7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technologie und Produkte sind hochwertig und fachlich interessant.
Hohe Freiheit im Alltag, flexible Lösungen (z. B. Homeoffice) sind möglich.
In einzelnen Teams starke Kolleginnen und Kollegen mit hoher Fachkompetenz.
Mangelnde Transparenz, langsame bzw. ausbleibende Entscheidungen und geringe Verbindlichkeit.
Schwache Prozesse und geringe Digitalisierung, was viel Zeit und Qualität kostet.
Uneinheitliche Führung und eine Kultur, die eher verwaltet als entwickelt.
Begrenzte Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Leistung zahlt sich zu selten sichtbar aus.
Verbindliche Kommunikations- und Entscheidungsroutinen einführen: Ziele, Zahlen, Prioritäten und Verantwortlichkeiten transparent machen.
Entscheidungen konsequent treffen und umsetzen statt Themen auszusitzen.
Digitalisierung ernsthaft priorisieren: System, saubere Prozessketten, Wissensmanagement, Standards.
Einheitliche Führungsprinzipien etablieren (Feedback, Entwicklung, Zusammenarbeit) und Führung daran messen.
Karrierepfade und Weiterbildung anbieten, damit Leistung und Entwicklung tatsächlich belohnt werden.
Über weite Strecken angespannt und von formellen Strukturen geprägt. Es entsteht häufig der Eindruck, dass Beteiligung eher pro forma stattfindet: Themen werden diskutiert, Entscheidungen fallen jedoch regelmäßig anderswo und sind anschließend kaum verhandelbar. Das führt zu Zynismus, innerer Kündigung und einem Klima, in dem man lieber verwaltet als gestaltet. Die Kultur wirkt in Teilen veraltet und wenig Entwicklung.
Nach außen profitiert das Unternehmen stark von Marke und Technologie. Intern klaffen Anspruch und Realität auseinander: Prozesse, Geschwindigkeit und Verbindlichkeit passen nicht zur Außenwirkung. Auch in der Nachbetreuung/Service- und Reaktionsfähigkeit wirkt das Gesamtbild ausbaufähig, was langfristig das Image belastet.
Im Normalbetrieb sehr gut, weil Leistungsdruck und Kontrolle gering sind. Das klingt positiv, hat aber eine Kehrseite: Wer ambitioniert ist, stößt schnell an Grenzen, weil Tempo, Prioritätensetzung und Verbindlichkeit fehlen. In Peak-Phasen (z. B. Messen/Projekte) kippt es dann kurzfristig ins Gegenteil: viel ad hoc, wenig Planung, vieles bleibt an Einzelnen hängen. Insgesamt muss man sich Struktur und Grenzen selbst bauen.
Karrierechancen sind sehr begrenzt. Entwicklung hängt spürbar an Seniorität und interner Historie, weniger an Leistung, Verantwortung oder nachweisbaren Ergebnissen. Weiterbildung wird nicht aktiv vorangetrieben; wer sich entwickeln will, muss es selbst organisieren und „verkaufen“. Für ambitionierte Mitarbeitende ist das ein klares Ausschlusskriterium.
Gehalt kann in Ordnung sein, ist aber kein echter Pluspunkt im Gesamtpaket, weil Entwicklung und Perspektiven fehlen. Gehaltsentwicklung wirkt zäh und stark verhandlungsabhängig. Benefits sind insgesamt mager und überhaupt nicht auf dem Niveau moderner Wettbewerber.
Im Alltag kaum sichtbar und nicht als priorisiertes Thema erkennbar. Es fehlt eine klare Linie mit konkreten Maßnahmen, die regelmäßig kommuniziert und messbar umgesetzt wird.
Der Zusammenhalt hängt stark vom direkten Umfeld ab. Teamübergreifend ist er schwach. Grüppchenbildung und informelle Machtstrukturen sind spürbar; Konflikte werden teils indirekt (über Dritte, über „Flurfunk“) ausgetragen. Das kostet Energie, erschwert Zusammenarbeit und fördert eine Kultur, in der man sich eher absichert als offen Probleme löst.
Grundsätzlich respektvoll, da das Unternehmen stark von langjähriger Belegschaft geprägt ist. Gleichzeitig führt die Dominanz von „so war es immer“ dazu, dass Veränderung und Modernisierung schwer vorankommen. Neue Impulse sind selten, und Initiativen laufen häufiger aus, als dass sie konsequent umgesetzt werden.
Sehr inkonsistent. „Glückssache“, in welcher Abteilung man landet. Es gibt einzelne Führungskräfte, die unterstützen und Verantwortung ermöglichen, aber es gibt auch Bereiche mit stark hierarchischem Stil und geringer Einbindung. Entscheidungen wirken teils willkürlich oder vorentschieden, Feedback wird nicht systematisch genutzt. Insgesamt fehlt ein einheitlicher Führungsstandard, der Leistung, Entwicklung und Zusammenarbeit verlässlich fördert.
Ausstattung ist grundsätzlich vorhanden, aber die Arbeitsweise wirkt in Teilen wie aus einer anderen Zeit. Systemlandschaft und Prozesse sind fehleranfällig bzw. unnötig komplex, echte End-to-End-Digitalisierung fehlt. Ein professionelles CRM- und Prozessverständnis ist kaum erkennbar, wodurch Wissen und Status oft in Köpfen oder privaten Notizen landen. Ergonomie wird eher reaktiv als proaktiv unterstützt.
Kommunikation ist ein zentraler Schwachpunkt. Informationen zu Zielen, Kennzahlen, Prioritäten und Entscheidungen sind nicht verlässlich verfügbar; vieles wirkt situativ, selektiv oder verspätet. Dadurch entstehen Gerüchte, Doppelarbeit und unnötige Reibung. Noch problematischer: Entscheidungen werden häufig nicht konsequent getroffen oder umgesetzt, wodurch Themen monatelang bis jahrelang „schweben“ und Mitarbeitende ihre Arbeit an unsicheren Annahmen ausrichten müssen.
Wirkt nicht konsequent gelebt. Wahrnehmbar ist, dass Sympathie und interne Netzwerke teilweise stärker zählen als objektive Kriterien. Das kann zu Unzufriedenheit führen, weil Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar sind.
Inhaltlich potenziell sehr interessant (Technologie/Produkte/Anwendungen). Das Problem ist weniger der Job selbst, sondern der organisatorische Rahmen: fehlende Prozesse, geringe Digitalisierung und unklare Prioritäten bremsen die Arbeit spürbar aus. Man investiert zu viel Zeit in Koordination, Nacharbeit und „Feuerlöschen“, statt Wertschöpfung zu machen.
Tolle Produkte, tolles Gebäude
Den GF und manche Führungskräfte. Leider keine Aufstiegschancen, da zu klein.
Neuer GF der auch die deutsche Sprache kann
Seit dem Zusammenschluss leider sehr schlecht geworden
Gleitzeit mit Möglichkeit Überstunden zu bezahlen oder abzufeiern.
Unternehmen ist zu klein
Teilweise schlechte Führungskräfte
Keine Infos von der GF
Nette japanische Kollegen, die höflich sind. Konzern und Produkte sind toll.
Manche narzistischen Führungskräfte, kein Kollegenzusammenhalt zwischen Abteilungen, Nasenfaktor, keine Aufstiegschancen, da zu klein.
Nasenfaktor abschaffen. Betriebsrat einführen bzw. unabhängige Personalabteilung als Abteilung gründen. Gibt es aber nicht.
Flexible Arbeitszeiten
Null. Gar keine Schulungen.
Jeder denkt nur an sich, kein Zusammenhalt
Kommt auf die Abteilung an
Ok
Katastrophe
Lieblinge und Nasenfaktor
...viel zu oft "Kuschel-Kurs" !
Das Unternehmen tut sich leider schwer (notwendige) Entscheidungen zu treffen. Konfuzius sagt: "Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern." Ohne Veränderungen => KEINE Veränderung !
...nicht immer an den alten Strukturen festhalten !
...wer will kann 24/7....MUSS aber niemand
ist zu klein, um Karriere zu machen
vielleicht der einzige (wirkliche) Schwachpunkt
...es gibt leider immer einige Spinner
Aufgaben spannend, klasse Produkte & MEGA Technologie !
Sehr arbeitnehmerfreundlich mit einem guten Klima / Mitarbeiter werden geschätzt
Sehr gutes Klima
Super flexible Arbeitszeiten / bei privaten Terminen viel Rücksicht
Aufgrund der Größe nur bedingte Karrieremöglichkeiten
Super Gehalt inkl. Beteiligung am Unternehmensergebnis (wenn Ergebnis entsprechend ausfällt)
Keine Beschwerden
Vorgesetzte alle sehr offen und fair
Alles auf dem neuesten Stand
Gute Kommunikation, auch abteilungsübergreifend
Unterschiedlich, eigene Aufgaben interessant