38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnelle Prozesse der neuen Arbeitsweisen. Gute Kommunikation
Beim Thema corona hat Mavi sehr gut und schnell gehandelt!
Kommt immer auf die Abteilung an. In den Abteilungen in denen ich gearbeitet habe ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Kommt auf die Abteilung an.
Könnte Abteilungensübergreifend besser sein.
Viel Freiraum für Ideen und Vorschläge. Ich werde wertgeschätzt.
Mit vielen neuen Strukturen, lässt sich bereits jetzt eine Verbesserung erkennen.
Nichts.
Nicht nur „günstige“ Leute einstellen sondern auch erfahrene
Kennt niemand
fehlende Kommunikation, chaotische Herangehensweisen, fehlende Reaktionen
--> generell fehlende Strukturen.
Strukturen einführen, Kommunikationswege errichten, Schnelligkeit optimieren
Für die Atmosphäre ist das eigene Team maßgebend.
Markenbekanntheit muss gesteigert werden.
Arbeitszeiten sind flexibel zu gestalten.
Der Arbeitgeber ist stets daran interessiert das eigene Personal bei freien Stellen zu bevorzugen. Daher gibt es aber leider oft unqualifiziertes Personal in hohen Positionen.
Geringes Gehalt- dafür die Möglichkeit der Sozialleistungen.
Auch hier kommt es wieder sehr stark auf das Team an, in welchem man eingesetzt wird.
Kein Feedback- auf generelle Anfragen gab es nur nach mehrmaligem Nachfragen eine Antwort. Die Struktur fehlt leider vollständig. Nicht loyal dem Team gegenüber.
Informationen werden nicht weitergegeben. Auf Antworten sowie Entscheidungen wartet man leider meist vergeblich.
Geregelte Arbeitszeiten
Keine Anerkennung und gerechte Zahlung der Mitarbeiter.
Fehlende Kommunikation und Geläster
Keine Kantine und keine Küche zur Zubereitung des Essens, zudem kaum Möglichkeiten essen vor Ort zu kaufen.
Mehr Anerkennung der Mitarbeiter. Genauere Auswahl der Vorgesetzten. Schlechte Leistungen/Mitarbeiter ansprechen. Gehaltserhöhung bei guter Leistung.
Zickereien zwischen den Abteilungen die der Praktikant ausbaden muss und die Kommunikation erschwert.
Alle Mitarbeiter haben feste Arbeitszeiten von 9-17:30. Um 17:31 Uhr war schon keiner mehr im Haus.
Gibt es keine.
Sehr schlechtes Gehalt, es wird gespart wo man kann. Keine Gehaltserhöhungen, selbst nach Beförderung.
Abteilungen unter sich gut. Zwischen den Abteilungen und dem Vertrieb rumgezicke, viel Geläster und Konkurrenzkampf.
Die Vorgesetzte hat so gut wie jede ihrer Aufgaben an den Praktikanten übertragen. Keine Einarbeitung man müsste gucken wie man klar kommt. Null Motivation seitens der Vorgesetzten, die eher so rüber kommen als würden sie gerne kündigen. Zum Teil saß die Vorgesetzte an ihrem Platz und hat stundenlang nichts getan... Man sollte als Arbeitgeber überlegen wem man die Verantwortung der Einarbeitung und Betreuung der Praktikanten oder der Neuzugänge gibt.
IT katastrophal. Des Öfteren funktionieren die Laptops nicht und man konnte nicht arbeiten.
Kommunikation so gut wie nicht vorhanden. Man musste alles mehrfach nachfragen und auf eine Reaktion hoffen.
Teils waren die Aufgaben interessant. Aber die meiste Zeit was es stupide und immer das gleiche.
Den Arbeitsbereich /Ausstattung
Man hat keine Entscheidungen zu treffen ,daß macht meißtens nur die Geschäftsleitung.
Führungsposition austauschen.
Beim Gehalt werden bei der Einstellung utopische Zahlen vorgelegt,die man verdienen kann mit Provision (oder was der Vorgänger angeblich verdient hat).
Kurz gesagt nur utopisch.
Die Kollegen untereinander kommunizieren nicht..eine Ansammlung von Egoisten
Das eigene Team.
Die allgemeine Stimmung.
Konstruktive statt destruktive Kritik.
Der Vorstand sollte neuen Dingen gegenüber offen sein und nicht ständig darüber sprechen was „früher“ super lief.
Unter Kollegen wurde immer gescherzt wie denn die Stimmung „da oben“ so sei. Je nachdem was das Stimmungsbarometer sagte, hat man beim Vorstand an die Tür geklopft oder eben nicht. Der Tonfall war leider sehr vom oben herab und wurde teilweise auf das Übelste verbal erniedrigt.
Ansonsten herrscht absolute Kontrolle. Auch wenn man einen Abteilungsleiter über sich hat, der Entscheidungen trifft, muss der kleinste Mitarbeiter sich noch das Ok des Vorstands erkämpfen. Vertrauen Null. Kontrolle pur.
Nicht existent.
Es gibt keine.
Schlechte Bezahlung, Mindesturlaub
Kommt auf die Abteilung an.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Sehr schlecht. Keine klare Zielsetzung und generell wird alles schlecht geredet , was man selbst einbringt.
Man wird sofort positiv aufgenommen und integriert. Es ist ein freundschaftliches Verhältnis, auch mit den Chefs. Man fühlt sich sehr wohl. Wenn man sich gut anstellt, bekommt man tolle Chancen und schnell viel Verantwortung. Gerade für Leute von der Uni etc. top geeignet.
Die unflexiblen Arbeitszeiten, kein Bonus, wenig Urlaub.
Leider gibt es keine flexiblen Arbeitszeiten. Verhältnismäßig wenig Urlaub. Bei der Einarbeitung kommt es total auf den Vorgänger an, deshalb fällt sie total unterschiedlich gut oder schlecht aus.
Freundschaftlich
Aufgrund der Arbeitszeiten hat man leider das Gefühl keine Freizeit zu haben.
Jedoch achten die Vorgesetzten darauf,dass Überstunden sinnvoll abgebaut werden und aus freien Tagen ein verlängertes Wochenende wird.
Immer auf gleicher Ebene!sehr professionell und trotzdem freundschaftlich
Storeleiterin unterrichtet über jeden Schritt den sie tut. Alle MA arbeiten Hand in Hand
Im Einzelhandel kann man sich leider keine goldene Nase verdienen.
Jeder macht jede Aufgabe! Vorgesetzte sträuben sich nicht vor "Hilfsarbeiten".
Gute Vorbildfunktion
Definitiv nichts!!!
- falsche Versprechungen
- KEINE Gleichberechtigung (Sympathie)
- fragwürdige Bürokratie
komplettes Unternehmen neu besetzen!
So verdient kununu Geld.