Ich arbeite seit Jahren gerne hier – die positiven Aspekte überwiegen hier definitiv
Arbeitsatmosphäre
Angenehm und locker
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten sind flexibel und auf private Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Natürlich gibt es Peak-Zeiten und stressige Phasen, im Großen und Ganzen ist aber jede:r selbst dafür verantwortlich, sich die Arbeitszeit selbst einzuteilen und auszugleichen.
Karriere/Weiterbildung
Wird unterstützt. Es gibt interne Coachings und Weiterbildungsmöglichkeiten und man kann sich in verschiedene Richtungen bzw Rollen entwickeln, wenn man das möchte.
Die Unterscheidung zwischen Expert Track und Leader Track finde ich spannend, je nachdem ob man sich eher fachlich oder als Teamlead entwickeln möchte.
Gehalt/Benefits
Gibt ein Goal System, an dem sich orientiert wird und halbjährlich gecheckt wird. Die Ziele sind sehr hoch gesteckt (und teilweise nicht erreichbar), aber man weiß wo man steht und hat eine Verhandlungsgrundlage. Anpassung an Marktwert gibts ebenfalls.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Könnte man definitiv mehr drauf achten, wird aber teilweise gut umgesetzt (Verpackungsfreies Spüli, Spülitabs, Hygieneartikel, etc.)
Kollegenzusammenhalt
Gutes Miteinander und teilweise freundschaftliches Verhältnis, teamübergreifender Austausch und man unterstützt sich gegenseitig und kann auf Kolleg:innen zählen
Arbeitsbedingungen
Gibt neue MacBooks, ergonomische Schreibtische und Stühle und Bildschirm (auch für Zuhause), Office Snacks und Soft Drinks for Free und eine Siebträgermaschine. Auch den Klischee-Obstkorb
Kommunikation
Grundsätzlich offen und transparent. Es wird viel Wert auf Feedback geben gesetzt (gibt Tool für anonymes Feedback, regelmäßige Coffee-Chats mit den GFs,...). Einiges, aber nicht alles wird auch gehört und umgesetzt. Durch das starke Wachstum ist die Kommunikation vielleicht etwas langsamer und unübersichtlicher geworden, aber es wird versucht in zweiwöchigen Allhands einen Überblick über alle wichtigen Themen zu geben

