Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,0Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 3,9Karriere/Weiterbildung
- 4,2Arbeitsatmosphäre
- 3,9Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 4,2Work-Life-Balance
- 3,9Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,3Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 98 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 98 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Coaching
Diensthandy
Parkplatz
Rabatte
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Kantine
Betriebsarzt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Very transparent communication, great feedback culture, welcoming people, a lot of space to learn by testing different ideas with autonomy, very hands-on and collaborative company. People really believe in the product and how it can grow, as well as in the company's mission. It is really rewarding to work with the purpose of reshaping learning experiences, and I think this gives the teams here an extra motivation.
Tolle Atmosphäre, Eigenverantwortung, und flexible Arbeitszeiten.
Das Produkt selbst ist interessant und das Thema grundsätzlich relevant. Die Lage des Büros sowie die technische Ausstattung waren in Ordnung. Einzelne Kolleginnen und Kollegen waren trotz des sehr schwierigen Umfelds engagiert und hilfsbereit.
Das dynamische Umfeld, der Raum zum persönlichen Ausprobieren, der Zusammenhalt untereinander und die Wertschätzung für gute Arbeit.
Die Firmenevents, die immer etwas Besonderes sind!
Gute Anbindung.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die gelebte Unternehmenskultur habe ich als belastend wahrgenommen. Langjährige Mitarbeitende wurden meiner Erfahrung nach strukturell bevorzugt, bei Entscheidungen, Projektzuteilungen und im täglichen Miteinander. Transparenz von der Führungsebene nach unten war kaum vorhanden; Entscheidungen wurden selten nachvollziehbar begründet. Besonders auffällig: Das nach außen kommunizierte Bild des Unternehmens entsprach in meiner Wahrnehmung nicht der internen Realität.
Keine Transparenz.
Kaum einer ist hier wirklich gerade. Zu viel Bullshitterei, zu viele Luftschlösser, zu wenig Konsequenzen für die Personen, die tatsächlich verantwortlich sind oder Verantwortung übernehmen sollten.
Zuhören, ernst nehmen, umsetzen. Wäre viel wertvoller als dieser ganze 3-P-Quatsch, der zu nichts führt.
Den starren Vertriebsprozess & den Führungsstil. Fluktuation.
Manchmal werden Prozesse zu schnell geändert, was dazu führt, dass man sich schnell auf diese umstellen muss. Ich würde mir wünschen, dass ausreichend Zeit für die Entwicklung der geänderten Prozesse eingeräumt wird, um eine reibungslose Umstellung zu ermöglichen.
Verbesserungsvorschläge
Wie bereits thematisiert. Kommunikation, Weiterbildung und Vorgesetztenverhalten kann sich in Zukunft verbessern.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen, man kommt sich häufig sehr unbeteiligt vor. Das Allhands ist kein geeigneter Rahmen, um wirklich gut über Probleme in der Firma zu sprechen.
Die Vertriebsstruktur funktionierte nach so vielen Veränderungen kaum noch. Sprecht mit denen, die die Erfahrungen am Kunden sammeln und entwickelt gemeinsam eine Strategie. Von Oben herab war hier sehr häufig nicht der richtige Weg.
Das People Team sollte überdacht werden. Keiner hat Vertrauen in die Personen, an die man sich wenden soll, wenn man jemanden braucht.
Und vielleicht sollte aus den ganzen Workshops für die Führungskräfte tatsächlich auch mal was in die Umsetzung kommen. Denn die meisten haben leider keine Ahnung davon, was es bedeutet, ein Team zu führen und verantwortlich für Mitarbeiter zu sein.
Der Job wurde einem komplett anders vorgestellt als er tatsächlich war! Die Atmosphäre war schlecht und es gab keinen guten Teamzusammenhalt! Jeder schaut nur auf sich und auch die Vorgesetzten haben einen nicht unterstützt. Die Provisionen am Anfang waren nett, aber da hörte es auch auf! Gefühlt jeden Monat wurde die Strategie und auch die Provisionspläne geändert
Ich bitte euch, einfach auch mal Kritik stehen zu lassen und konstruktiv damit umzugehen. Es wäre schön zu sehen, dass wirklich mal hingehört und ernsthaft nach Lösungen gesucht wird.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Masterplan com ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 44 Bewertungen).
Der Zusammenhalt im Team ist echt gut. Natürlich gibt es auch mal unterschiedliche Meinungen oder verschiedene Ansätze, aber die arbeiten wir gemeinsam durch. Gegenseitiges Verständnis steht im Vordergrund und es wird darauf geachtet, dass verschieden Perspektive gehört werden. Auch außerhalb der Arbeit unternehmen wir was und neue Leute werden ab Tag 1 gut aufgenommen.
Insgesamt sehr positiv, mit einzelnen Ausreißern nach unten oder oben
Ganz okay, untereinander hat man versucht sich zu Unterstützen, zu motivieren, sich Mut zu machen. Das inkludiert nicht die People-Abteilung.
Gemeinsame Not schweißt zusammen. Innerhalb meines Teams war der Zusammenhalt groß, deshalb drei Sterne.
Im großen Ganzen ist bei Masterplan aber jeder Einzelkämpfer und wenn es hart auf hart kommt, kann man sich nicht auf den Rückhalt oder Support von Teamleads oder Führungskräften verlassen. Jeder ist sich hier selbst am nächsten und das trifft vor allem dann zu, wenn es darum geht, Sündenböcke zu finden, Verantwortlichkeiten abzutreten oder sein Standing in der Firma zu sichern.
Habe hier sehr loyale und vertrauenswürdige KollegInnen kennengelernt. Man steht Dinge als Team durch.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Masterplan com ist Kommunikation mit 3,9 Punkten (basierend auf 50 Bewertungen).
Der am besten funktionierende Kommunikationskanal war der Flurfunk. Einzelheiten aus vertraulichen Feedbackgesprächen oder Informationen aus Einstellungsgesprächen, die in den vermeintlich schalldichten Telefonkabinen geführt wurden, verbreiteten sich schnell im Unternehmen.
Mit vertraulichen Informationen wurde gehandelt wie auf dem Jahrmarkt. Die vom Unternehmen auserkorenen Vertrauenspersonen waren entweder selbst groß darin, im Vertrauen besprochene Details beim nächsten Kaffee oder Lunch herumzuerzählen oder sind eng mit dem CEO befreundet. Möchte man so jemandem ehrliche Bedenken, Ängste oder Kritik anvertrauen?
Kündigungen, Einschränkungen oder einschneidende Veränderungen ...
Unter den Führungskräften läuft die Kommunikation wohl ganz gut. Offensichtlich werden auf der Ebene viele Workshops und Offsites angeboten. Leider herrscht nach meiner Erfahrung sonst wenig Transparenz. Das, was auf der Führungsebene besprochen wird, kam in meiner Erfahrung wenn, nur sehr gefiltert bei der Belegschaft an. Häufig auch erst viel zu spät. Wissen wurde auch kaum geteilt oder transparent zur Verfügung gestellt. Wenn jemand gekündigt wurde, wurde dies gar nicht oder sehr spät erst mitgeteilt. Der CEO gelobte Besserung, die ...
Viele Meetings, die aber eher als Management-Sprachrohr dienen. Wenn man mal eine Woche nicht da ist, kann es sein, dass man wichtige Infos verpasst.
Änderungen im Commission Agreement werden Mitte des Monats rückwirkend für den gesamten Monat kommuniziert (Im ersten Monat on target calling, einen Monat nach Einstellung!) Entscheidungen werden über den Kopf der Teamleitung hinweg getroffen. Nachdem in einem Gespräch versichert wurde, dass dies die letzte Erhöhung der Targets war, werden einen Monat später die Bedingungen erneut um 180 Grad schlechter und es wird erwartet, dass man sich freut und noch mehr Gas gibt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 33 Bewertungen).
Die Plattform, aber auch das Miteinander und die Autonomität ermöglichen schon sehr die Möglichkeit weiter zu wachsen und sich zu entwickeln.
Entwicklung läuft hier in beide Richtungen. Feedbackgespräche helfen dabei, eigene Stärken und blinde Flecken zu entdecken.
L&D wird immer wichtiger. In der Vergangenheit wurde meiner Meinung nach zu wenig Wert darauf gelegt. Es gab viel Learning by Doing. Seit kurzem gibt es externe Coachings und auch das Lernen auf der eigenen Plattform wird mehr in den Fokus gerückt.
Es wird viel über Bildung gesprochen und dass man sich beliebig mit der eigenen Lernplattform weiterbilden kann. Das geschieht allerdings ohne Rahmen auf Eigeninitiative. Ab und an gab es Schulungen, häufig für CRM Themen oder doe Führungskräfte. Es gibt auch individuelle Budgets, aber wüsste von niemandem, der das mal bewusst genutzt hat.
Man kann wohl eigeninitiativ Weiterbildungen einfordern, ich weiß aber gar nicht, ob das jemand weiß. Aufstiegschancen gibt es jedenfalls kaum welche, auch ein Punkt, der immer wieder in den Performance-Reviews und unzähligen Feedback-Prozessen zu Wort kam. Die übrigens quasi wertlos sind, weil die meisten Punkte darin nie aufgegriffen, umgesetzt oder überhaupt ernst genommen werden. Das wird weggelächelt, kleingeredet oder man wird gebullshittet und in dem Glauben gehalten, dass sich etwas verändert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Masterplan com wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Masterplan com besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 75% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Masterplan com als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 95 Bewertungen schätzen 74% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 51 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Masterplan com als eher modern.
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