140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vom ersten Tag an habe Ich mich voll zugehörig gefühlt. Von jeder einzelnen Person habe ich mich willkommen und abgeholt gefühlt. Egal ob direkter Kollege, Führungskraft oder Geschäftsführer. Man merkt direkt eine gemeinsame Kultur, die nicht nur auf Papier steht sondern wirklich gelebt wird.
Jobrad, Arbeitzplatzbrille, Betriebssport, hört zu, regelmäßige Veranstaltungen (Geb.frühstück, Meisterweek….), Essenszuschuss, Spitzenkantine, Weihnachtsgeschenke, 38 Std.Woche, Gleitzeit….es gibt so viele gute Dinge, die langjährige Mitarbeiter leider nicht mehr anerkennen!
Es sind Kleinigkeiten, die ich zur Änderung anstoße. Nicht nur feststellen, auch abstellen, wenn es stört.
Tolle Energie, kommt ja auch drauf an, was jeder Einzelne beiträgt
Wir sind füreinander da
Respektvoll, wertschätzend, mitnehmend, verständnisvoll, „beschützend“
Ja, manchmal ginge es besser. Im Großen u Ganzen gut
Kaum ein Tag gleicht dem anderen
Offen, locker und entspannt. Die Möglichkeiten sich im Haus zu vernetzen und auch nach der Arbeit mit Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch zu kommen werden immer wieder geboten. So bin ich schnell im Haus angekommen und habe mich sehr willkommen gefühlt.
Nach außen pflegt die Brand ein cooles, modernes Bild von sich, welches auch nach intern passt.
Wird bei Jägermeister groß geschrieben.
Ich durfte als Praktikantin mit auf ein Treffen mit internationalen Kolleginnen und Kollegen nach Berlin, konnte an zwei Workshops teilnehmen und wurde in die Weiterbildungsmaßnahmen der Abteilung ganz selbstverständlich einbezogen.
Mein Gehalt als Praktikantin liegt über dem, was ich in gleicher Position bei anderen Unternehmen bekommen hätte.
Am Anfang meines Praktikums habe ich Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Abteilungen gefragt, ob sie sich Zeit nehmen, um mir zu erklären womit sie sich in ihrer Abteilung täglich beschäftigen - alle haben sich wohlwollend Zeit für mich genommen.
Auch in meinem Bereich wurde ich nie allein gelassen und hatte immer Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen, die mir geholfen haben.
Ich habe in diesem Punkt ganz viel Glück. Meine Vorgesetzte hat mir immer viel zugetraut und mich so fachlich super gefördert, sodass ich in meinem Praktikum viel von ihr lernen konnte. Auch von ihrem Führungsstil kann ich mir viel abschauen, denn ich hatte immer das Gefühl auf ehrliches Interesse mit meinen Anliegen bei ihr zu stoßen.
Super schöne Büros, neue technische Ausstattung und eine wahnsinnig gute Kantine.
Innerhalb meiner Abteilung gab es keine kommunikativen Barrieren. Im wöchentlichen Austausch mit den Vorgesetzten wurden alle wichtigen Informationen geteilt.
Leider sind wenig Frauen in Führungspositionen zu sehen. Was ich hier jedoch auch positiv hervorheben möchte: Dem Unternehmen ist bewusst, dass es noch nicht dort angekommen ist, wo es hin möchte. Und deswegen wird merklich aktiv daran gearbeitet.
Ich wurde ich von Tag eins direkt mit in verschiedene Projekte geholt, bei denen ich tatkräftig unterstützen durfte.
Die stärkenorientierte Ausbildung, Freiheit und Mitbestimmungsrecht, der offene/respektvolle Umgang untereinander
Dass die Abteilungen in sich zwar gut zusammenarbeiten, aber an der Abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit nichts getan wird.
Dass Führungskräfte nicht zu ihren Aussagen und Entscheidungen stehen und dies teilweise auf untergestellte Mitarbeitende abwälzen.
Mitarbeiter-Benefits ausbauen! Wolfenbüttel ist als Arbeitsstandort nicht der attraktivste, ebenso ist das Gehalt für die Region eher schlecht. Beispiele: Vergünstigungen (Fitnessstudios, Schwimmbäder,...), Stehtische zum Arbeiten, ...
Top Atmosphäre unter Azubis und Kollegen, monatliche Meisterweeks mit coolen Aktionen sehr positiv
Keine Übernahmegarantie, Einstiegs-/ und Aufstiegschancen begrenzt, Unsicherheit unter Auszubildenden
Freie Zeiteinteilung schon in der Ausbildung sehr positiv. Überstunden fallen zwar an, können aber auch gut wieder abgebaut werden. Gute Work-Life-Balance bei gutem Zeitmanagement.
Urlaubs-und Weihnachtsgeld. Von der Ausbildungsvergütung allein lässt sich leider nicht leben, Arbeitgeber toleriert aber Nebenjob.
Ausbildungsbeauftragte auf Augenhöhe, oft selbst in der Ausbildung bei Jägermeister gewesen, interessiert an Wohlbefinden der Azubis
Lehrjahre sind keine Herrenjahre - davon spüre ich hier aber nichts. Die Aufgaben machen größtenteils Spaß. Kröten muss jeder Mitarbeitende mal schlucken.
Keine Möglichkeit an einem Auslandseinsatz teilzunehmen - schade, da internationale Standorte verfügbar sind.
Die Ausbildung zur Industriekauffrau zeichnet sich durch einen Überblick und eine Verknüpfung über sämtliche Unternehmensprozesse aus. Daher werden Aufgaben eher oberflächlich behandelt und sind Abteilungsübergreifend ähnlich, um lange Einarbeitungen zu vermeiden.
Von Tag 1 an auf Augenhöhe, top
Trotz vieler Forderungen keine Anpassungen im Bonussystem
Wir warten schon ewig auf ein Modell, das es älteren und langjährigen Mitarbeitern ermöglicht, ggf. früher aus dem Arbeitsleben auszuscheiden.
Die ganzen Projekte, Verantwortlichkeiten und Spezialisierungsmöglichkeiten ab dem 2. Lehrjahr. Man kann aktiv Wunschabteilungen angeben und so seinen Weg selbst entscheiden. Es gibt viele Benifits und Annehmlichkeiten, die es woanders nicht gibt
Keine Angst, alles entspannt, offene und wertschätzende Kommunikation, Vertrauen und Spaß
Manchmal etwas undurchsichtig was man wann, wie nach der Ausbildung werden kann. Aber selbst wenn es nicht im Hause Jägermeister ist, diese Ausbildung öffnet Türen
38 Wochenstunden bei Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit… ich denke da kann man sich nicht beschweren
Nicht IG-Metall Niveau aber auch nicht unterdurchschnittlich. Mehr geht immer aber weniger auch
Jede Abteilung hat ihre eigenen Ansprechpartner, zu 98% immer super freundliche und hilfsbereite Kollegen. Ausbildungsleitung hat wöchentlich mehrfach feste Sprechstunden und ist sonst auch außer der Reihe erreichbar. Klima der Wertschätzung und Förderung
Team-Events, lockere Arbeitsatmosphäre, offene und ehrliche Kommunikation, work hard -> Play Hard!
Teilweise kann man sich vor eigenen Projekten nicht retten. Habe in meiner Ausbildungszeit einiges, nachhaltig mitbewegen und erschaffen können… in 3 Jahren nicht ein Mal Kaffee gekocht oder kopieren gegangen
Viele spannende, abwechslungsreiche Abteilungen, Projekte und Themen… keine Langeweile. Spezialisierung schon in der Ausbildung möglich
Wurde nie respektlos behandelt!
Die meisten Vorgesetzten bevorzugen die "Gutsherren Art". Immer mehr Leistung fordern, aber möglichst nichts dafür bezahlen.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Oft wird nach Nasenfaktor besetzt, oder es werden Externe bevorzugt.
Die Betriebsrente ist mehr ein Gimmick. Die Gehälter bewegen sich im untersten Möglichen. Alle Lohngruppen sind so niedrig angesetzt, dass fast immer mehr gefordert wird, als die Lohngruppe hergibt. Überhaupt ist die Eingruppierung eher willkürlich, und immer niedrig. Arbeitsplatzbeschreibungen? Fehlanzeige.
Guter Zusammenhalt mit bestimmten Kollegen. Da kann aber der Arbeitgeber nichts für. Teambuilding Fehlanzeige.
Es gibt Solche und Solche. Unfair durch Nasenfaktor und Cliquenbildung.
Sie arbeiten sehr am Thema Diversity & Inclusion
Manchmal lähmen einige Prozesse, Gehaltserhöhungen zeitgemäßer, kaum Aufstiegschancen
Noch mehr Förderung von Frauen in verantwortungsvollen Positionen
... vor allen Dingen das soziale Engagement und Mitarbeiter-Engagement.
"Schlecht" finde ich gar nichts, eventuell macht der Erfolg und das hervorragende Image den ein oder anderen Mitarbeiter aber etwas überheblich.
Eventuell noch etwas mehr darauf achten, bei allem Erfolg bodenständig zu bleiben.
Wie überall im Leben, ist sie mal besser und mal schlechter. Meistens hier aber sehr sehr gut.
Der Bekanntheitsgrad und auch das Image des Unternehmens ist enorm.
Das Unternehmen zeigt großes Verständnis für alle möglichen Lebenssituationen und ermöglicht so auch eine gute Work-Life-Balance.
Hier sehe ich meine Person betreffend leider eine Diskrepanz zwischen meinem Wunsch / meiner Motivation, mich weiterzubilden und "mehr zu machen" und dem Engagement des Unternehmens. Ich fühle mich etwas ausgebremst diesbezüglich.
Sehr gut, viele Sonderleistungen.
Das Engagement der Eigentümerfamilie ist vorbildlich, und auch das Unternehmen lebt Werte wie Umwelt- und Sozialbewusstsein sehr beispielhaft.
Wie überall und immer, ist der Zusammenhalt mal besser und schlechter. Seitens des Unternehmens wird aber viel unternommen, um einen guten Kollegenzusammenhalt zu fördern.
Dazu kann ich erst etwas sagen, wenn ich mich zu den älteren Kollegen zähle.
Das hängt natürlich stark vom Vorgesetzten ab. Ein ehemaliger Vorgesetzer hätte 1 Stern von mir bekommen, mein jetziger 5.
Tolle Büro- und Arbeitsräume, Workspaces und viel Raum für Begegnung!
Es gibt unglaublich viele Tools und Möglichkeiten, mit Kollegen eine rege Kommunikation aufrecht zu erhalten. Dies hat insbesondere während der Pandemie einen großen Unterschied gemacht.
Grundsätzlich wird Gleichberechtigung immer besser gelebt, es gibt allerdings noch Verbesserungspotential.
Eine interessante Marke wie Jägermeister birgt auch viele interessante Aufgaben.
Viele Veranstaltungen außerhalb der eigentlichen Arbeit mit vielen tollen Vorträgen und socializing Events. Eine Betriebssportgruppe, die verschiedenste Sportarten unterstützt.
Grundsätzlich sollten Führungskräfte in der Kommunikation etwas besser geschult werden. Das Gehalt sollte flexibler unabhängig des Tarifvertrags gestaltet werden.
Tolle Atmosphäre mit Möglichkeiten zur eigenen Einteilung der Arbeit
Durch die Vertrauensarbeitszeit mit weit gefasstem Zeitfenster kann man sich alles selbst einteilen. Die Arbeitsbelastung ist allerdings relativ hoch.
Zeigt man den Willen zur Entwicklung und bringt sich ein, ist eine sehr gute Entwicklung möglich.
Sozialleistungen sind gut, das Gehalt an sich könnte deutlich besser. Man ist im Lebensmitteltarif, daher wenig Spielraum.
Wird immer mehr und ist in Themen wie vegetarischen Alternativen in der Kantine schon gut enthalten.
Grundsätzlich toller Zusammenhalt, allerdings merkt man durchaus, wenn es stressig wird.
Gerade die Kommunikation ab bestimmten Ebenen nach unten ist schwierig. Teilweise könnte man etwas mehr Freiheiten bekommen.
Top Ausstattung und Arbeitsplätze
Teilweise werden wichtige Themen etwas zu langsam durchgegeben, insgesamt aber durchaus in Ordnung.
Aufgaben sind (je nach Aufgabenbereich) extrem Abwechslungsreich und man erhält wirkliche viele Einblicke in alle Bereiche.
So verdient kununu Geld.