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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 12 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei maunsystem die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 41 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
maunsystem
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
maunsystem
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

12 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    67%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    67%

  • Mitarbeiter für alles verantwortlich machen

    FührungTraditionell

    58%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    58%

  • Nichts entscheiden

    Strategische RichtungTraditionell

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre wirkte insgesamt wenig professionell. Statt eines strukturierten und sachlichen Arbeitsumfelds hatte man häufig das Gefühl, sich eher in einem unreifen und unnötig belastenden Umfeld zu befinden als in einem professionell geführten Unternehmen.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Strukturierte und konstruktive Mitarbeitergespräche, wie sie in professionell geführten Unternehmen selbstverständlich sein sollten, waren praktisch nicht vorhanden. Kommunikation funktionierte im Wesentlichen nur in eine Richtung: Informationen durften nach oben weitergegeben werden, echte Rückmeldung oder Einbindung nach unten fand dagegen kaum statt. Entscheidungen wurden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen und anschließend schlicht umgesetzt.

Gerade dann, wenn diese Entscheidungen den eigenen Arbeitsalltag direkt betrafen, wurde besonders deutlich, welchen Stellenwert Mitarbeitende tatsächlich haben. Es entstand wiederholt der Eindruck, dass ihre Perspektive kaum relevant ist, solange die Abläufe für die Führungsebene möglichst bequem und störungsfrei bleiben.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ein echter Kollegenzusammenhalt ist praktisch nicht vorhanden. Statt eines funktionierenden Teams prägen Misstrauen, Abschottung und ein unnötig belastendes Miteinander den Arbeitsalltag. Unterstützung ist selten selbstverständlich; deutlich häufiger entsteht der Eindruck, dass interne Spannungen, Eigeninteressen und das gegenseitige Abschieben von Problemen stärker verankert sind als echte Zusammenarbeit.

Noch gravierender ist, dass genau diese Arbeitsweise und dieses Klima erkennbar durch den Führungsstil des Managements geschaffen und aufrechterhalten werden. Bereits kurz nach dem Einstieg wird deutlich, dass diese Atmosphäre kein Einzelfall, sondern Teil der Unternehmenskultur ist.

Vereinzelt gab es durchaus positive Ausnahmen, diese waren jedoch selten. Bezeichnend ist, dass gerade die wenigen fachlich wie menschlich angenehmen Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen inzwischen verlassen haben.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Von einer echten Work-Life-Balance kann hier kaum die Rede sein. Die personelle Besetzung wirkte dauerhaft zu knapp, was regelmäßig zu zusätzlicher Belastung für die verbliebenen Mitarbeitenden führte. Samstagsarbeit kam dabei wiederholt vor und war keineswegs nur die Ausnahme.

Besonders bezeichnend war der Umgang mit angesammelten Überstunden: Selbst deren Abbau war nicht verlässlich planbar. Statt einer fairen und abgestimmten Regelung wurde häufig kurzfristig von der Führungskraft vorgegeben, wann diese genommen werden sollten – erkennbar nicht nach den Bedürfnissen der Mitarbeitenden, sondern danach, wann es für das Management am besten passte.

Teilweise erfolgte dies so kurzfristig, dass Mitarbeitende spontan aufgefordert wurden, ihre Überstunden bereits am nächsten Tag abzubauen. Eine eigenverantwortliche Planung oder Rücksicht auf private Verpflichtungen war dabei kaum erkennbar. Auch hier entstand deutlich der Eindruck, dass vor allem die Bequemlichkeit der Führungsebene Priorität hatte.

Zusätzlich war die Erfassung und Nachvollziehbarkeit von Arbeits- und Überstunden alles andere als transparent. Es wurden zwei unterschiedliche Zeiterfassungssysteme genutzt, deren Zeite

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt äußerst problematisch. Entscheidungen mit spürbaren Auswirkungen auf Abläufe, Projekte oder Lieferungen wurden teilweise wenig nachvollziehbar getroffen, während die daraus entstehenden Probleme anschließend bei den Mitarbeitenden landeten.

Besonders belastend war, dass Verantwortung für negative Ergebnisse häufig nicht dort übernommen wurde, wo die eigentlichen Entscheidungen getroffen wurden. Stattdessen mussten Mitarbeitende die Folgen auffangen und sich für Ergebnisse rechtfertigen, auf die sie selbst nur begrenzten Einfluss hatten.

Auch der Umgang mit personellen Entscheidungen hinterließ einen problematischen Eindruck. Auffällig war, dass Kündigungen wiederholt in Phasen zugestellt wurden, in denen sich Betroffene im Krankenstand oder im Urlaub befanden – insbesondere während der Probezeit.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben hätten fachlich durchaus Potenzial gehabt, wurden jedoch durch die internen Strukturen und die Art der Organisation deutlich entwertet. Statt konzentriert und lösungsorientiert arbeiten zu können, war der Alltag häufig von kurzfristigen Änderungen, unnötigen Unterbrechungen und dem Ausgleichen organisatorischer Schwächen geprägt.

Dadurch gingen fachliche Tiefe, sinnvolle Planung und ein echter Fokus auf qualitativ gute Arbeit oft verloren. Interessante Aufgaben werden auf Dauer wenig attraktiv, wenn sie in einem Umfeld stattfinden, das durch Unruhe, Intransparenz und ständige Improvisation geprägt ist.

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