98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Ziemlich alles
Kein Betriebsrat, keine Zuzahlungen, ausser die die Matt steuerliche Vorteile bringen oder zumindest Matt keine Kosten verursachen.
Nie 13. Monatsgehalt. Auch jetzt wo Arbeitgeber die Inflationszulage auszahlrn könnten werden MATT mitarbeiter keinen Cent sehen. Lohn für augebildete Augenoptiker kaum über Mindestlohn!!!
in den letzten 2 Jahren wurden viele Punkte angegangen und positiv verbessert, z.B. Urlaub, Kommunikation, Stunden, flache Hierachie
ein 13. Jahresgehalt geht mir ab
für meinen Geschmack wird noch zuviel Papier ( Auftragsblöcke...usw) verwendet, hier ist sicher durch Digitalisierung noch mehr möglich.
sehr freundlicher, kollegialer Umgang bei mir in der Filiale
Ich kenne viele Kollegen die sich über Matt zum Meister in AO / HG qualifizieren konnten. Das ganze wird teilzeit während der Arbeit ermöglicht
ich bin mit meinem Gehalt und den sozialen Leistungen sehr zufrieden
Hier wurde die letzten Jahre viel verbessert. Das meiste läuft jetzt über eine Art Intranet, somit bekommt jeder Mitarbeiter die nötigen Informationen
Teamzusammenhalt unter Kollegen
Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, wie es in jeder anderen Firma üblich ist! Gewisse Vorgesetzte austauschen, mehr in Dialog mit den Mitarbeitern treten, Filialleitung kriegt alles zuletzt gesagt
In den meisten Filialen ist die Arbeitsatmosphäre nur wegen den Kollegen/Kolleginnen gut
Stellen sich besser da, als sie eigentlich sind. Heißt: kein "Familienzusammenhalt" wie angepriesen, große Hierarchien, Bezahlung unterdurchschnittlich für große Aufgabenbereiche.
Versprechen werden ausgesprochen, aber nie gehalten, alles schriftlich geben lassen!
Man muss sich um Möglichkeiten zur Mülltrennung selbst kümmern, es liegt auch an der Filiale, wie der Müll getrennt wird
System für Schulungen und Weiterbildungen hat sich in den letzten Jahren zwar verbessert, ist trotzdem noch nicht optimal
Mit den richtigen Kollegen super
Filialleitungen in den meisten Fällen gut, höhere Vorgesetzte haben gefühlt oft keine Lust und Probleme werden einfach weitergereicht
Arbeitszeiten sind, je nach Filiale, gewöhnungsbedürftig, Es gibt immer Personalmangel, Aushilfen kriegt man schwer bzw fast nie, es passiert auch, dass trotz vollem Terminplan ein Mitarbeiter alleine arbeiten muss,
Technik in vielen Filialen veraltet
Führungskräfte in höheren Positionen reden meistens nicht mit dem "Fußvolk"
kein 13. Monatsgehalt, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld
Parkgebühren oder Zugtickets werden meist nicht gezahlt, "ist im Gehalt einkalkuliert"
Es gibt "Lieblinge", welche für höherer Positionen bzw besser bezahlte Aufgabenbereiche klar bevorzugt werden
Ich habe in meiner Kündigung um ein Arbeitszeugnis gebeten. Nun mach knapp 2 Monaten außerhalb der Firma habe ich immer noch keines erhalten. Interessant und zum schmunzeln finde ich die Bewertungen hier auf KUNUNU. Kommen 1-3 eher negative Bewertungen von weiter unten, werden bald darauf super gute positive Bewertungen von Mitarbeitern aus der Führungsriege oder dem bequemen Büro geschrieben.
In den neuen Filialen ganz ok. Sie sind aber generell Prellbock zwischen Kunde und Arbeitgeber. Die Zentrale wirkt wie eine Gruft. Totenstille und wenn Mal Kollegen miteinander reden, dann nur so laut, dass man es gerade noch verstehen kann.
MATT weil du einzigartig bist... Solange Ihre Einzigartigkeit ins Schema passt. Sobald bei individuellen Probleme Standardlösung a) und b) nicht funktionieren wird's eng. Es werden sich immer wieder Verbesserungen vorgenommen und angekündigt. Diese werden dann für 3-4 Monate umgesetzt. Dann werden sie auf einer Agenda abgehakt und ad Acta gelegt anstelle sie beizubehalten. Werden aber Stolz immer und immer wieder aufgeführt auf der Liste toller Dinge, die man schon umgesetzt hat. Immerhin bemüht man sich.
Mit schlechten Arbeitszeiten muss man rechnen. Verkaufsoffene Sonntage werden nicht als doppelte Stunden angerechnet. Allerdings Standardmäßig 36 Tage Urlaub bei einer 6Tagewoche.
Auf Mülltrennung würde zumindest in der Filiale größtenteils geachtet.
Es gibt viele interne Schulungen und Weiterbildungen. Karriere kann man hier machen. Dafür muss man nur 24/7 für den Arbeitgeber auf Achse sein. Dann gibt es irgendwann auch eine Bezuschussung zum Meister. Interne Stellenausschreibungen gibt es nur wenn sich zu lange niemand finden lässt. Auf die Idee, dass vielleicht jemand vom Verkaufs ins Büro wechseln wollen würde in einen Job bei dem optische Vorkenntnisse angebracht wären kommt keiner. Sollte man sich dann doch Mal ausversehen intern Weiterbewerben, werden diese Bewerbungen nicht ernst genommen. Externe werden bevorzugt.
Die Arbeit mit den Kollegen vor Ort war in meinem Fall super und schon fast auf freundschaftlicher Basis. Kann aber von Filiale zu Filiale unterschiedlich sein, wie ich festgestellt habe.
Bei keinem von 3en Filialleitern mit denen ich arbeiten und die ich kennenlernen dürfte hab es Probleme. Aber eine Stufe höher in der Hierarchie horst der Spaß auf. Lassen sie sich alles was Ihnen versprochen und angeboten wird schriftlich geben. Es wird zwar eine Illusion von Vertraulichkeit geschaffen aber darauf ist kein Verlass. Sobald der gewünschte Umsatz wächst aber nicht mehr so schnell und stark wie einst wird sofort ein einziger Schuldiger dafür gesucht und gefunden. Man sitzt Ihnen nicht jede Woche mit den Umsatzzahlen im Genick aber man sitzt Ihnen damit im Genick.
Die meisten Filialen sind auf dem neuesten Stand. Was nicht vorhanden ist wird halt eben von einer Filialen zur nächsten geschickt...
Früher gab es Internmails an alle Filialen,in denen man über Veränderungen der und Arbeitsweisungen auf dem laufenden gehalten wurde. Zumindest wenn die Kollegen diese nicht gelöscht haben. Inzwischen gibt es ein internes Social Media in dem die Updates gepostet werden. Viele Kollegen haben da noch nie reingeschaut.
Klassisches Optikergehalt, man verdient als Quereinsteiger in anderen Branchen mehr. Es gibt eine interne Altersvorsorge. Getränke haben wir uns von unserem Trinkgeld liefern lassen, da vor Ort nur das Leitungswasser kostenlos angeboten wird.
Die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen war laut meinem Empfinden OK. Jedoch wird offenbar jeder Mitarbeiter anders behandelt. Es gibt Mitarbeiter, die bekommen nach 5 Jahren Aufmerksamkeiten und Dankbarkeiten und nach 10 Jahren auch usw andere wiederum haben nach 8 Jahren noch nicht Mal ein aufrichtiges Dankeschön bekommen. Es gibt auch keinen Betriebsrat, was bei der Menge an Mitarbeitern eine Frechheit ist. Der letzte "Aufstand" wurde wohl mit Kündigungen von 4 von 5 Mitarbeitern,die einen Betriebsrat ins Rollen bringen wollten,niedergeschlagen.
Beratung von Kunden, Refraktion, Kontaktlinsenanpassung und natürlich Verkauf und Abgabe von Brillen gehört zum Standard. Handwerklich gibt es nur kleinere Reparaturen und Basteleien, die Brillen werden in der Zentralwerkstatt gefertigt.
Der Weg der vergangenen Jahre ist meiner Meinung nach richtig
Aus meiner Sicht 5 Sterne.
Es ist jedoch immer etwas standortabhängig
Im Einzelhandel sollte man vorab wissen, worauf man sich einlässt.
Leider kommt es hin und wieder zu Fehlproduktionen bei z.B. Flyern vor, die dann 1:1 entsorgt werden müssen. Dies wäre bei den meisten Fällen zu vermeiden gewesen.
Man wird gefördert! Natürlich muss man auch mal direkt auf Vorgesetzte zugehen, wenn man konkrete Schulungen durchführen möchte.
Es kann mal vorkommen, dass Informationen nicht rechtzeitig kommuniziert werden.
Faires Gehalt.
Ich bin der Meinung das Thema Gleichberechtigung lässt sich in manchen Fällen noch besser umsetzen. Hierbei ist nicht die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau gemeint!
Viele Urlaubstage
Man wird nur kritisiert und unter Druck gesetzt
Gewisse Führungskräfte austauschen
Bei den Arbeitszeiten hat man fast keine Freizeit
Wenn man krank ist, muss man ein schlechtes Gewissen haben
Knapp über den Mindestlohn
Parkplätze darf man auch selber zahlen
Kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld
Keine Vermögenswirksamen Leistungen
Der Umsatz steht an erster Stelle
Auch vor der Mitarbeiterzufriedenheit & Kundenzufriedenheit
Auf die Mitarbeiter eingehen
Nur wer gern auf die Arbeit geht, kann auch gute Leistung bringen. Druck ist in einer gewissen Form gut, zu viel jedoch kontraproduktiv
In der Filiale ist alles ganz okay, wenn sich dann aber mal wieder die typischen von „oben“ einklinken, gerät vieles aus den Fugen und die Atmosphäre ist einfach nur angespannt und unerträglich
Das image nach außen wird super dargestellt, wird aber zerstört sobald man hier länger arbeitet
Ist nicht vorhanden. Es wird erwartet, dass man sich vollständig aufopfert
Es gibt interne Weiterbildungen, auch wird der Meister mit finanziert, wenn man sich verpflichtet bei matt zu bleiben
Ein zufrieden stellendes Gehalt sieht anders aus, wenn man seine ganze Zeit opfert.
Keine Sozialleistungen
Gehalt ist pünktlich, deshalb die 2 Sterne
Habe nichts mit fair trade in den ganzen Jahren mitbekommen
Mit ein paar Kollegen kann man reden, allerdings ist man meist auf sich allein gestellt und weiß nicht wer einem als nächstes ein Messer in den Rücken stechen wird. Es wird nicht gegönnt und da der Druck von oben so hoch ist, werden einem einfach Aufträge abgenommen oder umgeschrieben
Mitarbeiter welche schon lange hier sind, werden vorne rum natürlich geschätzt.
Das Verhalten ist sehr arrogant
Kommunikation ist hier Fehlanzeige
Gewisse Personen austauschen.
Furchtbar, man wird ständig unter Druck gesetzt.
Allgemein bekannt. Gute Bewertungen kommen von oben und der Personalabteilung. Schlechte werden gemeldet oder als gelogen dargestellt.
Bei Home Office oder pünktlich Nachhause gehen wird man schief angeschaut.
Wird nur angeboten wenn man fragt.
Für die Grossverdiener okay.
Keine Maßnahmen dazu.
Es wird nur gelästert und alle sind unzufrieden aber keiner sagt was vor Angst.
Zwangsversetzungen an der Tagesordnung.
Vor gewissen Personen und Konstellationen haben alle Angst.
Nur Schein.
Das meiste erfährt man nur hintenrum.
Nur Männer in der oberen Führungsriege die das große Geld verdienen.
Immer das gleiche.
man bekommt vorschläge für Weiterbildungen und kann sich aber auch immer einbringen und Wünsche werden erfüllt
kein 13. Gehalt, aber andere freiwillige Leistungen
es wurde nie fair trade oder ähnliches kommuniziert
duch die Einführung einer eigenen homepage für Kolleginnen und Kollegen erheblich verbessert
Die moderne Austattung. Nette Kollegen und Veranstaltungen wie Team Events oder Tagungen. 30 Urlaubstage.
Wenig homeoffice
Das einzige was ich wirklich bemängeln kann, ist das wir noch Weihnachts oder/und Urlaubsgeld bekommen sollten.
Also gegenüber den anderen Bewertungen kann ich sagen, das ich noch nie in so einem angenehmen und freundlichen Arbeitsklima gearbeitet habe wie bei MATT in der Zentrale Regensburg.
Denke das viele Ex Mitarbeiter noch ein anderes Bild haben, da sich viel in der Zentrale getan hat. Jetzt passt das image von außen nach innen meiner meinung nach zusammen.
Würde mir noch mehr homeoffice wünschen jedoch geht vieles nur von der Zentrale aus und deshalb auch verständlich.
Bis jetzt wurde ich bei allem unterstützt. Auch finanzielle Unterstützung ist hier möglich.
Matt bezahlt etwas überdurchschnittlich - dafür aber leider kein Weihnachts oder Urlaubsgeld. Viele Mitarbeiterrabatte und Benefits.
im Hintergrund wird viel darauf geachtet kein Plastik usw zu verwenden. Nach außen merkt man warscheinlich garnicht wie viel wir darauf achten.
In meiner Abteilung versuchen wir uns immer gegenseitig zu unterstüzen und helfen wo es nur geht. Wir verstehen uns alle sehr gut und kommen super mit einander klar. Wenn man mit Kleinigkeiten zur Abteilungsleitung kommt, wird egal welches Thema das Problem ernst genommen und auch versucht zu lösen.
Meiner Erfahrung nach auch sehr nett.
Super Lieb und nett.
Sehr modernes Büro. Man fühlt sich wohl und man fühlt sich gebraucht so wie geschätzt.
Die Kommunikation zwischen Filiale und Zentrale könnte noch besser werden. Die IT hat extra ein Intranet dafür erstellt, welches leider noch zu wenig von den Filialen genutzt wird.
Unsere Abteilungen werden hauptsächlich von Frauen geleitet also sehr vorbildlich.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben bei denen einem nicht langweilig wird.
So verdient kununu Geld.