17 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts, was man hier ernsthaft als positiven Arbeitgeberfaktor nennen könnte.
Die wesentlichen Kritikpunkte ergeben sich bereits aus den obigen Bewertungen: fehlende Professionalität, mangelnde Wertschätzung, intransparente Entscheidungen und ein Führungsstil, der eher belastet als unterstützt. Besonders problematisch ist zudem die deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und dem, was intern tatsächlich gelebt wird.
Ein Wechsel in der Führungsebene wäre ein sinnvoller erster Schritt. Danach könnten Professionalität, Verlässlichkeit und ein respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden endlich eine echte Chance bekommen.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte insgesamt wenig professionell. Statt eines strukturierten und sachlichen Arbeitsumfelds hatte man häufig das Gefühl, sich eher in einem unreifen und unnötig belastenden Umfeld zu befinden als in einem professionell geführten Unternehmen.
Nach außen wird ein deutlich größeres und professionelleres Bild vermittelt, als sich intern im Arbeitsalltag tatsächlich bestätigt. Anspruch, Selbstdarstellung und Realität liegen hier spürbar auseinander.
Von einer echten Work-Life-Balance kann hier kaum die Rede sein. Die personelle Besetzung wirkte dauerhaft zu knapp, was regelmäßig zu zusätzlicher Belastung für die verbliebenen Mitarbeitenden führte. Samstagsarbeit kam dabei wiederholt vor und war keineswegs nur die Ausnahme.
Besonders bezeichnend war der Umgang mit angesammelten Überstunden: Selbst deren Abbau war nicht verlässlich planbar. Statt einer fairen und abgestimmten Regelung wurde häufig kurzfristig von der Führungskraft vorgegeben, wann diese genommen werden sollten – erkennbar nicht nach den Bedürfnissen der Mitarbeitenden, sondern danach, wann es für das Management am besten passte.
Teilweise erfolgte dies so kurzfristig, dass Mitarbeitende spontan aufgefordert wurden, ihre Überstunden bereits am nächsten Tag abzubauen. Eine eigenverantwortliche Planung oder Rücksicht auf private Verpflichtungen war dabei kaum erkennbar. Auch hier entstand deutlich der Eindruck, dass vor allem die Bequemlichkeit der Führungsebene Priorität hatte.
Zusätzlich war die Erfassung und Nachvollziehbarkeit von Arbeits- und Überstunden alles andere als transparent. Es wurden zwei unterschiedliche Zeiterfassungssysteme genutzt, deren Zeite
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren faktisch nicht vorhanden. In Mitarbeitende wurde überhaupt nicht investiert; sobald es um Entwicklung oder Qualifizierung ging, war angeblich kein Budget vorhanden. Dadurch entsteht vor allem der Eindruck, dass Mitarbeitende eher als Kostenfaktor denn als wertvolle Ressource betrachtet werden.
Nennenswerte Benefits oder Sozialleistungen waren praktisch nicht vorhanden. Noch problematischer war jedoch der Umgang mit Gehaltserhöhungen: In Aussicht gestellte Anpassungen wurden wiederholt verschoben oder vertagt, ohne dass daraus letztlich eine verlässliche oder faire Entwicklung entstand.
Wenn überhaupt, dann beschränkt sich das Umwelt- und Sozialbewusstsein auf Mülltrennung.
Ein echter Kollegenzusammenhalt ist praktisch nicht vorhanden. Statt eines funktionierenden Teams prägen Misstrauen, Abschottung und ein unnötig belastendes Miteinander den Arbeitsalltag. Unterstützung ist selten selbstverständlich; deutlich häufiger entsteht der Eindruck, dass interne Spannungen, Eigeninteressen und das gegenseitige Abschieben von Problemen stärker verankert sind als echte Zusammenarbeit.
Noch gravierender ist, dass genau diese Arbeitsweise und dieses Klima erkennbar durch den Führungsstil des Managements geschaffen und aufrechterhalten werden. Bereits kurz nach dem Einstieg wird deutlich, dass diese Atmosphäre kein Einzelfall, sondern Teil der Unternehmenskultur ist.
Vereinzelt gab es durchaus positive Ausnahmen, diese waren jedoch selten. Bezeichnend ist, dass gerade die wenigen fachlich wie menschlich angenehmen Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen inzwischen verlassen haben.
Der Umgang mit älteren bzw. langjährig erfahrenen Kolleginnen und Kollegen wirkte nicht so, wie man es in einem professionellen Unternehmen erwarten würde. Erfahrung und Betriebswissen schienen im Arbeitsalltag nicht den Stellenwert zu haben, den sie eigentlich haben sollten. Statt Respekt und Wertschätzung für langjährige Mitarbeit wurde teilweise eher der Eindruck vermittelt, dass diese Personen als selbstverständlich oder austauschbar betrachtet werden.
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt äußerst problematisch. Entscheidungen mit spürbaren Auswirkungen auf Abläufe, Projekte oder Lieferungen wurden teilweise wenig nachvollziehbar getroffen, während die daraus entstehenden Probleme anschließend bei den Mitarbeitenden landeten.
Besonders belastend war, dass Verantwortung für negative Ergebnisse häufig nicht dort übernommen wurde, wo die eigentlichen Entscheidungen getroffen wurden. Stattdessen mussten Mitarbeitende die Folgen auffangen und sich für Ergebnisse rechtfertigen, auf die sie selbst nur begrenzten Einfluss hatten.
Auch der Umgang mit personellen Entscheidungen hinterließ einen problematischen Eindruck. Auffällig war, dass Kündigungen wiederholt in Phasen zugestellt wurden, in denen sich Betroffene im Krankenstand oder im Urlaub befanden – insbesondere während der Probezeit.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt unnötig belastend und wenig professionell organisiert. Fehlende Struktur, intransparente Abläufe und kurzfristige Entscheidungen machten ein verlässliches Arbeiten unnötig schwierig.
Strukturierte und konstruktive Mitarbeitergespräche, wie sie in professionell geführten Unternehmen selbstverständlich sein sollten, waren praktisch nicht vorhanden. Kommunikation funktionierte im Wesentlichen nur in eine Richtung: Informationen durften nach oben weitergegeben werden, echte Rückmeldung oder Einbindung nach unten fand dagegen kaum statt. Entscheidungen wurden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen und anschließend schlicht umgesetzt.
Gerade dann, wenn diese Entscheidungen den eigenen Arbeitsalltag direkt betrafen, wurde besonders deutlich, welchen Stellenwert Mitarbeitende tatsächlich haben. Es entstand wiederholt der Eindruck, dass ihre Perspektive kaum relevant ist, solange die Abläufe für die Führungsebene möglichst bequem und störungsfrei bleiben.
Wenn überhaupt, bestand die Gleichbehandlung vor allem darin, dass der allgemeine Umgang mit Mitarbeitenden insgesamt auf einem niedrigen Niveau lag. Ein durchgehend wertschätzender und fairer Umgang war im Arbeitsalltag kaum erkennbar. In einzelnen Situationen wirkte es sogar so, als würden manche Mitarbeitende noch deutlich stärker unter Druck gesetzt oder belastet als andere.
Die Aufgaben hätten fachlich durchaus Potenzial gehabt, wurden jedoch durch die internen Strukturen und die Art der Organisation deutlich entwertet. Statt konzentriert und lösungsorientiert arbeiten zu können, war der Alltag häufig von kurzfristigen Änderungen, unnötigen Unterbrechungen und dem Ausgleichen organisatorischer Schwächen geprägt.
Dadurch gingen fachliche Tiefe, sinnvolle Planung und ein echter Fokus auf qualitativ gute Arbeit oft verloren. Interessante Aufgaben werden auf Dauer wenig attraktiv, wenn sie in einem Umfeld stattfinden, das durch Unruhe, Intransparenz und ständige Improvisation geprägt ist.
Nichts
Alles
Firma Verkaufen und auf GF auf eine einsame Insel auswandern
Alle verschlossen
Keine Wertschätzung
Keine Struktur
Geschäftsführung sieht sich als Gott
Freie Einteilung des Arbeitsalltags
Man muss sich um viele Dinge selbst kümmern und bemühen, dann kommt man meist auch zum Ziel
Den Onboarding-Prozess optimieren, in dem es mehr um Produktkenntnisse geht
Angenehm und so wie man sie sich selbst gestaltet
Gut
Angemessener Freiraum. Man ist selbst verantwortlich was evtl. Zeit hat und liegen bleiben kann.
Dazu kann ich noch nicht viel sagen
Extrem gut.
Nachhaltigkeit wird ganz groß geschrieben.
Sehr gut. An Hilfsbereitschaft mangelt es auf keinen Fall
Auf die älteren Kollegen wird sehr viel Rücksicht genommen
Sehr gut. Der Chef ist immer sehr bemüht die Anliegen zeitnah zu beantworten
Im Team Projektleitung stets ein gutes Klima, gute Arbeitsbedingungen.
Regelmäßiger Austausch mit dem Vorgesetzten und den Kollegen
Bei Führungsrollen gibt es evtl. Nachholbedarf bei der Balance zwischen Frauen und Männern. Dies ist erkannt und wird aktiv verändert
Viele interessante unterschiedliche Projekte, wirtschaftliche Zahlen Daten Fakten, guter Technikmix
Ich kann nach ca. 4 Monaten noch nicht all zu viel sagen, aber die 4 Monate sind super abgelaufen und habe bis jetzt keine negativ Erfahrungen gemacht. Ich bin froh und stolz ein Teil der Firma zu sein.
Klare Aufgabenstellungen und gerechtes Feedback der Vorgesetzten
In meinem Familien- und Freundeskreis allgemein ein gutes Bild.
Überstunden oft erwünscht wenn viel Arbeit ansteht, aber nicht zwingend Pflicht.
Mehrere Weiterbildungsmöglichkeiten direkt nach der Ausbildung möglich (vollzeit/dual Studium/Techniker, etc.), die auch von den Vorgesetzten unterstützt werden. Zusätzlicher Bildungsurlaub kann beantragt werden.
Gutes Grundgehalt, sehr gut entlohnte Überstunden, Betriebsarzt, Kantine
Sehr gut
Jeder Kollege unterstützt bei offenen Fragen und nimmt sich Zeit
Nichts negatives aufgefallen
Jährliche Leistungsbeurteilungsgespräche, in denen man Feedback bekommt und auch Feedback geben kann
Modernste Arbeitsgeräte in Fertigung, Montage und Administration
Die Kommunikation in meinem Team war sehr gut, stets vorbildlich. Auch untereinander war die Kommunikation jederzeit transparent und offen. Im Team Projektleitung hat das kommunizieren und die Teamarbeit Spaß gemacht.
Nichts negatives aufgefallen
Durch den Umschwung im Produktportfolio hat man immer die Möglichkeit in neue Bereiche zu schnuppern und sich für verantwortungsvolle neue Aufgaben zu bewerben
Fairness, sehr gute Arbeitsbedingungen, gute Gehaltsstruktur, Teamfähigkeit
Aufstiegsmöglichkeiten optimieren, mehr Ausbildungsplätze anbieten
Fast alle Kollegen (inkl. Führungskräfte und Geschäftsführung) kommen sehr gut miteinander klar. In den letzten Jahren hat eine Verjüngung stattgefunden im Kollegium, wodurch neuer Wind kam. Es wird ge-duzt, man kann sehr eigenverantwortlich und frei entscheiden, wann / wie / wo man arbeitet, der Umgang ist respektvoll - insgesamt eine entsprechend angenehme Atmosphäre.
das ein oder andere wird schoin erzählt aber das gibt es immer
Man kann seinen Arbeitstag wirklich sehr flexibel gestalten.
Viel Raum für Weiterbildungen, Schulungen, Übernahme neuer Aufgaben, etc. Ich denke in dieser Umgebung kann ich meine Persönlichkeitsentwicklung gut vorantreiben.
Über das Gehalt kann man sich absolut nicht beschweren.
Obwohl es jetzt in die richtige Richtung geht, muss einfach noch mehr getan werden.
Die meisten verstehen sich super. Gemeinsame Mittagessen und manche Aktivitäten auch nach der Arbeit verstärken das.
Keine Vorbehalte / es werden auch ältere Menschen neu eingestellt
Sehr flache Hierarchien, viel Freiraum für alle, sehr respektvoller Umgang.
Die Ausstattung war zwar gut, jedoch war es teilweise schwierig die richtigen Ansprechpartner*innen in der IT zu finden, wenn mal etwas nicht klappt.
Ich konnte mich bis hierhin nicht beschweren, ich kriege alle notwendigen Informationen. Es gibt regelmäßige Meetings und Betriebsversammlungen, alle wirklich wichtigen Dinge dringen durch.
Schwer zu sagen - aktuell sind immer noch recht wenige Damen hier, aber diese werden zumindest augenscheinlich absolut fair behandelt.
Viele sind hier in mehreren Rollen angestellt und haben demnach ein breiteres Spektrum an Aufgaben. Die Projektarbeit für Kunden aus verschiedenen Branchen bringt immer Neues. Langweilig wird es nie!
Das innovative und motivierende Umfeld. Man versucht, viel für den Mitarbeiter auf die Beine zu stellen. Das Ream ist dabei sehr nett und unterstützend.
Mehr Homeoffice einbauen
Innerhalb der Teams grundsätzlich sehr gut. Hängt natürlich immer von der Atmosphäre auf dem jeweiligen Projekt ab.
Auf die Marke und das Image werden viel Wert gelegt. Die Mitarbeiter werden dahingehend auch geschult.
flexible Arbeitszeiten, bis auf Termine vollkommen frei einteilbar innerhalb der Arbeitswoche
Persönliche Entwicklung steht im Fokus. Nötige Schulungen und Zertifizierungen werden angeboten sowie gefördert, auch bei Schulungen die nicht konkret mit den aktuellen Aufgaben zusammenhängen.
Sehr gute Entwicklung in den letzten zwei Jahren, wieder kompetitiver zum Markt
Geht so
Großes Plus bis dato. Ich habe fast nur äußerst sozialkompetente Menschen getroffen. Ich denke dies bringt der Job auch mit sich. Zu erwähnen ist höchstens, dass die Partner-Ebene nicht immer nahbar ist, aber auch hier gibt es positive Beispiele.
Was man mitbekommt gibt es hier Nichts zu beanstanden.
Inspirierende und fördernde Führungskräfte (viele weibliche Vorbilder)
Gute Technik vor Ort. Technischer Support kümmert sich sehr schnell um Probleme. Man muss sich nur melden.
In der Firma bekommt man viel mit, man erhält mehrer Mails täglich was aber auch schon fast an Span grenzt
Ich hatte das Gefühl Geschlecht spielt keine Rolle und jeder hat die Möglichkeit aufzusteigen.
Aufgaben waren sehr interessant. Allerdings musste man gefühlt manchmal ewig auf neue Aufgaben warten. Für einfache Dinge hatte man ewig Zeit, sodass viele Leerläufe entstanden sind.
Nichts
Geschäftsführung; die Mitarbeiter müssen gute Bewertungen abgeben! Das sagt schon alles.
Geschäftsführung ist ein absoluter Reinfall - keine Kommunikation - arrogant - der Hund hoppelt ständig irgendwo rum - nicht ansprechbar weil sie immer ihre Fehler ausbaden müssen.
Die Kollegen sind Ok, aber distanziert. Geschäftungsführung arrogant!
Informiert euch einfach - es wird nichts gutes bei rumkommen
Gibt es nicht, am besten umsonst länger arbeiten
Gibt es nicht
Ist in Ordnung
Gibt es nicht, riesige Körbe voller Altpapier stehen im Büro rum.
Ist in Ordnung
Sind keine älteren Kollegen da, weil alle gehen oder gegangen werden
Welche Note würde man in einer Schule vergeben? Note 6
Haha, zusammengewürfelter Standort, hier ist alles und nichts!
Von seiten der Geschäftsführung nicht vorhanden, man erfährt alles hinterrücks
Ist vorhanden
Gibt es keine, man macht immer dasselbe und wird dazu angehalten alles noch schneller und noch schneller zu machen. Ebenso, warum haben sie dass und dass noch nicht erledigt?
Nichts
Geschäftsführung auswechseln!
Geschäftsführung auswechseln!
Unbefriedigend
Nur schlechtes
Ist alles in allem gegeben - ohne Vorgesetzte
Keine
Schlecht
Keines
Gibt nicht viele ältere Kollegen - da alle weg sind.
Völlig unzureichend
Schlecht
Nicht da
Nicht vorhanden
Gibt es nicht
-Teamspirit -Arbeitsatmosphäre -Vielseitiges Aufgabengebiet
-Schneller & mehr mit der Zeit gehen (Thema Digitalisierung & Remote Work)
In unserem Team fühle ich mich sehr wohl. Wir stehen alle auf einer Ebene (unabhängig von unserer Position) und können jederzeit offen und ehrlich miteinander sprechen.
Positive und professionelle Außenwirkung.
Die Arbeitszeiten sind vollkommen in Ordnung, es könnte jedoch etwas flexibler gehandhabt werden.
Wir fördern unsere Projektarbeiter mit Schulungen und genehmigen diese ohne Probleme.
Das zusammengesetzte Gehalt ist zufriedenstellend und kann über eigene Leistungsbereitschaft gesteuert werden.
viele Umweltprojekte
Bedingt durch die Arbeitsatmosphäre, es schweißt zusammen.
Da geringer Altersdurchschnitt bei uns ist kann keine Aussage getroffen werden.
Motivierend und unterstützend. Kritik wird immer konstruktiv geteilt und nie mit einem Vorworf. Fehler zu machen, wird nicht "geächtet", sondern als Chance für Verbesserung gesehen.
Je nach Unternehmen, habe aber bisher nur positive Erfahrungen gemacht
Regelmäßiger Austausch ist gewährleistet sowie ein wöchentliches Meeting, in dem alle aktuellen Themen gemeinsam besprochen werden.
Frauen und Männer verdienen bei Maunsystem (im gleichen Job und der gleichen Karrierestufe) das gleiche Gehalt.
Mein Aufgabengebiet ist sehr weitläufig und umfänglich. Damit habe ich auch das Gefühl, bei vielen Prozessen einen großen Teil der Verantwortung zu tragen, was mir persönlich auch wichtig ist.
Nichts
Das er einen Betrieb führen darf
Verkaufen, und auf eine Insel ziehen, weit weg von der übrigen Menschheit...
Kann keine entstehen
Mann will nicht mit der Fa. in Verbindunggebracht werden..
Nach der Kündigung
Solange ist keiner da...
Schmerzensgeld
Mann lebt in seiner eigenen Welt.
Zu schneller wechsel, kann sich nicht aufbauen...
Da werden keine alt
Hahaha
Kann sich jeder selber denken....
Wenn nur einer redet, gib es keine!
Chef und Cheffin und dann kommt nichts
Welche sollen das sein....
So verdient kununu Geld.