13 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Mawave bekommst du eigentlich alles, was zu einer guten Arbeitsatmosphäre beiträgt. Es wird regelmäßig hinterfragt, ob sich wirklich ALLE wohlfühlen.
Mawave hat ein sehr positives Image und das spiegelt sich auch im Arbeitsalltag genau so wider.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit und Remote-Work. Für den Überstundenausgleich ist jeder selbst verantwortlich. Urlaub kann sehr flexibel genommen werden.
Ich habe selten so ein starkes Team gesehen. Hier ist wirklich jede/r für die/den anderen da und selbst nach der Arbeit sitzt man gerne noch zusammen.
Das Vorgesetztenverhalten bei Mawave ist wirklich top. Hier fühlt sich niemand als etwas besseres aufgrund ihrer/seiner Position.
Neueste Technik und Software.
Durch regelmäßige Meetings bleibt man fast immer auf dem neusten Stand und weiß, was gerade Sache ist. Es wird über alles offen kommuniziert - Ob Lob oder Kritik, nichts wird hinter deinem Rücken besprochen.
Faires Gehalt und coole Benefits (Spendit, Lunchit)
Hier wird jede/r gleich behandelt.
Durch viele verschiedene Kunden werden die Aufgaben nie langweilig. Es gibt immer etwas Neues und jedes Projekt bringt coole Themen mit sich.
Das einzig positive war für mich zum Schluss noch die Flexibilität.
Gehalts- und Beförderungssystem. Langweilige, unkreative Projekte. Inkompetente, unprofessionelle und arrogante Teamleads, Head-ofs und Teile der GF. Negative Arbeitsatmosphäre. Lästerein und Gossip. Katastrophales Dateiablagesystem. Demotivierendes Team.
Gehalts- und Beförderungssystem grundsätzlich überdenken. Führungspersonen komplett austauschen oder umfangreich weiterbilden.
Kreativität an erster Stelle setzen. Fachliche Kompetenz priorisieren.
Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Zustand von den Gründern so erwünscht wird oder ob es schlichtweg einfach nicht wahrgenommen wird. Mawave hat sich über die letzten 4-5 Jahre stetig verschlechtert. Von der Atmosphäre, über den kreativen Output bis hin zu Hierarchien, die all diese negativen Entwicklungen befeuern.
Die Atmosphäre innerhalb der Teams ist ganz ok. Es kommt allerdings darauf an, ob man zum eingeschworenen Teil gehört oder nicht. Es wird sehr viel gelästert, Gossip scheint der Hauptbestandteil von Teamlead-Runden zu sein. Face-to-face sind alle deine Freunde, lästern aber hintenrum über dich. Ich hatte stellenweise den Eindruck, dass manche Calls sehr stark von einzelnen Personen geprägt sind, was auf mich manchmal etwas selbstfokussiert wirkte. Einen fachlichen Mehrwert sehe ich darin nicht, es wird aber auch nichts an diesem Umstand geändert.
Mawave arbeitet weiter daran, das Image der erfolgreichen, coolen Marketingagentur aufrecht zu erhalten. Hinter den Kulissen wird aber mehr und mehr klar, dass dieses Image nicht der Realität entspricht. Statt wirklich kreative, inspirierende Köpfe einzustellen wird lieber der/ die 100. Marketing Manager*in im Blazer eingestellt. Wer Kreativität sucht, ist hier falsch.
Es gibt 100% HO-Möglichkeit, allerdings wird. Für mich wirkte es so, als ob beim Thema Weiterentwicklung ein sehr hoher Einsatz erwartet wird. Wenn man einfach nur seinen Job macht, steht man sehr schlecht da, ich denke aber, dass das auch agenturüblich ist.
Wie bereits beschrieben, ist eine Weiterentwicklung nicht möglich, weil es niemanden gibt, der einem fachlichen Input geben könnte, der ernst zu nehmen wäre. Karrierechancen gibt es auf dem Papier schon, durch das System ist es aber sehr unwahrscheinlich jemals aufzusteigen. Mein Eindruck war, dass nur ein relativ kleiner Teil der Mitarbeitenden tatsächlich befördert wird oder eine Gehaltserhöhung erhält. Selbst wenn man sein allerbestes gibt kann es sein, dass es laut Teamleads andere Personen gibt, die noch besser waren, dann geht man leer aus. Die Zielsetzungen wirkten auf mich teilweise schwer greifbar, und ich hatte persönlich nicht immer das Gefühl, dass die Maßstäbe klar sind. Insgesamt sehr demotivierend und unfair.
Agenturüblich. Je länger man dabei ist, desto schlechter wird es aber, weil es keine normalen Gehaltsverhandlungen gibt, sondern halbjährlich von Teamleads und Head-ofs "kalibriert" wird, wo man steht. Dabei wird man mit seinen Kollegen verglichen. Die dabei herangezogenen Kriterien waren für mich schwer greifbar. Ich war mit der Feedbackkultur und dem Beförderungs- sowie Gehaltssystem sehr unzufrieden. Zudem ergab sich gelegentlich der Eindruck, dass Leistungen nicht durchgehend in der erwarteten fachlichen Klarheit eingeordnet wurden, ohne dass hiermit ein Anspruch auf allgemeine Gültigkeit verbunden ist. Feedback ist also komplett wertlos, eine Weiterentwicklung ist leider nicht möglich.
Spielt keine Rolle. Jeder Kunde wird genommen, der Geld bringt.
Für mich hat sich die Arbeitsatmosphäre zum Ende hin sehr schlecht angefühlt. Nach meinem Empfinden wurde auf Kritik eher negativ reagiert. Ich hatte zeitweise den Eindruck, dass kritische Stimmen schnell anders wahrgenommen werden und man sich dann weniger gehört fühlt. Anfangs habe ich schon eine positive, zusammenhaltende Atmosphäre erlebt, diese ist aber mit der Zeit leider weiter und weiter verschwunden.
Ich persönlich habe die Teamstruktur so wahrgenommen, dass unterschiedliche Erfahrungslevels für mich nicht stark präsent waren.
Katastrophe. Keiner der Teamleads, Head-ofs und Teile der GF sind für ihren Job geeignet. Es werden Ja-Sager in besagte Positionen befördert, die keinerlei Kompetenzen für ihren Job mitbringen, geschweige denn irgendein Gespür für Ästhetik, Kreativität oder Design haben. Ich empfand Weeklys und Einzelgespräche mit Vorgesetzten zum Teil als unprofessionell. Die direkten Teamleads sind eher eine Art verlängerter Arm von HR, als dein "Freund". Fachlichen Input gibt es nicht, weil die Personen eben keine fachlichen Kompetenzen haben. Man muss sehr darauf achten, was man von sich gibt, weil alles gegen einen verwendet wird. Was mir gerade in letzter Zeit noch besonders unangenehm auffällt: Gerade in "höheren" Positionen halten sich die Personen gerne mal für was besseres und nehmen sich ein wenig zu ernst für das, was sie sind und was sie können. Das sorgt nicht dafür, dass die Akzeptanz oder der Respekt gegenüber diesen Stellen steigt, im Gegenteil.
Das Office sieht aus wie ein Kindergarten oder ein Call-Center, ich kann mich nicht ganz entscheiden. Großraumbüro mit Läster-Flurfunk inklusive. Die Küche war für mein Empfinden schlecht ausgestattet und häufig durch Shootings blockiert, wodurch man sie überhaupt nicht benutzen konnte. Die Arbeitslaptops sind gut, das Datei-Ablagesystem ist eine Katastrophe. Es sieht aus wie ein Tool aus 2000, funktioniert regelmäßig nicht und ist wirklich unfassbar Benutzer-unfreundlich.
Es werden einmal im Monat von der GF die Ziele der Firma präsentiert und wo diese stehen. In meiner Wahrnehmung wirkten Entscheidungen für mich nicht immer transparent oder gut nachvollziehbar kommuniziert. Es wird schon sehr darauf geachtet, welche (positiven) Informationen geteilt werden. Ich persönlich hatte häufiger das Gefühl, dass mit kritischen Themen eher zurückhaltend umgegangen wird.
Es gibt Frauen in Führungspositionen. Verständnis für außergewöhnlichere Lebenssituationen die nicht der eines mitte 20-jährigen Singles entspricht gibt es aber auch nicht.
Extrem langweilig. Wer sich im Bereich Design oder Kreativität ausleben oder weiterentwickeln will, ist hier falsch. Ein paar wenige auserwählte Lakaien (meistens sogar aus Sales) überlegen sich "witzige" und "kreative" Konzepte, die die Grafiker dann ohne wenn und aber umsetzen müssen. Für mich hat es sich teilweise so angefühlt, als wären manche Projekte nicht langfristig stabil aufgestellt. Es gibt sicherlich einige Ausnahmeprojekte, wo etwas spannendere, kreativere Umsetzungen entstehen, die daily doings sind aber extremst monoton und uninspirierend. Chat-GPT Konzepte stehen an der Tagesordnung, weil auch alles in kürzester Zeit erledigt werden soll. Fließband-Contentarbeit statt kreativen Perlen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und kollegial. Man begegnet sich auf Augenhöhe und arbeitet gemeinsam an Lösungen. Besonders positiv ist der respektvolle Umgang im Team.
Das Unternehmen hat ein modernes und positives Image und ist in seiner Branche gut positioniert.
Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice lässt sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren. Eigenverantwortliches Arbeiten wird hier klar gefördert.
Es gibt Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Weiterbildung wird unterstützt, es gibt auch regelmäßige Workshops
Das Gehalt ist marktgerecht und wird pünktlich gezahlt. Zusatzleistungen und Benefits sind vorhanden
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig und hilft auch über den eigenen Aufgabenbereich hinaus.
Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend, unabhängig vom Alter oder der Berufserfahrung.
Die Führungskräfte sind ansprechbar, wertschätzend und vertrauen ihren Mitarbeitenden. Eigeninitiative wird unterstützt, Entscheidungen sind nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und gut ausgestattet. Die technischen Tools ermöglichen effizientes Arbeiten, sowohl im Büro als auch remote.
Die Kommunikation ist überwiegend offen und transparent. Feedback wird ernst genommen und Informationen werden in der Regel zeitnah geteilt.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Herkunft, Geschlecht oder persönliche Hintergründe spielen keine Rolle im Arbeitsalltag.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Raum für Kreativität und Eigenverantwortung. Man kann eigene Ideen einbringen und an spannenden Projekten arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen, Erfolge werden gemeinsam gefeiert und auch in stressigen Phasen herrscht ein respektvoller, positiver Umgang.
Die Agentur genießt einen sehr guten Ruf – sowohl bei Kunden, als auch in der Branche. Intern deckt sich das Bild weitestgehend mit der Außenwirkung.
Für ein Agentur-Umfeld eigentlich sehr gut. Es gibt flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeit und einen hohen Vertrauensvorschuss. Überstunden sind eher die Ausnahme als die Regel.
Man legt hier großen Wert auf die persönliche und fachliche Entwicklung. Karrierepfade sind klar definiert, und wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt auch die Chance dazu. Es gibt sehr viele Beispiele, die zeigen, wie schnell man sich entwickeln kann.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht und im Agentur-Benchmark gut, zusätzlich gibt es super viele Benefits wie Wellpass, Essenszuschuss, Teamevents, uvm.
Nachhaltigkeit wird ernst genommen – von kleinen Alltagsentscheidungen im Büro bis hin zu Projekten mit Fokus auf soziale Verantwortung. Viele Projekte werden aufgrund von ethischen Gründen abgelehnt.
Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich stark – man unterstützt sich gegenseitig, tauscht Wissen offen aus und feiert Erfolge gemeinsam. Auch in stressigen Phasen bleibt die Stimmung in den meisten Fällen positiv und konstruktiv.
Das Team ist im Vergleich sehr jung, trotzdem werden auch ältere Kollegen wertgeschätzt, ins Team integriert und ihre Erfahrung wird als Mehrwert gesehen.
Die Führungskräfte sind nahbar, kommunikativ und haben immer ein offenes Ohr. Feedback wird meist konstruktiv gegeben, Entscheidungen werden erklärt und Mitarbeiter werden aktiv in Prozesse eingebunden. Ich habe selten erlebt, dass ich so viel Unterstützung von meiner Führungskraft bekommen habe, wie hier.
Schönes Office in München, Remote-Arbeit ist problemlos möglich und die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand.
Die Kommunikation ist offen, transparent und direkt. Informationen werden rechtzeitig geteilt, Entscheidungen nachvollziehbar erklärt und Feedback wird auf Augenhöhe gegeben. Regelmäßige Updates und kurze Abstimmungswege sorgen dafür, dass man sich immer gut informiert und eingebunden fühlt.
Ich nehme gelebte Gleichberechtigung war – Chancen stehen allen gleichermaßen offen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich und man hat die Chance, Verantwortung für spannende Kundenprojekte zu übernehmen.
Bei Mawave herrscht eine richtig positive und motivierende Stimmung. Es gibt keine Ellenbogenkultur, stattdessen unterstützt man sich über Teams und Departments hinweg. Als Neue*r fühlt man sich von Anfang an willkommen und bekommt jederzeit Hilfe, wenn man sie braucht. Alle im Team haben richtig Bock auf tolle Kreationen und Weiterentwicklung, das merkt man an jedem Projekt.
Der Agenturalltag kann natürlich stressig sein und wie in jeder Agentur kommt es auch hier zu Überstunden.Arbeiten nach 18 Uhr oder am Wochenende sind jedoch eher die Ausnahme. Gleichzeitig gilt – wie überall in der Branche – dass man auch selbst ein Stück weit auf seine eigene Balance achten muss.
Die Lernkurve bei Mawave ist extrem steil. Es gibt nur wenige Agenturen, die im aktuellen Markt so stark wachsen wie Mawave. Natürlich bringt das auch ein paar „Wachstumsschmerzen“ mit, aber die Chancen und Erfahrungen, die man hier sammeln kann, sind enorm. Alle, die sich reinhängen, haben hier starke Möglichkeiten haben, sich weiterzuentwickeln.
Der Zusammenhalt im Team ist super stark, Ellenbogenkultur gibt es hier nicht. Man unterstützt sich über Teams und Departments hinweg. Als ich vor einigen Monaten angefangen habe, hatte ich nie das Gefühl der bzw. die Newbie zu sein. Ich habe jederzeit von allen Seiten Hilfe bekommen, wenn ich sie gebraucht habe.
Ich arbeite seit vielen Jahren in der Branche und kann für mich sagen, dass ich noch nie erlebt habe, dass eine Geschäftsführung so offen, transparent, wertschätzend und auf Augenhöhe kommuniziert wie bei Mawave. Mir wird das Gefühl gegeben, dass ich jederzeit meine Meinung äußern, nach Hilfe fragen oder auch kritische Themen ansprechen darf. Entscheidungen werden klar kommuniziert und nachvollziehbar begründet, Hierarchien sind flach, was in einer Agentur nicht selbstverständlich ist. Da viele Teamleads zum ersten Mal in einer Führungsrolle sind, ist natürlich nicht alles perfekt, aber alle setzen sich voll ein und lernen kontinuierlich dazu. Die Geschäftsführung unterstützt das aktiv, zum Beispiel durch spezielle People-Manager-Workshops, in denen Führungskompetenzen gezielt weiterentwickelt werden.
Ich nehme die Kommunikation bei Mawave größtenteils als konstruktiv und lösungsorientiert wahr. Feedback ist jederzeit willkommen und wird ernst genommen. Positiv ist auch, dass man Dinge direkt ansprechen kann. Allerdings finde ich es schade, dass nicht alle Kolleg:innen sich trauen, ihr Feedback aktiv zu teilen. Stattdessen landet Kritik in für mich schwer nachvollziehbaren Bewertungen hier auf Kununu, anstatt dass aktiv an Verbesserungen gearbeitet wird oder man sich direkt einbringt.
Bei Mawave sind die Gehaltsstrukturen sehr transparent, ein großer Unterschied zu vielen anderen Agenturen, wo Entscheidungen oft top-down getroffen werden und unklar bleibt, nach welchen Kriterien Gehaltserhöhungen oder Titelanpassungen erfolgen. Während es in der Branche häufig diejenigen trifft, die am lautesten sind, ist bei Mawave für alle nachvollziehbar, wann und wie Gehalts- oder Titelanpassungen umgesetzt werden. Da sich Mawave am Markt orientiert, empfinde ich das Gehaltsthema hier als durchweg fair und transparent. Neben dem Gehalt gibt es außerdem weitere positive Aspekte wie z. B. Probonio und andere Benefits.
Anders als bei vielen anderen Agenturen gibt es bei Mawave viele Frauen in Schlüsselpositionen, die einen echten Impact auf das Unternehmen haben. Ich habe selten so gelebte Gleichberechtigung erlebt wie hier.
Offenheit der GF. Ich habe noch keine Company erlebt, bei der so viel Offenheit für Feedback bis in die GF herrscht.
Schätze das kommt auch daher, dass die Founder so jung sind und es sich einfach so abgeguckt haben (ohne etwas anderes davon gesehen zu haben).
Würde mir wünschen, dass die sehr negativen Personen ihre Probleme ansprechen & lösen. Das ist manchmal echt frustrierend zu Wissen, dass einzelne Personen die Stimmung punktuell runterziehen.
Ich kann die Meinung einzelne Bewertungen hier gar nicht nachvollziehen. Die Atmosphäre halte ich für gut - die meisten haben Bock, bringen sich aktiv ein und ziehen an einem Strang.
Einzelne Ex-Mitarbeiter (schätzungsweise 2-3) scheinen allerdings schlechte Stimmung verbreiten zu wollen und lassen wahrscheinlich auch diese Bewertung hier. Das trübt die Stimmung tatsächlich.
Ich bin auf jeden Fall stolz für Mawave zu arbeiten
Agency Life. Gibt stressigere und ruhigere Phasen. Office ist cool, regelmäßige Teamabende, 3 Tage Offsite.
Bin überzeugt, dass alle, die sich reinhängen, starke Möglichkeiten bei Mawave zu haben. Gibt weniger Agenturen, die im aktuellen Markt so stark wachsen. Das bringt natürlich ein paar Wachstumsschmerzen mit… aber genauso viele Wachstumsöglochkeiten. Z.B. wurden in den letzten 2 Monaten 3 neue Teams aufgebaut.
Klar kann man in der Industrie oder Konzern mehr verdienen. Für Agentur ist es im Schnitt oder drüber
Aufs Team und die übergreifenden Teams ist fast immer Verlass. Es gibt stressige Phasen, das sollte aber jeder kennen, der schonmal in einer Agentur gearbeitet hat.
Haben zwar nur wenige (viel) ältere Kolleg:innen, aber hab’s bisher nur positiv wahrgenommen.
Ich stimme anderen Kommentator:innen zu: Für viele Teamleads ist es das erste Mal eine Führungsposition. Nicht alle sind perfekt - aber alle geben ihr bestes und arbeiten daran dazuzulernen.
Von der GF gibt es dafür People-Manager Workshops, wo die Personen weitergebildet werden.
Jede:r, der vorher schonmal einen anderen „klassischen“ Job hatte, kann Appreciaten, was für starke Möglichkeiten wir haben. Homeoffice nach Belieben, Office-Dogs, Workation, Benefits, Snacks im (neuen&modernen) Office…
Auch hier finde ich es sehr transparent. Die GF und Head-Ofs habe ich immer offene erlebt. Jede:r ist erreichbar, im Office ansprechbar (keine geschlossenen Büros o.Ä.) und es gibt extra Coffee-Chats, zu denen sich jede:r einbuchen kann.
Dazu gibt es Feedbackmöglichkeiten über wöchentliche Umfragen, bei denen ich anonymes (!) oder namentliches Feedback hinterlassen kann.
Würde schätzen 60% der Mitarbeiter:innen sind weiblich - und in der Führungsebene ist es genauso.
Kollegenzusammenhalt weiter fördern.
Viel Aktionismus, Wachstum und es gibt immer was zu tun. Anpacken Atmosphäre, passte für mich persönlich aber sehr gut.
In meinem Umfeld gutes Image und hat für mich auch intern gepasst.
Hat für mich gepasst, ist aber typisch Agency-life. Man sollte sich auf jeden Fall eigenverantwortlich organisieren können, dann kommt man gut klar.
Konnte einiges lernen auch von erfahrenen Kollegen. Hat mich im Job gut weitergebracht.
Könnte immer besser sein, aber für mich war es gut.
Wird drauf geachtet im Rahmen des Möglichen.
Für mich eine der besten Sachen an der Firma. Gerade die Events, Messebesuche usw. sind immer Highlights und das muss man definitiv weiter fördern.
Grundsätzlich eher jüngere Kollegen, aber der Umgang ist fair und angemessen für alle, egal wie alt.
War bei mir Top.
Hatte alles was ich brauchte
Zwischen Kollegen und mit meinem Teamlead hat es bei mir immer gepasst, egal ob es um Positives oder Negatives ging.
Soweit ich das mitbekomme, wird hier keiner wegen irgendwas anders behandelt und es gibt auch Frauen in Führungspositionen.
Ja, nichts zu meckern. Wenn man Eigeninitiative zeigt, kann man außerdem an coolen Sachen mitarbeiten.
Die Mühe die sich gemacht wird für das allgemeine Wohl, freundliches Miteinander, Kritik wird ernst genommen
Diversere Teams, mehr Mitarbeitende mit mehr Erfahrung in Leadpositionen einstellen
Viel Wert auf Wohl aller Mitarbeiter*innen gelegt
Viele Aufgaben, jedoch durch Home Office spart man sich unnötige Arbeitswege, Workation möglich
Überdurchschnittlich gut!
Transparent und ehrlich
Eine der wenigen Agenturen mit einem hohen Anteil an weiblich gelesenen Mitarbeitenden
Wenn man als Arbeitnehmer was reißen möchte und das auch wirklich zeigt und nach außen trägt ist Mawave der Unterstützer an meiner Seite. Ich finde es gut, dass sie gemeinsam mit ihren Mitarbeitern über den Tellerrand der hinaus schauen und strategisch versuchen jeden zu fördern, der es auch möchte.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch jeden einzelnen und daher positiv! Wir sind jung und formen gemeinsam mit dem C-Level unsere Arbeitskultur und jeden Tag.
Als Start-Up bietet uns Mawave sehr viele Möglichkeiten um unsere Work-Life-Balance im Einklang zu halten - auch wenn es mal stressigere Zeiten gibt, die mehr Arbeit erfordern. Bspw. haben wir ein Sportprogramm (Wellpass), regelmäßig Team Events, Stammtische / Partys und das Angebot nilo.health zu verwenden, um gemeinsam mit ausgebildeten Personen an unserer Work-Life-Balance zu arbeiten, die gerade in unserer jungen Generation im Ungleichgewicht ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung und wenn man etwas bestimmtes machen möchte, dann darf man das auch gerne vorschlagen und es gibt finanzielle Ressourcen hierfür.
Unser Peopleteam etabliert immer mehr nachhaltige Angebote für uns: es geht beim Spülmittel los und endet beim Volunteering. Es ist alles dabei!
Da wir so ein junges Team sind, bilden sich leichter und schneller Freundschaften, was den Zusammenhalt natürlich sehr stärkt. Hier gibt's lediglich einen Punktabzug, da wir durch die vielen Remote Personen nicht mit jedem eine engen Zusammenhalt herstellen können, was ich schade finde aber kein Grundsatzproblem.
alle gleichberechtigt
Unsere Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr für uns, wir können uns wöchentlich 1:1 mit ihnen buchen, bei denen sie uns zuhören uns das Gefühl geben etwas wert zu sein und uns sehen. Sie arbeiten wenn es ihr Kalender zulässt mit uns im Raum, verbringen mit uns die Mittagspause und fragen uns wie es uns geht und plaudern gerne mal mit uns.
Wir haben ein neuen Großraumbüro, eine riesen Dachterrasse und Snacks, Obstkorb, Tee, Kaffee, Wasser und Softdrinks unserer Wahl :) In Unmittelbarer Nähe gibt es noch Restaurants und Bäcker für die Mittagspause oder mach kocht sich was in der eigenen gut ausgestatteten Küche.
Kommunikation wird bei uns groß geschrieben und die Vorgesetzten bemühen sich immer, uns alles zeitnah und offen darzustellen. Natürlich schmeckt das nicht jedem, aber so ist es ja überall! Im Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitgebern find ich die Kommunikation eines so jungen Teams sehr stark und vorallem den Head of Positionen und den Vorgesetzten ist die Kommunikation sehr wichtig.
alle gleichberechtigt
Die Aufgaben bei Mawave sind grenzenlos, denn Limits gibt es nicht! Hier wird wirklich jeder gefördert, der es möchte und man kann sogar Präferenzen bzgl. dem Kundenstamm aussprechen. Von Shootings bis Creatorkommunikation ist wirklich alles dabei - man kann sich entweder komplett verwirklichen und selbstständig sein oder auch delegierte Aufgaben übernehmen, wenn einem das besser gefällt. Bei Mawave wird der Mensch gesehen und die Aufgaben an die Kompetenzen angepasst.
Hier habe ich mehr gelernt, als in meiner gesamten Unizeit.
Ich habe noch nie so ein tolles Team erlebt, dass auch immer füreinander einsteht!
Durch flache Hierarchien haben die Vorgesetzen, egal auf welcher Ebene, immer Interesse am Input des Teams.
Hier stehen alle für einander ein.
So verdient kununu Geld.