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Mathias 
Stiftung
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3 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ausbildung mit Zukunft – sehr zufrieden!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mathias Stiftung in Rheine gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mathias Stiftung ist ein toller Arbeitgeber. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Die Bezahlung ist pünktlich und fair, die Aufgaben abwechslungsreich und man hat viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. Besonders der Zusammenhalt im Team wird geschätzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wäre schön, wenn die Mathias Stiftung die Familie stärker unterstützen würde, zum Beispiel durch Zuschüsse für die Kinderbetreuung. Das würde besonders Eltern sehr helfen und den Arbeitsalltag erleichtern.

Verbesserungsvorschläge

Die Mathias Stiftung ist ein toller Arbeitgeber und bietet viele Vorteile. Eine kleine Verbesserung wäre, mehr Parkplätze für Mitarbeitende bereitzustellen, damit der Arbeitsalltag noch angenehmer wird. In ibbenbüren

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, geprägt von Respekt und Zusammenhalt.

Image

Die Mathias Stiftung hat ein sehr gutes Image und wird als zuverlässiger Arbeitgeber geschätzt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war in Ordnung und man konnte sich bei Fragen oder Problemen an die Vorgesetzten wenden.

Karriere/Weiterbildung

Man hat immer die Möglichkeit zur Weiterbildung und zur beruflichen Weiterentwicklung.

Gehalt/Benefits

Faire Bezahlung, regelmäßige Gehaltserhöhungen und zusätzliche Zuschläge – sehr zufrieden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Mathis Stiftung zeigt Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft.

Kollegenzusammenhalt

Kollegiales Team, man unterstützt sich gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr respektvoller und wertschätzender Umgang mit älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Aufmerksam immer bei Probleme oder sonstiges unterstützt und hatten immer einen offenen Ohr für mich. Ich ich konnte auch über alles reden, wenn was sein sollte und es wurde immer eine gute und passende Lösung gefunden.

Arbeitsbedingungen

Angenehme Arbeitsumgebung, alles sauber und gut organisiert

Kommunikation

Offene Kommunikation und gutes Miteinander, man fühlt sich ernst genommen.

Gleichberechtigung

Unabhängig von Geschlecht oder Herkunft – alle sind gleichgestellt.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen man viel lernen konnte.

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Selbstherrliche Führung

3,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Mathias Stiftung in Rheine gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obsttage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kantine (schlechtes Essen)

Verbesserungsvorschläge

Beenden der Selbstbefienungsmentalität der Vorstände, stärkere Kontrolle durch das Stiftungskuratorium, korrekte Gehaltsabrechnungen

Arbeitsatmosphäre

Angstmentalität, schlechte bauliche Substanz

Image

Hoch, Tendenz fallend

Work-Life-Balance

Keine elektronische Zeiterfassung, Systematisch werden zu Ungunsten der Mitarbeiter Arbeitszeiten falsch erfasst, wobei kaufmännische Direktoren oder die beiden Vorstandsvorsitzenden vormittags nicht vor 9 Uhr mit Ihren Luxusdienstwagen in das Krankenhausgelände einfahren, aber regelhaft vor 16 Uhr wieder verlassen (Freitags verschwindet man bereits um 12 Uhr oder bleibt gleich zuhause im Homeoffice)

Karriere/Weiterbildung

in jeder Stellenanzeige steht großzügige Fort und Weiterbildungsangebote

Gehalt/Benefits

AVR Tarif mit exorbitant hohen Gehältern der Vorstände (jenseits 500 tsd)

Kollegenzusammenhalt

Reparaturen werden in Eigeninitiative durchgeführt, Ticketsystem Schirmen den Technischen Direktor und seinen arroganten Leiter gut an. Diese sind Meister in Ausreden warum Dinge nicht repariert werden

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedlich, in manchen Abteilungen hoher Einsatz der Führungskräfte (zb Hygiene Apotheke, in anderen weniger gut (Personalabteilung Finanzabteilung)

Arbeitsbedingungen

Schlechte bauliche Voraussetzungen, überall fehlt es an Platz

Kommunikation

Mitarbeiter, die Verbesserungen vorschlagen, werden abserviert. Der Vorstand versucht durch fristlose Kündigungen, jegliche Kommunikation zu unterdrücken


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unseriöser Arbeitgeber ohne jegliche Wertschätzung

1,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Mathias Stiftung in Rheine gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ausbeutung des Pflegepersonals,
arbeiten bis zum Limit,
Null Wertschätzung ,
keine Transparenz

Image

Es wird viel geredet hinter vorgehaltener Hand, da sich niemand traut offen und ehrlich zu sein. Äußert man seine Meinung, hat man schlechte Karten, auch im Nachhinein.

Work-Life-Balance

Überstunden waren an der Tagesordnung. Wenn man nicht einspringen wollte, würde man nachhaltig dafür bestraft. Laut nach dem Spruch „ So du mir, so ich dir“. Kann man leider immer noch spüren, auch wenn es schon einige Jahre zurück liegt.

Karriere/Weiterbildung

Gewünschte Fortbildungen werden nur genehmigt, wenn es der PDL passt. Leider wird auch nach Sympathie gegangen.

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach AVR mit Sonderzahlung, vermögenswirksame Leistungen etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel anfallender Müll.
Sozialbewusstsein war nicht gegeben, hier wurde leider nicht fair gehandelt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen auf den Stationen war großartig, man hat sich untereinander geholfen und stand nie alleine vor Problemen.

Vorgesetztenverhalten

Nicht auf Augenhöhe, Argumentationen wurden nicht respektiert oder überdacht, man hat die Strukturen mit allen Mitteln umzusetzen. Unterstützung bekommt man nicht immer.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung der technischen Geräte waren sehr gut, der WLAN war zwar manchmal langsam, aber damit könnte man umgehen. Die Geräte waren immer auf dem neusten Stand.

Kommunikation

Wichtige Informationen werden nicht an die Mitarbeiter weiter gegeben. Selbst die MAV wird bei Entscheidungen nicht mit hinzugezogen. Leider waren/ sind die Gespräche nie auf Augenhöhe gewesen. Eine gewisse Arroganz ging immer voraus.

Gleichberechtigung

Kann man nichts mehr zu sagen, enttäuschend.

Interessante Aufgaben

Mitarbeiter werden körperlich bis an ihre Grenzen gebracht. Tätigkeiten die nicht dem Arbeitsfeld zugeordnet waren, mussten mit durchgeführt werden, weil es sonst keiner anderer erledigt hätte.


Umgang mit älteren Kollegen

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