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Matricel 
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12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Tarifvertrag ein fieses Lockmittel des Geschäftsführers

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Herzogenrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das hier langes Wochenende gedultet wird und man 2 Tage krank in der Woche sein kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man angelogen wird und das bei betriebsversammlung. Das nicht die Leiter ehrlich sind. Es gibt viele Geheimnisse.

Verbesserungsvorschläge

Besser Schulung und echte Tarifvertrag. Die Arbeiter ernst nehmen. Viele sind überfordert hier.

Arbeitsatmosphäre

Kein Tarifvertrag und lügen vom Geschäftsführer machen die Atmosphäre kaputt

Image

Kein gutes Image ich will streiken für besseres Geld.

Work-Life-Balance

Wir müssen für unsere kranken Kollegen mitarbeiten. Für neue Mitarbeiter entweder ihr meldet euch krank und habt langes Wochenende oder ihr entscheidet für kranken mit zu arbeiten. Dem Geschäftsführer ist das bewusst. Dieses gewollte Verhalten.

Karriere/Weiterbildung

Nur öde und stumpfe Selbstschulungen, einmal im Jahr am Computer machen keinen Freude und man vergisst sofort was man da sich durchliest.

Gehalt/Benefits

Mieses Gehalt und Tarife wird immer versprochen aber es wird gelogen und bald ist man hier am Mindestlohn. IGBCE öffnet einen die Augen und man sieht wie die Wahrheit aussieht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll ist ein Problem und es wird versucht dass in den Griff zu kriegen aber man ist hier denke ich überfordert.

Kollegenzusammenhalt

Es wird sich bemüht aber immer neue Konflikte zerstören den Zusammenhalt der von den Gruppenleiter und der Geschäftsführung ausgeht.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird sich bemüht aber vieles funktioniert leider nicht. Da der Zusammenhalt fehlt.

Vorgesetztenverhalten

Keine Hilfe immer wird alles diskutiert und es gibt immer neue Regeln. Die alten Regeln werden weggeworfen.

Arbeitsbedingungen

Keine Motivation und keine Ziele man wird immer ins kalte Wasser geschmissen.

Kommunikation

Falsch Aussagen und lügen zum Tarif Vertag. Keine ehrliche Kommunikation.

Gleichberechtigung

Es herrscht fetternwirtschaft. Wer sich gut mit den Führungsleuten versteht kommt weiter andere bleiben bei der monotonen Arbeit.

Interessante Aufgaben

2026 arbeitet man laut IGBCE am Mindestlohn! Aufgaben sind ohne Motivation.

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Psychoterror

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Herzogenrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Krankentage werden wortlos akzeptiert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Arbeitsatmosphäre

Hinterlistige Mitarbeiter und Vorgesetzte,

Work-Life-Balance

Wochenende frei

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sie geben sich Mühe

Kollegenzusammenhalt

Keine Gespräche mit Mitarbeiter, nur hinten herum. Lange Wochenenden sind normal: Montags oder Freitags Krankentage

Kommunikation

Nur hinter dem Rücken

Interessante Aufgaben

Eintönig, immer dasselbe


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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La Divina Commedia

1,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Herzogenrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die reinen Seelen steigen lichtwärts auf,
wenn Läuterung ihr Erdenkleid verbrannt;
sie lösen sich vom Dunkel, Schritt für Lauf,
bis nichts bleibt dort, das nicht dem Ort verwandt.

Was bleibt, gehört dem Schatten ganz allein,
geformt aus Schuld, zu Stein in Höllenpein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

O traurig Werk, das selbst der Höchste schuf,
nicht aus Zorn, doch weil das Maß sich füllte,
die Hölle, finstrer Hort, von Flamm und Ruf,
wo jedes Böse sich zu Schweigen hüllte.

Nicht aus Lust, doch aus gerechtem Bann
musst' Gott dies Reich dem Licht entreißen –
damit, was nie zum Guten finden kann,
gebunden sei – und nie mehr dürfe kreisen.

Verbesserungsvorschläge

Wahrlich, die Hölle wär ein minder Leid,
wär nicht der Bataver, glatt wie falscher Glanz,
ihr vorderstes Gesicht, voll Höflichkeit,
die sticht wie Dorn im süßen Blütenkranz.

Er lächelt sanft, doch seine Gunst ist Gift,
sein Schweigen schwerer als des Satans Grimm;
er herrscht, indem er gar nichts offen spricht und lässt die Schuld ersticken still und schlimm.

Doch schlimmer noch, was tief im Kreise tagt:
das Gran Collegio degli Intercessori,
das prahlt mit Pflicht, doch stets sich selbst nur nagt
und füttert sich am Trug der eignen Sorge.

Sie sprechen viel von Recht, von Pflicht und Last, doch greifen stets mit beiden Händen fest
nach dem, was durch der andern Mühen wächst,
und rufen Lohn, wo nichts als Lug sich presst.

O wär die Hölle frei von solchem Tand –
sie wär nicht süß, doch ehrlicher verbrannt.

Arbeitsatmosphäre

Im tiefsten Kreis, wo selbst das Eis verrät,
da fault die Luft von Trug und kaltem Spott;
die Seelen starren, doch ihr Blick verrät:
sie lügen noch selbst hier, vor Tod und Gott.

Gefroren zwar, doch nimmer aufrecht wahr,
sie flüstern Ränke durch gesprungnes Schweigen;
ein jeder lächelt, nur dem eignen Plan,
und hofft, noch in der Tiefe zu entsteigen.

Kein Leid eint sie, kein Schmerz macht sie sich gleich
sie beißen, wenn die Kälte kurz sie löst;
und dort, wo Wahrheit schweigt, regiert sogleich
der feigste Hass im frostumschlungnen Schoß.

Image

Der Ruf der Hölle klingt nicht laut, doch süß
verkleidet sich als Trost, als Ruhm, als Rast.
Doch wer bei Sinnen ist, erkennt den Trug
und meidet jenen Pfad, der abwärts fasst.

Denn keiner steigt mit klarem Geist hinab,
wo Dunkel lockt und ewig hält, was’s gab.

Work-Life-Balance

Verbannt sind sie in ewger Nacht und Pein,
die Seelen, die im Trug sich selbst verloren;
ihr Leib mag wandeln noch auf Erden fein,
doch Geist und Herz sind längst verdorben, zerschoren.

Kein Pfad führt je zurück aus solchem Bann,
kein Licht durchdringt das Eis, das sie umschließt;
auch wenn das Fleisch noch atmen kann, die Seele bleibt, wo sie sich selbst verließ.

Karriere/Weiterbildung

Die größten Speichellecker, krumm vor Eifer,
krochen dem Höllenheer bis an das Knie,
erbaten Dienst mit Lächeln, blank wie Eisen,
und peinigten mit Eifer das wie sie.

Sie stiegen auf in Ränge dunkler Macht,
zu Peinern ihrer eignen Schattenbrut, doch fehlt, wo wahrer Wille fehlt, auch Kraft,
und bald verließ sie selbst der Mut.

Denn wer sich nur im Kriechen groß gemacht,
der fällt am tiefsten, wenn der Pomp vergeht –
und liegt zuletzt, vom eignen Trug verlacht,
im kältesten Gefilde, wo nichts mehr steht.

Kollegenzusammenhalt

Dort, wo Zunge sticht wie Messer in den Rücken,
und Lob vergiftet ist von Trug und List,
wälzen sich Seelen durch stinkende Gruben,
ihr Wort war süß, ihr Herz voll Hinterhalt.
Sie schmeichelten, sie spalteten, sie logen,
und sprachen, was das Band der Treue frisst.

Ein jeder hier ein Trugbild ohne Wurzeln,
denn wo Verrat sich wie ein Schleier webt,
da kann kein wahrer Bund mehr werden, nur Schatten, die einander meiden.

Vorgesetztenverhalten

Der Bataver, das oberste Böse selbst,
Herrscher über Eis, wo selbst der Satan schweigt.
Nicht mit Flammen, nein mit Freundlichkeit
zermalmt er Seelen, die ihm einst geglaubt.
Er handelt nicht und lässt Verderben walten,
schindet nicht laut, doch gründlicher als Pein.
Sein Lächeln ist der Dolch im Rücken, kalt,
und jede Hoffnung stirbt in seinem Sein.

Arbeitsbedingungen

Mag mancher Kreis im trüben Dunst auch scheinen
von sanfter Art, fast frei von grellem Schrei
mag Lächeln locken, Höflichkeit sich neigen,
als wär die Hölle hier nur halberlei,
so sei gewiss: die Qual ist überall.

Ob Glut, ob Eis, ob Trägheit ohne Ziel,
die Seele blutet stets in gleicher Zahl,
denn Höllenpein misst nicht nach Ort, nur Spiel.

Kommunikation

Tiefer noch als Dunkel wohnt das Schweigen,
wo Eis das Wort im Halse erstickt,
und Furcht selbst das Klagen gefrieren lässt.

Dort stehen Seelen stumm im klaren Grab,
vom Frost umklammert, der selbst den Schrei verrät,
und Angst, so tief, dass selbst der Fluch sich scheut.

Gehalt/Benefits

Der Lohn der Hölle ist stets arm und hohl,
ein Trugbild aus versengtem Glanz;
kein Dienst, so treu er sich dem Dunkel neigt,
erkauft Erlösung oder Ehrenkranz.

Sie küssen Krallen, schmeicheln schwarzem Thron,
und werfen sich der Brut an Hals und Bein
doch bleibt ihr Lohn ein Spott, ein faulter Lohn:
ein Platz im Staub, ein Echo ohne Sein.

Gleichberechtigung

In tiefer Nacht, wo jede Schuld ihr Maß empfängt,
geißelt Pein die Seelen, jede auf ihr Recht,
der Zorn entbrennt, die Lüge fault im Klang,
und selbst das Eis schreit stumm im letzten Kreis.
Doch seltsam mild ist dort das Bataverlos:
kein Haken zerrt, kein Feuer mahnt zur Buß’,
ihr Schweigen ruht als sei’s ein stiller Trost,
wo Trägheit zählt, als wär sie keine Schuld.

Interessante Aufgaben

In bleichem Licht verrichten sie ihr Tun,
Zwangsarbeit ohne Ziel, im endlos trüben Lauf;
umgeben von Gesichtern voll Hohn und List,
wo kein Herz schlägt, nur Masken, kalt und taub.
Die Hände schaffen, doch der Sinn ist tot, die wahre Pein: die Seele stirbt im Trott.

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Bitte lasst euch nicht von dem Schein trügen

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Herzogenrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man krank sein kann. Es wird toleriert und das man auch gehen kann. Es hat mich krank gemacht. Die ganze Firma. Jetzt ist es viel besser bei einem neuen anderen Arbeitgeber

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das alle nur an sich denken. Im Labor machen sich die Leute ein schönes Leben. Habe gehört dass war am alten Standort mal anders. Aber was ich berichten kann ist dort wird dauer Pause und Freizeit gemacht. Unvorteilhaft wenn alles Gläsern ist. Da kriegt man das in der Produktion mit. Keiner denkt mal an den anderen. Es wird einem mit einem Lächeln ins Gesicht gelogen. Besonders von den Leuten im OG. Die auch im Home Office sich verdrücken und nicht die Bedingungen aushalten müssen die in der Produktion herrschen.

Verbesserungsvorschläge

Nur Envista oder Nobel biocare kann etwas tun. Ich wünsche keinem das die sich mal dazu entschließen die Firma dicht zu machen. Besser wäre eine kompetente Führung einzusetzen. Da ich nicht mehr da bin kann ich nicht sagen was eintritt. Aber es wird ein erwachen geben.

Arbeitsatmosphäre

Jeder macht alles was er will. Man wird allein gelassen. Auch vom Chef oder Betriebsrat

Image

Die Firma ist unsichtbar und soll auch unbedeutend bleiben. Nobel biocare und Envista die Eigentümer sollen nur glänzen. Es ist sprichwörtlich außen hui innen pfui. Das Gebäude ist sehr schön aber der Geist der Firma sehr schlecht

Work-Life-Balance

Keine in der Produktion, außer vielleicht bei den Büros. Da gibt es ja dauer Home Office und selten lassen sich die Leute mal bei der Firma Mal blicken.

Karriere/Weiterbildung

Hier gar keine. Der Betriebsrat nimmt alles für sich was es an Weiterbildung gibt. Da bleibt dann kein Geld mehr für die anderen anscheinend übrig.

Gehalt/Benefits

Unterirdisch in anderen Betrieben bekommt man mindestens 500 Euro mehr als Anfänger als hier. Man ist nur auf Profit aus und der Mitarbeiter in der Produktion muss daher nicht viel kosten. Was dann direkt an den Mutterkonzern geht. Das merkt man aber schon früh beim Vorstellungsgespräch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird gerne hochgehalten besonders um Pluspunkte bei Envista zu sammeln. Aber im Endeffekt landet alles im Restmüll unsortiert.

Kollegenzusammenhalt

Fehlt leider und daher bin ich froh nicht mehr dort sein zu müssen. Das merkt man erst wenn man in anderen Firmen hin wechselt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ja man nimmt auf Krankheiten Rücksicht. Nur sind diese Kollegen auch schon längst sehr alt und müssen auch in den Ruhestand.

Vorgesetztenverhalten

"Keine Ahnung und ist einem egal." Herrscht das Moto bei den Gruppenleitern. Die Vorgesetzten und die Gruppenleiter sind kein Vorbild. Machen selber die größten Fehler. Können es aber besser vertuschen.

Arbeitsbedingungen

Schrecklich giftige Chemikalien die man einatmen muss. Wenn man etwas sagt. Kommen selbst vom Betriebsrat nur kluge Sprüche die nichts bringen. Eine Klimaanlage wo man im einem Raum friert oder in den anderen Räumen sich zu Tode schwitzt. Erst wenn man bei anderen vergleichbaren Produktionsräumen gearbeitet hat oder arbeitet merkt man wie schlecht es hier ist. Zumindest ist das in der Produktion so. Habe aber gehört die Leute im Home Office haben den Himmel auf Erden.

Kommunikation

Es wird nicht ehrlich kommuniziert am meisten nicht von der Geschäftsleitung und Betriebsrat

Gleichberechtigung

Für die weiblichen Angestellten die haben es hier viel schwerer voranzukommen. Wie auch hier ist es für männliche Kollegen einfacher aufzusteigen. Sieht man auch am Chef. Oder du musst dich mit dem Chef der Matricel gut verstehen. Vitamin B wird hier sehr stark gelebt.

Interessante Aufgaben

Monotone Arbeit, eine Job Rotation wurde eingeführt um dagegen anzugehen. Funktioniert nur nicht immer da die Leute ihre Lieblingsarbeit haben.

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Mehrfachbewertung

Es kann besser werden

2,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Herzogenrath gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeit Zeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

007 Hätte seinen Spaß

Verbesserungsvorschläge

Eine Wunde kann nur heilen ,wenn man das Kranke raus schneidet.

Arbeitsatmosphäre

Könnte besser sein wenn nicht alle da sind

Image

Wäre schön wenn es besser wird

Work-Life-Balance

Vielleicht später

Karriere/Weiterbildung

Kann man wenn man will

Gehalt/Benefits

Hoffe wird besser

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tja

Kollegenzusammenhalt

Nur teilweise

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es

Vorgesetztenverhalten

Es gibt schwachstellen

Arbeitsbedingungen

Mal so

Kommunikation

Besser wird es nicht

Gleichberechtigung

Alles hat seine Zeit

Interessante Aufgaben

Für alle die , die noch was werden wollen der beste Platz

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Schrecklich

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Herzogenrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man für die miese Bezahlung wenigstens keine Leistung erwartet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sich niemand fragt, warum hier alle immer krank sind

Verbesserungsvorschläge

Gratistip: der Fisch stinkt vom Kopf

Arbeitsatmosphäre

Absolut ekelhaft

Image

Warum finden die hier wohl keine Leute

Work-Life-Balance

Die Bude macht einen auch privat kaputt

Kollegenzusammenhalt

Hier kämpft jeder um das eigene Überleben

Vorgesetztenverhalten

Nicht die beste Stimmung unter den tollen Gruppenleitern. Es gehen Gerüchte rum ;-)

Arbeitsbedingungen

Unterirdisch

Kommunikation

Gewerkschaftspropaganda ohne Ende

Gehalt/Benefits

Bald kommen Tariflöhne für Gewerkschaftsmitglieder. Also schnell Mitglied werden! LOL

Gleichberechtigung

Wenn mal jemand zur Arbeit kommt arbeiten alle gleich wenig

Interessante Aufgaben

Wo?

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sehr superes firma

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Herzogenrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

superste firma

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts schlechte

Verbesserungsvorschläge

kann nicht besser

Arbeitsatmosphäre

besser als zu hause hier fiel spas

Image

super image alle wolen nach matricle

Work-Life-Balance

super

Karriere/Weiterbildung

hier immer kariere alle sehr gut

Gehalt/Benefits

meiste geld hier bei matricel
sehr sehr gute geld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

umwelt super und kaffee für soziale

Kollegenzusammenhalt

alle kollegen super immer lachen und spas machen

Umgang mit älteren Kollegen

beste

Vorgesetztenverhalten

alle vorgesetzte immer nett und chef ist auch super und schön

Arbeitsbedingungen

wie im himmel alles super und gut

Kommunikation

immer fiel komunikation

Gleichberechtigung

alle gleichberechtigungen sehr gut

Interessante Aufgaben

alle augfaben intressant und nie langeweilig super

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Eine Firma, die sich gut entwickelt.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Herzogenrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Toleranz, die Unterstützung, und das Vertrauen gegenüber dem Mitarbeiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Herrlich gesagt, bin ich seit Jahren bei Matricel und bis jetzt habe ich keine schlechte Sache beim Arbeitsgeber.

Verbesserungsvorschläge

Das mache ich direkt zum Arbeitsgeber.

Arbeitsatmosphäre

Gut, die Mitarbeiter/in haben gute Chance sich zu entwickelt und sich zu bilden durch die kontinuierliche Besserung. Alle bekommen die gleiche Chance.

Image

Nichts zu sagen, einer der besten Firma in diese Umgebung.

Work-Life-Balance

Besser gibt es nicht nirgendwo anders, Wochenende sind frei, keine Schicht, Hilfebereitschaft von der Vorgesetzten, usw.

Karriere/Weiterbildung

Spitze! Jeder hat eine Chance sich zu entwickeln. Schulungen sind regelmäßig ausgeführt.

Gehalt/Benefits

Der Gehalt ist pünktlich und vorzeitig bezahlt. Es gibt jährlich Gehaltserhöhung. Vielleicht ist es ein Bisschen niedriger als Konkurrenten Firmen aber der Mitarbeiter hat einen sicheren Arbeitsplatz, und das ist auch sehr wichtig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Klar, dass eine Rechtlinien für Umwelt ist eine Priorität für den Arbeitgeber. Entsorgung, Mulltrennung, usw. sind ein Zeichen dafür. Die Aufgabe von EHS (Environnement, Health and Safety) bestätigt, dass die Firma für die Klimaschutz enorm tut.

Kollegenzusammenhalt

Wie im Leben oder bei anderen Firmen gibt es gute und schlechte Leute, man darf nicht Vorurteilen, aber im Grunde genommen die Leistung stimmt und der Zusammenhalt kann als gut betrachtet.

Umgang mit älteren Kollegen

Absolut positiv.

Vorgesetztenverhalten

wie schon oben gesagt, die Vorgesetzen machen ein guter Job. Respekt und Kompetenz sind sichtbar und dies ist merkbar durch den jährlichen Bonus die die Mitarbeiter bekommen.

Arbeitsbedingungen

Die Geschäftsleitung kümmern um die Ergonomie, um die Sicherheit und um die Wohlfühle den Mitarbeitern.

Kommunikation

Kommunikation und Transparenz sind ein Leit Motiv in diese Firma. Daily Management und wöchentlich Treffen sorgen für eine gute Zusammenarbeit.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung stimmt in diese Firma, es gibt kein Unterschied zwischen Mann und Frau. Nur die Kompetenz zählt.

Interessante Aufgaben

Klar, dass die Arbeit sehr interessant ist, durch die Rotationen konnte man keine Langweile. Die Produktion/Leistung/Produktivität stimmt und dazu kann die Mitarbeiter/in immer sich entwickeln.

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Spätrömische Dekadenz und generelle Planlosigkeit in Formvollendung

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Herzogenrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mich belustigt die kindliche Naivität der Verantwortlichen hier, die aus Mailand und Übersee getrieben glauben, unseren unzähligen Problemen durch inflationäre Pöstchenverteilung Herr werden zu können. Insbesondere das Auswahlverfahren für potenzielle Führungskräfte, welches Bienenkneten und Bildermalen inkludiert, hat für manchen Schenkelklopfer gesorgt. Wäre die eigene Existenz nicht abhängig vom Fortbestand der Matricel GmbH, dann - aber wirklich nur dann - könnte man durchaus Tränen lachen.

Arbeitsatmosphäre

Aus meiner Erfahrung wird die Atmosphäre im Produktionsbereich und mitunter auch darüber hinaus maßgeblich durch Intrigen, Manipulation, Missgunst und Grüppchenbildung geprägt. Das ein derart giftiges Milieu kultiviert werden konnte, ist mMn vorrangig das Ergebnis des Unvermögens oder Unwillens der Geschäftsleitung, jenen Seilschaften und deren Unterstützern beizukommen, welche hier seit Jahr und Tag weitestgehend ungestört Agitation betreiben.

Image

Aufgrund der bemerkenswerten Mitarbeiterfluktuation ist davon auszugehen, dass Matricel sich im Großraum Aachen einen Ruf erarbeitet hat, der nicht so ganz dem Selbstbild entsprechen will. Denn wer hier geht hat selten Gutes zu berichten. Auch die interne Stimmung signalisiert so bald keine Aussicht auf ein Topranking unter den besten Arbeitgebern der Region.

Work-Life-Balance

Von Überstunden und Wochenendarbeit ist man aktuell Lichtjahre entfernt und wer die Freizeit bevorzugt etwas großzügiger bemessen möchte, kommt ohnehin voll auf seine Kosten: eine monumental großzügige Karenztageregelung ermöglicht nahezu unlimitiertes Blaumachen. Gerade fantasielosen Krankfeierwilligen bleiben so die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht dem Onkel Doktor gegenüber erspart. Auch reguläre Krankschreibungen von beliebiger Dauer und Anzahl werden beinahe anstandslos geduldet. Unnötig zu erwähnen, dass diese Angebote allgemein gerne und häufig zulasten der Leistungsträger in Anspruch genommen werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Matricel macht im eigenen Netzauftritt keinen Hehl aus der porcinen d.h. vom Schwein stammenden Basis seiner Produkte. Somit plaudere ich keine Firmengeheimnisse aus, wenn ich darauf hinweise, dass umwelt-, klima- und tierschutzaffine Menschen sich sehr wohl bewusst sein sollten, dass sie mit einer Tätigkeit für dieses Unternehmen auch der Fleischindustrie und Massentierhaltung Vorschub leisten. Es ist davon auszugehen, dass man seitens Matricel keinerlei Wert auf Demeter oder Biohaltung der verarbeiteten Tiere legt, obwohl es sicherlich möglich wäre. Reine Gewinnorientierung auf Kosten des Tierwohls empfinde ich persönlich als äußerst beschämend und absolut nicht zeitgemäß, zumal man ansonsten keine Gelegenheit auslässt, sich als besonders fortschrittliches Unternehmen zu gerieren.

Karriere/Weiterbildung

An der Stelle muss ich tatsächlich eine Lanze für Matricel brechen und konstatieren, dass diese Firma sich absolut beispiellos als unerschöpflicher Quell der Karrierechancen präsentiert. Hier steigen traditionell auch Personen in Führungspositionen auf, die - und ich formuliere nun bewusst mit äußerstem Bedacht - sich andernorts vermutlich ein klitzekleines bisschen schwerer damit tun würden. Abgeschlossenes Studium, Meisterbrief, staatl. gepr. Techniker, Fortbildung zur Führungskraft oder auch nur eine schnöde Berufsausbildung - alles Schmuck am Nachthemd und nicht ansatzweise Grundvoraussetzung, um Rucki Zucki in Personalverantwortung zu kommen. Ob und inwiefern dies Einfluss auf die herrschenden Zustände hat, soll jeder für sich selbst einschätzen.

Kollegenzusammenhalt

Auf Kollegenzusammenhalt trifft man höchstens innerhalb der jeweiligen Cliquen und selbst dort wird gelegentlich noch untereinander intrigiert. Nur Loyalität findet man noch seltener vor und so kommen immer wieder mal neue spannende Allianzen auch unter ehemaligen Todfeind*innen zustande, wenn es gerade opportun erscheint und der eigenen Sache dient, die allerdings selten mit produktiver Werktätigkeit zu tun hat.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten orientiert sich zwangsläufig am laschen Führungsstil der Geschäftsführung und lässt sich trefflich als Laissez-fair-Pädagogik beschreiben. Wer sich grundsätzlich schwer tut mit Anerkennung von Autorität, klaren Ansagen, Einhaltung von simpelsten gemeingültigen Regeln zwischenmenschlichen Zusammenarbeitens oder der Gefahr selbst bei schwersten Verstößen gekündigt zu werden, ist bei Do-What-You-Wantricel bestens aufgehoben. Auch nach reiflichster Überlegung habe ich fiktiv nichts konstruieren können, von dem ich nach umfangreichen Erlebnissen hier glaube, dass es im Schoße von Envista zu einer außerordentlichen Kündigung führen dürfte. Und diese Erlebnisse beinhalten wahrlich Vorgänge, welche in jeder Hinsicht regelmäßig die Grenzen meiner Vorstellungskraft sprengen.

Arbeitsbedingungen

Im Reinraum selbst branchenüblicher Standard in klimatisiertem Umfeld. Die Arbeitsplatzergonomie ist zufriedenstellend. Äußerst unappetitlich wird es aber, wenn man sich aus Unkenntnis nicht direkt zu Anfang arbeitsvertraglich von der Pflicht zur Arbeit im Schlachthof hat befreien lassen. Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, unabhängig von Geschlecht, Religion, Alter oder veganem Lebenswandel in den zweifelhaften Genuss zu kommen, dem widerlichen Schweineschlachten in einem regionalen Schlachthof beiwohnen zu dürfen. Wer einmal im Sommer bei 30°C+ in Einweg-Overall, Plastikschürze und Gummistiefel gewandet eine körperlich durchaus fordernde Arbeit vor dem akustischen Hintergrund schreiender Schweine sowie buchstäblich atemberaubender Geruchsbelästigung geleistet hat, beschwert sich garantiert nie wieder über die Arbeitsbedingungen in anderen Firmen.

Kommunikation

Kommunikation von oben nach unten wird unregelmäßig praktiziert, wenn dann aber gerne in Form von Town Hall Meetings. Inzwischen mit reichlich US-typischem Pathos einschließlich ausgiebiger Selbstbeweihräucherung und der obligatorischen Huldigung der konzerneigenen CIRCLe Values. Überhaupt wirkt dieses unaufhörliche CIRCLe Mantra äußerst verstörend und lässt sich in Anbetracht des Wirkens von Envista (Konzernmutter) hier in jüngerer Zeit auch sinnvoll als Countless Incorrigibles Ruin Companies Laid-back übersetzen.

Gehalt/Benefits

Mit gutem Grund althergebracht das Dauerthema Nr.1 in der Produktionsbelegschaft. Es bedarf keiner investigativen Meisterleistungen, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass hier gemeinhin unter Branchendurchschnitt bezahlt wird. Man muss Matricel jedoch zugutehalten, dass der individuelle Anspruch an die Produktionsmitarbeiter bezüglich Aus- und Vorbildung ebenfalls beträchtlich unter branchenüblichen Einstellungsvoraussetzungen rangieren dürfte. Dessen ungeachtet sollten sich Betriebsleitung und Betriebsrat dennoch einmal ernsthaft fragen, wie es unten wohl ankommt, wenn sich verschiedene Herrschaften aus der Führungsriege Homeoffice in der eigenen Spanienimmobilie gönnen, während mancher weniger solvente Kollege aus den Niederungen der Einkommenshierarchie mühsam das Geld für die ÖPNV-Monatskarte zusammenkratzen muss. Das ließe sich ein Stück weit durch das angebotene Jobrad Leasing über die Firma kompensieren, läuft aber selbstredend vollständig subventionsfrei ab. Immerhin kommt der Zaster stets überpünktlich.

Gleichberechtigung

Man gibt sich gerne der Konzernlinie getreu so divers, gleichberechtigt und inkludiert wie irgend möglich. In beträchtlichem Umfang gelingt dies dann tatsächlich auch abgesehen von einer gewaltigen Kluft zwischen den Regeln für das Produktionsteam und den Privilegien aller übrigen Mitarbeiter in dieser Firma. Während der gemeine Befehlsempfänger im Reinraum in seiner persönlichen Entfaltung naturgemäß ziemlich eingeschränkt ist und sogar Toilettengänge sorgsam schriftlich protokollieren muss, erinnert der Rest des Unternehmens mit positiven Ausnahmen an ein sozialistisches Kommunenprojekt anarchistischer Alt-68er. Dieser erlauchte Personenkreis genehmigt sich mit unvergleichlicher Nonchalance voll bezahlte Raucherpausen oder Homeoffice in bisweilen epischem Ausmaß. Das schlussendlich der erste Versuchslauf zur Einführung eines Zeiterfassungssystems ausschließlich der Produktion galt, lässt ebenfalls nichts Gutes für die Zukunft erahnen.

Interessante Aufgaben

Wird man lange suchen müssen. Die Herstellung des Volumenprodukts, Barrieremembranen für Anwendungen in der gesteuerten Gewebe- und Knochenregeneration, klingt unheimlich spannend und kompliziert – ist sie aber nicht. Nach meinem Empfinden umfänglich nicht von der Rohstoffgewinnung bis zum Versand des sterilen Produkts. Wer hier ernsthaft behauptet, Tätigkeiten mit hohem Anspruch an Intellekt oder Fingerfertigkeit auszuführen, war vorher Deo-Tester oder Glückskeks-Autor.

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Alles Schlecht

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Herzogenrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles auch Betriebsrat

Verbesserungsvorschläge

Besser für Mitarbeiter im Reinraum machen

Arbeitsatmosphäre

Schlecht

Image

Stimmt nicht wie die Firma sagt

Work-Life-Balance

Mein Leben ist schlimm

Karriere/Weiterbildung

Keine für mich

Gehalt/Benefits

Sehr schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein soziales da

Kollegenzusammenhalt

War allein gelassen

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Respekt von neuen

Vorgesetztenverhalten

War nicht da

Arbeitsbedingungen

Nicht gut

Kommunikation

Nicht da, alles geheim

Gleichberechtigung

Gibt es nicht

Interessante Aufgaben

Nein

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 12 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Matricel durchschnittlich mit 2,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,5 Punkte). 17% der Bewertenden würden Matricel als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 12 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Karriere/Weiterbildung und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 12 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Matricel als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kollegenzusammenhalt noch verbessern kann.