3 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mathias Stiftung ist ein toller Arbeitgeber. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Die Bezahlung ist pünktlich und fair, die Aufgaben abwechslungsreich und man hat viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. Besonders der Zusammenhalt im Team wird geschätzt.
Es wäre schön, wenn die Mathias Stiftung die Familie stärker unterstützen würde, zum Beispiel durch Zuschüsse für die Kinderbetreuung. Das würde besonders Eltern sehr helfen und den Arbeitsalltag erleichtern.
Die Mathias Stiftung ist ein toller Arbeitgeber und bietet viele Vorteile. Eine kleine Verbesserung wäre, mehr Parkplätze für Mitarbeitende bereitzustellen, damit der Arbeitsalltag noch angenehmer wird. In ibbenbüren
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, geprägt von Respekt und Zusammenhalt.
Die Mathias Stiftung hat ein sehr gutes Image und wird als zuverlässiger Arbeitgeber geschätzt.
Die Work-Life-Balance war in Ordnung und man konnte sich bei Fragen oder Problemen an die Vorgesetzten wenden.
Man hat immer die Möglichkeit zur Weiterbildung und zur beruflichen Weiterentwicklung.
Faire Bezahlung, regelmäßige Gehaltserhöhungen und zusätzliche Zuschläge – sehr zufrieden.
Die Mathis Stiftung zeigt Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft.
Kollegiales Team, man unterstützt sich gegenseitig.
Sehr respektvoller und wertschätzender Umgang mit älteren Kollegen.
Aufmerksam immer bei Probleme oder sonstiges unterstützt und hatten immer einen offenen Ohr für mich. Ich ich konnte auch über alles reden, wenn was sein sollte und es wurde immer eine gute und passende Lösung gefunden.
Angenehme Arbeitsumgebung, alles sauber und gut organisiert
Offene Kommunikation und gutes Miteinander, man fühlt sich ernst genommen.
Unabhängig von Geschlecht oder Herkunft – alle sind gleichgestellt.
Abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen man viel lernen konnte.
Obsttage
Kantine (schlechtes Essen)
Beenden der Selbstbefienungsmentalität der Vorstände, stärkere Kontrolle durch das Stiftungskuratorium, korrekte Gehaltsabrechnungen
Angstmentalität, schlechte bauliche Substanz
Hoch, Tendenz fallend
Keine elektronische Zeiterfassung, Systematisch werden zu Ungunsten der Mitarbeiter Arbeitszeiten falsch erfasst, wobei kaufmännische Direktoren oder die beiden Vorstandsvorsitzenden vormittags nicht vor 9 Uhr mit Ihren Luxusdienstwagen in das Krankenhausgelände einfahren, aber regelhaft vor 16 Uhr wieder verlassen (Freitags verschwindet man bereits um 12 Uhr oder bleibt gleich zuhause im Homeoffice)
in jeder Stellenanzeige steht großzügige Fort und Weiterbildungsangebote
AVR Tarif mit exorbitant hohen Gehältern der Vorstände (jenseits 500 tsd)
Reparaturen werden in Eigeninitiative durchgeführt, Ticketsystem Schirmen den Technischen Direktor und seinen arroganten Leiter gut an. Diese sind Meister in Ausreden warum Dinge nicht repariert werden
Unterschiedlich, in manchen Abteilungen hoher Einsatz der Führungskräfte (zb Hygiene Apotheke, in anderen weniger gut (Personalabteilung Finanzabteilung)
Schlechte bauliche Voraussetzungen, überall fehlt es an Platz
Mitarbeiter, die Verbesserungen vorschlagen, werden abserviert. Der Vorstand versucht durch fristlose Kündigungen, jegliche Kommunikation zu unterdrücken
Ausbeutung des Pflegepersonals,
arbeiten bis zum Limit,
Null Wertschätzung ,
keine Transparenz
Es wird viel geredet hinter vorgehaltener Hand, da sich niemand traut offen und ehrlich zu sein. Äußert man seine Meinung, hat man schlechte Karten, auch im Nachhinein.
Überstunden waren an der Tagesordnung. Wenn man nicht einspringen wollte, würde man nachhaltig dafür bestraft. Laut nach dem Spruch „ So du mir, so ich dir“. Kann man leider immer noch spüren, auch wenn es schon einige Jahre zurück liegt.
Gewünschte Fortbildungen werden nur genehmigt, wenn es der PDL passt. Leider wird auch nach Sympathie gegangen.
Bezahlung nach AVR mit Sonderzahlung, vermögenswirksame Leistungen etc.
Viel anfallender Müll.
Sozialbewusstsein war nicht gegeben, hier wurde leider nicht fair gehandelt.
Der Zusammenhalt der Kollegen auf den Stationen war großartig, man hat sich untereinander geholfen und stand nie alleine vor Problemen.
Nicht auf Augenhöhe, Argumentationen wurden nicht respektiert oder überdacht, man hat die Strukturen mit allen Mitteln umzusetzen. Unterstützung bekommt man nicht immer.
Ausstattung der technischen Geräte waren sehr gut, der WLAN war zwar manchmal langsam, aber damit könnte man umgehen. Die Geräte waren immer auf dem neusten Stand.
Wichtige Informationen werden nicht an die Mitarbeiter weiter gegeben. Selbst die MAV wird bei Entscheidungen nicht mit hinzugezogen. Leider waren/ sind die Gespräche nie auf Augenhöhe gewesen. Eine gewisse Arroganz ging immer voraus.
Kann man nichts mehr zu sagen, enttäuschend.
Mitarbeiter werden körperlich bis an ihre Grenzen gebracht. Tätigkeiten die nicht dem Arbeitsfeld zugeordnet waren, mussten mit durchgeführt werden, weil es sonst keiner anderer erledigt hätte.