4 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tolle Produkte, guter Kollegenzusammenhalt trotz einiger Unwegbarkeiten, vielfältige, abwechslungsreiche Aufgaben. Ein Unternehmen in dem insbesondere junge Kollegen viel lernen können. Man muss halt gerne Verantwortung übernehmen und etwas Durchaltevermögen mitbringen. Rasanten Entwicklungen in Titel und Gehalt sollte man eher nicht erwarten. Gute Wiedereinstiegsmöglichkeiten für Mütter (Teilzeitarbeit)
Keine/ Kaum Entwicklungsmöglichkeiten für erfahrene Mitarbeiter und aktuell geringe Bereitschaft diese und deren Erfahrungen im Unternehmen zu halten.
Human Ressources Präsenz / Unterstützung mangelhaft.
Die Entscheidung zu Beförderungen oder Nicht Beförderungen sind tlws. schwer nachvollziehbar
Tolle Unternehmenswerte, leider mangelt es an der konsequenten Umsetzung, es reicht nicht sie wie ein Gebet immer aufzusagen. Hier müssen mehr Taten folgen, die den Mitarbeitern auch ein Gefühl der Tatsächlichen Umsetzung geben
Einige Abteilungsstrukturen halte ich für verbesserungswürdig
Unter den Kollegen immer gut, aber man spürt mittlerweile den Druck! Immer mehr Projekte / Arbeit aber weniger Ressourcen. Manchmal zu sehr gesteuert von Headoffices und etwas zu wenig Flexibilität auf lokale Marktbedingungen eingehen zu können. An einigen Stellen fehlt meiner Ansicht nach der Mut sich durchzusetzen oder für Überzeugung zu kämpfen. Man geht lieber den Weg des geringeren Widerstandes um die eigene Karriere nicht zu gefährden
Top! Tolle Marken, jeder kennt sie, da kann man mit Begeisterung und Identifikation schwärmen
Sehr unterschiedlich. Es gibt Zeiten extremer Belastung aber schlussendlich ist es ja auch immer eine eigene Verantwortung Prioritäten zu setzen und Work Life Balance zu leben. Ein gewisses Flex Working ist möglich. Ich hatte hier keinen Grund zu klagen
war prinzipiell ganz OK aber leider mit Fokus auf ein internes Programm. Aktuell eher selektiv und vorrangig für junge Kollegen. Leider sehr wenig Flexibilität was externe Seminare betrifft. Auch Opfer von Einsparungen.
Gibt es nichts zu meckern, Altersvorsorge, Betriebsarzt, Urlaubsgeld 13.Gehalt, Kantinenzuschuss, Personaleinkauf u.v.m
Tolle Soziale und Charity Projekte, allerdings ist es etwas weniger geworden als noch vor einigen Jahren, da fehlt es vermutlich auch an Budget und Ressourcen
empfand ich meist als gut. Es gibt immer mal Ausnahmen, aber wo gibt es das nicht
Der Umgang der Kollegen untereinander ist Top egal ob jung oder älter. Die Firmenleitung versucht das Unternehmen massiv zu verjüngen, vermutlich auch unter Kostengesichtspunkten. da zählt Erfahrung dann einfach weniger
An meinem Vorgesetzten hatte ich nichts auszusetzen. Wie das in anderen Abteilungen ist wage ich nicht zu beurteilen, da sollte man sich nicht auf Hörensagen verlassen
Großraumbüro - mag nicht jeder und es wird schon mal sehr laut. Aber es fördert natürlich auch den Austausch unter Kollegen. Seit einiger Zeit gibt es die Option für 1 x wöchentlich Home Office
Das könnte insgesamt insbesondere unter den verschiedenen Abteilungen grundlegend besser sein. Wo es gut ist beruht es auf persönlichen Kontakten und Bemühungen Einzelner
ja schon.. Optimierungspotenzial sehe ich da dennoch
Super Abwechslungsreich, eigentlich nie langweilig. Das richtig zu gestalten hat man selbst in der Hand. Leider hat man i.d.R. zu viele Projekte und muss dann eben Priorisieren. Es bleiben leider zu viele gute Ideen auf der Strecke
sehr gute Bezahlung, gute Sozialleistungen, gute Verkehrsanbindung
Die sich selbst gegeben Firmenwerte "Play Fair. Play With Passion. Play To Grow. Play Together." werden nur noch sehr klein geschrieben. In der GmbH ist das Kredo fast nur noch "Play to Grow". Fair und Together fällt hinten runter.
mehr Respekt gegenüber allen Mitarbeitern, auf zwischenmenschliche Umgangsformen achten, sowie frühzeitige, zeitnahe und vor allem ehrliche Kommunikation sollte selbstverständlich sein.
Viele Mitarbeiter gehen leider nicht mehr gerne zur Arbeit, da das zwischenmenschliche sehr gelitten hat. Einfachste Formen der Höflichkeit werden zunehmend ignoriert. Das reine Geldverdienen rückt in den Vordergrund, man identifiziert sich kaum noch mit Firma und Produkten.
Das erstklassige Image des Unternehmens hat sich in den letzten Jahren stark in die falsche Richtung entwickelt. Die Gewichtung konzentriert hat sich zu sehr auf Gewinnmaximierung, darunter leidet nicht nur das Betriebsklima sondern auch das Image am Markt.
Das kommt absolut auf den Bereich und die Stellung des Mitarbeiters an. Die psychische Belastung gerade nach Arbeitsende belastet die Life Seite der Balance der Mitarbeiter die nicht in Führungspositionen sind oft über die Maßen.
Karrieremöglichkeiten gibt es über entsprechende Förderungen genügend, leider muss man an Zielvereinbarungsgesprächen oder Karriereentwicklungsmaßnahmen teilnehmen auch wenn Arbeitgeber und auch Arbeitnehmer bereits mit dem Erreichten zufrieden ist. Größer, schneller, weiter, ist die Devise, Druck und Stress wird bis runter bis zum kleinsten Getrieberädchen übertragen.
An diesen Punkten gibt es nichts Gravierendes auszusetzen, natürlich würde jeder gerne mehr verdienen, aber die Gehälter sind überdurchschnittlich und die Sozialleistungen sind mustergültig. Auch der gültige Sozialplan ist im Fall der Fälle annehmbar.
Das soziale Engagement ist zu oberflächlich und kurzlebig.
Ein positives Ergebnis der gespannten Arbeitsatmosphäre ist ein sehr guter Zusammenhalt der Kollegen im engeren Arbeitsumfeld. Leider beschränkt sich die Hilfsbereitschaft aufgrund verschiedener Aufgabenstellungen auf die eigene Abteilung.
Man hat den starken Eindruck, dass man diesen Kollegenkreis schnellstmöglich ersetzen will. Man vergisst, das gerade diese langjährigen Kollegen besondere Erfahrungen mit der Vermarktung und detaillierte Kenntnisse der Produkte haben. Zwischenmenschlich hat die Firma gerade in dieser Personengruppe in den letzten Jahren sehr viel Respekt verspielt. In der Vergangenheit war man auf lange Betriebszugehörigkeit stolz, das ist heute nicht mehr der Fall.
Die Ziele sind durch Vorgaben zum Teil unrealistisch, Unternehmerische Entscheidungen, werden zu spät oder gar nicht begründet, Mitarbeiter werden unverhältnismäßig lange im Unklaren gelassen.
Wie es Standard in modernen Großraumbüros ist.....
Besprechungen und Kommunikation gibt es genügend, aber wichtige und relevante Informationen über Zukunft, Arbeitsplatz und Perspektiven werden gar nicht oder nur ausweichend beantwortet.
Wiedereinsteigerinnen haben sehr schlechte Karten, adäquate Stellen werden praktisch nicht angeboten, von einer Frauenquote ist nichts bekannt, sonst keine Einschränkungen der Austiegchancen erkennbar.
Durch Einsparungen von Mitarbeitern sind bei manchen Kollegen die Belastungen überproportional hoch. In einem engumrissenen Rahmen kann man sich die Arbeit selbst einteilen.
Ist unerträglich. Das Management ist willkürlich. Der Countrymanger regiert mit Angst und ist stolz drauf. Man kann das alles eigentlich nicht mehr ernst nehmen.
Die Produkte sind bekannt und sie sind auch gut, aber das wird irgendwann nicht mehr helfen. Es spricht sich rum, was für ein Laden das ist.
Ist das Lieblings Thema von HR. Sie verstehen nicht, dass es den Leuten nicht dadurch besser gehen wird, wenn sie weniger im Büro sind, sondern wenn man die Atmosphäre verbessert.
Wenn dein Vorgesetzter dich mag, steht der Karriere nichts im Wege. Beförderungen werden sehr willkürlich entschieden, obwohl es einen Entwicklungsplan gibt. Der wird auf dem Papier gemacht, aber keiner guckt sich den an (am wenigsten HR)
Weil sie die Leute mit sonst nichts halten können, gibt es wenigstens ordentlich Geld. Das macht es schwerer wieder zu gehen, aber am Ende kann das Geld das, was man sich antun muss, nicht kompensieren.
Teilweise Prseudomaßnahmen - Aktionen im Kindergarten, wo sich insb. HR in den Vordergrund drängt, um es dann für Powerpoints zu nutzen
Wenn die Kollegen unerträglich wären, wäre es nicht auszuhalten. Der Zusammenhalt ist das einzige, was hilft dort zu bleiben. Leider gehen die jungen Leute nach kurzer Zeit, weil sich das keiner antun will.
Alle Kollegen sind nett, aber es müssen dennoch mehr junge Leute rein. Aber von denen, die neu anfangen, wollen nur die wenigsten bleiben.
Wenn sie dich mögen, dann kannst du Kritik üben, aber nicht zu viel. Wenn es Konflikte gibt, dann hat der Vorgesetzte immer recht. Vom Top Management wird ein respektloser Umgang vorgelebt (zum Glück halten sich nicht alle dran)
Da es keine Prozesse gibt, muss man wissen, wo man was herbekommt. Wenn man das weiß, dann ist alles da. Besser wäre es, wenn man endlich anfängt wenigstens einfache Sachen strukturierter anzugehen.
Positionen werden nach dem Sympathie Faktor vergeben. Wenn man zufällig die passende Hautfarbe, Geschlecht, Religion hat, dann könnte man von Gleichberechtigung sprechen.
Die Aufgaben sind vielfältig und wenn man einen guten Chef hat (der dich mag), dann kann man auch vieles gestalten.
Bei den Headhuntern ist das Unternehmen bekannt, leider nicht für sein gutes Image
Es ist schwer sich aus dem Laden los zu reissen, weil sie einem mit Geld zuwerfen
Interessiert dort keinen
Durchschnittliche Betriebszugehörigkeit ist 18 Jahre und die alten kann man nur schwer motivieren, aber sie werden gut behandelt
Herablassend, missbrauchen häufig ihre Macht und geführt wird nach Steinzeitmethode: Führen durch Angst einflößen
existiert nur im Zusammenhang: Passt mir deine Nase, dann ist es egal ob du Mann oder Frau bist