14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klare Arbeitsgebiete und Zuständigkeiten der Partner gibt es, wünschenswert wäre auch eine genaue Partnerzuordnung.
Nachdem es in der Kanzlei Anfang diesen Jahres zu einem aussergewöhnlichen Umbruch kam, ist allen anwesenden Personen klar geworden, wie wichtig Engagement, fachliches Wissen, Qualität auf dem Dienstleistungssektor und neues Verständnis für die Situationen aller Einzelnen auch in Wertschätzung ist. Die Geschäftsführung hat sich umgestellt. Wir alle sind doch für uns selbst und gesamt für eine gute Arbeitsatmosphäre verantwortlich.
Das Image hat durch die u.a. Kommentare und manches Fehlverhalten ehemaliger Kollegen doch gelitten. Aber! man kann es ändern und dies geschieht gerade.
Müll wird getrennt.
Ich denke, damit ist alles Wesentliche gesagt. Weitere Ausführungen sind aus meiner Sicht nicht erforderlich.
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, die aktuelle Situation intern kritisch zu reflektieren und die Ursachen für die hohe Mitarbeiterfluktuation ernsthaft zu hinterfragen. Wenn innerhalb eines Jahres mehrere Kündigungen erfolgen, sollte dies ein deutliches Signal sein, die bestehenden Strukturen und die Führungskultur zu überprüfen. Wichtig wäre dabei, die Gründe für die Unzufriedenheit der Mitarbeiter offen zu analysieren und konkrete Verbesserungen abzuleiten, anstatt lediglich personelle Wechsel vorzunehmen. Ein stabiler Neustart kann nur dann erfolgreich sein, wenn die zugrunde liegenden Probleme erkannt und nachhaltig verändert werden.
Ich gehöre nicht zu den Personen, denen gekündigt wurde oder die im Streit gegangen sind. Meine Entscheidung zu gehen wurde freiwillig und bewusst getroffen. Nach meinem Eindruck wurden Kündigungen in der Kanzlei überwiegend durch Mitarbeiter ausgesprochen.
Die Arbeitsatmosphäre war dauerhaft angespannt und belastend. Es entstand häufig das Gefühl, dass jederzeit Konflikte eskalieren könnten. Mitarbeiter wurden teilweise lautstark kritisiert oder vor anderen angeschrien, was die Teamstimmung deutlich belastete.
Unter Kollegen wurde daher regelmäßig über das aus meiner Sicht respektlose und ungerechte Verhalten der Geschäftsführung gesprochen. Viele suchten verstärkt gegenseitigen Austausch und dachten darüber nach, die Kanzlei zu verlassen. Eine ruhige, professionelle und wertschätzende Arbeitsumgebung war aus meiner Wahrnehmung nicht gegeben.
Sollte aufgrund dieser Bewertung persönlicher Druck auf mich ausgeübt werden, werde ich weitere Schritte prüfen und gegebenenfalls einleiten. Ich habe die Angaben nach bestem Wissen und Gewissen gemacht und sehe keinen Anlass, von sachlich begründeter Kritik Abstand zu nehmen.
Das Image der Kanzlei ist aus meiner Sicht stark belastet. Eine Steuerkanzlei kann in diesem Zustand kaum einen guten Eindruck hinterlassen. Die äußere Lage oder einzelne positive Aspekte spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle, wenn grundlegende organisatorische und interne Probleme den Gesamteindruck deutlich überwiegen.
Karriere/Weiterbildung
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren nur eingeschränkt und sehr unterschiedlich ausgeprägt. Teilweise wurden Entwicklungsmöglichkeiten gefordert oder erwartet, jedoch nicht einheitlich gefördert oder strukturiert angeboten.
Eine echte Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum möglich. Die Kanzlei bezeichnet sich zwar teilweise als modern oder digital, tatsächlich waren die Arbeitsabläufe jedoch extrem undigital und chaotisch organisiert. Ein DATEV-Stick und ein Notebook allein machen noch keine digitale Kanzlei aus. Eine funktionierende Work-Life-Balance kann aus meiner Sicht nur dort entstehen, wo Prozesse klar, digital und strukturiert organisiert sind. Genau das hat hier leider gefehlt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren nur eingeschränkt und sehr unterschiedlich ausgeprägt. Teilweise wurden Entwicklungsmöglichkeiten gefordert oder erwartet, jedoch nicht einheitlich gefördert oder strukturiert angeboten.
Das Gehalt wurde grundsätzlich als angemessen empfunden. Allerdings kam es aus meiner Wahrnehmung wiederholt zu Verzögerungen oder vergessenen Gehaltsüberweisungen, sodass teilweise aktiv nachgefragt oder erinnert werden musste.
Besonders prägend war für mich der Umstand, dass auch meine eigene Gehaltszahlung einmal vergessen wurde. Nachdem ich dies angesprochen hatte, erhielt ich weder eine Entschuldigung noch eine Erklärung für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Stattdessen wurde mir lediglich mitgeteilt, dass die Überweisung vergessen worden sei. Dieser Umgang mit einem so grundlegenden Thema wie der pünktlichen Gehaltszahlung hat bei mir einen wenig professionellen Eindruck hinterlassen.
Müll wird getrennt.
So gut es möglich war, haben die Mitarbeiter trotzdem versucht, untereinander ein gutes Verhältnis und Zusammenarbeit aufzubauen. Allerdings entstand häufig der Eindruck, dass enge Kontakte unter Kollegen eher unerwünscht waren – vermutlich auch, damit weniger offen über die tatsächliche Situation gesprochen wird. Trotzdem haben es viele Mitarbeiter geschafft, menschlich zusammenzuhalten. Und genau das ist rückblickend auch das Einzige, wofür ich wirklich dankbar bin. Ich habe dort einige wirklich gute Menschen kennengelernt.
Wie bereits beschrieben, kam es vereinzelt zu lautstarken Situationen und angeschärftem Umgangston gegenüber Mitarbeitern. Dies betraf unabhängig von Alter oder Position auch ältere und erfahrenere Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten wurde teilweise bereits in anderen Punkten beschrieben, gehört aus meiner Sicht aber besonders hervorgehoben. Der Führungsstil wirkte häufig unprofessionell, unruhestiftend und in vielen Situationen unangemessen. Vor allem durch lautes Anschreien von Mitarbeitern entstand dauerhaft Stress und Unruhe innerhalb der Kanzlei. Statt Probleme sachlich zu lösen, wurde oft mit Druck, Lautstärke und emotionalen Reaktionen gearbeitet. Zusätzlich entstand der Eindruck, dass innerhalb des Teams bewusst Unterschiede gemacht wurden. Teilweise wurde über Mitarbeiter hinter deren Rücken gesprochen oder gelästert, insbesondere im engeren Umfeld bestimmter bevorzugter Mitarbeiter. Ein respektvoller und professioneller Umgang auf Augenhöhe war dadurch nur schwer möglich. Insgesamt hat dieses Verhalten das Arbeitsklima nachhaltig negativ beeinflusst.
Die technische Ausstattung und die Arbeitsumgebung waren aus meiner Sicht stark veraltet. Es wurden überwiegend ältere Monitore und ältere Rechner verwendet, und die Arbeitsplätze waren teilweise in Mehrpersonenbüros (z. B. 4er-Zimmer) untergebracht. Die IT-Systeme wirkten insgesamt langsam und wenig optimiert. Teilweise dauerte es sehr lange, bis Rechner vollständig hochgefahren waren oder arbeitsbereit liefen. Viele Abläufe waren stark kabelgebunden und nicht modern organisiert. Wünsche oder Vorschläge zur Verbesserung der Ausstattung, beispielsweise neue Bildschirme oder effizientere Arbeitsmittel, wurden aus meiner Wahrnehmung heraus nur selten umgesetzt oder berücksichtigt.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht sowohl intern als auch extern äußerst problematisch. Sowohl zwischen Geschäftsführung und Mandanten als auch zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern herrschte häufig ein unangenehmer und respektloser Umgangston. Mehrfach wurden lautstarke Auseinandersetzungen und emotionale Ausraster gegenüber Mitarbeitern mitbekommen. Dabei spielte weder Alter noch Position eine Rolle. Mitarbeiter wurden angeschrien und teilweise mit abwertenden Fragen konfrontiert, ob ihnen überhaupt bewusst sei, „Was für einen M...“ sie gemacht hätten. Oft entstand der Eindruck, dass von Mitarbeitern nicht nur erwartet wurde, Anweisungen umzusetzen, sondern auch die persönliche Sichtweise der Geschäftsführung vollständig zu übernehmen und gleichzeitig zu akzeptieren, angeblich nicht gut genug zu sein. Die Erfahrungen dort waren in vielen Situationen erschreckend. Teilweise wirkte das Verhalten der Geschäftsführung auf Außenstehende emotional sehr unkontrolliert und so belastend, dass man sich ernsthaft gefragt hat, ob professionelle Unterstützung sinnvoll wäre.
Im Hinblick auf die Gleichbehandlung entstand teilweise der Eindruck, dass Mitarbeiter nicht immer gleichwertig behandelt wurden, sondern die Wertschätzung stark von ihrer Rolle, ihrer Nähe zur Geschäftsführung oder ihrer wahrgenommenen Bedeutung für das Unternehmen abhing.
Zudem entstand der Eindruck, dass Mitarbeiter häufig in Kategorien eingeteilt und bewertet wurden. Beschäftigte mit einfacheren Ausbildungswegen wurden teilweise als weniger kompetent oder als unfähig dargestellt. Die Einschätzung einzelner Personen schien sich dabei regelmäßig zu verändern. Mitarbeiter, die gestern noch als besonders kompetent oder leistungsstark angesehen wurden, konnten heute bereits deutlich kritischer bewertet werden.
Teilweise entstand der Eindruck, dass sich die Stellung und Wertschätzung von Mitarbeitern veränderte, sobald neue Kollegen in das Unternehmen eintraten – insbesondere dann, wenn diese über höhere Qualifikationen, mehr Berufserfahrung oder eine stärkere Außenwirkung verfügten. Dies führte bei einigen Mitarbeitern zu dem Gefühl, dass ihre Leistung und ihr Wert für das Unternehmen nicht dauerhaft anerkannt wurden, sondern von wechselnden Vergleichen abhängig waren.
Eine der interessantesten Aufgaben war die Prüfung von Steuerbescheiden, die in vielen Fällen aus fachlicher Sicht nicht korrekt waren, obwohl sie zuvor vom Geschäftsführenden mit dem Vermerk „i. O.“ versehen worden waren. Dabei war es durchaus spannend nachzuvollziehen, wie uneinheitlich und teilweise unprofessionell die zugrunde liegenden Steuererklärungen erstellt worden waren. Dies führte in der Praxis zu einem erheblichen Prüfungs- und Korrekturbedarf.
Toxische Arbeitsatmosphä
- Klare und einheitliche Kommunikation sowie abgestimmte Entscheidungen auf Führungsebene, um widersprüchliche Anweisungen zu vermeiden.
- Transparente Strukturen und Zuständigkeiten, damit Arbeitsprozesse verlässlicher gestaltet werden können.
- Eine offene und respektvolle Fehlerkultur, in der Rückmeldungen konstruktiv erfolgen können.
- Nachvollziehbare und faire Kriterien für Karriereentwicklung und Förderung.
- Realistischere Einschätzung von Arbeitsbelastung und entsprechende Anpassung der Vergütung sowie Arbeitsbedingungen (!!!)
- Verbesserung der technischen Infrastruktur und verlässlicher Support bei alltäglichen Problemen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt und wenig verlässlich. Es fehlte an klaren Strukturen und Zuständigkeiten, wodurch viele Abläufe unnötig kompliziert wurden und man häufig das Gefühl hatte, Probleme selbst auffangen zu müssen.
Die Kommunikation war teilweise widersprüchlich oder unvollständig. Entscheidungen wurden nicht immer transparent vermittelt, was im Team für Unsicherheit und zusätzlichen Abstimmungsaufwand gesorgt hat.
Auffällig war zudem eine spürbare Unruhe im Team, unter anderem durch eine erhöhte Fluktuation. Das wirkte sich direkt auf die Zusammenarbeit und das Vertrauen im Arbeitsalltag aus.
Insgesamt entstand kein stabiles Arbeitsumfeld, in dem man sich langfristig wohl oder gut aufgehoben fühlt.
Das Thema Work-Life-Balance wurde im Unternehmen nicht ernst genommen. Entsprechende Anliegen wurden teilweise öffentlich relativiert oder als übertrieben dargestellt.
Die Erwartungshaltung ging klar in Richtung hoher Verfügbarkeit und Einsatzbereitschaft, während persönliche Ausgleichszeiten eine durchaus untergeordnete Rolle spielten.
Insgesamt entstand der Eindruck, dass eher eine „Work-Work-Balance“ als ein nachhaltiger Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben gewünscht war.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein war im Arbeitsalltag vorhanden, spielte jedoch keine zentrale Rolle.
Es gab keine besonderen Initiativen oder auffälligen Maßnahmen, aber auch keine negativen Aspekte.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung wirkten nicht klar strukturiert und waren nur eingeschränkt transparent.
Im Arbeitsalltag entstand der Eindruck, dass die Entwicklungschancen stark vom individuellen Standing im Unternehmen abhingen. Während einzelne Mitarbeitende gezielt gefördert wurden, blieb dies für andere deutlich begrenzter.
Es fehlte ein nachvollziehbares und für alle gleichermaßen zugängliches Konzept zur beruflichen Weiterentwicklung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war ausgesprochen gut. Im Arbeitsalltag haben sich die Mitarbeitenden gegenseitig unterstützt und versucht, fehlende Strukturen und Informationen gemeinsam aufzufangen.
Dieser Zusammenhalt entstand jedoch zum großen Teil auch aus der Notwendigkeit heraus, sich im Alltag gegenseitig zu stabilisieren, da viele Situationen ohne Unterstützung kaum zu bewältigen gewesen wären.
Insgesamt war das Team ein klarer positiver Faktor und hat wesentlich dazu beigetragen, den Arbeitsalltag überhaupt bewältigen zu können.
Das Verhalten der Vorgesetzten war insgesamt inkonsistent und teilweise widersprüchlich. Es entstand der Eindruck, dass zwischen den beiden Führungspersonen kein klar abgestimmtes Vorgehen bestand.
Im Arbeitsalltag führte dies dazu, dass teilweise gegensätzliche Anweisungen erteilt wurden, was für die Mitarbeitenden zusätzlichen Abstimmungsaufwand und Unsicherheit bedeutete.
Zudem war ein spürbares Spannungsverhältnis zwischen den Vorgesetzten wahrnehmbar. Unterschiedliche Prioritäten und Herangehensweisen wurden nicht intern geklärt, sondern wirkten sich unmittelbar auf das Team aus.
Insgesamt hatte diese Dynamik einen erheblichen Einfluss auf den Arbeitsalltag und prägte viele Entscheidungen sowie die tägliche Zusammenarbeit.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt verbesserungsbedürftig. Technische Probleme, traten regelmäßig auf und mussten häufig eigenständig gelöst werden.
Eine strukturierte oder zeitnahe Unterstützung bei solchen Themen war nicht immer gewährleistet, sodass Mitarbeitende oftmals auf sich allein gestellt waren.
Insgesamt entstand der Eindruck, dass alltägliche Probleme eigenverantwortlich bewältigt werden mussten, ohne dass verlässliche Unterstützung im Hintergrund vorhanden war.
Die Kommunikation war insgesamt unstrukturiert und oft wenig verlässlich. Wichtige Informationen wurden nicht immer rechtzeitig oder vollständig weitergegeben, sodass man häufig gezwungen war, aktiv nachzufragen oder sich selbst ein Gesamtbild zu verschaffen. Gleichzeitig wurde erwartet, dass alle relevanten Informationen eigenständig beschafft werden. Wenn dies nicht gelang, wurde dies teilweise deutlich negativ zurückgespiegelt.
Rückmeldungen erfolgten teilweise verspätet oder gar nicht, während gleichzeitig kurzfristig Ergebnisse erwartet wurden. Das führte im Alltag zu unnötigem Druck und vermeidbaren Missverständnissen.
Zudem fehlte es an klaren Kommunikationswegen. Zuständigkeiten waren nicht immer eindeutig, wodurch Themen mehrfach abgestimmt werden mussten oder schlicht liegen geblieben sind.
Insgesamt war die Kommunikation eher reaktiv als geplant.
Das Gehalt entsprach aus meiner Sicht nicht durchgehend den Anforderungen und der tatsächlichen Arbeitsbelastung. Die Vorstellungen zur Vergütung wirkten teilweise wenig marktgerecht und veraltet..
Zusätzliche Leistungen beschränkten sich im Wesentlichen auf solche Benefits wie Obstkorb, flache Hierarchien oder Alster-Blick. Substanzielle Zusatzleistungen waren dagegen kaum vorhanden.
Die Vergütung und gebotene Leistungen stand nicht im ausgewogenen Verhältnis zu den Erwartungen im Arbeitsalltag.
Eine konsequent gleichbehandelnde Unternehmenskultur war nicht erkennbar. Im Arbeitsalltag entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt wurden, während andere weniger Beachtung fanden.
Zudem hing der Umgang teilweise stark von der jeweiligen Stimmung der Führungsebene ab, was zu einer wenig verlässlichen und schwer einschätzbaren Arbeitsumgebung führte.
Fehler wurden nicht immer konstruktiv aufgearbeitet. In Einzelfällen hatte man den Eindruck, dass sich der Umgang mit Mitarbeitenden nach einzelnen Vorfällen spürbar distanzierter gestaltete, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert hat.
Die Aufgaben waren insgesamt abwechslungsreich und teilweise fachlich interessant. Es bestand durchaus die Möglichkeit, sich mit anspruchsvolleren Themen auseinanderzusetzen.
Allerdings wurde dies durch das hohe Arbeitsaufkommen und den damit verbundenen Druck häufig überlagert. Unter diesen Bedingungen war es nur eingeschränkt möglich, sich fachlich in Ruhe mit den Aufgaben zu beschäftigen oder daraus einen echten Mehrwert zu ziehen.
Insgesamt waren interessante Inhalte vorhanden, konnten jedoch im Arbeitsalltag nicht ihr volles Potenzial entfalten.
Die Aussicht auf die Alster ist wirklich grandios.
Aufgrund der fehlenden Struktur und uneinheitlicher Kommunikation der Führung des Unternehmens mit einer gehörigen Portion des "nicht-über-den-Tellerrand-schauen-Wollens" und auch mangelnder Kritikbereitschaft ist die Arbeitsatmosphäre geprägt von einem typischen "sich-wegduken". Veränderungen und Verbesserungen oder gar Innovationen sind damit praktisch ausgeschlossen. Einer offene Fehlerkultur sucht man hier sicher vergebens. Die Folge sind hohe Fluktuation und eine stetige Unruhe im Unternehmen.
Aufgrund der hohen Fluktuation im Unternehmen leidet das Image erheblich.
Überstunden sind natürlich stets willkommen.
k. A.
k. A.
Da ist sicher noch sehr viel Luft nach oben, aber der Müll wird getrennt.
Die Leute untereinander sind sehr hilfsbereit und respektvoll und bemüht sich gegenseitig zu unterstützen.
siehe Vorgesetztenverhalten
Gern wird der Druck oder auch der Stress sowie die Unzufriedenheit über den gesamten Tag ungefiltert kommuniziert. Verbesserungsvorschläge oder gar Kritik ist nicht erwünscht.
Mit veralteter Hardware gepaart mit einer langsam arbeitenden Software und auch der Tatsache, dass es im gesamten Unternehmen lediglich ein Druck-, Scan-, Fax-, Kopiergerät gibt, stellt das Arbeiten bei hohem Arbeitsaufkommen eine echte Herausforderung dar.
Der Umgang untereinander ist freundlich, höflich und angenehm. Ganz anders sieht die Kommunikation allerdings aus bei der Führung des Unternehmens, da hier zweifelsfrei und deutlich Grenzen überschritten werden und es schlicht an Respekt mangelt. Gerne darf man nicht aussprechen. Auch in Gegenwart von Mandanten wird Unwissenheit oder werden Fehler so angesprochen, dass es sich schlicht unangemessen und unangenehm anfühlt. Um es mit einem Wort zu sagen: UNPROFESSIONELL!
siehe Vorgesetztenverhalten
Interessant ist hier lediglich der Umgang der Leute mit veralteter Hardware und einer trägen Software und dem offensichtlich fehlenden Willen zur Modernisierung und Digitalisierung oder gar die Ausschöpfung der softwaretechnischen Möglichkeiten, die das Programm bietet, würde man sie denn nutzen wollen, um die Erledigung von Aufgaben zu beschleunigen oder gar Prozesse sogar zu verschlanken.
zentral am HBF gelegen…
siehe Sternebewertungen…
Allen Mitarbeitern sollten Homeoffice und flexible Arbeitszeiten erhalten und nicht nur ausgewählte Personen. Mehr Sauberkeit und moderne und schnelle Technik, damit man auch mehr Umsatz machen kann.
Gelobt wurde nicht, dafür gerne einmalige Fehler immer wieder erwähnt. Es wurde immer öfter zu Überstunden und Umsatzerhöhung geraten.
Image und Realität liegen weit auseinander…
Naja, es hätte besser sein können…
Auf die Umwelt wird insofern geachtet, dass alte Geräte so lange benutzt werden bis sie kaputt sind. Und an Putzmittel wird auch gespart, das schont ja auch die Umwelt.
Teilweise vorhanden. Ist aber schwierig, da jeder irgendwie maximalen Umsatz erreichen muss.
Ältere Mitarbeiter werden benachteiligt. Keine Weiterbildungen mehr etc.
Teilweise sehr ausfallend. Es wird auch mal geschrien, so dass man vor den ganzen Mitarbeitern gedemütigt wird. Fehler werden gerne in Meetings vor allen Mitarbeitern erzählt.
Teilweise noch sehr alte Monitore. Die Programme laufen oft sehr langsam. Homeoffice erhalten nur ausgewählte Mitarbeiter. Die Chefs haben unterschiedliche Arbeitsmethoden und Vorstellungen und es ist schwierig, jeweils den richtigen Weg zu finden. Für wen bearbeite ich gerade den Fall und welcher Chef hat jetzt welchen Mandanten gerade?
Sehr schlechte bis keine Kommunikation. Jeder muss sich seine Infos selbst beschaffen.
nein. Umsatz, Umsatz, Umsatz
Ein Couching, wie man Mitarbeiter richtig führt, besuchen oder jemanden der die "Vogelperspektive" zeigt.
Ein Mensch erledigt die Arbeit für mindestens zwei/drei Vollzeitkräfte.
ICH-ICH-ICH Politik
60Std-Woche, danach Work-Life-Balance
Sind sich nicht einig und das spiegelt sich auch in de Mitarbeiterführung
Digitalisierung ....
Deine Meinung/Anregungen/Suche nach Hilfe wird überhört. Ausser du bist in der Probezeit.
Keine einheitliche Führung, jeder wird unterschiedlich behandelt. Es gibt einen Liebling.
Auf Mitarbeiter eingehen, wahrnehmen das ALLE am Limit sind
Zu viel für zu wenige Mitarbeiter
Druck ist enorm
Gleitzeit mit einer Kernarbeitszeit von 9-16:30, Home-Office nur für Lieblinge oder solange man neu ist
Tolle Kollegen
„Keiner macht hier 50-60 Stunden die Woche da ist auch keiner überarbeitet“
Keine Wertschätzung, Ich Ich Ich Politik alle anderen sind Schuld, jeden Tag Druck, Umsatz Umsatz Umsatz
Digital ist anders
Keine klaren Absprachen, A sagt so wird’s gemacht B sagt das komplette Gegenteil
Es gibt leider ganz deutlich Lieblinge
Teamzusammenhalt wird verhindert
Überstunden sind gern gesehen
teilweise alte Geräte oder fehlende Arbeitsmaterialien
es wird viel totgeschwiegen
Als ehemaliger Mitarbeiter der Kanzlei kann ich nur Positives berichten. Die Kanzlei befindet sich in einer angenehmen Umgebung, bietet ein ausgezeichnetes Arbeitsklima und eine sehr faire bis überdurchschnittliche Vergütung. Diese Aspekte trugen maßgeblich zu einer motivierenden und produktiven Arbeitsatmosphäre bei. Für Fachkräfte im Bereich der Steuerberatung, die Wert auf ein kollegiales Umfeld und gute Arbeitsbedingungen legen, ist diese Kanzlei definitiv eine Empfehlung wert.
Man wird immer dazu ermutigt, verschiedene Seminare zu besuchen und/oder z.B. den Steuerfachwirt zu machen.
So verdient kununu Geld.