12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das hier langes Wochenende gedultet wird und man 2 Tage krank in der Woche sein kann.
Das man angelogen wird und das bei betriebsversammlung. Das nicht die Leiter ehrlich sind. Es gibt viele Geheimnisse.
Besser Schulung und echte Tarifvertrag. Die Arbeiter ernst nehmen. Viele sind überfordert hier.
Kein Tarifvertrag und lügen vom Geschäftsführer machen die Atmosphäre kaputt
Kein gutes Image ich will streiken für besseres Geld.
Wir müssen für unsere kranken Kollegen mitarbeiten. Für neue Mitarbeiter entweder ihr meldet euch krank und habt langes Wochenende oder ihr entscheidet für kranken mit zu arbeiten. Dem Geschäftsführer ist das bewusst. Dieses gewollte Verhalten.
Nur öde und stumpfe Selbstschulungen, einmal im Jahr am Computer machen keinen Freude und man vergisst sofort was man da sich durchliest.
Mieses Gehalt und Tarife wird immer versprochen aber es wird gelogen und bald ist man hier am Mindestlohn. IGBCE öffnet einen die Augen und man sieht wie die Wahrheit aussieht.
Müll ist ein Problem und es wird versucht dass in den Griff zu kriegen aber man ist hier denke ich überfordert.
Es wird sich bemüht aber immer neue Konflikte zerstören den Zusammenhalt der von den Gruppenleiter und der Geschäftsführung ausgeht.
Es wird sich bemüht aber vieles funktioniert leider nicht. Da der Zusammenhalt fehlt.
Keine Hilfe immer wird alles diskutiert und es gibt immer neue Regeln. Die alten Regeln werden weggeworfen.
Keine Motivation und keine Ziele man wird immer ins kalte Wasser geschmissen.
Falsch Aussagen und lügen zum Tarif Vertag. Keine ehrliche Kommunikation.
Es herrscht fetternwirtschaft. Wer sich gut mit den Führungsleuten versteht kommt weiter andere bleiben bei der monotonen Arbeit.
2026 arbeitet man laut IGBCE am Mindestlohn! Aufgaben sind ohne Motivation.
Krankentage werden wortlos akzeptiert
Alles
Hinterlistige Mitarbeiter und Vorgesetzte,
Wochenende frei
Sie geben sich Mühe
Keine Gespräche mit Mitarbeiter, nur hinten herum. Lange Wochenenden sind normal: Montags oder Freitags Krankentage
Nur hinter dem Rücken
Eintönig, immer dasselbe
Die reinen Seelen steigen lichtwärts auf,
wenn Läuterung ihr Erdenkleid verbrannt;
sie lösen sich vom Dunkel, Schritt für Lauf,
bis nichts bleibt dort, das nicht dem Ort verwandt.
Was bleibt, gehört dem Schatten ganz allein,
geformt aus Schuld, zu Stein in Höllenpein.
O traurig Werk, das selbst der Höchste schuf,
nicht aus Zorn, doch weil das Maß sich füllte,
die Hölle, finstrer Hort, von Flamm und Ruf,
wo jedes Böse sich zu Schweigen hüllte.
Nicht aus Lust, doch aus gerechtem Bann
musst' Gott dies Reich dem Licht entreißen –
damit, was nie zum Guten finden kann,
gebunden sei – und nie mehr dürfe kreisen.
Wahrlich, die Hölle wär ein minder Leid,
wär nicht der Bataver, glatt wie falscher Glanz,
ihr vorderstes Gesicht, voll Höflichkeit,
die sticht wie Dorn im süßen Blütenkranz.
Er lächelt sanft, doch seine Gunst ist Gift,
sein Schweigen schwerer als des Satans Grimm;
er herrscht, indem er gar nichts offen spricht und lässt die Schuld ersticken still und schlimm.
Doch schlimmer noch, was tief im Kreise tagt:
das Gran Collegio degli Intercessori,
das prahlt mit Pflicht, doch stets sich selbst nur nagt
und füttert sich am Trug der eignen Sorge.
Sie sprechen viel von Recht, von Pflicht und Last, doch greifen stets mit beiden Händen fest
nach dem, was durch der andern Mühen wächst,
und rufen Lohn, wo nichts als Lug sich presst.
O wär die Hölle frei von solchem Tand –
sie wär nicht süß, doch ehrlicher verbrannt.
Im tiefsten Kreis, wo selbst das Eis verrät,
da fault die Luft von Trug und kaltem Spott;
die Seelen starren, doch ihr Blick verrät:
sie lügen noch selbst hier, vor Tod und Gott.
Gefroren zwar, doch nimmer aufrecht wahr,
sie flüstern Ränke durch gesprungnes Schweigen;
ein jeder lächelt, nur dem eignen Plan,
und hofft, noch in der Tiefe zu entsteigen.
Kein Leid eint sie, kein Schmerz macht sie sich gleich
sie beißen, wenn die Kälte kurz sie löst;
und dort, wo Wahrheit schweigt, regiert sogleich
der feigste Hass im frostumschlungnen Schoß.
Der Ruf der Hölle klingt nicht laut, doch süß
verkleidet sich als Trost, als Ruhm, als Rast.
Doch wer bei Sinnen ist, erkennt den Trug
und meidet jenen Pfad, der abwärts fasst.
Denn keiner steigt mit klarem Geist hinab,
wo Dunkel lockt und ewig hält, was’s gab.
Verbannt sind sie in ewger Nacht und Pein,
die Seelen, die im Trug sich selbst verloren;
ihr Leib mag wandeln noch auf Erden fein,
doch Geist und Herz sind längst verdorben, zerschoren.
Kein Pfad führt je zurück aus solchem Bann,
kein Licht durchdringt das Eis, das sie umschließt;
auch wenn das Fleisch noch atmen kann, die Seele bleibt, wo sie sich selbst verließ.
Die größten Speichellecker, krumm vor Eifer,
krochen dem Höllenheer bis an das Knie,
erbaten Dienst mit Lächeln, blank wie Eisen,
und peinigten mit Eifer das wie sie.
Sie stiegen auf in Ränge dunkler Macht,
zu Peinern ihrer eignen Schattenbrut, doch fehlt, wo wahrer Wille fehlt, auch Kraft,
und bald verließ sie selbst der Mut.
Denn wer sich nur im Kriechen groß gemacht,
der fällt am tiefsten, wenn der Pomp vergeht –
und liegt zuletzt, vom eignen Trug verlacht,
im kältesten Gefilde, wo nichts mehr steht.
Dort, wo Zunge sticht wie Messer in den Rücken,
und Lob vergiftet ist von Trug und List,
wälzen sich Seelen durch stinkende Gruben,
ihr Wort war süß, ihr Herz voll Hinterhalt.
Sie schmeichelten, sie spalteten, sie logen,
und sprachen, was das Band der Treue frisst.
Ein jeder hier ein Trugbild ohne Wurzeln,
denn wo Verrat sich wie ein Schleier webt,
da kann kein wahrer Bund mehr werden, nur Schatten, die einander meiden.
Der Bataver, das oberste Böse selbst,
Herrscher über Eis, wo selbst der Satan schweigt.
Nicht mit Flammen, nein mit Freundlichkeit
zermalmt er Seelen, die ihm einst geglaubt.
Er handelt nicht und lässt Verderben walten,
schindet nicht laut, doch gründlicher als Pein.
Sein Lächeln ist der Dolch im Rücken, kalt,
und jede Hoffnung stirbt in seinem Sein.
Mag mancher Kreis im trüben Dunst auch scheinen
von sanfter Art, fast frei von grellem Schrei
mag Lächeln locken, Höflichkeit sich neigen,
als wär die Hölle hier nur halberlei,
so sei gewiss: die Qual ist überall.
Ob Glut, ob Eis, ob Trägheit ohne Ziel,
die Seele blutet stets in gleicher Zahl,
denn Höllenpein misst nicht nach Ort, nur Spiel.
Tiefer noch als Dunkel wohnt das Schweigen,
wo Eis das Wort im Halse erstickt,
und Furcht selbst das Klagen gefrieren lässt.
Dort stehen Seelen stumm im klaren Grab,
vom Frost umklammert, der selbst den Schrei verrät,
und Angst, so tief, dass selbst der Fluch sich scheut.
Der Lohn der Hölle ist stets arm und hohl,
ein Trugbild aus versengtem Glanz;
kein Dienst, so treu er sich dem Dunkel neigt,
erkauft Erlösung oder Ehrenkranz.
Sie küssen Krallen, schmeicheln schwarzem Thron,
und werfen sich der Brut an Hals und Bein
doch bleibt ihr Lohn ein Spott, ein faulter Lohn:
ein Platz im Staub, ein Echo ohne Sein.
In tiefer Nacht, wo jede Schuld ihr Maß empfängt,
geißelt Pein die Seelen, jede auf ihr Recht,
der Zorn entbrennt, die Lüge fault im Klang,
und selbst das Eis schreit stumm im letzten Kreis.
Doch seltsam mild ist dort das Bataverlos:
kein Haken zerrt, kein Feuer mahnt zur Buß’,
ihr Schweigen ruht als sei’s ein stiller Trost,
wo Trägheit zählt, als wär sie keine Schuld.
In bleichem Licht verrichten sie ihr Tun,
Zwangsarbeit ohne Ziel, im endlos trüben Lauf;
umgeben von Gesichtern voll Hohn und List,
wo kein Herz schlägt, nur Masken, kalt und taub.
Die Hände schaffen, doch der Sinn ist tot, die wahre Pein: die Seele stirbt im Trott.
Das man krank sein kann. Es wird toleriert und das man auch gehen kann. Es hat mich krank gemacht. Die ganze Firma. Jetzt ist es viel besser bei einem neuen anderen Arbeitgeber
Das alle nur an sich denken. Im Labor machen sich die Leute ein schönes Leben. Habe gehört dass war am alten Standort mal anders. Aber was ich berichten kann ist dort wird dauer Pause und Freizeit gemacht. Unvorteilhaft wenn alles Gläsern ist. Da kriegt man das in der Produktion mit. Keiner denkt mal an den anderen. Es wird einem mit einem Lächeln ins Gesicht gelogen. Besonders von den Leuten im OG. Die auch im Home Office sich verdrücken und nicht die Bedingungen aushalten müssen die in der Produktion herrschen.
Nur Envista oder Nobel biocare kann etwas tun. Ich wünsche keinem das die sich mal dazu entschließen die Firma dicht zu machen. Besser wäre eine kompetente Führung einzusetzen. Da ich nicht mehr da bin kann ich nicht sagen was eintritt. Aber es wird ein erwachen geben.
Jeder macht alles was er will. Man wird allein gelassen. Auch vom Chef oder Betriebsrat
Die Firma ist unsichtbar und soll auch unbedeutend bleiben. Nobel biocare und Envista die Eigentümer sollen nur glänzen. Es ist sprichwörtlich außen hui innen pfui. Das Gebäude ist sehr schön aber der Geist der Firma sehr schlecht
Keine in der Produktion, außer vielleicht bei den Büros. Da gibt es ja dauer Home Office und selten lassen sich die Leute mal bei der Firma Mal blicken.
Hier gar keine. Der Betriebsrat nimmt alles für sich was es an Weiterbildung gibt. Da bleibt dann kein Geld mehr für die anderen anscheinend übrig.
Unterirdisch in anderen Betrieben bekommt man mindestens 500 Euro mehr als Anfänger als hier. Man ist nur auf Profit aus und der Mitarbeiter in der Produktion muss daher nicht viel kosten. Was dann direkt an den Mutterkonzern geht. Das merkt man aber schon früh beim Vorstellungsgespräch.
Wird gerne hochgehalten besonders um Pluspunkte bei Envista zu sammeln. Aber im Endeffekt landet alles im Restmüll unsortiert.
Fehlt leider und daher bin ich froh nicht mehr dort sein zu müssen. Das merkt man erst wenn man in anderen Firmen hin wechselt.
Ja man nimmt auf Krankheiten Rücksicht. Nur sind diese Kollegen auch schon längst sehr alt und müssen auch in den Ruhestand.
"Keine Ahnung und ist einem egal." Herrscht das Moto bei den Gruppenleitern. Die Vorgesetzten und die Gruppenleiter sind kein Vorbild. Machen selber die größten Fehler. Können es aber besser vertuschen.
Schrecklich giftige Chemikalien die man einatmen muss. Wenn man etwas sagt. Kommen selbst vom Betriebsrat nur kluge Sprüche die nichts bringen. Eine Klimaanlage wo man im einem Raum friert oder in den anderen Räumen sich zu Tode schwitzt. Erst wenn man bei anderen vergleichbaren Produktionsräumen gearbeitet hat oder arbeitet merkt man wie schlecht es hier ist. Zumindest ist das in der Produktion so. Habe aber gehört die Leute im Home Office haben den Himmel auf Erden.
Es wird nicht ehrlich kommuniziert am meisten nicht von der Geschäftsleitung und Betriebsrat
Für die weiblichen Angestellten die haben es hier viel schwerer voranzukommen. Wie auch hier ist es für männliche Kollegen einfacher aufzusteigen. Sieht man auch am Chef. Oder du musst dich mit dem Chef der Matricel gut verstehen. Vitamin B wird hier sehr stark gelebt.
Monotone Arbeit, eine Job Rotation wurde eingeführt um dagegen anzugehen. Funktioniert nur nicht immer da die Leute ihre Lieblingsarbeit haben.
Arbeit Zeit
007 Hätte seinen Spaß
Eine Wunde kann nur heilen ,wenn man das Kranke raus schneidet.
Könnte besser sein wenn nicht alle da sind
Wäre schön wenn es besser wird
Vielleicht später
Kann man wenn man will
Hoffe wird besser
Tja
Nur teilweise
Gibt es
Es gibt schwachstellen
Mal so
Besser wird es nicht
Alles hat seine Zeit
Für alle die , die noch was werden wollen der beste Platz
Das man für die miese Bezahlung wenigstens keine Leistung erwartet
Das sich niemand fragt, warum hier alle immer krank sind
Gratistip: der Fisch stinkt vom Kopf
Absolut ekelhaft
Warum finden die hier wohl keine Leute
Die Bude macht einen auch privat kaputt
Hier kämpft jeder um das eigene Überleben
Nicht die beste Stimmung unter den tollen Gruppenleitern. Es gehen Gerüchte rum ;-)
Unterirdisch
Gewerkschaftspropaganda ohne Ende
Bald kommen Tariflöhne für Gewerkschaftsmitglieder. Also schnell Mitglied werden! LOL
Wenn mal jemand zur Arbeit kommt arbeiten alle gleich wenig
Wo?
superste firma
nichts schlechte
kann nicht besser
besser als zu hause hier fiel spas
super image alle wolen nach matricle
super
hier immer kariere alle sehr gut
meiste geld hier bei matricel
sehr sehr gute geld
umwelt super und kaffee für soziale
alle kollegen super immer lachen und spas machen
beste
alle vorgesetzte immer nett und chef ist auch super und schön
wie im himmel alles super und gut
immer fiel komunikation
alle gleichberechtigungen sehr gut
alle augfaben intressant und nie langeweilig super
Die Toleranz, die Unterstützung, und das Vertrauen gegenüber dem Mitarbeiter.
Herrlich gesagt, bin ich seit Jahren bei Matricel und bis jetzt habe ich keine schlechte Sache beim Arbeitsgeber.
Das mache ich direkt zum Arbeitsgeber.
Gut, die Mitarbeiter/in haben gute Chance sich zu entwickelt und sich zu bilden durch die kontinuierliche Besserung. Alle bekommen die gleiche Chance.
Nichts zu sagen, einer der besten Firma in diese Umgebung.
Besser gibt es nicht nirgendwo anders, Wochenende sind frei, keine Schicht, Hilfebereitschaft von der Vorgesetzten, usw.
Spitze! Jeder hat eine Chance sich zu entwickeln. Schulungen sind regelmäßig ausgeführt.
Der Gehalt ist pünktlich und vorzeitig bezahlt. Es gibt jährlich Gehaltserhöhung. Vielleicht ist es ein Bisschen niedriger als Konkurrenten Firmen aber der Mitarbeiter hat einen sicheren Arbeitsplatz, und das ist auch sehr wichtig.
Klar, dass eine Rechtlinien für Umwelt ist eine Priorität für den Arbeitgeber. Entsorgung, Mulltrennung, usw. sind ein Zeichen dafür. Die Aufgabe von EHS (Environnement, Health and Safety) bestätigt, dass die Firma für die Klimaschutz enorm tut.
Wie im Leben oder bei anderen Firmen gibt es gute und schlechte Leute, man darf nicht Vorurteilen, aber im Grunde genommen die Leistung stimmt und der Zusammenhalt kann als gut betrachtet.
Absolut positiv.
wie schon oben gesagt, die Vorgesetzen machen ein guter Job. Respekt und Kompetenz sind sichtbar und dies ist merkbar durch den jährlichen Bonus die die Mitarbeiter bekommen.
Die Geschäftsleitung kümmern um die Ergonomie, um die Sicherheit und um die Wohlfühle den Mitarbeitern.
Kommunikation und Transparenz sind ein Leit Motiv in diese Firma. Daily Management und wöchentlich Treffen sorgen für eine gute Zusammenarbeit.
Die Gleichberechtigung stimmt in diese Firma, es gibt kein Unterschied zwischen Mann und Frau. Nur die Kompetenz zählt.
Klar, dass die Arbeit sehr interessant ist, durch die Rotationen konnte man keine Langweile. Die Produktion/Leistung/Produktivität stimmt und dazu kann die Mitarbeiter/in immer sich entwickeln.
Mich belustigt die kindliche Naivität der Verantwortlichen hier, die aus Mailand und Übersee getrieben glauben, unseren unzähligen Problemen durch inflationäre Pöstchenverteilung Herr werden zu können. Insbesondere das Auswahlverfahren für potenzielle Führungskräfte, welches Bienenkneten und Bildermalen inkludiert, hat für manchen Schenkelklopfer gesorgt. Wäre die eigene Existenz nicht abhängig vom Fortbestand der Matricel GmbH, dann - aber wirklich nur dann - könnte man durchaus Tränen lachen.
Aus meiner Erfahrung wird die Atmosphäre im Produktionsbereich und mitunter auch darüber hinaus maßgeblich durch Intrigen, Manipulation, Missgunst und Grüppchenbildung geprägt. Das ein derart giftiges Milieu kultiviert werden konnte, ist mMn vorrangig das Ergebnis des Unvermögens oder Unwillens der Geschäftsleitung, jenen Seilschaften und deren Unterstützern beizukommen, welche hier seit Jahr und Tag weitestgehend ungestört Agitation betreiben.
Aufgrund der bemerkenswerten Mitarbeiterfluktuation ist davon auszugehen, dass Matricel sich im Großraum Aachen einen Ruf erarbeitet hat, der nicht so ganz dem Selbstbild entsprechen will. Denn wer hier geht hat selten Gutes zu berichten. Auch die interne Stimmung signalisiert so bald keine Aussicht auf ein Topranking unter den besten Arbeitgebern der Region.
Von Überstunden und Wochenendarbeit ist man aktuell Lichtjahre entfernt und wer die Freizeit bevorzugt etwas großzügiger bemessen möchte, kommt ohnehin voll auf seine Kosten: eine monumental großzügige Karenztageregelung ermöglicht nahezu unlimitiertes Blaumachen. Gerade fantasielosen Krankfeierwilligen bleiben so die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht dem Onkel Doktor gegenüber erspart. Auch reguläre Krankschreibungen von beliebiger Dauer und Anzahl werden beinahe anstandslos geduldet. Unnötig zu erwähnen, dass diese Angebote allgemein gerne und häufig zulasten der Leistungsträger in Anspruch genommen werden.
Matricel macht im eigenen Netzauftritt keinen Hehl aus der porcinen d.h. vom Schwein stammenden Basis seiner Produkte. Somit plaudere ich keine Firmengeheimnisse aus, wenn ich darauf hinweise, dass umwelt-, klima- und tierschutzaffine Menschen sich sehr wohl bewusst sein sollten, dass sie mit einer Tätigkeit für dieses Unternehmen auch der Fleischindustrie und Massentierhaltung Vorschub leisten. Es ist davon auszugehen, dass man seitens Matricel keinerlei Wert auf Demeter oder Biohaltung der verarbeiteten Tiere legt, obwohl es sicherlich möglich wäre. Reine Gewinnorientierung auf Kosten des Tierwohls empfinde ich persönlich als äußerst beschämend und absolut nicht zeitgemäß, zumal man ansonsten keine Gelegenheit auslässt, sich als besonders fortschrittliches Unternehmen zu gerieren.
An der Stelle muss ich tatsächlich eine Lanze für Matricel brechen und konstatieren, dass diese Firma sich absolut beispiellos als unerschöpflicher Quell der Karrierechancen präsentiert. Hier steigen traditionell auch Personen in Führungspositionen auf, die - und ich formuliere nun bewusst mit äußerstem Bedacht - sich andernorts vermutlich ein klitzekleines bisschen schwerer damit tun würden. Abgeschlossenes Studium, Meisterbrief, staatl. gepr. Techniker, Fortbildung zur Führungskraft oder auch nur eine schnöde Berufsausbildung - alles Schmuck am Nachthemd und nicht ansatzweise Grundvoraussetzung, um Rucki Zucki in Personalverantwortung zu kommen. Ob und inwiefern dies Einfluss auf die herrschenden Zustände hat, soll jeder für sich selbst einschätzen.
Auf Kollegenzusammenhalt trifft man höchstens innerhalb der jeweiligen Cliquen und selbst dort wird gelegentlich noch untereinander intrigiert. Nur Loyalität findet man noch seltener vor und so kommen immer wieder mal neue spannende Allianzen auch unter ehemaligen Todfeind*innen zustande, wenn es gerade opportun erscheint und der eigenen Sache dient, die allerdings selten mit produktiver Werktätigkeit zu tun hat.
Das Vorgesetztenverhalten orientiert sich zwangsläufig am laschen Führungsstil der Geschäftsführung und lässt sich trefflich als Laissez-fair-Pädagogik beschreiben. Wer sich grundsätzlich schwer tut mit Anerkennung von Autorität, klaren Ansagen, Einhaltung von simpelsten gemeingültigen Regeln zwischenmenschlichen Zusammenarbeitens oder der Gefahr selbst bei schwersten Verstößen gekündigt zu werden, ist bei Do-What-You-Wantricel bestens aufgehoben. Auch nach reiflichster Überlegung habe ich fiktiv nichts konstruieren können, von dem ich nach umfangreichen Erlebnissen hier glaube, dass es im Schoße von Envista zu einer außerordentlichen Kündigung führen dürfte. Und diese Erlebnisse beinhalten wahrlich Vorgänge, welche in jeder Hinsicht regelmäßig die Grenzen meiner Vorstellungskraft sprengen.
Im Reinraum selbst branchenüblicher Standard in klimatisiertem Umfeld. Die Arbeitsplatzergonomie ist zufriedenstellend. Äußerst unappetitlich wird es aber, wenn man sich aus Unkenntnis nicht direkt zu Anfang arbeitsvertraglich von der Pflicht zur Arbeit im Schlachthof hat befreien lassen. Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, unabhängig von Geschlecht, Religion, Alter oder veganem Lebenswandel in den zweifelhaften Genuss zu kommen, dem widerlichen Schweineschlachten in einem regionalen Schlachthof beiwohnen zu dürfen. Wer einmal im Sommer bei 30°C+ in Einweg-Overall, Plastikschürze und Gummistiefel gewandet eine körperlich durchaus fordernde Arbeit vor dem akustischen Hintergrund schreiender Schweine sowie buchstäblich atemberaubender Geruchsbelästigung geleistet hat, beschwert sich garantiert nie wieder über die Arbeitsbedingungen in anderen Firmen.
Kommunikation von oben nach unten wird unregelmäßig praktiziert, wenn dann aber gerne in Form von Town Hall Meetings. Inzwischen mit reichlich US-typischem Pathos einschließlich ausgiebiger Selbstbeweihräucherung und der obligatorischen Huldigung der konzerneigenen CIRCLe Values. Überhaupt wirkt dieses unaufhörliche CIRCLe Mantra äußerst verstörend und lässt sich in Anbetracht des Wirkens von Envista (Konzernmutter) hier in jüngerer Zeit auch sinnvoll als Countless Incorrigibles Ruin Companies Laid-back übersetzen.
Mit gutem Grund althergebracht das Dauerthema Nr.1 in der Produktionsbelegschaft. Es bedarf keiner investigativen Meisterleistungen, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass hier gemeinhin unter Branchendurchschnitt bezahlt wird. Man muss Matricel jedoch zugutehalten, dass der individuelle Anspruch an die Produktionsmitarbeiter bezüglich Aus- und Vorbildung ebenfalls beträchtlich unter branchenüblichen Einstellungsvoraussetzungen rangieren dürfte. Dessen ungeachtet sollten sich Betriebsleitung und Betriebsrat dennoch einmal ernsthaft fragen, wie es unten wohl ankommt, wenn sich verschiedene Herrschaften aus der Führungsriege Homeoffice in der eigenen Spanienimmobilie gönnen, während mancher weniger solvente Kollege aus den Niederungen der Einkommenshierarchie mühsam das Geld für die ÖPNV-Monatskarte zusammenkratzen muss. Das ließe sich ein Stück weit durch das angebotene Jobrad Leasing über die Firma kompensieren, läuft aber selbstredend vollständig subventionsfrei ab. Immerhin kommt der Zaster stets überpünktlich.
Man gibt sich gerne der Konzernlinie getreu so divers, gleichberechtigt und inkludiert wie irgend möglich. In beträchtlichem Umfang gelingt dies dann tatsächlich auch abgesehen von einer gewaltigen Kluft zwischen den Regeln für das Produktionsteam und den Privilegien aller übrigen Mitarbeiter in dieser Firma. Während der gemeine Befehlsempfänger im Reinraum in seiner persönlichen Entfaltung naturgemäß ziemlich eingeschränkt ist und sogar Toilettengänge sorgsam schriftlich protokollieren muss, erinnert der Rest des Unternehmens mit positiven Ausnahmen an ein sozialistisches Kommunenprojekt anarchistischer Alt-68er. Dieser erlauchte Personenkreis genehmigt sich mit unvergleichlicher Nonchalance voll bezahlte Raucherpausen oder Homeoffice in bisweilen epischem Ausmaß. Das schlussendlich der erste Versuchslauf zur Einführung eines Zeiterfassungssystems ausschließlich der Produktion galt, lässt ebenfalls nichts Gutes für die Zukunft erahnen.
Wird man lange suchen müssen. Die Herstellung des Volumenprodukts, Barrieremembranen für Anwendungen in der gesteuerten Gewebe- und Knochenregeneration, klingt unheimlich spannend und kompliziert – ist sie aber nicht. Nach meinem Empfinden umfänglich nicht von der Rohstoffgewinnung bis zum Versand des sterilen Produkts. Wer hier ernsthaft behauptet, Tätigkeiten mit hohem Anspruch an Intellekt oder Fingerfertigkeit auszuführen, war vorher Deo-Tester oder Glückskeks-Autor.
Nichts
Alles auch Betriebsrat
Besser für Mitarbeiter im Reinraum machen
Schlecht
Stimmt nicht wie die Firma sagt
Mein Leben ist schlimm
Keine für mich
Sehr schlecht
Kein soziales da
War allein gelassen
Kein Respekt von neuen
War nicht da
Nicht gut
Nicht da, alles geheim
Gibt es nicht
Nein
So verdient kununu Geld.