6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut nichts
Schlecht am Arbeitgeber:
Selten ein so unprofessionelles und toxisches Arbeitsumfeld erlebt. Schon die Einarbeitung musste ich praktisch komplett selbst finanzieren, inklusive Hotel, Reisen und weiterer Kosten. Gleichzeitig wurde erwartet, deutlich öfter vor Ort zu erscheinen, obwohl das Gehalt dafür völlig unangemessen war.
Arbeitsmittel gab es anfangs ebenfalls nicht einmal vernünftig. Statt eines Firmenlaptops musste ich meinen privaten Laptop nutzen, weil organisatorisch scheinbar nichts funktioniert hat. Kritik daran wurde nicht sachlich aufgenommen, sondern mit völlig überzogenen Reaktionen beantwortet.
Die Kommunikation im Unternehmen war katastrophal. Es wurde regelmäßig herumgeschrien, man wurde angepampt und respektlos behandelt. Zusätzlich wurde häufig in einer Sprache gesprochen, die nicht alle verstanden haben, wodurch man sich bewusst ausgeschlossen vorkam. Das gesamte Arbeitsklima war unangenehm, angespannt und teilweise schlicht respektlos.
Konstruktive Beiträge oder fachliche Erfahrungen wurden nicht wertgeschätzt, sondern eher belächelt oder ins Lächerliche gezogen. Statt professioneller Zusammenarbeit herrschten Ego-Probleme, schlechte Organisation und ein unangenehmer Umgangston.
Das Kündigungsgespräch hat den Gesamteindruck nur bestätigt: respektlos, herablassend und absolut unwürdig. Insgesamt mit Abstand eine der schlechtesten beruflichen Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe.
Dringend an Professionalität, Kommunikation und Mitarbeiterumgang arbeiten. Mitarbeitende sollten nicht ihre eigene Einarbeitung finanzieren müssen oder ohne vernünftige Arbeitsmittel starten. Außerdem wäre ein respektvoller Umgangston, professionelles Führungsverhalten und eine weniger toxische Unternehmenskultur längst überfällig.
• Einblicke in verschiedene Unternehmensbereiche:
Als Design Assistentin hatte ich die Möglichkeit, Einblicke in unterschiedliche Aufgabenbereiche zu erhalten, was meinen praktischen Erfahrungsschatz erweitert hat.
• Abwechslungsreiche Aufgaben:
Die Aufgaben waren vielfältig und boten die Chance, sich kreativ einzubringen.
• Lernen durch Verantwortung:
Auch wenn die Strukturen teilweise gefehlt haben, konnte ich durch selbstständiges Arbeiten viel lernen und meine Problemlösefähigkeit weiterentwickeln.
• Kleines Team mit kurzen Wegen:
Entscheidungen wurden schnell getroffen, was in manchen Situationen Flexibilität ermöglichte.
Die Geschäftsführung wirkte wenig professionell in ihrer Kommunikation und Entscheidungsfindung. Mitarbeitende wurden selten einbezogen, stattdessen herrschte ein autoritärer Führungsstil. Die Personalabteilung machte einen unstrukturierten und überforderten Eindruck – grundlegende Prozesse wie Vertragsgestaltung oder Kommunikation verliefen fehlerhaft oder verzögert.
• Fehlende Struktur und klare Zuständigkeiten:
Es gab oft keine klar definierten Aufgabenbereiche, was zu Überlastung und Verunsicherung geführt hat.
• Mangelnde Wertschätzung und Kommunikation:
Rückmeldungen zur geleisteten Arbeit waren selten, Lob oder Anerkennung kaum vorhanden. Wichtige Informationen wurden häufig spät oder gar nicht weitergegeben.
• Keine Entwicklungsmöglichkeiten:
Es gab weder interne Weiterbildung noch Perspektiven zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung.
• Hohe Arbeitsbelastung bei geringer Vergütung:
Der Arbeitsumfang stand in keinem Verhältnis zur Bezahlung. Überstunden wurden vorausgesetzt, aber nicht ausgeglichen.
• Nachhaltigkeit nicht intern spürbar:
Obwohl nach außen ein nachhaltiges Image kommuniziert wurde, war dies intern kaum nachvollziehbar oder sichtbar.
1. Klare Strukturen und Zuständigkeiten schaffen
Eine bessere Aufgabenverteilung und klar definierte Verantwortlichkeiten würden nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die Zufriedenheit im Team erhöhen.
2. Regelmäßige Feedbackgespräche und Wertschätzung etablieren
Kontinuierliches Feedback, Anerkennung für Leistungen und ein respektvoller Umgang würden die Motivation und Bindung der Mitarbeitenden stärken.
3. Transparente und zeitnahe Kommunikation fördern
Wichtige Informationen sollten zeitnah, offen und nachvollziehbar kommuniziert werden – idealerweise über regelmäßige Meetings oder klare Kanäle.
4. Mitarbeitende in Entscheidungsprozesse einbeziehen
Die Einbindung von Mitarbeitenden bei relevanten Entscheidungen würde das Vertrauen in die Führung stärken und das Verantwortungsgefühl fördern.
5. Moderne Arbeitsmittel und digitale Prozesse einführen
Eine Investition in aktuelle Tools und effizientere Prozesse würde den Arbeitsalltag erheblich erleichtern und professioneller gestalten.
6. Real gelebte Nachhaltigkeit statt nur Außenkommunikation
Wenn Nachhaltigkeit ein zentraler Wert ist, sollte dies auch im internen Handeln konsequent umgesetzt und gelebt werden.
7. Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Die Förderung von fachlicher und persönlicher Entwicklung würde langfristig nicht nur dem Team, sondern auch dem Unternehmenserfolg zugutekommen.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von hoher Arbeitslast und klaren Hierarchien. Wertschätzung oder regelmäßiges Feedback waren nicht Teil des Arbeitsalltags.
Das Unternehmen legt nach außen viel Wert auf ein modernes und nachhaltiges Auftreten. Intern entspricht dieses Image jedoch nur teilweise der Realität. Viele Prozesse wirken veraltet, die Strukturen wenig transparent und der tatsächliche Umgang mit Mitarbeitenden steht im Kontrast zur öffentlichen Darstellung.
Durch Überstunden und kurzfristige Aufgaben war die Work-Life-Balance stark eingeschränkt. Eine verlässliche Planung war kaum möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden nicht angeboten. Entwicklungsperspektiven im Unternehmen waren nicht erkennbar.
Die Vergütung entsprach nicht dem Arbeitsumfang und der Verantwortung. Sozialleistungen waren nicht erkennbar.
Nach außen wird Nachhaltigkeit betont, intern war davon jedoch wenig spürbar.
Der Austausch mit direkten Kolleg:innen war in Ordnung, allerdings erschwerte die generelle Struktur des Unternehmens eine offene Teamkultur.
Die Kommunikation war meist einseitig, Entscheidungen wurden oft kurzfristig und ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen. Konstruktive Kritik war nur eingeschränkt möglich.
Die technische Ausstattung war ausbaufähig. Einige Arbeitsprozesse wirkten veraltet, was den Arbeitsalltag unnötig erschwerte.
Wichtige Informationen wurden oft sehr spät oder gar nicht weitergegeben. Meetings fanden selten statt, was eine transparente Zusammenarbeit erschwerte.
Die Verteilung von Aufgaben und Verantwortung erfolgte nicht immer nachvollziehbar. Aufstiegschancen oder Entwicklungsmöglichkeiten waren kaum erkennbar.
Sehr familiär
Schlechte Verkehrsanbindung für ÖPNV
Flexible Arbeitszeiten.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit auf bezahlte Weiterbildung. Unternehmen investiert in Mitarbeiter. Jeder hat die Möglichkeit sich in seiner Position hoch zu arbeiten.
Die Kollegen und das miteinander macht dieses Unternehmen aus. Aus Kollegen werden Freunde!
Alle Büros sind mit Klimaanlagen ausgestattet.
Könnte noch etwas ausgebaut werden.
Gute Atmosphäre auch unter den Kollegen
Flexible Arbeitszeiten
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit einer Weiterbildung, die vom Arbeitgeber bezahlt und unterstützt wird.
Nette Kollegen, jeder hilft sich
Der Aufgabenbereich ist sehr vielfältig und interessant. Man kann in viele Bereiche rein schnuppern.