98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Coole Stimmung im Office und immer schön vor Ort zu sein uns sich mit den Kollegen auszutauschen!
Die Plattform, aber auch das Miteinander und die Autonomität ermöglichen schon sehr die Möglichkeit weiter zu wachsen und sich zu entwickeln.
Ist gut aber inzwischen vlt eher durchschnittlich im Vergleich zu anderen TechSales Jobs
Ich hatte bisher mit quasi allen Führungskräften einen echt guten Austausch, die Möglichkeiten mich weiterzuentwickeln und an meinen Stärken und Schwächen zu Arbeiten.
Insgesamt wird viel auf Kommunikation geachtet, hier und da könnte es noch etwas transparenter sein und mehr Informationen nicht nur im Führungsbereich, sondern auch an die "normalen" Mitarbeitenden weitergehen.
Insgesamt die Möglichkeit im Vertrieb echt viel mitzugestalten und in ner recht guten Struktur seine eigene Art zu verkaufen zu finden.
Tolle Atmosphäre, Eigenverantwortung, und flexible Arbeitszeiten.
Die Atmosphäre ist für mich echt eines der Highlights hier. Man fühlt sich wohl, egal ob man am ersten Tag am Start ist oder schon seit Jahren dabei ist. Unser Büro in Berlin-Mitte ist zentral und richtig gemütlich. Ich gehe gerne hin, besonders wenn die anderen auch da sind. Die Stimmung passt einfach und wir lachen viel zusammen :D
Moderner Arbeitgeber mit Start-Up Vibe: unkompliziert, offen und mit einer sehr angenehmen Kultur.
Sehr gut ausbalanciert. Wir arbeiten mit flexiblen Arbeitszeiten und bekommen viel Vertrauen entgegengebracht. Du kennst deine Ziele und To-dos genau und hast die Freiheit, deine Aufgaben eigenverantwortlich und leistungsorientiert so zu strukturieren, dass es mit dem Alltag zusammenpasst.
Entwicklung läuft hier in beide Richtungen. Feedbackgespräche helfen dabei, eigene Stärken und blinde Flecken zu entdecken.
Der Zusammenhalt im Team ist echt gut. Natürlich gibt es auch mal unterschiedliche Meinungen oder verschiedene Ansätze, aber die arbeiten wir gemeinsam durch. Gegenseitiges Verständnis steht im Vordergrund und es wird darauf geachtet, dass verschieden Perspektive gehört werden. Auch außerhalb der Arbeit unternehmen wir was und neue Leute werden ab Tag 1 gut aufgenommen.
Support auf allen Ebenen. Mein eigener Lead macht einen starken Job und schafft die richtige Mischung aus Business-Fokus und Empathie. Aber auch mit den anderen Führungskräften lässt sich gut zusammenarbeiten. Es gibt eigentlich immer ein offenes Ohr für Fragen, Bedenken oder Ideen.
Wir haben einen guten Mix aus Open Space, Meetingräumen und Phone Boxes, sodass man für jede Aufgabe am Tag das passende Setup finden kann. Es ist grundsätzlich alles da, was man zum Arbeiten braucht, und falls doch mal etwas fehlt, kann man es unkompliziert anfragen.
Früher gab es hier Luft nach oben, aber gerade seit 2025 hat sich richtig viel getan. Das Feedback aus dem Team wurde wirklich gehört und aufgegriffen. Man spürt das ehrliche Bemühen um mehr Transparenz und bessere Informationsflüsse zwischen den Teams. Es ist zwar immer noch ein laufender Prozess, aber die positive Veränderung ist spürbar.
Sehr fair und auf Augenhöhe. Egal welche Rolle oder Position man im Unternehmen hat, jede Stimme zählt, wird gehört und ernst genommen.
Abwechslungsreich! Klar hängt die Dynamik auch mal vom Quartal oder der aktuellen Business-Lage ab, aber es gibt ständig neue Projekte oder Möglichkeiten, Prozesse zu hinterfragen und Dinge voranzutreiben. Wir probieren Sachen aus, lernen daraus und passen flexible Prozesse immer wieder an.
Very transparent communication, great feedback culture, welcoming people, a lot of space to learn by testing different ideas with autonomy, very hands-on and collaborative company. People really believe in the product and how it can grow, as well as in the company's mission. It is really rewarding to work with the purpose of reshaping learning experiences, and I think this gives the teams here an extra motivation.
Das Produkt selbst ist interessant und das Thema grundsätzlich relevant. Die Lage des Büros sowie die technische Ausstattung waren in Ordnung. Einzelne Kolleginnen und Kollegen waren trotz des sehr schwierigen Umfelds engagiert und hilfsbereit.
Die gelebte Unternehmenskultur habe ich als belastend wahrgenommen. Langjährige Mitarbeitende wurden meiner Erfahrung nach strukturell bevorzugt, bei Entscheidungen, Projektzuteilungen und im täglichen Miteinander. Transparenz von der Führungsebene nach unten war kaum vorhanden; Entscheidungen wurden selten nachvollziehbar begründet. Besonders auffällig: Das nach außen kommunizierte Bild des Unternehmens entsprach in meiner Wahrnehmung nicht der internen Realität.
Gute Anbindung.
Keine Transparenz.
Wie in relativ jungen Unternehmen üblich, gibt es einiges an Auf- und Abs... Was für mich relevant ist: jeder beteiligten Person ist es wichtig, gemeinsam an einer positiven Arbeitsatmosphäre zu arbeiten!
Wie schon in anderen Kommentaren gesagt, kommt es sehr darauf an, was man selbst daraus macht! Es gibt viele Chancen Verantwortung zu übernehmen und Feedback einzufordern. Wenn es einen Vorschlag für einen besseren Weg gibt, wird dieser zumindest gemeinsam diskutiert!
Gerade in letzter Zeit ist die Entwicklung sehr positiv!
Masterplan hat in der Branche einen sehr guten Ruf, was viele Türen öffnet! Es bestehen viele jahrelange Kundenbeziehungen und Fans der Plattform/Unternehmen.
Erfüllt mein wichtigstes Kriterium der Flexibilität - jeder ist selbst dafür verantwortlich seine Ziele zu erreichen!
Aus meiner Sicht super fair und im Branchenvergleich sehr gut!
Sehr wechselhafte Erfahrungen über die Zeit gemacht - aktuell bin ich sehr zufrieden!
Auch hier sicherlich abhängig von verschiedenen Faktoren aber auch abhängig von einem selbst. Wenn man fragt, bekommt man auf alle Themen eine Antwort (sofern möglich). In Teilen wurden aus meiner Sicht schon zu viele Meetings abgehalten und dadurch "überkommuniziert". Es wird auf jeden Fall viel ausprobiert - regelmäßige All Hands, Teammeetings, 1:1, Fireside-Chats mit dem CEO, Events vor Ort, etc.
Absoluter Pluspunkt - super spannendes Feld und ein Unternehmen, was in diesem Bereich einen super Ruf hat! Dadurch gibt es immer neue Aufgaben, Kontakte und Raum, eigene Ideen einzubringen.
Das dynamische Umfeld, der Raum zum persönlichen Ausprobieren, der Zusammenhalt untereinander und die Wertschätzung für gute Arbeit.
Die Firmenevents, die immer etwas Besonderes sind!
Wie bereits thematisiert. Kommunikation, Weiterbildung und Vorgesetztenverhalten kann sich in Zukunft verbessern.
Das Betriebsklima ist positiv, aber durch die Start-up-Dynamik im letzten Jahr auch immer wieder verbesserungswürdig. Es kommt ein bisschen auf einen persönlich an und wie man das Beste daraus macht.
Erfolge werden generell gefeiert und gelobt. Persönliches Feedback muss man oft noch einmal gezielter einfordern. Das finde ich, gehört aber mittlerweile zum modernen Arbeitsalltag und zu einer guten Führung dazu.
Das Arbeitsklima bei Masterplan ist durchweg positiv. Es kommt ein wenig darauf an, von wo aus man arbeitet. Das Berliner Büro ist meistens gut gefüllt & hat teilweise "Wohnzimmer-Vibes". Ich persönlich arbeite sehr gerne von dort als auch aus dem Home-Office.
Super Flexibilität und generell sehr flexible Arbeitszeiten. Wenn man das zu sehr auskostet, schlägt das sehr schnell auf die eigene Arbeit durch.
Ansonsten habe ich hier keine Wünsche. Ich glaube, ich musste mich noch nie abmelden, wenn ich zum Arzt, in die Werkstatt oder sonst wo hin musste.
Auch hier muss man wieder selbst entscheiden, was man daraus macht und wie man Arbeit und Leben einteilt ;)
L&D wird immer wichtiger. In der Vergangenheit wurde meiner Meinung nach zu wenig Wert darauf gelegt. Es gab viel Learning by Doing. Seit kurzem gibt es externe Coachings und auch das Lernen auf der eigenen Plattform wird mehr in den Fokus gerückt.
Im Branchenvergleich etwas über dem Durchschnitt. Durch Provisionen kann das gute fixe Gehalt aufgebessert werden.
Insgesamt sehr positiv, mit einzelnen Ausreißern nach unten oder oben
Gibt kaum deutlich ältere KollegInnen.
Unterschiedliche Erfahrungen mit verschiedenen Vorgesetzten. Kann nicht pauschal beantwortet werden. Grundsätzlich aber auch hier wie unter "Kommunikation" beschrieben. Sprich es an und es wird gehört, Räume dafür gibt es definitiv.
Wenn einem etwas an Veränderung liegt, dann liegt es mitunter auch an einem selbst, dies bei den richtigen KollegInnen zu adressieren.
Grundsätzlich gibt es monatliche All-Hands, bei denen alle Abteilungen (Content, Marketing, Product, Sales und der CEO selbst) über den aktuellen Stand und Neuigkeiten informieren. Das finde ich gut, um informell von allen Seiten abgeholt zu werden.
Eine offene Kommunikation wird durchgängig gelebt und es werden Räume geschaffen, um persönliche Anliegen mit seinem Vorgesetzten zu besprechen (z.B. durch halbjährliche Feedbackzyklen oder bi-weekly Meetings mit dem direkten Vorgesetzten). Zumindest in meinem Team gibt es eine offene Kommunikation.
Grundsätzlich liegt es aber auch hier an einem selbst, sich die notwendigen Informationen zu beschaffen. Durch die eigene Neugier und das Kennenlernen wichtiger interner Steakholder kann man sich persönlich alle wichtigen Informationen beschaffen, um seinen Job gut zu meistern.
Wenn man in seinem eigenen Kämmerlein sitzt und sich nicht für die wichtigen Dinge interessiert, dann bleibt mit Sicherheit etwas auf der Strecke!
Rückblickend gab es die ein oder anderen Fälle, in welchem ich mir eine bessere Kommunikation gewünscht hätte, sowohl vom Unternehmen als auch von den Vorgesetzten.
Im Vertrieb: Sehr vielfältig und es liegt an einem selbst, was man daraus macht. Es gibt für jede und jeden einen Gestaltungsspielraum!
Ist eine gute Schule, die einen abhärtet, resilienter macht und einem dabei hilft herauszufinden, was man in seinem beruflichen Leben nicht möchte und nicht mehr mit sich machen lässt.
Kaum einer ist hier wirklich gerade. Zu viel Bullshitterei, zu viele Luftschlösser, zu wenig Konsequenzen für die Personen, die tatsächlich verantwortlich sind oder Verantwortung übernehmen sollten.
Zuhören, ernst nehmen, umsetzen. Wäre viel wertvoller als dieser ganze 3-P-Quatsch, der zu nichts führt.
Das People Team sollte überdacht werden. Keiner hat Vertrauen in die Personen, an die man sich wenden soll, wenn man jemanden braucht.
Und vielleicht sollte aus den ganzen Workshops für die Führungskräfte tatsächlich auch mal was in die Umsetzung kommen. Denn die meisten haben leider keine Ahnung davon, was es bedeutet, ein Team zu führen und verantwortlich für Mitarbeiter zu sein.
Ich möchte bei der Bewertung der Arbeitsatmosphäre von der innerhalb meines Teams und der im großen Team unterscheiden.
Ich hatte Glück, zu einem Team dazuzugehören, in dem sich Kollegen untereinander vertraut und unterstützt haben. Das war nicht in jedem Team so und hatte weniger etwas mit Masterplan als Arbeitgeber als mit dem Fakt zu tun, dass man zumindest untereinander zusammengehalten und sich geholfen, angespornt oder gelobt hat.
Die Arbeitsatmosphäre im großen Team war vergiftet. Misstrauen, intransparente Kommunikation, Neid und persönliche Grolle haben dazu geführt, dass sich die schlechte Stimmung wie ein Krebsgeschwür innerhalb des Unternehmens ausgebreitet hat. Hast du es angesprochen, wurde es belächelt und als „schwierige Phase“ abgetan, durch die jetzt alle durch müssten.
Es gibt einige Mitarbeiter, die sich aus für mich unerfindlichen Gründen immer noch wohl bei Masterplan fühlen. Und es gibt andere Mitarbeiter, die die Fahne für Masterplan immer weiter hochhalten aus Gründen, die nicht auf die Qualität des Arbeitgebers zurückzuführen sind (Freundschaften, Verpflichtungen, persönliche Vorteile).
Untereinander spricht die Mehrzahl der Mitarbeiter schlecht über Masterplan, leider meistens nur hinter vorgehaltener Hand. Es herrscht kein Vertrauen, keine Motivation, viele sind ausgelaugt, können sich niemandem anvertrauen, haben Angst um ihren Arbeitsplatz und die meisten suchen nebenbei schon nach etwas Neuem.
Schaut man sich LinkedIn an, kriegt man davon natürlich überhaupt nichts mit. Denn in einer Sache ist Masterplan wirklich gut: Dinge unter den Teppich zu kehren. Heile Welt nach außen, während es innen vor sich hin rottet.
Es gab Restriktionen bei der Urlaubsplanung, wenn es in „die heiße Phase“ ging. Ansonsten regelt das jedes Team für sich. Mitarbeiter mit Kindern konnten sich ihre Arbeitszeit mitunter freier einteilen.
Man kann wohl eigeninitiativ Weiterbildungen einfordern, ich weiß aber gar nicht, ob das jemand weiß. Aufstiegschancen gibt es jedenfalls kaum welche, auch ein Punkt, der immer wieder in den Performance-Reviews und unzähligen Feedback-Prozessen zu Wort kam. Die übrigens quasi wertlos sind, weil die meisten Punkte darin nie aufgegriffen, umgesetzt oder überhaupt ernst genommen werden. Das wird weggelächelt, kleingeredet oder man wird gebullshittet und in dem Glauben gehalten, dass sich etwas verändert.
Man sollte gut im Verhandeln sein, wenn man bei Masterplan einsteigt, denn auf eine (signifikante) Gehaltserhöhung kann man lange warten. Auch unabhängig von der Loyalität der Firma gegenüber, wenn man eine neue Position erreicht, mehr Verantwortung übernimmt oder das Team wechselt.
Es gibt verschiedene Mülltonnen, um Müll zu trennen. Viel mehr Nachhaltigkeit wird aber nicht wirklich umgesetzt.
Gemeinsame Not schweißt zusammen. Innerhalb meines Teams war der Zusammenhalt groß, deshalb drei Sterne.
Im großen Ganzen ist bei Masterplan aber jeder Einzelkämpfer und wenn es hart auf hart kommt, kann man sich nicht auf den Rückhalt oder Support von Teamleads oder Führungskräften verlassen. Jeder ist sich hier selbst am nächsten und das trifft vor allem dann zu, wenn es darum geht, Sündenböcke zu finden, Verantwortlichkeiten abzutreten oder sein Standing in der Firma zu sichern.
Das Durchschnittsalter des Teams ist eher jung. Es gibt kaum noch Mitarbeiter, die es länger als drei Jahre bei Masterplan ausgehalten oder es länger überlebt haben. Diejenigen, die länger da sind, gehören zum Freundeskreis des CEOs...
Von den aktuellen Vorgesetzten haben vielleicht zwei wirkliche Führungsfähigkeiten – obwohl das Leadership Team regelmäßig zu irgendwelchen Workshops geschickt wird. Resultate ließen aber bis zum Schluss auf sich warten. Nur die wenigsten Leader setzen für ihr Team ein. Die Ziele sind über die Teams hinweg unrealistisch und in der Regel nicht erreichbar. Das ist vor allem dann frustrierend, wenn Teile des Gehalts daran gekoppelt sind. Die Ziele werden auch nicht nachvollziehbar plötzlich hochgeschraubt und alle naselang (eigentlich immer, wenn ein neuer Vorgesetzter „aufräumen“ sollte) verändert. Können sie dann nicht erreicht werden, wird das allerdings nicht in Relation gesetzt, sondern den Mitarbeitern zur Last gelegt.
Man kann sich die Führungsebene wie bei einem schlechten Highschoolfilm vorstellen: Die coolen Leader abgeschottet vom Rest, profitieren von ihrer Position (je länger sie im Unternehmen sind und je näher sie dem CEO stehen, desto mehr) und zelebrieren sich, anstatt die Probleme zu besprechen, die in jedem kläglichen Performance-Review wieder und wieder zur Sprache gebracht werden.
Die Offices sind gut eingerichtet, zentral und verfügen über die Technik, die man zum Arbeiten braucht.
Der am besten funktionierende Kommunikationskanal war der Flurfunk. Einzelheiten aus vertraulichen Feedbackgesprächen oder Informationen aus Einstellungsgesprächen, die in den vermeintlich schalldichten Telefonkabinen geführt wurden, verbreiteten sich schnell im Unternehmen.
Mit vertraulichen Informationen wurde gehandelt wie auf dem Jahrmarkt. Die vom Unternehmen auserkorenen Vertrauenspersonen waren entweder selbst groß darin, im Vertrauen besprochene Details beim nächsten Kaffee oder Lunch herumzuerzählen oder sind eng mit dem CEO befreundet. Möchte man so jemandem ehrliche Bedenken, Ängste oder Kritik anvertrauen?
Kündigungen, Einschränkungen oder einschneidende Veränderungen im Unternehmen wurden in der Regel nicht transparent kommuniziert, oder so spät, dass man es durch Klatsch und Tratsch sowieso schon erfahren hatte.
Frauen werden vor allem dann gerne eingesetzt, wenn es darum geht, Masterplan nach außen hin zu präsentieren. Bei Kundengesprächen, Partys oder Meetings ist eine hübsche Dame gerne gesehen. Auch in den eigenen Reihen wird gerne für weiblichen Neuzuwachs gesorgt, weil man sich an den bestehenden Mitarbeiterinnen „ja schon satt gesehen“ hat. Die Führungskräfte sind hauptsächlich männlich.
Es gibt interessante Aufgaben, aber davon zu viele für eine Person. Häufig muss eine Person den Workload von zwei oder drei bewältigen. Macht man darauf aufmerksam, kritisiert es oder stellt Priorisierungen infrage, wird das schnell damit gleichgesetzt, „nicht resilient genug“ zu sein oder sich selbst nicht gut organisieren zu können. Viele im Team haben sich darüber beklagt, erschöpft und ausgelaugt zu sein, mit der Arbeit nicht hinterherzukommen. Darüber kann die interessanteste Aufgabe oder das spannendste Projekt nicht hinweghelfen.
Ich bitte euch, einfach auch mal Kritik stehen zu lassen und konstruktiv damit umzugehen. Es wäre schön zu sehen, dass wirklich mal hingehört und ernsthaft nach Lösungen gesucht wird.
Wo soll ich anfangen? Als erstes mal, möchte ich vorweg nehmen, dass alles, was ich schreibe, meine eigenen Erfahrungen sind, um sicherzustellen, dass die gewiefte HR-Abteilung nicht wieder meinen Post löscht. Das machen die nämlich regelmäßig um nach außen ein sauberes Image zu wahren und Jahr für Jahr diesen lachhaften Kununu-Award abzustauben, der unter den MA zum Running-Gag geworden ist, weil er in den Augen der MA nicht die Realität widerspiegelt.
Grundsätzlich gefühlt schlechte Atmosphäre. Man wird ins Büro gezwungen, obwohl einem während des Recruitings Flexibilität vorgegaukelt wird. Häufig war die Stimmung auch echt schlecht, weil einfach eine krasse Hire and Fire Kultur herrscht und viele aus dem Vertrieb am letzten Tag der Probezeit abgesägt wurde. Entwicklung der MA ist hier nicht, was erschreckend ist bei einem Unternehmen, was für Mitarbeiterweiterbildung eine Softwarelösung verkauft.
2 Sterne, weil es manchmal unter den Kollegen trotzdem lustig ist, wenn sie denn nicht gefeuert werden oder ihnen damit gedroht wird.
Sehr unterschiedlich in den Abteilungen
Die Software die Masterplan vertreibt, darf auch von MA zur eigenen Weiterbildung genutzt werden. Darüber hinaus habe ich in meiner Zeit dort von niemandem gehört, der abhängig davon noch irgendeine Art von Weiterbildung finanziert bekommen hat, obwohl der Wunsch nach Angeboten für die Teams immer wieder geäußert wurde. Es kam leider nichts dabei rum.
Ganz okay, untereinander hat man versucht sich zu Unterstützen, zu motivieren, sich Mut zu machen. Das inkludiert nicht die People-Abteilung.
Gibt es nicht wirklich außer auf dem C-Level, weil dank Hire and Fire, immer wieder neue junge Gesichter auftauchen.
Leider echt fraglich. Die People-Abteilung hat meinem Eindruck nach leider echt ein schlechtes Standing im Team. Es herrscht kein Vertrauen, weil die Abteilung auch fraglich mit Dingen wie Kritik intern oder eben auch online umgeht. Es wird weggeschwiegen oder Menschen werden verpfiffen. Es gibt Lieblinge und man bekommt eben auch sofort zu spüren, wenn man nicht dazugehört. Es wird ständig von einer "Familie" gesprochen. Wie toxisch das ist, kann jeder in renommierten Blättern wie der Havard Business Review nachlesen.
Unter den Führungskräften läuft die Kommunikation wohl ganz gut. Offensichtlich werden auf der Ebene viele Workshops und Offsites angeboten. Leider herrscht nach meiner Erfahrung sonst wenig Transparenz. Das, was auf der Führungsebene besprochen wird, kam in meiner Erfahrung wenn, nur sehr gefiltert bei der Belegschaft an. Häufig auch erst viel zu spät. Wissen wurde auch kaum geteilt oder transparent zur Verfügung gestellt. Wenn jemand gekündigt wurde, wurde dies gar nicht oder sehr spät erst mitgeteilt. Der CEO gelobte Besserung, die trat leider nicht ein.
Teilweise sehr schlecht und nicht Industriestandard. Es werden immer wieder junge Menschen reingeholt, die niedrig einsteigen, in der Hoffnung im Unternehmen zu wachsen, was leider häufig nicht passiert.
Schaut euch die Führungsebene an. Nur zwei davon sind weiblich. Wann eine weibliche MA das letzte Mal befördert wurde, kann ich nicht sagen.
Values: Positivity, Pragmatism, Proactivity
More games and mission days.
So verdient kununu Geld.