30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team auf Station
Bezahlung unf Abschätziges Verhalten der Vorgesetzten
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und höheres Gehalt
Die Mathias Stiftung ist ein toller Arbeitgeber. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Die Bezahlung ist pünktlich und fair, die Aufgaben abwechslungsreich und man hat viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. Besonders der Zusammenhalt im Team wird geschätzt.
Es wäre schön, wenn die Mathias Stiftung die Familie stärker unterstützen würde, zum Beispiel durch Zuschüsse für die Kinderbetreuung. Das würde besonders Eltern sehr helfen und den Arbeitsalltag erleichtern.
Die Mathias Stiftung ist ein toller Arbeitgeber und bietet viele Vorteile. Eine kleine Verbesserung wäre, mehr Parkplätze für Mitarbeitende bereitzustellen, damit der Arbeitsalltag noch angenehmer wird. In ibbenbüren
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, geprägt von Respekt und Zusammenhalt.
Die Mathias Stiftung hat ein sehr gutes Image und wird als zuverlässiger Arbeitgeber geschätzt.
Die Work-Life-Balance war in Ordnung und man konnte sich bei Fragen oder Problemen an die Vorgesetzten wenden.
Man hat immer die Möglichkeit zur Weiterbildung und zur beruflichen Weiterentwicklung.
Faire Bezahlung, regelmäßige Gehaltserhöhungen und zusätzliche Zuschläge – sehr zufrieden.
Die Mathis Stiftung zeigt Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft.
Kollegiales Team, man unterstützt sich gegenseitig.
Sehr respektvoller und wertschätzender Umgang mit älteren Kollegen.
Aufmerksam immer bei Probleme oder sonstiges unterstützt und hatten immer einen offenen Ohr für mich. Ich ich konnte auch über alles reden, wenn was sein sollte und es wurde immer eine gute und passende Lösung gefunden.
Angenehme Arbeitsumgebung, alles sauber und gut organisiert
Offene Kommunikation und gutes Miteinander, man fühlt sich ernst genommen.
Unabhängig von Geschlecht oder Herkunft – alle sind gleichgestellt.
Abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen man viel lernen konnte.
Profitorientiertes Unternehmen ,Angestellte sind eine Nummer die man schnell ersetzen kann, Kommunikation ist gleich 0, auch nach Jahrzehnten kaum Wertschätzung.War eine Erfahrung ,aber nie wieder
Zeit zum Lernen, Arbeitsmaterialien waren für jeden Auszubildenen da !!!
Keine Raucherzonen!!! Es standen alle Raucher direkt vor der Eingangstür ;(
Es war alles ok !!!
Sehr gut !!!
Es ist auf jeden Fall möglich!!!
Akzeptabel !!!
Korrekt und fair !!!
Alle haben Kompetenz!!!
Viel Spaß!!! Gehe jeden Tag gerne zur Arbeit !!!
Hatten genug Zeit zum Lernen und alles was macht braucht, für's Examen!!!
Ja, es gab einige Variationen, was Dozenten anging !!!
Vollkommener Respekt !!!
Nichts
Alles… Rein Wirtschaftliches Haus. Empathie wird da ganz klein geschrieben. Inklusion gibt’s dort schon gar nicht.
Kommunikation wäre angebracht! Wenn was mit dem Arbeitnehmer nicht stimmt, sollte man Gespräche führen und sie nicht unwissend kündigen.
Nette Kollegen
Keine Gespräche vor der Kündigung
Haben mich übernommen ohne Probezeit
Die Bezahlung
Bessere Arbeitsbedingungen vorallem die Arbeitszeiten
Ruhige Arbeitsatmophäre - gutes Arbeitsklima
Grundsätzlich feste Struktur, doch individuell anpassbar. Kurzfristige Änderungen (fast) immer möglich - Homeoffice ist tlw. möglich
gut
regelmäßiger gemeinsamer Austausch
AVR
Am fehlenden Personal ist nicht die Leitung schuld, sondern das System und die damit verbundenen Probleme Fachpersonal langfristig im Job zubehalten.
Obsttage
Kantine (schlechtes Essen)
Beenden der Selbstbefienungsmentalität der Vorstände, stärkere Kontrolle durch das Stiftungskuratorium, korrekte Gehaltsabrechnungen
Angstmentalität, schlechte bauliche Substanz
Hoch, Tendenz fallend
Keine elektronische Zeiterfassung, Systematisch werden zu Ungunsten der Mitarbeiter Arbeitszeiten falsch erfasst, wobei kaufmännische Direktoren oder die beiden Vorstandsvorsitzenden vormittags nicht vor 9 Uhr mit Ihren Luxusdienstwagen in das Krankenhausgelände einfahren, aber regelhaft vor 16 Uhr wieder verlassen (Freitags verschwindet man bereits um 12 Uhr oder bleibt gleich zuhause im Homeoffice)
in jeder Stellenanzeige steht großzügige Fort und Weiterbildungsangebote
AVR Tarif mit exorbitant hohen Gehältern der Vorstände (jenseits 500 tsd)
Reparaturen werden in Eigeninitiative durchgeführt, Ticketsystem Schirmen den Technischen Direktor und seinen arroganten Leiter gut an. Diese sind Meister in Ausreden warum Dinge nicht repariert werden
Unterschiedlich, in manchen Abteilungen hoher Einsatz der Führungskräfte (zb Hygiene Apotheke, in anderen weniger gut (Personalabteilung Finanzabteilung)
Schlechte bauliche Voraussetzungen, überall fehlt es an Platz
Mitarbeiter, die Verbesserungen vorschlagen, werden abserviert. Der Vorstand versucht durch fristlose Kündigungen, jegliche Kommunikation zu unterdrücken
KZVK
Den Umgang mit dem Personal.
Wertschätzung des Pflegepersonals.
So verdient kununu Geld.