8 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Mitarbeiterrabatte, Benefits, Gehalt
Die Kommunikation ist leider miserabel, konstruktive Kritik erhält man nicht. Sales und Marketing werden sehr bevorzugt, die anderen Abteilungen werden nicht gewertschätzt. Die einzelnen Mitarbeiter werden ebenfalls nicht gewertschätzt, es wird einem deutlich gezeigt, dass man austauschbar ist. Anstatt Kollegen zu fördern, werden sie entlassen und Studenten, die möglichst wenig Berufserfahrung und Widerstand leisten, eingestellt.
Es sollte beachtet werden, wen man als Führungskraft einstellt. Es sollte dabei wirklich auf die Führungsqualitäten geachtet werden, und nicht nur dass dieser ein guter Freund des Geschäftsführer ist.
Das Unternehmen sollte auf die Meinung und Stimmung der Mitarbeiter achten.
Durch die neue Führungskraft leider sehr verschlechtert
Wird leider nicht gefördert
Gutes Gehalt, viele Benefits und Afterwork Events
Kollegenzusammenhalt über verschiedene Abteilungen ist sehr schlecht. Abteilungen arbeiten gegeneinander, nicht miteinander.
Ältere Kollegen gibt es kaum noch, man halt das Gefühl, dass diese auch nicht erwünscht sind.
Leider sehr schlecht. Die neue Führungskraft hat weder Empathie noch Führungsqualitäten. Zusätzlich besitzt dieser auch kein Fachwissen.
Man bemerkt dass die Führungskraft seine favorisierten Mitarbeiter hat, und diese werden auch enorm bevorzugt. Zu den anderen Mitarbeitern sagt die Führungskraft noch nicht mal "Guten Morgen". Zusätzlich setzt sich dieser lieber zu seinem alten Team, anstatt zu seinem eigenen. Es ist sehr auffällig dass seit der neuen Führungskraft mehrere Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben und ebenfalls die Quartals-Ziele nicht erreicht werden.
Sehr enttäuschend und ebenfalls diskriminierend.
Das Büro wurde erst vor kurzem modernisiert
Leider sehr schlechte Kommunikation. Man bekommt keine konstruktive Kritik, bis man "gehen gelassen wird"
Angestellte die möglichst viel Freizeit mit dem Chef verbringen & seinem Typ entsprechen, werden bevorzugt. Alle anderen werden regelrecht ignoriert.
Sind zwar vorhanden, aber man wird nicht gefördert neue Aufgaben zu übernehmen
tolle Produkte, guter Kollegenzusammenhalt trotz einiger Unwegbarkeiten, vielfältige, abwechslungsreiche Aufgaben. Ein Unternehmen in dem insbesondere junge Kollegen viel lernen können. Man muss halt gerne Verantwortung übernehmen und etwas Durchaltevermögen mitbringen. Rasanten Entwicklungen in Titel und Gehalt sollte man eher nicht erwarten. Gute Wiedereinstiegsmöglichkeiten für Mütter (Teilzeitarbeit)
Keine/ Kaum Entwicklungsmöglichkeiten für erfahrene Mitarbeiter und aktuell geringe Bereitschaft diese und deren Erfahrungen im Unternehmen zu halten.
Human Ressources Präsenz / Unterstützung mangelhaft.
Die Entscheidung zu Beförderungen oder Nicht Beförderungen sind tlws. schwer nachvollziehbar
Tolle Unternehmenswerte, leider mangelt es an der konsequenten Umsetzung, es reicht nicht sie wie ein Gebet immer aufzusagen. Hier müssen mehr Taten folgen, die den Mitarbeitern auch ein Gefühl der Tatsächlichen Umsetzung geben
Einige Abteilungsstrukturen halte ich für verbesserungswürdig
Unter den Kollegen immer gut, aber man spürt mittlerweile den Druck! Immer mehr Projekte / Arbeit aber weniger Ressourcen. Manchmal zu sehr gesteuert von Headoffices und etwas zu wenig Flexibilität auf lokale Marktbedingungen eingehen zu können. An einigen Stellen fehlt meiner Ansicht nach der Mut sich durchzusetzen oder für Überzeugung zu kämpfen. Man geht lieber den Weg des geringeren Widerstandes um die eigene Karriere nicht zu gefährden
Top! Tolle Marken, jeder kennt sie, da kann man mit Begeisterung und Identifikation schwärmen
Sehr unterschiedlich. Es gibt Zeiten extremer Belastung aber schlussendlich ist es ja auch immer eine eigene Verantwortung Prioritäten zu setzen und Work Life Balance zu leben. Ein gewisses Flex Working ist möglich. Ich hatte hier keinen Grund zu klagen
war prinzipiell ganz OK aber leider mit Fokus auf ein internes Programm. Aktuell eher selektiv und vorrangig für junge Kollegen. Leider sehr wenig Flexibilität was externe Seminare betrifft. Auch Opfer von Einsparungen.
Gibt es nichts zu meckern, Altersvorsorge, Betriebsarzt, Urlaubsgeld 13.Gehalt, Kantinenzuschuss, Personaleinkauf u.v.m
Tolle Soziale und Charity Projekte, allerdings ist es etwas weniger geworden als noch vor einigen Jahren, da fehlt es vermutlich auch an Budget und Ressourcen
empfand ich meist als gut. Es gibt immer mal Ausnahmen, aber wo gibt es das nicht
Der Umgang der Kollegen untereinander ist Top egal ob jung oder älter. Die Firmenleitung versucht das Unternehmen massiv zu verjüngen, vermutlich auch unter Kostengesichtspunkten. da zählt Erfahrung dann einfach weniger
An meinem Vorgesetzten hatte ich nichts auszusetzen. Wie das in anderen Abteilungen ist wage ich nicht zu beurteilen, da sollte man sich nicht auf Hörensagen verlassen
Großraumbüro - mag nicht jeder und es wird schon mal sehr laut. Aber es fördert natürlich auch den Austausch unter Kollegen. Seit einiger Zeit gibt es die Option für 1 x wöchentlich Home Office
Das könnte insgesamt insbesondere unter den verschiedenen Abteilungen grundlegend besser sein. Wo es gut ist beruht es auf persönlichen Kontakten und Bemühungen Einzelner
ja schon.. Optimierungspotenzial sehe ich da dennoch
Super Abwechslungsreich, eigentlich nie langweilig. Das richtig zu gestalten hat man selbst in der Hand. Leider hat man i.d.R. zu viele Projekte und muss dann eben Priorisieren. Es bleiben leider zu viele gute Ideen auf der Strecke
Bei Zeitarbeitnehmern und Interimmanagement hat man leider keinen Anspruch auf die Essenszulage in der Kantine, wodurch diese leider viel zu teuer ist, ebenso wenig hat man ein Anrecht auf Mitarbeitervergünstigungen, die nur den direkt bei Mattel angestellten Mitarbeitern zustehen.
Weniger Zeitarbeit und Interimsmanagement! Dadurch gehen extrem viele Informationen verloren und es herrscht kein gutes Arbeitsklima!
Die Vorgesetzten loben leider nicht und kommunizieren auch sonst nur sehr leidlich. Dadurch ist auch kein Vertrauen da und man fühlt sich absolut nicht fair behandelt. Auch innerhalb des Teams kann nur sehr bedingt Vertrauen aufgebaut werden, da sich alle eher als Konkurrenten sehen und sich gegenseitig ausstechen wollen anstatt zusammenzuarbeiten.
Man hat Gleitzeit von 7-10 Uhr morgens und muss von Montag bis Donnerstag bis mindestens 16 Uhr bleiben, freitags nur bis 14 Uhr, außerdem gibt es eine 38-Stunden-Woche. Da man sehr autonom arbeitet kann man sich seine Arbeitszeiten auch flexibel legen. Wichtig ist, dass die Arbeit am Ende des Tages erledigt ist. Überstunden kann man durch die Gleitzeit sehr gut abbauen, gestochen wird allerdings nicht, man muss also selbst dafür Sorgen eine Übersicht über die Arbeitszeit zu behalten.
Durch die hohe Fluktuation und den sehr hohen Teil an Interimmanagement und Zeitarbeit gibt es keinen ehrlichen Kollegenzusammenhalt.
Die Vorgesetzten stellen entweder völlig unrealistische Ziele oder interessieren sich absolut nicht dafür, was an tut. Wenn man dann mit etwas an den Chef herantritt, was von ihm abgesegnet werden muss oder ein Problem schildert, bei dem man nicht eigenmächtig handeln kann, wird das negativ aufgefasst.
Man arbeitet in einem Großraumbüro, das aber gut belüftet und beleuchtet ist. Trotz Großraumbüro kann man in Ruhe arbeiten und fühlt sich nicht gestört.
Es gibt zwar regelmäßige Team-Meetings, allerdings sind diese nur bedingt aufschlussreich und es fehlen oft grundlegende und wichtige Informationen für die eigene Arbeit.
Die Aufgaben sind auf jeden Fall interessant und man kann auch sehr automon arbeiten, wobei die Arbeitsbelastung teils sehr ungleichmäßig aufgeteilt wird.
Es stehen einem als Praktikant viele Türen offen, es ist einem selbst überlassen, ob man diese betreten möchte.
Durchweg habe ich dort positive Erfahrungen gemacht.
Nette Kollegen & hohe Wertschätzung ggü. Praktikanten.
Je nach eigenem Interesse stehen einem während des Praktikums viele Türen offen.
überdurchschnittliches Gehalt
Überlastung des Einzelnen, Einsparung von Personal um jeden Preis und auf Kosten der Performance
an den Standort Deutschland besinnen
sehr gute Bezahlung, gute Sozialleistungen, gute Verkehrsanbindung
Die sich selbst gegeben Firmenwerte "Play Fair. Play With Passion. Play To Grow. Play Together." werden nur noch sehr klein geschrieben. In der GmbH ist das Kredo fast nur noch "Play to Grow". Fair und Together fällt hinten runter.
mehr Respekt gegenüber allen Mitarbeitern, auf zwischenmenschliche Umgangsformen achten, sowie frühzeitige, zeitnahe und vor allem ehrliche Kommunikation sollte selbstverständlich sein.
Viele Mitarbeiter gehen leider nicht mehr gerne zur Arbeit, da das zwischenmenschliche sehr gelitten hat. Einfachste Formen der Höflichkeit werden zunehmend ignoriert. Das reine Geldverdienen rückt in den Vordergrund, man identifiziert sich kaum noch mit Firma und Produkten.
Das erstklassige Image des Unternehmens hat sich in den letzten Jahren stark in die falsche Richtung entwickelt. Die Gewichtung konzentriert hat sich zu sehr auf Gewinnmaximierung, darunter leidet nicht nur das Betriebsklima sondern auch das Image am Markt.
Das kommt absolut auf den Bereich und die Stellung des Mitarbeiters an. Die psychische Belastung gerade nach Arbeitsende belastet die Life Seite der Balance der Mitarbeiter die nicht in Führungspositionen sind oft über die Maßen.
Karrieremöglichkeiten gibt es über entsprechende Förderungen genügend, leider muss man an Zielvereinbarungsgesprächen oder Karriereentwicklungsmaßnahmen teilnehmen auch wenn Arbeitgeber und auch Arbeitnehmer bereits mit dem Erreichten zufrieden ist. Größer, schneller, weiter, ist die Devise, Druck und Stress wird bis runter bis zum kleinsten Getrieberädchen übertragen.
An diesen Punkten gibt es nichts Gravierendes auszusetzen, natürlich würde jeder gerne mehr verdienen, aber die Gehälter sind überdurchschnittlich und die Sozialleistungen sind mustergültig. Auch der gültige Sozialplan ist im Fall der Fälle annehmbar.
Das soziale Engagement ist zu oberflächlich und kurzlebig.
Ein positives Ergebnis der gespannten Arbeitsatmosphäre ist ein sehr guter Zusammenhalt der Kollegen im engeren Arbeitsumfeld. Leider beschränkt sich die Hilfsbereitschaft aufgrund verschiedener Aufgabenstellungen auf die eigene Abteilung.
Man hat den starken Eindruck, dass man diesen Kollegenkreis schnellstmöglich ersetzen will. Man vergisst, das gerade diese langjährigen Kollegen besondere Erfahrungen mit der Vermarktung und detaillierte Kenntnisse der Produkte haben. Zwischenmenschlich hat die Firma gerade in dieser Personengruppe in den letzten Jahren sehr viel Respekt verspielt. In der Vergangenheit war man auf lange Betriebszugehörigkeit stolz, das ist heute nicht mehr der Fall.
Die Ziele sind durch Vorgaben zum Teil unrealistisch, Unternehmerische Entscheidungen, werden zu spät oder gar nicht begründet, Mitarbeiter werden unverhältnismäßig lange im Unklaren gelassen.
Wie es Standard in modernen Großraumbüros ist.....
Besprechungen und Kommunikation gibt es genügend, aber wichtige und relevante Informationen über Zukunft, Arbeitsplatz und Perspektiven werden gar nicht oder nur ausweichend beantwortet.
Wiedereinsteigerinnen haben sehr schlechte Karten, adäquate Stellen werden praktisch nicht angeboten, von einer Frauenquote ist nichts bekannt, sonst keine Einschränkungen der Austiegchancen erkennbar.
Durch Einsparungen von Mitarbeitern sind bei manchen Kollegen die Belastungen überproportional hoch. In einem engumrissenen Rahmen kann man sich die Arbeit selbst einteilen.
Das Betriebsklima ist durch das Top Management vergiftet.
Es gibt viele Möglichkeiten Dinge zu ändern, voranzubringen, schnell viel Verantwortung übernehmen, sich selbst weiterzuentwickeln, wobei man viele Trainings und Unterstützung erhält. Die Mitarbeiter haben ein sehr faires Miteinander und Spaß zusammen.
Die Industrie ist sehr schnell und dynamisch, was es manchmal etwas anstrengend macht.