25 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt selbst ist interessant und das Thema grundsätzlich relevant. Die Lage des Büros sowie die technische Ausstattung waren in Ordnung. Einzelne Kolleginnen und Kollegen waren trotz des sehr schwierigen Umfelds engagiert und hilfsbereit.
Die gelebte Unternehmenskultur habe ich als belastend wahrgenommen. Langjährige Mitarbeitende wurden meiner Erfahrung nach strukturell bevorzugt, bei Entscheidungen, Projektzuteilungen und im täglichen Miteinander. Transparenz von der Führungsebene nach unten war kaum vorhanden; Entscheidungen wurden selten nachvollziehbar begründet. Besonders auffällig: Das nach außen kommunizierte Bild des Unternehmens entsprach in meiner Wahrnehmung nicht der internen Realität.
Gute Anbindung.
Keine Transparenz.
Ist eine gute Schule, die einen abhärtet, resilienter macht und einem dabei hilft herauszufinden, was man in seinem beruflichen Leben nicht möchte und nicht mehr mit sich machen lässt.
Kaum einer ist hier wirklich gerade. Zu viel Bullshitterei, zu viele Luftschlösser, zu wenig Konsequenzen für die Personen, die tatsächlich verantwortlich sind oder Verantwortung übernehmen sollten.
Zuhören, ernst nehmen, umsetzen. Wäre viel wertvoller als dieser ganze 3-P-Quatsch, der zu nichts führt.
Das People Team sollte überdacht werden. Keiner hat Vertrauen in die Personen, an die man sich wenden soll, wenn man jemanden braucht.
Und vielleicht sollte aus den ganzen Workshops für die Führungskräfte tatsächlich auch mal was in die Umsetzung kommen. Denn die meisten haben leider keine Ahnung davon, was es bedeutet, ein Team zu führen und verantwortlich für Mitarbeiter zu sein.
Ich möchte bei der Bewertung der Arbeitsatmosphäre von der innerhalb meines Teams und der im großen Team unterscheiden.
Ich hatte Glück, zu einem Team dazuzugehören, in dem sich Kollegen untereinander vertraut und unterstützt haben. Das war nicht in jedem Team so und hatte weniger etwas mit Masterplan als Arbeitgeber als mit dem Fakt zu tun, dass man zumindest untereinander zusammengehalten und sich geholfen, angespornt oder gelobt hat.
Die Arbeitsatmosphäre im großen Team war vergiftet. Misstrauen, intransparente Kommunikation, Neid und persönliche Grolle haben dazu geführt, dass sich die schlechte Stimmung wie ein Krebsgeschwür innerhalb des Unternehmens ausgebreitet hat. Hast du es angesprochen, wurde es belächelt und als „schwierige Phase“ abgetan, durch die jetzt alle durch müssten.
Es gibt einige Mitarbeiter, die sich aus für mich unerfindlichen Gründen immer noch wohl bei Masterplan fühlen. Und es gibt andere Mitarbeiter, die die Fahne für Masterplan immer weiter hochhalten aus Gründen, die nicht auf die Qualität des Arbeitgebers zurückzuführen sind (Freundschaften, Verpflichtungen, persönliche Vorteile).
Untereinander spricht die Mehrzahl der Mitarbeiter schlecht über Masterplan, leider meistens nur hinter vorgehaltener Hand. Es herrscht kein Vertrauen, keine Motivation, viele sind ausgelaugt, können sich niemandem anvertrauen, haben Angst um ihren Arbeitsplatz und die meisten suchen nebenbei schon nach etwas Neuem.
Schaut man sich LinkedIn an, kriegt man davon natürlich überhaupt nichts mit. Denn in einer Sache ist Masterplan wirklich gut: Dinge unter den Teppich zu kehren. Heile Welt nach außen, während es innen vor sich hin rottet.
Es gab Restriktionen bei der Urlaubsplanung, wenn es in „die heiße Phase“ ging. Ansonsten regelt das jedes Team für sich. Mitarbeiter mit Kindern konnten sich ihre Arbeitszeit mitunter freier einteilen.
Man kann wohl eigeninitiativ Weiterbildungen einfordern, ich weiß aber gar nicht, ob das jemand weiß. Aufstiegschancen gibt es jedenfalls kaum welche, auch ein Punkt, der immer wieder in den Performance-Reviews und unzähligen Feedback-Prozessen zu Wort kam. Die übrigens quasi wertlos sind, weil die meisten Punkte darin nie aufgegriffen, umgesetzt oder überhaupt ernst genommen werden. Das wird weggelächelt, kleingeredet oder man wird gebullshittet und in dem Glauben gehalten, dass sich etwas verändert.
Man sollte gut im Verhandeln sein, wenn man bei Masterplan einsteigt, denn auf eine (signifikante) Gehaltserhöhung kann man lange warten. Auch unabhängig von der Loyalität der Firma gegenüber, wenn man eine neue Position erreicht, mehr Verantwortung übernimmt oder das Team wechselt.
Es gibt verschiedene Mülltonnen, um Müll zu trennen. Viel mehr Nachhaltigkeit wird aber nicht wirklich umgesetzt.
Gemeinsame Not schweißt zusammen. Innerhalb meines Teams war der Zusammenhalt groß, deshalb drei Sterne.
Im großen Ganzen ist bei Masterplan aber jeder Einzelkämpfer und wenn es hart auf hart kommt, kann man sich nicht auf den Rückhalt oder Support von Teamleads oder Führungskräften verlassen. Jeder ist sich hier selbst am nächsten und das trifft vor allem dann zu, wenn es darum geht, Sündenböcke zu finden, Verantwortlichkeiten abzutreten oder sein Standing in der Firma zu sichern.
Das Durchschnittsalter des Teams ist eher jung. Es gibt kaum noch Mitarbeiter, die es länger als drei Jahre bei Masterplan ausgehalten oder es länger überlebt haben. Diejenigen, die länger da sind, gehören zum Freundeskreis des CEOs...
Von den aktuellen Vorgesetzten haben vielleicht zwei wirkliche Führungsfähigkeiten – obwohl das Leadership Team regelmäßig zu irgendwelchen Workshops geschickt wird. Resultate ließen aber bis zum Schluss auf sich warten. Nur die wenigsten Leader setzen für ihr Team ein. Die Ziele sind über die Teams hinweg unrealistisch und in der Regel nicht erreichbar. Das ist vor allem dann frustrierend, wenn Teile des Gehalts daran gekoppelt sind. Die Ziele werden auch nicht nachvollziehbar plötzlich hochgeschraubt und alle naselang (eigentlich immer, wenn ein neuer Vorgesetzter „aufräumen“ sollte) verändert. Können sie dann nicht erreicht werden, wird das allerdings nicht in Relation gesetzt, sondern den Mitarbeitern zur Last gelegt.
Man kann sich die Führungsebene wie bei einem schlechten Highschoolfilm vorstellen: Die coolen Leader abgeschottet vom Rest, profitieren von ihrer Position (je länger sie im Unternehmen sind und je näher sie dem CEO stehen, desto mehr) und zelebrieren sich, anstatt die Probleme zu besprechen, die in jedem kläglichen Performance-Review wieder und wieder zur Sprache gebracht werden.
Die Offices sind gut eingerichtet, zentral und verfügen über die Technik, die man zum Arbeiten braucht.
Der am besten funktionierende Kommunikationskanal war der Flurfunk. Einzelheiten aus vertraulichen Feedbackgesprächen oder Informationen aus Einstellungsgesprächen, die in den vermeintlich schalldichten Telefonkabinen geführt wurden, verbreiteten sich schnell im Unternehmen.
Mit vertraulichen Informationen wurde gehandelt wie auf dem Jahrmarkt. Die vom Unternehmen auserkorenen Vertrauenspersonen waren entweder selbst groß darin, im Vertrauen besprochene Details beim nächsten Kaffee oder Lunch herumzuerzählen oder sind eng mit dem CEO befreundet. Möchte man so jemandem ehrliche Bedenken, Ängste oder Kritik anvertrauen?
Kündigungen, Einschränkungen oder einschneidende Veränderungen im Unternehmen wurden in der Regel nicht transparent kommuniziert, oder so spät, dass man es durch Klatsch und Tratsch sowieso schon erfahren hatte.
Frauen werden vor allem dann gerne eingesetzt, wenn es darum geht, Masterplan nach außen hin zu präsentieren. Bei Kundengesprächen, Partys oder Meetings ist eine hübsche Dame gerne gesehen. Auch in den eigenen Reihen wird gerne für weiblichen Neuzuwachs gesorgt, weil man sich an den bestehenden Mitarbeiterinnen „ja schon satt gesehen“ hat. Die Führungskräfte sind hauptsächlich männlich.
Es gibt interessante Aufgaben, aber davon zu viele für eine Person. Häufig muss eine Person den Workload von zwei oder drei bewältigen. Macht man darauf aufmerksam, kritisiert es oder stellt Priorisierungen infrage, wird das schnell damit gleichgesetzt, „nicht resilient genug“ zu sein oder sich selbst nicht gut organisieren zu können. Viele im Team haben sich darüber beklagt, erschöpft und ausgelaugt zu sein, mit der Arbeit nicht hinterherzukommen. Darüber kann die interessanteste Aufgabe oder das spannendste Projekt nicht hinweghelfen.
Junge Teams, coole Incentives & moderne Büros. Monatliche Team-Altivitäten, es wird sich wirklich bemüht.
Den starren Vertriebsprozess & den Führungsstil. Fluktuation.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen, man kommt sich häufig sehr unbeteiligt vor. Das Allhands ist kein geeigneter Rahmen, um wirklich gut über Probleme in der Firma zu sprechen.
Die Vertriebsstruktur funktionierte nach so vielen Veränderungen kaum noch. Sprecht mit denen, die die Erfahrungen am Kunden sammeln und entwickelt gemeinsam eine Strategie. Von Oben herab war hier sehr häufig nicht der richtige Weg.
Die normalerweise gute Stimmung wird regelmäßig von Kündigungen, Umsatzdruck, Umstrukturierungen, Zielerhöhungen oder sonstigen Veränderungen in Mitleidenschaft gezogen. All die o.g. Faktoren wären mit entsprechendener Vorbereitung/Kommunikation und klarer Führung kein so großes Thema.
Die Firma hat eigentlich die nobelsten Absichten und gute Werte. Leider wird das nicht gelebt oder mangelhaft umgesetzt. Wer im Sales nicht die verlangte Leistung bringt, muss sich berechtigterweise Sorgen um seinen Job machen. Sowas spricht sich unter KollegInnen rum, da hat nicht nur die Arbeitsatmosphäre, sondern auch das Image der Firma drunter gelitten.
Keinerlei Überstunden o.Ä., Laptop zu und Feierabend. Als Führungskraft sieht das aber auch mal anders aus, habe einige Manager beobachtet, die um 19 Uhr noch arbeiten mussten, weil zu viel zu erledigen war.
Es wird viel über Bildung gesprochen und dass man sich beliebig mit der eigenen Lernplattform weiterbilden kann. Das geschieht allerdings ohne Rahmen auf Eigeninitiative. Ab und an gab es Schulungen, häufig für CRM Themen oder doe Führungskräfte. Es gibt auch individuelle Budgets, aber wüsste von niemandem, der das mal bewusst genutzt hat.
Durchschnittliches Gehalt mit relativ hoher Provisionsvereinbarung. Wenn man das irgendwie erreicht hat, hat man sich über ein gutes Gehalt gefreut. Leider nicht zuverlässig wiederholbar.
Habe hier sehr loyale und vertrauenswürdige KollegInnen kennengelernt. Man steht Dinge als Team durch.
Mittleres Management war immer bemüht, das beste für die Mitarbeitenden rauszuholen. Man hatte immer eine Vertrauensperson.
Viele Meetings, die aber eher als Management-Sprachrohr dienen. Wenn man mal eine Woche nicht da ist, kann es sein, dass man wichtige Infos verpasst.
Im Vertrieb sehr eintönig. Bis auf eine jährliche Messe nicht viel Abwechslung.
In der Vergangenheit gab es einige Fäle, bei denen low performance nicht korrekt getrackt und komuniziert wurde, was sich auch in älteren Bewärtungen in Sales erkennen lässt. Mittlerweile ist das aber gar nciht mehr der Fall und es wird bereits in der Probezeit komuniziert, wenn die Performance unter den Erwartungen liegt und dabei unterstützt, dass zu beheben.
Wir könnten noch ein paar mehr Kollegen im Sales gebrauchen
Kollegen sind sehr freundlich, es gibt häufige Angebote zum Austausch und Teambuilding
Naja, im Sales gibt's natürlich auch nen Provisionsanteil. Man entscheidet selber, wie sehr man sich reinhängen will und dementsprechend am Ende kriegt.
Sehr gut
Ich komme gut klar mit unserem Lead, brauche aber auch nicht so viel Kontrolle. Wir werfen einen Blick auf die Pipeline, ich kommuniziere Blocker und meine Ideen für Lösungen.
Alle bekommen neue macbooks und Headsets von Jabra
Das Team ist noch überschaubar, gibt aber zwei Office Locatins. Von daher passiert das meiste an offizieller Kommnikation digital. Wenn ich Info's brauchte, hab ich die aber immer gekriegt.
Ich find es wirklich gut, dass die Mitarbeitenden gesehen und gehört werden. Man merkt dass wir alle ein Teil des Unternehmens sind und jeder seinen Beitrag leistet. Der Teamgeist ist ein großes Plus.
Das Hybride Arbeitsmodell finde ich für mich genau richtig.
Die Vorgesetzten sind nahbar und bringen Verständnis auf.
Manchmal werden Prozesse zu schnell geändert, was dazu führt, dass man sich schnell auf diese umstellen muss. Ich würde mir wünschen, dass ausreichend Zeit für die Entwicklung der geänderten Prozesse eingeräumt wird, um eine reibungslose Umstellung zu ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von einem starken Teamgeist geprägt. Wir werden ermutigt, kreativ zu sein und eigene Ideen umzusetzen, was zu einer positiven Dynamik im Team führt.
Es herrscht eine angenehme Atmosphäre unter den Kollegen. Dabei spielt auch der Spaßfaktor eine wichtige Rolle. Wir sind ein junges Unternehmen und viele von uns sind hochmotiviert, etwas zu bewegen.
Die Arbeit ist innerhalb der geplanten Zeit machbar, sodass keine Überstunden nötig sind und man auch in der Freizeit abschalten kann. Das Unternehmen ist äußerst flexibel und gewillt, entgegenzukommen, wenn man während der Arbeitszeit private Termine wahrnehmen muss.
Hier finde ich Masterplan sehr fair und transparent . Wenn man gute Arbeit leistet, wird das gesehen und entsprechend belohnt.
Durch unser Produkt steht die Weiterbildung im Vordergrund und man hat nicht nur die Möglichkeit sich über Masterplan fortzubilden sondern kann
auch an externen oder hauseigenen Schulungen teilnehmen.
Absolut Fair, auch im Vergleich zum Markt.
Jeder ist hilfsbereit. In dieser Hinsicht möchte ich meinen Kollegen/innen ein großes Lob aussprechen
Habe nicht mitbekommen, dass Kollegen aufgrund des Alters anders behandelt werden .
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist super. Sie nehmen sich Zeit für uns. Es ist möglich, Probleme offen anzusprechen, egal ob privat oder geschäftlich. Wir erhalten hilfreiche Unterstützung und Verständnis, werden aber auch zur Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten in Eigenregie oder in Zusammenarbeit ermutigt.
Man erhält hochwertiges Equipment und arbeitet in einem modernen Büro, das mit Snacks und Getränken ausgestattet ist. Regelmäßig finden teambildende Aktivitäten statt.
Das Team lässt sich immer wieder aufs Neue coole Sachen einfallen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist gut. Es gibt klare und transparente Informationswege, was zu einer offenen Kultur führt, ohne Angst Dinge direkt mit Kollegen oder Vorgesetzten anzusprechen.
Ist Absolut der Fall
Wir haben ein super spannendes Produkt und es macht Spaß mit Kunden und möglichen neuen Kunden darüber zu sprechen und Lösungen auszuarbeiten. Man arbeitet zusammen im Team und hat regelmäßig Austausch mit Vorgesetzten und anderen Abteilungen wie Marketing und Product. Wenn man Erfahrung hat, kann man auch als Ansprechpartner für neue Kollegen/innen fungieren oder als Mentor für Junior-Kollegen/innen.
Mir wurde als Mitarbeiter viel Vertrauen entgegengebracht. Wenn man zwischendurch einen Arzttermin hatte oder einfach wegmusste, war das in Ordnung.
Typisches StartUp: Entscheidungen wurden kurzfristig gefällt und kurzfristig geändert.
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Die Arbeitsatmosphäre war eigentlich durchweg immer gut - klar, es gab auch Zeiten, die vielleicht nicht so prickelnd waren, allerdings hat sich das Unternehmen Mühe gegeben, dies wieder wettzumachen.
Das Image ist gut - modernes Unternehmen mit gutem und interessantem Content auf der Plattform
Die war super - klar, es gibt natürlich die Kernarbeitszeit allerdings war es möglich auch mal eine Stunde früher Feierabend zu machen - da ist jeder Mitarbeiter selbst für Verantwortlich.
Karriere kann man bedingt machen. Als SDR zum Jr. AE dann zum AE und schlussendlich zum Sr. AE (irgendwann evtl. auch zum Teamlead).
Es wurde in dem Zeitraum, in welchem ich dort gearbeitet habe, keine zusätzliche Weiterbildung angeboten (allerdings hatte man die eigene Lernplattform zur Verfügung und konnte sich die Inhalte dort anschauen).
Fixum war schon lecker (klar, mehr geht immer (Verhandlungssache!)).
Für die Provi ist jeder selbst verantwortlich.
Für den Trip nach Prag wurde ein CO2 Ausgleich gezahlt
Überwiegend nette, tolle und hilfsbereite KollegInnen. Ausnahmen hat man immer.
5/5 Sternen, es ist eine definitionssache wie man "ältere" definiert.
Meine Führungskraft war aufjedenfall mega in Ordnung. Stabiler dude.
Zentrales Büro in Düsseldorf und Berlin. Es wurde die neuste Technik von Apple genutzt. Wenn was benötigt wurde, wurde es auf kurzem Dienstweg einfach bestellt.
Es fanden monatliche Meetings statt in welchem über Strategien und Finanzen gesprochen wurde.
Man hat Kontakt zu unterschiedlichen Menschen.
Die Aufgabe bleibt allerdings gleich:
-Kaltakquise Termin machen Demo abhalten Umsatz reinholen = Vertrieb halt!
Offene Kultur, Arbeitszeit lässt sich flexibel gestalten, schönes Büro und ein grandioses Team in der Abteilung selbst.
Welche Änderungen vorgenommen und in welcher Art und Weise diese kommuniziert werden.
Mehr Druck, höhere Ziele und eine fast komplette Streichung der Commission Benefits sorgen nicht für höhere Motivation und bessere Qualität, sondern für das genaue Gegenteil. Wie viel teurer ist es denn, ein komplett neues Sales-Team aufzustellen, anstatt die Bedingungen human zu lassen?
Am Anfang super, alle neuen Mitarbeiter hatten Bock und haben sich gegenseitig unterstützt. Hatte das Gefühl, hier lange Zeit glücklich zu werden. Seit den vielen negativen Änderungen der letzten Wochen ist die Luft raus.
Image in der Branche ist super.
Arbeitszeiten kann man sich selbst flexibel einteilen. Zwei Tage Office-Pflicht sind in Ordnung.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es dank der Plattform ohne Ende.
Hier wird gute Leistung damit belohnt, dass es schwerer wird, die Ziele zu erreichen.
Kann ich nicht bewerten.
Der Zusammenhalt im Team selbst ist super.
Gibt es in dem Unternehmen nicht.
Teamleader top (wird aber das Unternehmen verlassen), ansonsten wird mit Corporate Smile diplomatisch um den heißen Brei geredet. Die Verschlechterungen werden dir als etwas Positives verkauft.
Tolles Büro in Düsseldorf, gute technische Ausstattung zum Start.
Änderungen im Commission Agreement werden Mitte des Monats rückwirkend für den gesamten Monat kommuniziert (Im ersten Monat on target calling, einen Monat nach Einstellung!) Entscheidungen werden über den Kopf der Teamleitung hinweg getroffen. Nachdem in einem Gespräch versichert wurde, dass dies die letzte Erhöhung der Targets war, werden einen Monat später die Bedingungen erneut um 180 Grad schlechter und es wird erwartet, dass man sich freut und noch mehr Gas gibt.
Wirklich hervorragend in diesem Unternehmen, noch nie so eine offene Kultur erlebt.
Arbeitsbelastung wird immer größer, bei immer schlechter werdenden Vertragskonditionen.
Es war eigentlich eine sehr angenehme Atmosphäre und man hat sich extrem willkommen gefühlt. Behaltet das bei
Entscheidungen werden einfach von oben nach unten durchgebracht ohne die Teamleitung und Mitarbeiter einzubeziehen.
Seit der Investorenrunde ist Masterplan nicht mehr das Unternehmen, dass ich kennengelernt habe.
Seid euch treu und ändert nicht wegen den Investoren eure Philosophie um 180 Grad. Ich war so happy als ich bei masterplan angefangen habe und das ganze Team war extrem motiviert und wollte Vollgas geben. Durch diese ganzen Änderungen wird genau das Gegenteil erzeugt. Keiner fühlt sich mehr sicher und man hat das Gefühl, dass jederzeit die Konditionen verändert werden können.
Image hat sich leider durch die Eingriffe in die Arbeitsbedingungen extrem verschlechtert. Keiner scheut sich davor, deine Konditionen nach ein paar Monaten komplett umzuändern. Entscheidungen wirken sehr willkürlich und nicht langfristig durchdacht.
Aus Einmal Büro pro Woche wurde sehr schnell zwei mal Büro.
Ansonsten kann man sich die Zeiten teilweise selber einteilen. WL-Balance ist ansonsten abhängig von den monatlichen Zielen
Bis jetzt wurde mein Vertrag, trotz guter Leistung, nur ins negative verändert. Und das leider schon zwei mal in kurzer Zeit.
Innerhalb von ein paar Monate wurde der komplette Arbeitsvertrag verändert. Ziele angehoben, Provision gedeckelt und und und.
Alle besprochenen Konditionen aus dem Bewerbungsverfahren sind nicht mehr gültig.
Ist ein sehr junges Unternehmen. Behandlung aller Kollegen ist gut
Es wurden einige Grenzen überschritten die man als fairer Arbeitgeber nicht machen sollte. Das Arbeitsbedingungen geändert werden müssen ist verständlich aber dass so gut wie alle im Bewerbungsverfahren besprochenen Konditionen innerhalb von kurzer Zeit geändert werden und das teilweise sogar rückwirkend ist absolut nicht okay.
Die Arbeitsbedingungen waren gut und sind jetzt das Gegenteil. Wer so kurzfristig Entscheidungen trifft wird wird das such wieder machen.
Hire and Fire bleibt wohl doch Teil des Unternehmens.
Kommunikation findet teilweise rückwirkend oder kurz vor knapp statt.
Produkt, Kollegen
Führungsverhalten, Kommunikation von Änderungen/Maßnahmen, überhaupt kein Mitspracherecht trotz angeblicher "Start-up Kultur"
Mehr Wert auf bessere Kommunikation legen. Das Führungsverhalten sollte auch überdacht werden.
Alles was zählt sind Zahlen. Sehr hohe Fluktuation im Vertrieb, folgt dem hire-and-fire Prinzip
Urlaubssperre für das komplette 4. Quartal!
Das Gehalt ist in der Branche unterdurchschnittlich.
kaum vorhanden
Gibt nette und hilfsbereite Kollegen im Unternehmen
gibt kaum ältere Kollegen
wenig wertschätzend und sehr demotivierend
ausschließlich über Slack, Änderungen werden auch oft vorgenommen ohne dies zu kommunizieren
immer wiederkehrende Aufgaben und sehr monoton
So verdient kununu Geld.