62 von 202 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die Jahre leider deutlich verschlechtert. Kurzfristiges Denken, stetif wachsender Druck und ein permanent geförderter interner Wettbewerb tragen ihren Teil dazu bei. Dynamik ist definitiv vorhanden - leider nicht auf die positive Art.
auch das Image hat in den letztes Jahren gelitten. Ständing neue Positionierung im Markt haben da stark zu beigetragen.
Home Office ist möglich und Urlaubsplanung geht auch spontan.
keinerlei Weiterbildungs- und Schulungsmöglichkeiten
Vor vier Jahren hätte ich ohne Zögern fünf Sterne vergeben. Durch den stetig geförderten internen Wettbewerb ist vom früheren Teamgeist allerdings wenig übrig geblieben. Aktuell arbeitet man eher nebeneinander als miteinander.
Das Führungsverständnis erinnert teilweise noch stark an klassische Lehrermentalität. Viel Kontrolle, wenig Unterstützung. Strategische Planung oder langfristige Oientierung sucht man vergeblich - dafür werden Forecasts mit beeindruckender Konsequenz abgefragt.
Arbeitsmittel sind gut
Kommunikation findet überwiegend nach dem Prinzip oben denk, unten führt aus statt. Austausch auf Augenhöhe oder konstruktive Diskussionen sind eher die Ausnahme als die Regel.
Durchschnittliches Gehalt
Die angenehme Arbeitsatmosphäre, der starke Kollegenzusammenhalt und die offene Kommunikation.
Auf hohem Niveau gibt es vereinzelt kleinere Verbesserungspotenziale, die aber nicht stark ins Gewicht fallen.
Teilweise könnten interne Prozesse noch effizienter gestaltet werden. Insgesamt aber auf einem sehr guten Niveau.
Sehr angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich schnell wohl und wird gut ins Team integriert.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image und wird sowohl intern als auch extern positiv wahrgenommen.
Gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden gefördert, und es gibt gute Möglichkeiten, sich im Unternehmen weiterzuentwickeln.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind fair und marktgerecht.
Auf Umwelt- und Sozialbewusstsein wird geachtet, z. B. durch nachhaltigere Prozesse und einen verantwortungsvollen Umgang miteinander.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut zusammen.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und ihre Erfahrung wird geschätzt.
Die Vorgesetzten sind fair, ansprechbar und geben konstruktives Feedback.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und gut organisiert. Die notwendigen Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation ist offen, transparent und funktioniert sowohl im Team als auch mit den Vorgesetzten sehr gut.
Gleichberechtigung wird hier gelebt – alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Hintergrund oder Position fair behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
There seems to be a battle between Germany, Finland and Romania, with Finland and Romania clearly favored. The company should make a clear commitment to favoring only certain locations. The company does not have a clear strategy on how it wants to achieve its goals. In my opinion, the CEO has no vision and prefers to spend his time at partners and events. Becoming the European market leader is nothing new. This was already a corporate goal a long time ago. Managers do not focus on their employees, but rather on strengthening their own position. Further training opportunities are too limited.
There are much more attractive employers in the region. The image is no longer particularly good, as the product quality is very poor, for example. In addition, there is a mix of products with different UIs, which are a horror from an end user's point of view.
Flexible working hours. Constant availability should be a prerequisite.
Very rare and very little budget per employee. This means that training is limited.
No focus, too many meetings and then a lot of pressure to deliver results. Little time for employees or to really improve things. A lot of silo thinking, which makes collaboration with other teams difficult.
Feedback wird aktiv eingeholt und ernst genommen, die Work-Life-Balance im Unternehmen wird sehr ernst genommen und aktiv gefördert. Der Umgang ist stets respektvoll.
Kommunikation weiter optimieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst positiv und von einem starken Teamgeist geprägt
Man fühlt sich hier wohl und hat das Gefühl, wirklich Teil eines großartigen Teams zu sein.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen wird sehr ernst genommen und aktiv gefördert. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es den Mitarbeitern, ihre Arbeitszeiten an persönliche Bedürfnisse und familiäre Verpflichtungen anzupassen. Homeoffice-Optionen bieten zusätzlich die Möglichkeit, Arbeit und Privatleben besser zu vereinbaren.
Die Vielfalt der Aufgaben reicht von strategischen Planungen über kreative Lösungsansätze bis hin zu technischen Herausforderungen. Zudem werden regelmäßig neue Projekte initiiert, die innovative Denkansätze erfordern und Raum für eigene Ideen lassen. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, an Projekten zu arbeiten, die sowohl persönlich als auch beruflich weiterbilden.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut. Es gibt zusätzlich Benefit Programme
Kollegen unterstützen sich gegenseitig, was zu einem angenehmen und produktiven Arbeitsumfeld führt. Der Umgang ist stets respektvoll, und die Kommunikation erfolgt offen und auf Augenhöhe.
Kollegen unterstützen sich gegenseitig, was zu einem angenehmen und produktiven Arbeitsumfeld führt. Der Umgang ist stets respektvoll, und die Kommunikation erfolgt offen und auf Augenhöhe. Ideen und Vorschläge werden ernst genommen, was das Gefühl von Wertschätzung und Mitgestaltung verstärkt.
Vorgesetzte sind stets ansprechbar und nehmen sich Zeit für ihre Mitarbeiter, um individuelle Anliegen und Herausforderungen zu besprechen.
Die Arbeitsbedingungen sind im allgemeinen gut, es gibt tolle Räumlichkeiten, aber leider auch welche, die nicht so attraktiv sind.
Die Hierarchien sind flach, was dazu führt, dass jeder Mitarbeiter seine Ideen und Bedenken frei äußern kann
Ideen und Vorschläge werden ernst genommen, was das Gefühl von Wertschätzung und Mitgestaltung verstärkt.
Die Aufgaben im Unternehmen sind abwechslungsreich und herausfordernd, was die tägliche Arbeit spannend und motivierend gestaltet. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, an Projekten zu arbeiten, die sowohl persönlich als auch beruflich weiterbilden.
Die Atmosphäre ist durchwachsen, nicht zuletzt geprägt von (zu viel?) Veränderung.
Der hohe Anteil an Remote Arbeit und zu gewissem Maße flexible Arbeitszeiten sind großartig.
Hier gibt es leider keine konkreten Angebote, aus denen man wählen könnte. Ob es individuelle Lösungen gibt, weiß ich nicht.
Die Kommunikation und der allgemeine Informationsfluss ist im Laufe des letzten Jahres besser geworden.
- Flexible Arbeitszeiten
- der Kollegenzusammenhalt
Absprachen und Versprechen werden nicht eingehalten
Es wird immer gesagt, wie viel einem die Mitarbeiter wert sind. Aber am Ende geht es nicht um die Leute, nur um das eigene Image.
Man sollte sich einmal die Management-Ebene anschauen und in Betracht ziehen, warum manche Abteilungen einfach nicht funktionieren. Warum so viele Leute gehen.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt oft sehr gut. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist sehr entspannt. Allerdings herrscht viel Zeitdruck und Stress. Pläne des Managements sind unrealistisch. Anstatt sich auf erreichbare Ziele und Mitarbeitermotivation zu konzentrieren wird Mikromanagement der schlimmsten Sorte betrieben.
Ja, die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Es gibt keine festen Arbeitszeiten und man wird auch nicht kontrolliert. Aber dadurch schleicht sich auch schnell die Meinung ein, dass ein Mitarbeiter auch abends oder sogar am Wochenende erreichbar sein sollte.
Karriere wird einem oft als Karotte vor die Nase gehalten. Aber oft passiert dann nichts.
Wer neu dazukommt, hat die Chance auf ein super Gehalt. Wer schon länger dabei ist, bleibt oft auf einem niedrigeren Niveau stehen, obwohl man schon viel mehr Berufserfahrung hat.
Eigene Projekte werden auf Management - Ebene angepasst und verändert. Dies wird aber nicht kommuniziert. Das führt natürlich zu unendlich viel Frust. Die Meinung der Kollegen, die sich in den Themenfeldern am besten auskennen, wird nicht in Betracht gezogen.
Die Aufgaben waren sehr interessant. Der Job war abwechslungreich und vielfältig.
Ich mache meinen Job und bekomme dafür Geld.
Ich habe Glück, einen super Vorgesetzten zu haben, der mir Weiterbildung ermöglicht.
Die aktuelle obere Führungsebene, die die Unzufriedenheit nicht erkennt.
Kritik vom "Fußvolk" ernst nehmen und endlich mal wieder etwas Wertschätzung zeigen. Diese Bewertung landet aber leider nur bei HR und wird niemals oben ankommen.
Ich arbeite seit einigen Jahren für Matrix42. Das Betriebsklima wird von Jahr zu Jahr schlechter. Die Vorgesetzten unterstützen; von weiter oben gibt es allerdings keinerlei Wertschätzung mehr.
Hier wird intern so richtig über das Management hergezogen - zurecht! Wann kommt das mal bei den Entscheidungsträgern an?
Es gibt keinerlei Wertschätzung mehr. Die jährliche Firmenfeier wurde abgeschafft, aber man soll neuerdings selbst die Spülmaschine ausräumen und die Kaffeemaschine warten, während das Management sich ne fette Auslandsreise gönnt und der CEO auf Firmenkosten Mittagessen geht.
Hier werden die Prioritäten eindeutig falsch gesetzt. Die Leute sind frustriert.
Es wurde mal gewünscht, dass die Leute wieder öfter ins Office kommen. Gefördert wird das Gegenteil. Ich kaufe mir doch nicht extra ein Bahnticket und bin ne Stunde unterwegs, um dann dort Putzdienst zu spielen.
Prinzipiell ist man sehr frei, was die Gestaltung der Arbeitszeiten angeht. Es gibt aber auch Ausnahmen. Je nachdem, wen man über sich hat, kann es auch passieren, dass man für einen Arztbesuch um Erlaubnis bitten muss.
In der richtigen Abteilung wird man gefördert und gefordert. Man hat Chancen intern zu wechseln und somit aufzusteigen.
Die Gehälter reichen von unterirdisch bis übertrieben. Generell gilt: In der internen IT und im Support wirst du unterbezahlt und musst um jeden Euro betteln, egal ob bei Gehaltsverhandlungen oder wenn es um eine Schulung geht.
In anderen Bereichen darfst du dafür im Geld baden.
Es gab keinen Inflationsausgleich. Für mich und viele andere bedeutet das effektiv einen stetig sinkenden Lebensstandard.
Die Benefits sind ok, allerdings finde ich, dass ein Jobticket selbstverständlich sein sollte und kein Extra.
Soziale Tätigkeiten werden mit einem Social Day gefördert. Einerseits eine nette Idee, andererseits ist ein Tag für ein soziales Projekt zu wenig.
Die Kollegen halten Großteils zusammen. Aber auch hier gibt es mal die ein oder andere unschöne Diskussion, die im öffentlichen Kanal ausgetragen wird.
Hier sind alle Altersgruppen vertreten und man schätzt die Erfahrung der Älteren.
Ich hatte zwei verschiedene Vorgesetzte. Einer top, der andere ohne klare Kante.
Die Arbeitsmittel sind ok. Es wird einem Mitarbeiter aber nicht alles an die Hand gegeben, was er für seine Arbeit bräuchte (z.B. lizenzpflichtige Software).
Der Flurfunk ist spitze. Das war's dann auch. Selbst gegenüber den eigenen Mitarbeitern wird vom Management eine Fassade aufrecht erhalten.
Konnte bisher keine Ungleichbehandlung feststellen. Wir haben auch einige Frauen als Führungskräfte.
Kommt ganz auf die Abteilung und den Vorgesetzten an. Ich kenne sowohl die Situation, dass gleichgestellte Kollegen weniger ausgelastet werden, und man es seinem Chef niemals recht machen kann. Ich weiß aber auch, dass es anders gehen kann.
Das Team in dem ich arbeiten durfte war sehr angenehm, die Zusammenarbeit war Kollegial und auf Augenhöhe
Weitere Manager austauschen die im Zuge der Unternehmensentwicklung nicht mehr an die Position gehören und die weitere Entwicklung des Unternehmens mehr blockieren wie vorantreiben. Das Feedback der Mitarbeiter aufnehmen und nicht in die "Ablage P" werfen. Das Know-How der Mitarbeiter sollte das höchste Gut, deshalb agieren Verschiedene Business Units in der Matrix auch noch wie vor 15 Jahren.
Die Arbeitsatmosphäre im Team war gut, das Managementverhalten hingegen Mangelhaft zuletzt weder sachlich noch zielführend
Guter Brand - im DACH Markt führend im Internationalen Markt der schon seit mehreren Jahren adressiert wird sind verschiedene Regionen zuletzt kläglich gescheitert
gibt es nichts daran auszusetzen
Kommt auf die Abteilung an und den Manager an, in ein Paar Bereichen werden Mitarbeiter gefordert und hochgezogen in anderen Abteilungen wiederum wissen die Führungskräfte alles besser und nehmen externes Know-How aus der Branche nicht auf, halten an gewohnten Strukturen und Abläufen fest und gehen dann mit dem Mitarbeiter, der eigentlich überlegen ist entsprechend schlecht um
Gehalt wie in der Branche üblich, die BV's waren zuletzt allerdings veraltet und die, die dort teils mitmischen haben in vielen Dingen nicht das wissen wie es in verschiedenen Unternehmensbereichen laufen sollte. Wie oben schon erwähnt die Prozesse und Strukturen wachsen hier nicht mit.
Im Team hat es funktioniert, in anderen Abteilungen schaut zu 80% jeder nur auf Sich und vieles wird wissend blockiert
Es gibt doch einige Langjährige Mitarbeiter aber eher technischer Natur auf deren Know-How man nicht verzichten kann und somit in vieler Hinsicht ein Freifahrtschein haben
Was hier in einigen Bereichen der Firma los ist, ist eine reine Katastrophe weshalb in der Firma in den letzten 1,5 Jahren Langjährige Manager "gegangen worden sind" und das wird auch noch lange nicht das Ende sein. Die Firma ist in den letzen 6 Jahren extrem gewachsen - das einzige was nicht mit wächst sind die Prozesse, strukturen und die Art zu führen. Da bringen leider sämtliche Workshops nichts wenn einige Manager kein Interesse haben Dinge zu ändern. Grundsätzlich wird alles schön geredet.
Firmengebäude Modern, Arbeitsaustattung auch gut
Gefühlt wird nichts Kommuniziert. Die Mitarbeiter müssen die Manager darauf hinweisen verschiedenes zu Kommunizieren da der Flurfunk grundsätzlich schneller ist und man auch extern angesprochen wird. Es gibt ein Quartalsreview wo aber überwiegend über Zahlenkonstrukte gesprochen wird wo 70 % der Mitarbeiter, die nicht mit Zahlen arbeiten nichts anfangen können und über die eigentlich wichtigen Dinge die man Kommunizieren sollte werden kaum adressiert. Hier sollte das Format & Inhalt grundsätzlich überdacht werden. Die Manager stellen sich mehr ins Licht wie "toll" deren Unit doch läuft anstatt mal tiefer in die Units rein zu sehen. Transparenz gleich null.
Kommt auf den Manager an - ich habe eher sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Selbst der Betriebsrat und die Personalabteilung sind machtlos. Die HR Manager stehen in der Hinsicht nur hinter dem Teamlead / Manager und in keiner weise hinter dem Mitarbeiter - da stellt man sich die Frage wozu wurde in die HR Abteilung so aufgeblasen und was ist konkret deren Aufgabe
Die Aufgaben waren OK hätten aber durchaus spannender sein können wenn man nicht ständig gestoppt wird im Unternehmen was positives einzubringen
Produktentwicklung stark nach vorne treiben und Kapazitäten erhöhen.
Super Zusammenhalt und eine "Helfen" Einstellungen, wenn man ein problem hat.
Mega, viele Freiheitsgrade. Arbeiten wann und wo man will
Da könnte man echt mehr machen. Online Plattformen hin oder her. Persönliches Training bringt mehr.
Kann immer mehr sein :)
TOP
ja, kennen keinen Fall, wo das nicht der Fall war. man schätzt die Meinung der Erfahrenen.
Immer da, wenn man ihn braucht. Und lässt einen auch mal machen :)
An sich ok, manchmal wird um den heißen Brei herumgeredet.
Jawoll, wird ganz groß geschrieben
Immer, Vertrieb ist nie langweilig.
Nichts mehr.
siehe Bewertung
Ich mache keine mehr. Meinung und Vorschläge sind nicht relevant.
Von Atmosphäre kann nicht die Rede sein. Es ist eher düster, gruselig kalt wie in einem Horror-Film. Wer hier arbeitet ist nur noch eine seelenlose Gestalt.
Image baut signifikant ab.
War früher besser. Hat abgebaut weil nichts mehr aktiv dafür getan wird. Es wird ausgeruht auf den bisherigen Entscheidungen. Andere Firmen haben nachgezogen und bieten hier entweder das Gleiche oder mehr.
Keines vorhanden.
Für 95% der Belegschaft gibt es nichts.
Man versucht zu retten was zu retten ist. Das ist auch löblich. Manchmal kracht es auch unter Kollegen. Das kommt bestimmt mal vor. Leider macht niemand etwas dagegen. Es wird von der Seitenlinie betrachtet ohne Eingreifen und Mediation.
Nicht erwähnenswert, weil das Verhalten nicht beschrieben werden kann..
Schlecht schlechter Matrix42
Die Kommunikationsfähigkeit hat über Jahre abgebaut und hat nun den bisher tiefsten Punkt erreicht. Null Sterne würde ich vergeben, wenn ich könnte.
Aufgaben sind ok - Mal mehr mal weniger interessant. Liegt im eigenen Ermessen.
So verdient kununu Geld.