9 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene und transparente Unternehmenskultur, der starke Kollegenzusammenhalt, die modernen Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten. Auch als älterer Mitarbeiter wird man sehr gut aufgenommen und geschätzt. Die Chefs sind nahbar und haben immer ein offenes Ohr.
Manchmal fehlt noch etwas Struktur in Prozessen und Abläufen – aber das ist dem schnellen Wachstum des Unternehmens geschuldet und wird sicher mit der Zeit besser. Wer damit umgehen kann, findet darin eher eine Chance als ein Problem.
Da das Unternehmen noch im Wachstum ist, sind nicht alle Prozesse und Strukturen bereits vollständig ausgereift. Das bietet aber gleichzeitig die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und modern. Es herrscht ein echtes Start-up-Feeling, bei dem man aktiv mitgestalten kann. Man fühlt sich von Anfang an willkommen.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes und modernes Image. Start-up-Mentalität trifft auf professionelles Auftreten – das macht Matera zu einem attraktiven Arbeitgeber.
Der Job ist durchaus anspruchsvoll und fordert einen. Wer Herausforderungen mag, ist hier richtig. Es ist eher nichts für jemanden, der einen sehr ruhigen Job sucht.
Wer Leistung zeigt, hat hier echte Aufstiegschancen. Man kann schnell Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln.
Das Gehalt und die Benefits sind fair und dem modernen Unternehmen entsprechend. Wer Leistung bringt, wird entsprechend belohnt und hat gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Unternehmen zeigt Bewusstsein für soziale und ökologische Verantwortung und engagiert sich in diesem Bereich.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich hervorragend. Alle sind super nett und hilfsbereit, egal ob jung oder älter – man wird sehr gut aufgenommen und integriert.
Als älterer Mitarbeiter wurde ich von Anfang an sehr gut aufgenommen und integriert. Das gesamte Team ist offen und wertschätzend gegenüber Kollegen jeden Alters.
Die Vorgesetzten sind sehr zugänglich und fair. Es gibt immer ein offenes Ohr für Anliegen und die Führungskultur ist modern und respektvoll.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und angenehm. Es ist ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld mit allem, was man benötigt.
Die Kommunikation ist sehr transparent und offen. Es gibt immer ein offenes Ohr und man wird stets auf dem Laufenden gehalten. Informationen werden klar und direkt weitergegeben.
Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben. Alle Mitarbeitenden werden fair und respektvoll behandelt, unabhängig von Hintergrund oder Alter.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Man kann sehr viel mitgestalten und eigene Ideen einbringen. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt hier die Möglichkeit dazu.
Ich wurde nach einer Verletzung in der Mittagspause während meiner Anstellung bei der Firma gekündigt. Die Kommunikation rund um das Offboarding war aus meiner Sicht sehr unklar: Meine Zugänge wurden ohne Erklärung gesperrt, und eine offizielle Information zur Kündigung erhielt ich erst später per Post. Ein persönliches Gespräch zur Situation hat es in meinem Fall nicht gegeben.
Sehr modern, sehr transparent und sehr menschlich. In diesen Kategorien wirklich ausnahmslos super.
Die unternehmerische Ausrichtung ist für mich nicht nachvollziehbar bzw. vertretbar, weil man immens wächst und jede Menge Geld ins Marketing steckt, aber die Qualität der tatsächlichen Verwaltung größtenteils katastrophal ist.
Weniger den Fokus auf das rasante Wachstum legen und sich mehr darum bemühen, dass die internen Prozesse passen und die Mitarbeiter/innen wissen, was sie tun - denn das habe ich nicht oft feststellen können, was zu sehr viel Frust auf meiner Seite geführt hat, weil man das Gefühl hatte, mit kompletten Neulingen zu arbeiten und wirklich alles erklären zu müssen.
Das gesamte Team ist große Klasse, was sich natürlich positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt. Das Thema "Vertrauen" ist aber schon ein negativer Faktor. Es wird vieles kontrolliert - z.B. sehr viele gemeinsame Video Calls bei denen Bildschirmpflicht gegeben ist (vermutlich um zu prüfen, dass auch jeder im Home Office arbeitet - vollkommen außer Acht gelassen, dass Gruppentermine mit 15-20 Leuten nicht effizient sind und für viele einen sensorischen overload darstellen) oder das unverzügliche Nachtelefonieren von Kund/innen, wenn diese eine schlechte Bewertung auf Google / Trustpilot abgegeben haben. Insgesamt daher eher durchschnittlich.
Das Image der Firma ist sehr gut und bei der medialen Präsenz macht man hier vieles richtig. Die Crux daran ist, dass man dieses Image natürlich auch bewusst herbeiführt. Es wird aktiv gegen negative Bewertungen auf Review-Portalen vorgegangen, teilweise auch mit Löschung von 1-Sterne-Bewertungen. Die Marketing-Maschinerie funktioniert blendend, bildet aber die Qualität des Unternehmens in keiner Weise ab.
Zwar kann man flexibel im Home Office arbeiten. Das hilft nur wenig, wenn es trotzdem verpönt ist, nach acht vollen Arbeitsstunden den Dienst zu beenden. Ich hatte ausnahmslos jeden einzelnen Tag mindestens eine, wenn nicht sogar mehrere Überstunden und habe schon nach wenigen Wochen damit angefangen aus Scham meine Überstunden nicht 1:1 anzugeben, sondern diese immer künstlich zu reduzieren. Das hat System, da schon im Arbeitsvertrag standardmäßig 20h/Monat als abgegolten gelten. Auch die Überstunden-Frequenz in meinem ganzen Team war absonderlich hoch. Ich hatte nicht mehr Gefühl einem Job, sondern einer Lebensaufgabe nachzugehen.
Hierzu kann ich kaum etwas beitragen, da meine Zeit bei Matera nicht lang genug war. Interne Schulungen wurden keine angeboten, dafür hat man aber durchaus die Möglichkeit "sich hochzuarbeiten".
Das Gehalt ist überdurchschnittlich, wird aber durch die vielen Überstunden schnell relativiert. Insgesamt habe ich gleich viel verdient wie bei meinem vorangegangenen Arbeitgeber, nur dieses Mal mit gehörig viel Teamverantwortung mehr und dem dreifachen workload. Insofern drei Sterne mit zwei zugedrückten Augen.
Man ist schon sehr darauf erpicht, nachhaltig zu arbeiten und auch zu reisen. Für mich persönlich war letzterer Punkt zwar eher negativ, weil ich auf mein Auto angewiesen war und die horrenden Benzinkosten selbst tragen musste, aber ganzheitlich betrachtet macht die Firma hier viel richtig.
Menschlich war alles absolute Spitze und man hat sich wirklich - ohne Wenn und Aber - unterstützt und gesehen gefühlt. Letzten Endes war es auch der einzige Grund, der mich zum Überdenken meiner Entscheidung gebracht hat. Zum Zeitpunkt meines Austritts hatte die Firma gut 100 Mitarbeiter/innen und es waren nur eine Handvoll an Menschen dabei, mit denen ich eher weniger gut klargekommen bin - aber das gibt es bekanntlich immer.
Die Firma ist vom Altersdurchschnitt sehr jung. Man bemüht sich aber nach und nach auch ältere Kolleg/innen anzustellen und einzubinden, was ich sehr gut finde. Allerdings könnte man diesbezüglich auch mehr darauf achten, die weniger technik-affinen Mitarbeiter/innen ausreichend zu instruieren und vielleicht auch das ein oder andere Tool zu benutzen, das allgemeinverträglicher ist. Ich hatte damit keine Probleme, weiß aber, dass es einigen unnötig viele Schwierigkeiten bereitet hat, mit sehr hippen und jugendlichen Apps umzugehen für die tagtägliche Kommunikation.
Menschlich waren alle Vorgesetzten toll, dennoch habe ich einige Entscheidungen nicht nachvollziehen können. Mehr als einmal wurde in meinen Zuständigkeitsbereich eingegriffen und "über meinen Kopf hinweg" entschieden. Dazu bestand noch jede Menge Luft nach oben in der Kommunikation auf Management-Ebene - hier hatte ich ein paar Mal das Gefühl als Letzter instruiert worden zu sein und dann nur durch Zufall von wissenswerten Dingen erfahren zu haben.
Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen spitze. Ich persönlich bin nur irritiert, warum eine so moderne Firma auf relativ schlechte Mobiltelefone zurückgreift (ich habe notgedrungen nach zwei Wochen mein Privathandy benutzt) und warum man mit einem Mac statt mit einem Windows-Rechner arbeitet. Wären wir Designer, hätte ich es verstanden, aber alles andere war unnötig umständlich. Daher der eine Punkt Abzug.
Die Kommunikation zwischen den Schnittstellen im Unternehmen war unterdurchschnittlich und teilweise non-existent, was im Gesamtpaket dazu führte, dass es sehr chaotisch und eher unprofessionell zuging. Die gesamte Buchhaltung hatte z.B. die Vorgabe nicht mit den externen Kunden zu interagieren, dies wurde dann ungelernten Kräften aus dem Kundencenter überlassen, was nicht unbedingt zu einer hohen Qualität in der Bearbeitung von Tickets geführt hat. Auch fehlten größtenteils klare Abgrenzungen bei der Zuständigkeit der einzelnen Abteilungen, was zu viel unnötigem "hin-und-her" geführt hat. Intern redet man zwar viel und offen miteinander, aber eben nicht effizient. Und auf der externen Ebene.. davon will ich gar nicht erst anfangen.
Die Transparenz ist immens hoch, jeder verdient auf der selben Ebene das Identische und jeder kann alles einsehen. Das ist spitze! Allerdings ist auch viel "Gleichmacherei" dabei, man versucht schon im Bewerbungsprozess einen sehr homogenen Mitarbeiter/innen-Bestand herbeizuführen, was dazu führt, dass bei kleinsten Abweichungen im Charakter, Verhalten oder der Herangehensweise gleich Probleme heraufbeschwört werden.
Dadurch, dass sich die Firma noch sehr im "Start-Up"-Segment befindet, gibt es sehr viele, teils äußerst spontane Dinge, die erledigt werden müssen und damit wohl auch als interessant bezeichnet werden können. Da ich generell sehr gerne Probleme löse, war das ein positiver Punkt während meiner Betriebszugehörigkeit.
Vertrauen in Praktikanten selbstständig zu arbeiten. Kostantes Feedback. Home office möglich.
Wirklich schlecht nichts
Frühere Arbeitszeiten
Keine Arbeitszeiterfassung. Entspannte Atmosphäre. Solange tägliche Ziele erreicht werden, wird nichts gesagt
Gute Google Bewertungen. Produkt auch gut
Arbeitszeiten nicht ideal. Entweder von 9-18 oder 10-19. Wünschenswert wäre schon früher anzufangen, um auch früher gehen zu können. Auch die 1 Stunde Pause ist verpflichtend und kann nicht gekürzt werden
Ist gegeben, allerdings endet bei den meisten mit dem Praktikum die Zusammenarbeit mit Matera
Sehr angenehm, da junges Team
Sehr gut. Keine 0815 Manager Verhalten, sondern alles auf freundlicher und konstruktiver Ebene
Arbeitsgeräte auf neuesten Stand. Teilweise sehr laut im Office, wenn alle telefonieren. Es gibt aber Räume zum mieten oder man kann auch einfach in den hinteren Teil des Offices für mehr Ruhe
Flache Hierarchien. Jeder wird geduzt. Man kann sich mit jedem unterhalten
Für Praktikum gut, dennoch unter Mindestlohn. Und für die Arbeit die man macht und den Impact den man hat zu wenig
Könnte abwechslungsreicher sein. Man telefoniert eigentlich den ganzen Tag. Wenn man es als Challenge sieht und sich kommunikativ weiterentwickeln möchte, dann geht es klar
Benefits, ständiger Support vom vorgesetzen und sehr viel Feedback. Es werden mehrere einblicke in viele Fachbereiche gewährt.
Ständig hoher Performence Druck vor allem im outbound, sehr sehr Lead abhängig und wenn man da nichts bucht dann leidet man im Prinzip darunter, auch wenn man eigentlich nichts dafür kann.
Outbound und Inbound gerechter aufteilen. Also dass Inbounds auch Outbound machen und genau so auch andersherum. Outbound Leads besser ausbauen.
outbound tendenziell sehr viel schwieriger und anstrengender als inbound. Man kann seine Aufgaben frei selbst gestalten und auch ggf. die ein oder andere Aufgabe im Marketing Bereich übernehmen.
Ausstattung, Work Life Balance, Überstunden, Überstunden….
Sehr junges Team, untereinander gut, Praktikanten sind super motiviert
KundInnen genervt vom ständigen Wechsel der Ansprechpartner. Wenig richtig zufriedene KundInnen die auch dauerhaft bleiben.
Überstunden werden erwartet, wer glaubt hier nach 8 Stunden raus zu sein ohne schiefe Blicke zu erhalten hat sich getäuscht. Stunden werden nicht per System festgehalten.
“20 Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten“ ….. niemals wieder würde ich so einen Vertrag unterschreiben…..
Gibt es keine, bis auf den GF und der ist etwas über 40.
Ich muss wirklich sagen, dass ich noch nie so ein schlecht ausgestattetes Büro gesehen habe: keine verstellbaren Tische, Stühle quietschen ohne Ende, Kabel liegen überall rum, es ist immer tierisch laut da zu bestimmten Zeiten jeder telefoniert. Kaum Räume in denen man sich zurück ziehen kann
Wie jedes Startup rühmt man sich hier in Meetings mit tollen Zahlen regelmäßig selbst. Die allgemeine Kommunikation läuft über versch. Kanäle…meiner Meinung war es zu viel da ständig irgendjemand eine Frage gepostet-, eine Nachfrage oder Info hatte und man immer auf alles mit emojis reagieren sollte.
Die Vielfalt an Neuem das ich gelernt habe
Manche Wochen können auch mal sehr stressig werden
technische Ausrüstung, Teamevents
Oben genug genannt
Sich nur auf Frankreich konzentrieren. Da läuft es wenigstens. Und klar kommunizieren, dass es im Grunde ein Callcenter Job ist. Unter Salesmanager stelle ich mir eigentlich etwas anderes vor.
Lautes Großraumbüro ohne Rückzugsmöglichkeiten. Home Office nicht gerne gesehen!
Mitarbeiter schreiben positive Bewertungen selber um Image zu pushen.
Am besten sollst du bis 20 Uhr verfügbar sein. Sonst wirst du schief angeguckt.
Welche Weiterbildungen? Karriere ist in Frankreich vielleicht möglich, aber nicht im deutschen Team.
Naja da ginge mehr. Aber dafür müsste sich das Unternehmen erst mal einen Namen machen.
Nichts
Vetternwirtschaft
Es gibt keine.
Haben ihre Lieblinge und nur oberflächlich nett. Machen sehr auf "Cool".
Laut, oft weiß der eine vom anderen nichts
Einige Vorgesetzte sind schwer zu erreichen.
Das geht so aber nur Männer in Führungspositionen.
Leads abtelefonieren. Und wofür muss ich da studiert haben? Callcenter geht auch ohne Abschluss.
Arbeitsausstattung
Wasseranlage im Büro
Nette Kollegen
Teamevents/Abende
Keine Zukunftssicherheit!
Plötzliche Einsparmaßnahmen wodurch Arbeitslosigkeit entsteht. Vielleicht etwas sorgsamer und weitsichtig Einstellen und nicht so sprunghaft sein. Wer was für länger sucht sollte hier lieber nicht anfangen.
Nicht immer so Großspurig denken und reden. Realistisch bleiben. Das ganze steht am Anfang und es sit völlig unklar, ob es sich etabliert.
Großraumbüro, oft eher laut. Nach außen hin lockerer Umgang aber im Vertrieb auch Druck.
Bisher eher unbekannt
I'm Vertrag stehen 40h. Aber eigentlich wird erwartet, dass man von 9 bis mindestens 19 Uhr da und erreichbar ist. Da ist wenig Freizeit!
Außer als Teamlead keine Karriereperspektive erkennbar, eher flache Hierachien. Im Sales ist man sowieso ein kleines Licht was möglichst viele Abschlüsse machen muss und das ohne Provision.
Als erster Job nach dem Studium okay. Bezweifle jedoch dass sich da noch sehr viel steigert.
Außer Mülltrennung keine Maßnahmen erkennbar.
Die meisten sind sher nett, umgänglich und Teamevents machen Spaß.
Gute Frage gibt niemanden Ü40
Sympathische Vorgesetzte aber eher wenig Betreuung und chaotisch. Start up eben.
Laut und oft chaotisch
Es geht so. Vieles wird hinter dem Rücken beschlossen und umgesetzt.
Das war ok
Eigentlich wiederholt sich alles dauernd. Viele Calls teils einer nach dem anderen, dann immer wieder dieselben Schritte auf den Arbeitsplattformen. Die ersten Tage herausfordernd, dann eher monoton!