47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Vertrauen in die Mitarbeitenden. Die Benefits und das Team.
Die Flexibilität der Mitarbeiter ist ein großes Plus. Die Meisten arbeiten aus dem Homeoffice. Die Kehrseite davon ist, dass man dadurch weniger persönlichen Kollegenkontakt pflegt. Der Arbeitgeber lädt regelmäßig zu gemeinsamen Frühstücken, Sommer- und Weihnachtsfeiern ein. Das muss zwingend beibehalten werden. Das ist wichtig.
Ich hatte zuvor in noch keiner Firma ein solches Vertrauen entgegen gebracht bekommen. Sofern einem als Mitarbeiter die eigene Verantwortung klar ist und man nicht "zum jagen getragen" werden muss, arbeitet man praktisch selbstständig und mit vollem Vertrauen der Geschäftsführung. Im Projekt stimmt man sich natürlich regelmäßig mit den Kollegen ab, welche nach meiner Erfahrung stets enorm hilfsbereit sind.
Die Mitarbeiter sind überwiegend überzeugt von der Firma. Ich habe von Kollegen bis jetzt nichts ernsthaft negatives wahrgenommen.
Dadurch, dass man (bis auf Kundentermine in Präsenz) 100% aus dem Homeoffice arbeiten kann, ist die Work-Life-Balance nicht zu verbessern. Es kann Phasen geben, in denen durch Projekte viel Arbeit anfällt. Dennoch kann man seinen Arbeitstag frei gestalten und die Zeiten so schieben, wie es einem passt. Also wenn man mal einen Vormittag private Termine hätte, ist es kein Problem, seine Arbeit am Nachmittag/Abend nachzuholen.
Weiterbildungen und Zertifizierungen sind auch für das Unternehmen wichtig. Darüber hinaus gibt es Mitarbeitende, welche nebenbei studieren. Die Geschäftsführung unterstützt auch diese Mitarbeiter bei ihren privaten Zielen.
Das Gehalt ist gut bis sehr gut. Mit den Benefits wie dem Firmenwagen (mit privater Nutzung!), betrieblicher Altersvorsorge, Spenditcard mit monatlichem guthaben, Tankkarte sowie Provisionen ist das Angebot unschlagbar. Man sollte nicht nur das Grundgehalt sehen. Overall ist das ein extrem gutes Angebot.
Das Unternehmen achtet viel auf Regionalität.
Die Kollegen innerhalb der MLU harmonieren sehr gut. Viele halten im Privaten sogar Kontakt und auch bei den Betriebsfeiern ist es sehr gesellig.
Es gibt durchaus Kollegen, welche lang da sind. Das Durchschnittsalter ist jedoch sehr jung, weshalb ich hierzu nicht viel sagen kann.
Die Vorgesetzten sind menschlich klasse Persönlichkeiten. Sie sind ehrlich und sagen die Dinge auch so wie sie sind. Anhand anderer Bewertungen bei Kununu lässt sich erkennen, dass einige in diesem Punkt Kritik äußern. Bei meinem Einstieg wurde vom Chef direkt gesagt, dass ich in meiner Position als Experte in meinem Themenbereich eingestellt werde. Man gehe davon aus, dass ich wüsste, was ich tue, weshalb es keine unnötig große Einarbeitung geben werde und ich relativ schnell in Projekte einbezogen werde. Dies ist dann nach zwei Wochen Onboarding auch der Fall gewesen. Ja, es wird Kompetenz und Leistung erwartet. Dies muss einem in diesem Beruf aber auch bewusst sein. Wenn Vorgesetzte dies verlangen, kann man das nicht verübeln. Kunden haben die selben Qualitätsansprüche.
Die technische Ausstattung ist gut. Man erhält zum Einstieg eine Technikpauschale von 250€ um sich Bildschirm, Headset o.ä. für das Homeoffice zu kaufen. Zur Grundausstattung gehört ein Laptop und ein Handy. Nichts außergewöhnliches. Standard-Büroartikel.
Die Kommunikation im Unternehmen ist gut.
Bei der MLU sind viele Frauen angestellt. Auch als Senior Consultants und diese leiten auch viele Projekte. Hier wird niemand aufgrund des Geschlechts bevorzugt behandelt. Es geht um die Kompetenz.
Dies kommt immer ganz auf das Projekt an.
Einen großen Teil der Kollegen
Ich glaube das wurde bereits eindeutig dargelegt.
Wenn junge unerfahrene Mitarbeiter eingestellt werden sollte man diese aktiv fördern und aufbauen. Jemanden ein halbes Jahr auf das Abstellgleis stellen, als reinen Präsentationsbauer, ihm dann plötzlich hochkomplexe Aufgaben zuzuteilen und sich am ende wundern warum das Ergebnis schlecht und der Kunde unzufrieden ist kann kein Weg sein.
Geprägt von der schlechten Kommunikation. Interne Aufgaben werden nicht eindeutig formuliert und wenn es dann in eine andere Richtung geht, wird sich darüber aufgeregt. Durch das zunehmend schlechte Image müssen regelmäßig Kunden beschwichtigt werden und Fehler Anderer nachgebessert werden
Zunehmend schlechter. Kritische Rückfragen von Kunden zu den Thema gehören dazu. Man verbaut sich hier einiges selbst.
Beratung. Anreisezeit wird nicht als Arbeitszeit gesehen und es werden regelmäßig späte und Sonntagsanreisen erwartet.
Kleines Unternehmen. Äußerst eingeschränkt. Fortbildungen werden oft diskutiert in der Praxis aber selten tatsächlich angeboten. Wenn man doch eine angeboten kriegt wird oft erwartet, dass diese in der Freizeit absolviert werden.
Für den Standort in Ordnung. Für die erwartete Arbeit nicht angemessen (außer man gehört zu den Däumchendrehern)
Wird propagiert - Realität ist allerdings fernab des vermittelten Bilds. Firmenwagen ausschließlich Diesel, bei Anfrage nach Hybrid oder Elektro wird dies mit Kostengründen abgewimmelt
Leiden verbindet. Aber auch unter den Kollegen wird von einigen getratscht. Man muss vorsichtig sein mit wem man über was spricht.
Zumeist nicht existent - bei den wenigen die ich erlebt habe war es aber selten von Dauer. Gründe hierfür gibt es laut Flurfunk einige - persönlich kann ich es aber nicht abschließend bestätigen, da ich nicht betroffen war.
Solange alles gut läuft merkt man nichts von den Vorgesetzten, wenn dann aber mal etwas nicht gut läuft: positiv ausgedrückt mangelhaft
Technisch Ausstattung ist teilweise eine Tortur, Überstunden sind an der Tagesordnung und insgesamt wird meines Erachtens viel zu wenig getan um die Arbeit gerecht zu verteilen. Wenige Köpfe tragen einen großen Teil der Arbeitslast während andere zum Däumche drehen angestellt werden
Zu spät, zu oberflächlich und meistens an den Kernthemen vorbei. Vorne rum wird Freundlichkeit gespielt, hinten rum aber regelmäßig über Angestellte gelästert.
Mal so mal so - vorne rum wird drauf geachtet, in kleineren Runden teilweise eindeutig weniger
Teilweise vorhanden - bedeutet in diesem Falle aber übernehmen hochkomplexer Aufgaben oder Themen aus fachfremden Themengebieten ohne ordentliche Einarbeitung/ Zeit zum Aufbau des notwendigen Fachwissens.
Gratis Wasser und ein Firmenwagen wenn gewünscht
Das würde den Rahmen sprengen wäre aber mal ein interessantes Projekt :) wobei sinnlos, weil davon eh nichts umgesetzt wird.
Die Stimmung im Unternehmen war dauerhaft angespannt. Wertschätzung existiert praktisch nicht. Lob gibt es keines, Kritik dafür umso mehr. Fehler werden grundsätzlich bei den Mitarbeitern gesucht – nie bei der Geschäftsleitung. Ein offenes oder vertrauensvolles Arbeitsklima ist dadurch nicht möglich.
Welches Image? Fluktuation spricht für sich
Projektabhängig also wenn man dann überhaupt welche hat
Nicht vorhanden
Bis auf ganz wenige Ausnahmen nicht vorhanden
Katastrophal, sehr veraltet, Fehler werden nur beim Mitarbeiter gesucht.
Laptop und Handy so veraltet wie der Führungsstil. Langsam wie eine Ente und hat schon mehrere Vorbesitzer gehabt. Aber hey immerhin die private Nutzung ist erlaubt. Für den Firmenwagen gibts zwei Sterne
Kommunikation findet in der Regel erst dann statt, wenn etwas schiefgelaufen ist. Statt regelmäßigem Austausch oder klaren Zielvereinbarungen gibt es meist nur Rückmeldungen, wenn die gewünschte Leistung nicht erbracht wurde. Konstruktive oder respektvolle Gespräche sucht man vergeblich. Kritik wird selten lösungsorientiert geäußert, sondern wirkt eher nachträglich und belehrend. Von oben herab.
Nicht vorhanden
Der Umgang mit Mitarbeitern. Fluktuation spricht für sich.
Das Onboarding ist nicht vorhanden. Keine Struktur eines Unternehmens vorhanden.
Es wird viel erwartet, aber wirklich in keiner Hinsicht beigebracht.
Stressig und angespannt, man kann der Geschäftsführung nie gut genug sein.
Wörter werden einem im Mund umgedreht. Wenn man etwas nicht kann wird man auch mal schnell dazu beschuldigt im Bewerbungsgespräch über Qualifikationen gelogen zu haben.
Mehr Schein als Sein !
Projektabhängig und somit sehr unterschiedlich. Die Bedürfnisse der Geschäftsführung gehen jedoch über jegliche private Ansprüche.
Grundlagen werden gefördert. Im Onboarding wird man auch zeitlich gefördert, da man außer mit Zertifizierungen fachlich nicht geschult wird. Können muss man es aber trotzdem. ;-)
Die Fluktuation ist äußert groß. Man versteht sich mal gut mit Kollegen und kurze Zeit später sind diese ohne Ankündigung nicht mehr da.
Sehr veralteter Führungsstil. Leider wenig aufrichtig und es wird erwartet alles zu können. Der Fehler liegt immer beim Mitarbeiter.
Veraltete Technik und keine Anpassungen möglich. Arbeitskleiderordnung für Frauen inkl. genauer Vorschrift wie man sich zu kleiden hat, bis hin zu der Wahl des Nagellacks. Hosenanzug im Büro ohne Kundenverkehr!
Kommunikation ist leider absolut nicht vorhanden und eher wird über dich, als mit dir gesprochen. Ansonsten herablassend per Mall.
Männer werden als kompetenter angesehen.
Kein Mitspracherecht. Es wird das gemacht, was die GF erwartet.
Die Kommunikation sollte in die Hand genommen werden, um die Mitarbeiter langfristig halten zu können.
Diese Thematik hängt von der aktuellen Projektlage ab bzw. von dem Projekt, in dem man tätig ist. Hier kann schon einiges auch zeitlich abverlangt werden.
Auch hier gilt: klar kommunizieren wo die Reise hingehen soll. Schulungen und Weiterbildung werden großzügig unterstützt, sofern diese sinnvoll sind. Wenn man sich jedoch nicht selbst positioniert, kann es passieren das eine Schulung zugeteilt wird.
Durch eine relativ hohe Fluktuation ist es schwierig den Zusammenhalt zu bewerten. Grundsätzlich ist das Miteinander sehr positiv.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr. Hier ist es wichtig, offen und rechtzeitig zu kommunizieren. Aufgrund des Arbeitsaufkommens ist dies jedoch teilweise schwierig und es fehlen häufiger klare Statements gegenüber der Mitarbeiter.
Die Kommunikation ist teilweise verbesserungsfähig. Oftmals fehlt die Klarheit und Transparenz.
Es wird viel Raum gegeben sich seine Arbeit flexibel selbst einzuteilen. Gleichzeitig wird aber auch ein effizientes, eigenständiges Arbeiten eingefordert. Wer das gut kann, kommt hier gut zurecht
Je nach Projekt unterschiedlich, es wird schon viel gefordert, aber durch die flexible Zeiteinteilung funktioniert es meist gut
Nachhaltigkeit ist der MLU sehr wichtig
es werden viele Möglichkeiten zu Weiterbildungen gegeben
Das Team ist recht jung und der Zusammenhalt ist toll
Solange der Einsatz vom Mitarbeiter stimmt, kommt man mit den Vorgesetzten gut klar
Die Ausstattung ist sehr gut
Da viele Mitarbeiter und auch die Geschäftsführung oft remote arbeiten, muss die Kommunikation auch stark von dem Mitarbeiter selbst ausgehen, die Vorgesetzten sind aber immer ansprechbar
Je nach Projekt
Schrecklich! Geschäftsführung sieht sich über allem und jedem.
Schein trügt nach außen.
Es wird zwar damit geprallt das Studierende unterstützt werden, bringt den Personen jedoch auch nicht wenn sie dauerhaft arbeiten und erreichbar sein müssen.
Hinterhältig. Dadurch das sich die Mitarbeiter sowieso durch die so "tolle" Fluktuation alle 2 Monate aufs Neue ändern, kommt wenigstens ein bisschen Abwechslung hinein. :D
Absolut unangebracht. Ich meine dies leider wirklich sehr ernst. Bitte bedenkt, ob ihr euch so eine schreckliches Verhalten antun möchtet.
Erfolgt erst dann wenn es schon zu spät ist und etwas negatives zu besprechen ist. Konstruktive und respektvolle Kommunikation existiert nicht.
Versucht man zu bieten auch mit Dienstwagen für Studenten und Junior Consultants. Dies wird jedoch nur so gehandhabt, um die Leute an das Unternehmen zu binden.
Leider nichts. Lektion fürs Leben.
Ein Miteinander gibt es dort nicht. Firmenevents etc. trügen ihrem Schein. Am liebsten wird alles hinten rum gehandhabt. Hauptsache es wird gut dargestellt.
Die Fluktuationsrate ist hier wohl selbst erklärend
Wenn ich null Sterne geben könnte wäre es hier genau richtig. Es wird am liebsten erwartet, dass man von Montag-Sonntag rund um die Uhr erreichbar ist. Vertrauens Arbeitszeit ist zwar schön und gut, jedoch nicht wenn unter der Hand erwartet wird, dass man von 09:00-20:00 Uhr vor Ort ist.
Schein trügt. Einige MA sehr ans Herz geschlossen doch einen wirklichen Zusammenhalt gibt es dort nicht.
Dazu sollte ich mich lieber nicht äußern…
Leider nicht gegeben. Es erfolgt keine konstruktive Kritik oder klare Zielvereinbarung mit Blick auf Problemlösung oder Handhabung. Kommunikation erfolgt wenn nur, wenn die erwünschte Leistung nicht erbracht wurde und dies leider nicht in einem angemessenen Gespräch.
Leider nichts.
Siehe Kommentare oben.
Konzentration auf Führung und Kernkompetenzen.
Von Angst vor Fehlern geprägt.
Sehr schlecht, hohe Fluktuationsrate bei den Mitarbeitern.
Nicht vorhanden.
Nicht vorhanden, es geht einzig um die Belange der Geschäftsführung.
Teilweise gegeben, letztlich aber von der Führung überhaupt nicht gewünscht.
Ok.
Sehr speziell und nicht mehr zeitgemäß.
EDV-Ausstattung teilweise nicht zeitgemäss.
Meist über Email in abwertender Form, von oben herab.
Kein Unterschied…
Nicht vorhanden, kein Interesse an innovativen Dingen.
Feedback hat meine Entwicklung beeinflusst; Führungskräfte erkennen Stärken, die ich selbst nicht erkannt habe.
Leider ist das Unternehmen nicht bekannt in der Beraterwelt, da muss man wechseln für den Lebenslauf
In der Pandemie zuhause ist schwierig: wann ist Arbeit wann privat.
Studie kosten werden voll übernommen, aber sonst wenig Seminarangebote
Ist branchenüblich, zusätzlich Dienstwagen auch privat (wenn man in denn braucht), betr. Altersversorgung zusätzlich
Nachhaltigkeit überall, neue Elektroautos bestellt
Selten, dass ein Kollege nicht geantwortet hat und mich bei Fragen unterstützt hat - im Projektgeschäft hat man oft die gleichen Ansprechpartner
Wenig Ältere, überwiegend junges Team
Hatte immer ein offenes Ohr und Feedback, wenn ich es eingefordert hatte
Grosse Büroräume, Ausstattung mit Technik immer aktuell
Selbst in der Pandemie gab es Online Veranstaltungen mit aktuellen Zahlen und Entwicklungen; man muss sich schon an den fehlenden persönlichen Kontakt gewöhnen
Frauenarbeit mehr als die Hälfte, auch in Führung
Keine neuen Themen wie Digitalisierung in Projekten
So verdient kununu Geld.