3 von 210 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Matrix42 haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei Matrix42 haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Die Tätigkeit auf Abruf wird so aufgefasst, dass man zur quasi sofortigen und permanenten Verfügung steht (ohne Einhaltung von vertraglichen Ankündigungsfristen), jedoch nur dann bezahlt wird, wenn es tatsächlich Arbeit gibt. Die Aufträge kommen sehr kurzfristig, so dass man nur schlecht bis gar nicht planen kann. Daher bekommt man schnell das Gefühl ausgenutzt und ausgebeutet zu werden und dementsprechend ist auch die Arbeitsatmosphäre.
Das Unternehmen hat im Allgemeinen ein gutes Image. Auch wenn es zur meiner Zeit große Mitarbeiter-Fluktuation gab, waren die meisten, soweit ich das beurteilen konnte, mit ihrem Arbeitgeber im Großen und Ganzen zufrieden. Insofern ist mein ehemaliger Einsatzort nicht repräsentativ für das Unternehmen und stellt eher eine Ausnahme dar.
Auf Anfrage nach Urlaub gab es von der Personalabteilung erstmal eine Absage mit dem Hinweis einem Werkstudenten stünde kein Urlaub zu, da er ja sowieso nicht voll arbeitet und dementsprechend auch so genug Freizeit hat. :) Nach einem kurzen Aufklärungsgespräch über den Bundesurlaubsgesetz war dann aber alles in Ordnung.
Wenn man allerdings krank wurde, hat man keine Aufträge bekommen und wurde dementsprechend auch nicht bezahlt. Also Krankmelden geht da leider nicht.
Bei einem Firmen-Fuhrpark mit Autos mit 600 PS kann man nicht wirklich vom Umweltbewusstsein sprechen. :) Also nein, nicht vorhanden.
In der Position gibt es keine Karriere-Perspektiven.
Gibt es nicht wirklich.
Einsatz, Engagement, Eigeninitiative werden zwar erwartet, man bekommt dafür aber in keinster Weise Anerkennung weder in monetärer, noch verbaler Form.
Man sollte auch darauf gefasst sein, dass man als Werkstudent als Mitarbeiter 2. Klasse angesehen wird.
Im Großen und Ganzen gut.
Leider wird aber auch da jeder Cent gespart (um es an einer anderen Stelle aus dem Fenster zu werfen), so dass der Mitarbeiter sämtliche geschäftliche Telefonate, E-Mail-Verkehr etc. vom eigenen Smartphone bzw. PC erledigen muss.
Kommunikation funktionierte leider nur in eine Richtung - von oben nach unten - und auch das eher dürftig. Häufige Missverständnisse nach unklaren Aufträgen waren die Folge, für die der Mitarbeiter verantwortlich gemacht wurde.
Mindestlohn.
Für mich nur schwer zu beurteilen.
Die Arbeit wurde mir nicht langweilig. Gelegentlich gab es weniger schöne Aufgaben, aber in den meisten Fällen machte der Job Spaß.
In meiner Stelle als Werkstudent im Flottenmanagement konnte ich spannende Erfahrungen bei verschiedensten Aufgaben sammeln. Unter anderem hatte ich auch die Möglichkeit in der Zentral in Frankfurt auszuhelfen. Dort war die Arbeitsatmosphäre stets sehr gut.
Als Werkstudent im Flottenmanagement ist man viel unterwegs und kann sich viele Termine eigenständig einteilen. Braucht man trotzdem Hilfe, kann man seine Vorgesetzten jederzeit anrufen und alles erfragen.
Es ist eine Stelle als Werkstudent in einem Mittelständischen Unternehmen, die lediglich dazu dient erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu gewinnen.
Was man hier definitiv lernt ist: 1. Selbstorganisation 2. Eigeninitiative zu ergreifen und 3. Kontakt mit Kunden.
Auch in Zeiten in denen viel zu tun ist kann man sich auf die Kollegen verlassen. Und das wichtigste als Student. Wenn man Prüfungen hat wird das respektiert und man kann Aufträge jederzeit ablehnen wenn man keine Zeit hat.
Da ich selten im Büro war kann ich nicht viel zu dem Punkt sagen.
Es herrschen flache Hierarchien und man kann jeden in der Firma duzen.
Das Vorgesetzten verhalten war sehr gut. Ob eine spontane Einladung zum Mittagessen oder eine Teamfeier, alles war dabei
Da ich selten im Büro war kann ich nicht viel zu dem Punkt sagen.
Durch die offene corporate policy fühlt man sich bei Matrix42 sehr wohl und den Kollegen auch von höheren Stellen gleichgestellt.
Ich würde Matrix42 jedem meiner Freunde empfehlen, was ich auch gemacht habe. Die Firma ist noch relativ klein und arbeitet momentan sehr intensiv an ihrem Imageausbau.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, man bekommt einen 30 min-Rahmen um zu erscheinen. Ein kurzfristiger Urlaub ist nach Absprache auch kein Problem! Als Werkstudent kann man auch die Feiertage nachholen.
Es werden immer wieder Schulungen angeboten und auf Eigeninitiative Weiterbildungen wie z. B. weiterführendes Studium.
Ich persönlich bekomme einen Stundenlohn und bin damit zufrieden. Je mehr Stunden desto mehr Gehalt:-)
Einmal im Jahr wird ein "Sozialer Tag" in Zusammenarbeit mit Malteser veranstaltet.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und freundlich, man fühlt sich von Anfang an sehr gut aufgenommen.
Selbstverständlich gibt es bei Matrix42 auch Mitarbeiter die 45+ und sogar älter sind, diese können sich ihre Arbeitszeit nach Absprache flexibel einplanen und die Meinung dieser Kollegen wird sehr geschätzt, weil sie meistens schon sehr lange bei der Matrix42 tätig sind.
Alle Büros sind mit Flachbildschirmen ausgestattet und nach Bereichen aufgeteilt. Im Personalbereich sitzen maximal zwei Mitarbeiter pro Büroabteil. Jeder Werkstudent bekommt ein Notebook. Der Ort der Arbeit kann allerdings variieren, was aber kein Problem ist, da auf jedem Schreibtisch eine Dockingstation vorhanden ist.
Pro Quartal wird ein "Get together" veranstaltet und die Ergebnisse sowie auch Ziele für das nächste Quartal dem gesamten Unternehmen vorgestellt.
Bei der Matrix42 sind Menschen aller Glaubensrichtungen und Herkunft beschäftigt. Es wird auch zunehmend an der Frauenquote im IT Bereichen gearbeitet.
Die Arbeit macht Spaß und kann selbstständig eingeplant werden, man wird nicht überfordert aber auch nicht unterfordert. Manchmal tritt etwas Monotonie auf, aber das passiert überall.