34 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Events und es gibt immer über das Jahr einige Guties für die Mitarbeiter.
Führungspersonal zu Streng und verlangen viel ab
Stress rausnehmen , Lohn anpassen wäre klasse
Es werden mehrere Tätigkeiten und Aushilfe in anderen Abteilungen und Bereich verlangt das ist mit viel Stress verbunden
?
?
Könnte mehr sein
Lohn wird kurz gehalten
Gut
Schwierig da mehrere Nationale Arbeitnehmer in der Abteilung sind
Rücksichtsvoll
Verlangen zu viel ab von den Mitarbeitern
Gut
Regelmäßige Gesprächsrunden in den Abteilungen das ist sehr gut.
Ja da wird sehr viel Wert darauf genommen
Keine
Die Arbeit soll einfacher, nicht komplizierter sein, nur um bestimmten Leuten zu gefallen
mehr bezahlen
Schlecht
Geht
Stressig
Nein
Keine, nach 4 Jahren ich habe immer noch die gleichen Lohn
Ok
Wenig
Ja
Ja
Extrem
Keine
Nein
Manchmal
Ein guter, sicherer und krisenfester Job, bei dem man wirklich viel lernen kann.
Gute kollegen und firmenfeiern
Kann man für kollegen vertauen
Mir wurden alle Türen geöffnet somit habe ich das erreicht was ich wollte . Leider haben sich die Wege getrennt. Aber ich würde sofort zurück kommen
Richtig gut immer höflich
Könnte man noch was machen
Nach oben noch hoffen
Sehr gut
Gut
Könnte man verbessern
Abwechslungsreich
Man kann die Luft sprichwörtlich schneiden. Gibt ständig Ärger untereinander.
Darauf sollte man sich nichts einbilden. Das halten die MA wacker aufrecht.
Bei dem ganzen Stress ist sie trotz Gleitzeit und den ganzen anderen Späßen gleich wieder gekonnt zerstört.
Die Rollen sind verteilt. Für Weiterbildung bleibt keine Zeit.
Die Gehälter sind unfassbar ungerecht verteilt.
Kommt drauf an welche Gruppen sich gerade mal wieder bilden und wie man unter Umständen wieder in Ungnade gefallen ist. Die Befindlichkeiten regieren die Arbeitswoche. Man könnte fast schon eine Persönlichkeitsstörung entwickeln bei diesem Hin und Her.
Das Alter spielt keine Rolle, verbrannt wird man so oder so.
Ein paar Auserwählten gegenüber sehr wohlgesonnen und die dürfen dann auch machen was sie wollen. Ausgetragen wird es dann auf dem Rücken der restlichen MA.
Sorgenkind #1 ist die IT
Spontan und willkürlich, wenn man Glück hat.
Gibt keine. Das ständige Löschen von Bränden, die man größtenteils selbst verursacht hat, würde ich wohl nicht als interessant bezeichnen.
Es gibt Zuschlag für Nachtschicht, mehr wie üblich.
Am Standort Ulm haben irgendwie alle abgeschlossen. Jetzt geht es nur noch ums ausräumen. Leute kommen, Leute gehen. Jeden Tag erneut.
Kein Chef da, der mal durchgreift. Und die echt guten Leute sind schon gegangen, oder am anderen Standort. Man fühlt sich echt im stich gelassen.
Ich hoffe, mit glx wird vieles besser. Den eigentlichen Chef sieht man nicht mehr vor Ort. Viele haben schon gekündigt. Warum wohl?
Zeitdruck, Stress, veraltete Lager
Welches Image?
In meiner Gruppe, wo viele neue sind, ist es echt gut. Ist aber eher die Ausnahme, so wie andere Kollegen zumindest sprechen
Er dirigiert gerne. Sehr lange. Bevor er mal selbst was macht
Jetzt ist freiwillige 3 schicht. Nachts sind wenige beim arbeiten, viele beim Rauchen und am Handy
Jeden Tag ein neuer Plan, aber keiner macht Sinn
Es sind spannende Produkte, aber im Moment geht’s nur darum, die Vorgaben zu erfüllen
Arbeitsklima, Kollegialen Zusammenhalt, Firmenfeiern.
Manche Kollegen werden mitgezogen und Konsequenzen lassen gerne lange auf sich warten. Es wurde zwar Änderung angekündigt, bin aber gespannt.
Konsequenter mit manchen Mitarbeitern umzugehen.
Wenn man respektvoll und höflich mit den Kollegen spricht, wird das auch so erwidert. Streithähne gibt es leider auch.
Im Büro ist Homeoffice machbar.
Kurzfristig begründeter Urlaub, oder Ausfall gab bei mir noch nie ein Problem.
Weiterbildungen und Karriere sind möglich, müssen aber sehr frühzeitig mit der Geschäftsführung abgeklärt werden.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld. Gehalt durchschnittlich.
Man hilft sich gegenseitig, ob in der Arbeit oder auch Privat.
Manche schließen sich selbst aus und sind Streit freudig.
Manche Vorfälle werden gerne mal ausgesessen, oder totgeschwiegen
Im allgemeinen gut, jedoch gibt es öfter die Situation das bei dem einen, oder anderen Kollegen eine wichtige Info hängen bleibt.
Nationalität und Geschlecht sind egal.
In der Regel sind die Aufgaben Monoton, Abwechslung gibt es nur an ein paar Stellen.
Bäcker und Kanine.
Oben schon genannt.
Führungskräfte austauschen.
Unterirdisch ist noch gelobt.
Privat wird anderst geredet....
Gerade noch im Rahmen
Wer schmiert, der gut fährt.
Unterm Durchschnitt
Einzelne Gruppen
Wird der gleiche Druck ausgeübt
Vetternwirtschaft...
Winter zu kalt, und im Sommer zu heiß
Nur um massiv Druck aufzubauen
Meiner Meinung nach sollte es versucht werden mehr das Individuum zu beurteilen und nicht nur das Kollektiv in Summe zu bewerten, ob es insgesamt gut oder schlecht ist. Dies führt zur Konformität jedes/r Einzelnen und lässt kaum Raum für persönliche Verbesserungen und produktiver Entwicklung der Individuen. Und: es sollte allgemein - auf das Zuhören und auf das Ausreden lassen- geachtet werden.
Unterliegt auch äußeren Faktoren, wie zum Beispiel bei häufigerem Personalwechsel oder allgemeinen Ängsten (Pandemie, zerrissene Gesellschaft,...).
siehe Überschrift
1 A
Kommunikation sollte immer besser sein, weil eine gute Kommunikation dann auch eine gute Zusammenarbeit schafft. Kommunikation ist die Basis für irritationsfreies gemeinsames Arbeiten.
Sie sind immer so interessant, wie man selbst Interesse an ihnen findet.
Das man sich aufgehoben fühlt
Das neu angestellte mehr Gehalt bekommen .
Noch mehr auf die Angestellten zu gehen
Sehr gut
Gut
Ausbau fähig
So verdient kununu Geld.