbst kontrolliert ;-)
Aufgabenfeld war spannend.
Die Firma vermittelt Arbeitnehmer, bewirbt euch am besten immer direkt bei einem Arbeitgeber, statt wie hier über Leiharbeiterverträge zu arbeiten.
Vielleicht sollte man die paar Euro mehr ausgeben, für sehr gute Mitarbeiter um sie weiterzuvermitteln statt sie zu kündigen und um dann neue einzustellen.
Besser als als es sein sollte
Kündigung nach Projektendung, statt Weiterbeschäftigung für ein neues Projekt Kündigung in der Probezeit, Weitervermittlung angepriesen, jedoch lieber gekündigt statt sehr gute Mitarbeiter zu behalten und vielleicht für 3 Wochen länger zu beschäftigen bis man neu vermittelt wurde
So verdient kununu Geld.