48 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Atmosphäre, Eigenverantwortung, und flexible Arbeitszeiten.
Die Atmosphäre ist für mich echt eines der Highlights hier. Man fühlt sich wohl, egal ob man am ersten Tag am Start ist oder schon seit Jahren dabei ist. Unser Büro in Berlin-Mitte ist zentral und richtig gemütlich. Ich gehe gerne hin, besonders wenn die anderen auch da sind. Die Stimmung passt einfach und wir lachen viel zusammen :D
Moderner Arbeitgeber mit Start-Up Vibe: unkompliziert, offen und mit einer sehr angenehmen Kultur.
Sehr gut ausbalanciert. Wir arbeiten mit flexiblen Arbeitszeiten und bekommen viel Vertrauen entgegengebracht. Du kennst deine Ziele und To-dos genau und hast die Freiheit, deine Aufgaben eigenverantwortlich und leistungsorientiert so zu strukturieren, dass es mit dem Alltag zusammenpasst.
Entwicklung läuft hier in beide Richtungen. Feedbackgespräche helfen dabei, eigene Stärken und blinde Flecken zu entdecken.
Der Zusammenhalt im Team ist echt gut. Natürlich gibt es auch mal unterschiedliche Meinungen oder verschiedene Ansätze, aber die arbeiten wir gemeinsam durch. Gegenseitiges Verständnis steht im Vordergrund und es wird darauf geachtet, dass verschieden Perspektive gehört werden. Auch außerhalb der Arbeit unternehmen wir was und neue Leute werden ab Tag 1 gut aufgenommen.
Support auf allen Ebenen. Mein eigener Lead macht einen starken Job und schafft die richtige Mischung aus Business-Fokus und Empathie. Aber auch mit den anderen Führungskräften lässt sich gut zusammenarbeiten. Es gibt eigentlich immer ein offenes Ohr für Fragen, Bedenken oder Ideen.
Wir haben einen guten Mix aus Open Space, Meetingräumen und Phone Boxes, sodass man für jede Aufgabe am Tag das passende Setup finden kann. Es ist grundsätzlich alles da, was man zum Arbeiten braucht, und falls doch mal etwas fehlt, kann man es unkompliziert anfragen.
Früher gab es hier Luft nach oben, aber gerade seit 2025 hat sich richtig viel getan. Das Feedback aus dem Team wurde wirklich gehört und aufgegriffen. Man spürt das ehrliche Bemühen um mehr Transparenz und bessere Informationsflüsse zwischen den Teams. Es ist zwar immer noch ein laufender Prozess, aber die positive Veränderung ist spürbar.
Sehr fair und auf Augenhöhe. Egal welche Rolle oder Position man im Unternehmen hat, jede Stimme zählt, wird gehört und ernst genommen.
Abwechslungsreich! Klar hängt die Dynamik auch mal vom Quartal oder der aktuellen Business-Lage ab, aber es gibt ständig neue Projekte oder Möglichkeiten, Prozesse zu hinterfragen und Dinge voranzutreiben. Wir probieren Sachen aus, lernen daraus und passen flexible Prozesse immer wieder an.
Very transparent communication, great feedback culture, welcoming people, a lot of space to learn by testing different ideas with autonomy, very hands-on and collaborative company. People really believe in the product and how it can grow, as well as in the company's mission. It is really rewarding to work with the purpose of reshaping learning experiences, and I think this gives the teams here an extra motivation.
Das Produkt selbst ist interessant und das Thema grundsätzlich relevant. Die Lage des Büros sowie die technische Ausstattung waren in Ordnung. Einzelne Kolleginnen und Kollegen waren trotz des sehr schwierigen Umfelds engagiert und hilfsbereit.
Die gelebte Unternehmenskultur habe ich als belastend wahrgenommen. Langjährige Mitarbeitende wurden meiner Erfahrung nach strukturell bevorzugt, bei Entscheidungen, Projektzuteilungen und im täglichen Miteinander. Transparenz von der Führungsebene nach unten war kaum vorhanden; Entscheidungen wurden selten nachvollziehbar begründet. Besonders auffällig: Das nach außen kommunizierte Bild des Unternehmens entsprach in meiner Wahrnehmung nicht der internen Realität.
Gute Anbindung.
Keine Transparenz.
Das dynamische Umfeld, der Raum zum persönlichen Ausprobieren, der Zusammenhalt untereinander und die Wertschätzung für gute Arbeit.
Die Firmenevents, die immer etwas Besonderes sind!
Wie bereits thematisiert. Kommunikation, Weiterbildung und Vorgesetztenverhalten kann sich in Zukunft verbessern.
Das Betriebsklima ist positiv, aber durch die Start-up-Dynamik im letzten Jahr auch immer wieder verbesserungswürdig. Es kommt ein bisschen auf einen persönlich an und wie man das Beste daraus macht.
Erfolge werden generell gefeiert und gelobt. Persönliches Feedback muss man oft noch einmal gezielter einfordern. Das finde ich, gehört aber mittlerweile zum modernen Arbeitsalltag und zu einer guten Führung dazu.
Das Arbeitsklima bei Masterplan ist durchweg positiv. Es kommt ein wenig darauf an, von wo aus man arbeitet. Das Berliner Büro ist meistens gut gefüllt & hat teilweise "Wohnzimmer-Vibes". Ich persönlich arbeite sehr gerne von dort als auch aus dem Home-Office.
Super Flexibilität und generell sehr flexible Arbeitszeiten. Wenn man das zu sehr auskostet, schlägt das sehr schnell auf die eigene Arbeit durch.
Ansonsten habe ich hier keine Wünsche. Ich glaube, ich musste mich noch nie abmelden, wenn ich zum Arzt, in die Werkstatt oder sonst wo hin musste.
Auch hier muss man wieder selbst entscheiden, was man daraus macht und wie man Arbeit und Leben einteilt ;)
L&D wird immer wichtiger. In der Vergangenheit wurde meiner Meinung nach zu wenig Wert darauf gelegt. Es gab viel Learning by Doing. Seit kurzem gibt es externe Coachings und auch das Lernen auf der eigenen Plattform wird mehr in den Fokus gerückt.
Im Branchenvergleich etwas über dem Durchschnitt. Durch Provisionen kann das gute fixe Gehalt aufgebessert werden.
Insgesamt sehr positiv, mit einzelnen Ausreißern nach unten oder oben
Gibt kaum deutlich ältere KollegInnen.
Unterschiedliche Erfahrungen mit verschiedenen Vorgesetzten. Kann nicht pauschal beantwortet werden. Grundsätzlich aber auch hier wie unter "Kommunikation" beschrieben. Sprich es an und es wird gehört, Räume dafür gibt es definitiv.
Wenn einem etwas an Veränderung liegt, dann liegt es mitunter auch an einem selbst, dies bei den richtigen KollegInnen zu adressieren.
Grundsätzlich gibt es monatliche All-Hands, bei denen alle Abteilungen (Content, Marketing, Product, Sales und der CEO selbst) über den aktuellen Stand und Neuigkeiten informieren. Das finde ich gut, um informell von allen Seiten abgeholt zu werden.
Eine offene Kommunikation wird durchgängig gelebt und es werden Räume geschaffen, um persönliche Anliegen mit seinem Vorgesetzten zu besprechen (z.B. durch halbjährliche Feedbackzyklen oder bi-weekly Meetings mit dem direkten Vorgesetzten). Zumindest in meinem Team gibt es eine offene Kommunikation.
Grundsätzlich liegt es aber auch hier an einem selbst, sich die notwendigen Informationen zu beschaffen. Durch die eigene Neugier und das Kennenlernen wichtiger interner Steakholder kann man sich persönlich alle wichtigen Informationen beschaffen, um seinen Job gut zu meistern.
Wenn man in seinem eigenen Kämmerlein sitzt und sich nicht für die wichtigen Dinge interessiert, dann bleibt mit Sicherheit etwas auf der Strecke!
Rückblickend gab es die ein oder anderen Fälle, in welchem ich mir eine bessere Kommunikation gewünscht hätte, sowohl vom Unternehmen als auch von den Vorgesetzten.
Im Vertrieb: Sehr vielfältig und es liegt an einem selbst, was man daraus macht. Es gibt für jede und jeden einen Gestaltungsspielraum!
Ist eine gute Schule, die einen abhärtet, resilienter macht und einem dabei hilft herauszufinden, was man in seinem beruflichen Leben nicht möchte und nicht mehr mit sich machen lässt.
Kaum einer ist hier wirklich gerade. Zu viel Bullshitterei, zu viele Luftschlösser, zu wenig Konsequenzen für die Personen, die tatsächlich verantwortlich sind oder Verantwortung übernehmen sollten.
Zuhören, ernst nehmen, umsetzen. Wäre viel wertvoller als dieser ganze 3-P-Quatsch, der zu nichts führt.
Das People Team sollte überdacht werden. Keiner hat Vertrauen in die Personen, an die man sich wenden soll, wenn man jemanden braucht.
Und vielleicht sollte aus den ganzen Workshops für die Führungskräfte tatsächlich auch mal was in die Umsetzung kommen. Denn die meisten haben leider keine Ahnung davon, was es bedeutet, ein Team zu führen und verantwortlich für Mitarbeiter zu sein.
Ich möchte bei der Bewertung der Arbeitsatmosphäre von der innerhalb meines Teams und der im großen Team unterscheiden.
Ich hatte Glück, zu einem Team dazuzugehören, in dem sich Kollegen untereinander vertraut und unterstützt haben. Das war nicht in jedem Team so und hatte weniger etwas mit Masterplan als Arbeitgeber als mit dem Fakt zu tun, dass man zumindest untereinander zusammengehalten und sich geholfen, angespornt oder gelobt hat.
Die Arbeitsatmosphäre im großen Team war vergiftet. Misstrauen, intransparente Kommunikation, Neid und persönliche Grolle haben dazu geführt, dass sich die schlechte Stimmung wie ein Krebsgeschwür innerhalb des Unternehmens ausgebreitet hat. Hast du es angesprochen, wurde es belächelt und als „schwierige Phase“ abgetan, durch die jetzt alle durch müssten.
Es gibt einige Mitarbeiter, die sich aus für mich unerfindlichen Gründen immer noch wohl bei Masterplan fühlen. Und es gibt andere Mitarbeiter, die die Fahne für Masterplan immer weiter hochhalten aus Gründen, die nicht auf die Qualität des Arbeitgebers zurückzuführen sind (Freundschaften, Verpflichtungen, persönliche Vorteile).
Untereinander spricht die Mehrzahl der Mitarbeiter schlecht über Masterplan, leider meistens nur hinter vorgehaltener Hand. Es herrscht kein Vertrauen, keine Motivation, viele sind ausgelaugt, können sich niemandem anvertrauen, haben Angst um ihren Arbeitsplatz und die meisten suchen nebenbei schon nach etwas Neuem.
Schaut man sich LinkedIn an, kriegt man davon natürlich überhaupt nichts mit. Denn in einer Sache ist Masterplan wirklich gut: Dinge unter den Teppich zu kehren. Heile Welt nach außen, während es innen vor sich hin rottet.
Es gab Restriktionen bei der Urlaubsplanung, wenn es in „die heiße Phase“ ging. Ansonsten regelt das jedes Team für sich. Mitarbeiter mit Kindern konnten sich ihre Arbeitszeit mitunter freier einteilen.
Man kann wohl eigeninitiativ Weiterbildungen einfordern, ich weiß aber gar nicht, ob das jemand weiß. Aufstiegschancen gibt es jedenfalls kaum welche, auch ein Punkt, der immer wieder in den Performance-Reviews und unzähligen Feedback-Prozessen zu Wort kam. Die übrigens quasi wertlos sind, weil die meisten Punkte darin nie aufgegriffen, umgesetzt oder überhaupt ernst genommen werden. Das wird weggelächelt, kleingeredet oder man wird gebullshittet und in dem Glauben gehalten, dass sich etwas verändert.
Man sollte gut im Verhandeln sein, wenn man bei Masterplan einsteigt, denn auf eine (signifikante) Gehaltserhöhung kann man lange warten. Auch unabhängig von der Loyalität der Firma gegenüber, wenn man eine neue Position erreicht, mehr Verantwortung übernimmt oder das Team wechselt.
Es gibt verschiedene Mülltonnen, um Müll zu trennen. Viel mehr Nachhaltigkeit wird aber nicht wirklich umgesetzt.
Gemeinsame Not schweißt zusammen. Innerhalb meines Teams war der Zusammenhalt groß, deshalb drei Sterne.
Im großen Ganzen ist bei Masterplan aber jeder Einzelkämpfer und wenn es hart auf hart kommt, kann man sich nicht auf den Rückhalt oder Support von Teamleads oder Führungskräften verlassen. Jeder ist sich hier selbst am nächsten und das trifft vor allem dann zu, wenn es darum geht, Sündenböcke zu finden, Verantwortlichkeiten abzutreten oder sein Standing in der Firma zu sichern.
Das Durchschnittsalter des Teams ist eher jung. Es gibt kaum noch Mitarbeiter, die es länger als drei Jahre bei Masterplan ausgehalten oder es länger überlebt haben. Diejenigen, die länger da sind, gehören zum Freundeskreis des CEOs...
Von den aktuellen Vorgesetzten haben vielleicht zwei wirkliche Führungsfähigkeiten – obwohl das Leadership Team regelmäßig zu irgendwelchen Workshops geschickt wird. Resultate ließen aber bis zum Schluss auf sich warten. Nur die wenigsten Leader setzen für ihr Team ein. Die Ziele sind über die Teams hinweg unrealistisch und in der Regel nicht erreichbar. Das ist vor allem dann frustrierend, wenn Teile des Gehalts daran gekoppelt sind. Die Ziele werden auch nicht nachvollziehbar plötzlich hochgeschraubt und alle naselang (eigentlich immer, wenn ein neuer Vorgesetzter „aufräumen“ sollte) verändert. Können sie dann nicht erreicht werden, wird das allerdings nicht in Relation gesetzt, sondern den Mitarbeitern zur Last gelegt.
Man kann sich die Führungsebene wie bei einem schlechten Highschoolfilm vorstellen: Die coolen Leader abgeschottet vom Rest, profitieren von ihrer Position (je länger sie im Unternehmen sind und je näher sie dem CEO stehen, desto mehr) und zelebrieren sich, anstatt die Probleme zu besprechen, die in jedem kläglichen Performance-Review wieder und wieder zur Sprache gebracht werden.
Die Offices sind gut eingerichtet, zentral und verfügen über die Technik, die man zum Arbeiten braucht.
Der am besten funktionierende Kommunikationskanal war der Flurfunk. Einzelheiten aus vertraulichen Feedbackgesprächen oder Informationen aus Einstellungsgesprächen, die in den vermeintlich schalldichten Telefonkabinen geführt wurden, verbreiteten sich schnell im Unternehmen.
Mit vertraulichen Informationen wurde gehandelt wie auf dem Jahrmarkt. Die vom Unternehmen auserkorenen Vertrauenspersonen waren entweder selbst groß darin, im Vertrauen besprochene Details beim nächsten Kaffee oder Lunch herumzuerzählen oder sind eng mit dem CEO befreundet. Möchte man so jemandem ehrliche Bedenken, Ängste oder Kritik anvertrauen?
Kündigungen, Einschränkungen oder einschneidende Veränderungen im Unternehmen wurden in der Regel nicht transparent kommuniziert, oder so spät, dass man es durch Klatsch und Tratsch sowieso schon erfahren hatte.
Frauen werden vor allem dann gerne eingesetzt, wenn es darum geht, Masterplan nach außen hin zu präsentieren. Bei Kundengesprächen, Partys oder Meetings ist eine hübsche Dame gerne gesehen. Auch in den eigenen Reihen wird gerne für weiblichen Neuzuwachs gesorgt, weil man sich an den bestehenden Mitarbeiterinnen „ja schon satt gesehen“ hat. Die Führungskräfte sind hauptsächlich männlich.
Es gibt interessante Aufgaben, aber davon zu viele für eine Person. Häufig muss eine Person den Workload von zwei oder drei bewältigen. Macht man darauf aufmerksam, kritisiert es oder stellt Priorisierungen infrage, wird das schnell damit gleichgesetzt, „nicht resilient genug“ zu sein oder sich selbst nicht gut organisieren zu können. Viele im Team haben sich darüber beklagt, erschöpft und ausgelaugt zu sein, mit der Arbeit nicht hinterherzukommen. Darüber kann die interessanteste Aufgabe oder das spannendste Projekt nicht hinweghelfen.
Values: Positivity, Pragmatism, Proactivity
More games and mission days.
Junge Teams, coole Incentives & moderne Büros. Monatliche Team-Altivitäten, es wird sich wirklich bemüht.
Den starren Vertriebsprozess & den Führungsstil. Fluktuation.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen, man kommt sich häufig sehr unbeteiligt vor. Das Allhands ist kein geeigneter Rahmen, um wirklich gut über Probleme in der Firma zu sprechen.
Die Vertriebsstruktur funktionierte nach so vielen Veränderungen kaum noch. Sprecht mit denen, die die Erfahrungen am Kunden sammeln und entwickelt gemeinsam eine Strategie. Von Oben herab war hier sehr häufig nicht der richtige Weg.
Die normalerweise gute Stimmung wird regelmäßig von Kündigungen, Umsatzdruck, Umstrukturierungen, Zielerhöhungen oder sonstigen Veränderungen in Mitleidenschaft gezogen. All die o.g. Faktoren wären mit entsprechendener Vorbereitung/Kommunikation und klarer Führung kein so großes Thema.
Die Firma hat eigentlich die nobelsten Absichten und gute Werte. Leider wird das nicht gelebt oder mangelhaft umgesetzt. Wer im Sales nicht die verlangte Leistung bringt, muss sich berechtigterweise Sorgen um seinen Job machen. Sowas spricht sich unter KollegInnen rum, da hat nicht nur die Arbeitsatmosphäre, sondern auch das Image der Firma drunter gelitten.
Keinerlei Überstunden o.Ä., Laptop zu und Feierabend. Als Führungskraft sieht das aber auch mal anders aus, habe einige Manager beobachtet, die um 19 Uhr noch arbeiten mussten, weil zu viel zu erledigen war.
Es wird viel über Bildung gesprochen und dass man sich beliebig mit der eigenen Lernplattform weiterbilden kann. Das geschieht allerdings ohne Rahmen auf Eigeninitiative. Ab und an gab es Schulungen, häufig für CRM Themen oder doe Führungskräfte. Es gibt auch individuelle Budgets, aber wüsste von niemandem, der das mal bewusst genutzt hat.
Durchschnittliches Gehalt mit relativ hoher Provisionsvereinbarung. Wenn man das irgendwie erreicht hat, hat man sich über ein gutes Gehalt gefreut. Leider nicht zuverlässig wiederholbar.
Habe hier sehr loyale und vertrauenswürdige KollegInnen kennengelernt. Man steht Dinge als Team durch.
Mittleres Management war immer bemüht, das beste für die Mitarbeitenden rauszuholen. Man hatte immer eine Vertrauensperson.
Viele Meetings, die aber eher als Management-Sprachrohr dienen. Wenn man mal eine Woche nicht da ist, kann es sein, dass man wichtige Infos verpasst.
Im Vertrieb sehr eintönig. Bis auf eine jährliche Messe nicht viel Abwechslung.
In der Vergangenheit gab es einige Fäle, bei denen low performance nicht korrekt getrackt und komuniziert wurde, was sich auch in älteren Bewärtungen in Sales erkennen lässt. Mittlerweile ist das aber gar nciht mehr der Fall und es wird bereits in der Probezeit komuniziert, wenn die Performance unter den Erwartungen liegt und dabei unterstützt, dass zu beheben.
Wir könnten noch ein paar mehr Kollegen im Sales gebrauchen
Kollegen sind sehr freundlich, es gibt häufige Angebote zum Austausch und Teambuilding
Naja, im Sales gibt's natürlich auch nen Provisionsanteil. Man entscheidet selber, wie sehr man sich reinhängen will und dementsprechend am Ende kriegt.
Sehr gut
Ich komme gut klar mit unserem Lead, brauche aber auch nicht so viel Kontrolle. Wir werfen einen Blick auf die Pipeline, ich kommuniziere Blocker und meine Ideen für Lösungen.
Alle bekommen neue macbooks und Headsets von Jabra
Das Team ist noch überschaubar, gibt aber zwei Office Locatins. Von daher passiert das meiste an offizieller Kommnikation digital. Wenn ich Info's brauchte, hab ich die aber immer gekriegt.
Das Arbeitsklima, die company values, die Freiheit und das spannende Produkt
Ich glaube die Schnittstelle zwischen Company Leadership und Sales Leadership funktioniert noch nicht optimal. Das überträgt sich dann auch teilweise auf die Sales Mitarbeiter.
Tolles Klima unter den peers. Eine coole Mischung aus Drive, Leistungsgedanke aber auch ner Mittagsrunde Mario-Kart die die Arbeit echt vielseitig und spannend macht.
Coole junge Firma mit einem super spannenden Produkt. Eine Brand + ein Product dass man stolz nach außen tragen kann.
Viele Möglichkeiten wenn man sich weiterentwicklen möchte. Es gibt viele Möglichkeiten pragmatisch und proaktiv neue Projekte anzustoßen und mit dem Feedback sich weiter zu verbessern. Die Geschwindkeit und der Pragmatismus ist ein großes Plus im Vergleich zu größeren Companies und Masterplan lebt das soweit echt gut aus.
Die Technik ist top und für Rückfragen falls etwas nicht funktioniert steht immer ein Ansprechpartner zur Verfügung um zu helfen.
Ich glaube hier gibt es in jedem Unternehmen Verbesserungspotential aber Masterplan ist sich dessen bewusst und versucht möglichst offen und transparent wichtige Entscheidungen, Informationen und zukünftige Strategien zu teilen.
Unabhängig von der Hierarchie wird jeder gehört und Vorschläge werden oft konstruktiv diskutiert, egal von wem sie kommen.
So verdient kununu Geld.