Unprofessionell und toxisches Arbeitsumfeld
Gut am Arbeitgeber finde ich
Absolut nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht am Arbeitgeber:
Selten ein so unprofessionelles und toxisches Arbeitsumfeld erlebt. Schon die Einarbeitung musste ich praktisch komplett selbst finanzieren, inklusive Hotel, Reisen und weiterer Kosten. Gleichzeitig wurde erwartet, deutlich öfter vor Ort zu erscheinen, obwohl das Gehalt dafür völlig unangemessen war.
Arbeitsmittel gab es anfangs ebenfalls nicht einmal vernünftig. Statt eines Firmenlaptops musste ich meinen privaten Laptop nutzen, weil organisatorisch scheinbar nichts funktioniert hat. Kritik daran wurde nicht sachlich aufgenommen, sondern mit völlig überzogenen Reaktionen beantwortet.
Die Kommunikation im Unternehmen war katastrophal. Es wurde regelmäßig herumgeschrien, man wurde angepampt und respektlos behandelt. Zusätzlich wurde häufig in einer Sprache gesprochen, die nicht alle verstanden haben, wodurch man sich bewusst ausgeschlossen vorkam. Das gesamte Arbeitsklima war unangenehm, angespannt und teilweise schlicht respektlos.
Konstruktive Beiträge oder fachliche Erfahrungen wurden nicht wertgeschätzt, sondern eher belächelt oder ins Lächerliche gezogen. Statt professioneller Zusammenarbeit herrschten Ego-Probleme, schlechte Organisation und ein unangenehmer Umgangston.
Das Kündigungsgespräch hat den Gesamteindruck nur bestätigt: respektlos, herablassend und absolut unwürdig. Insgesamt mit Abstand eine der schlechtesten beruflichen Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe.
Verbesserungsvorschläge
Dringend an Professionalität, Kommunikation und Mitarbeiterumgang arbeiten. Mitarbeitende sollten nicht ihre eigene Einarbeitung finanzieren müssen oder ohne vernünftige Arbeitsmittel starten. Außerdem wäre ein respektvoller Umgangston, professionelles Führungsverhalten und eine weniger toxische Unternehmenskultur längst überfällig.